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Radweg (Tschechien)
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Radweg (Tschechien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115928153X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159281533

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26630 - TB/Geografie], [SW: - Science / Earth Sciences / Geography], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Goldener Steig, Elberadweg, Elster-Radweg, Eurovelo Route 4, Moldau-Radweg, Paneuropa-Radweg. Auszug: Goldener Steig, auch Guldene Straß oder Goldener Pfad (tschechisch: Zlatá stezka) bezeichnet einen oder mehrere Handelswege, die im Mittelalter Böhmen mit der Donau verbanden. Dabei mussten nach Linz der Mittelgebirgszug des Böhmerwaldes, nach Passau der Mittelgebirgszug des Böhmerwaldes bzw. Bayerischen Waldes überquert werden. Eine indirekte Ersterwähnung findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1010. Eine aus dem Jahr 1088 datierte und gefälschte Urkunde des Stiftes VySehrad bei Prag erwähnt einen Handelsweg von Prachatice nach Passau, der heute unter dem Namen "Goldener Steig" bekannt ist. Auf dem goldenen Steig wurden zunächst durch so genannte Säumer mit ihren Lasttieren, später mit Pferd und Wagen Salz (aus Reichenhall, Hallein und anderen Orten bei Salzburg) und andere Handelswaren von den Häfen der Donau in Linz, Passau oder Vilshofen nach Norden ins Böhmische gebracht. Die Rückfracht bestand überwiegend aus Korn aus Böhmen. Im frühen Mittelalter war die Saline in Reichenhall die leistungsfähigste im Ostalpenraum. Es wird angenommen, dass das für Böhmen bestimmte Reichenhaller Salz ursprünglich auf dem Wasserweg über Salzach und Inn nach Passau und weiter donauabwärts nach Linz transportiert wurde. Von dort ging es über die alte Handelsstraße nach Budweis. Nach den kriegerischen Einfällen der Ungarn in den damaligen Osten Baierns im 10. Jahrhundert hat man einen weniger gefährlichen Weg direkt von Passau nach Prachatitz in Böhmen gesucht. Dieser wurde 1010 mittelbar urkundlich erwähnt und später ab dem 16. Jht. "Goldener Steig" genannt. Ab etwa 1198 übernahm die Saline Hallein die Marktführerschaft im Salzhandel. Ihre wichtigsten Vertriebswege nach Böhmen verliefen über den Goldenen Steig und die alte Handelsstraße Linz - Budweis. Um 1300 entstand der "Winterberger Weg", der vor Waldkirchen vom Steig nach Prachatitz abzweigte. Vor 1356 wurde noch eine Abzweigung nach Bergreichenstein, wo eine reichhaltige Goldmine gelegen war, angelegt, so dass der Goldene Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Goldener Steig, Elberadweg, Elster-Radweg, Eurovelo Route 4, Moldau-Radweg, Paneuropa-Radweg. Auszug: Goldener Steig, auch Guldene Straß oder Goldener Pfad (tschechisch: Zlatá stezka) bezeichnet einen oder mehrere Handelswege, die im Mittelalter Böhmen mit der Donau verbanden. Dabei mussten nach Linz der Mittelgebirgszug des Böhmerwaldes, nach Passau der Mittelgebirgszug des Böhmerwaldes bzw. Bayerischen Waldes überquert werden. Eine indirekte Ersterwähnung findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1010. Eine aus dem Jahr 1088 datierte und gefälschte Urkunde des Stiftes VySehrad bei Prag erwähnt einen Handelsweg von Prachatice nach Passau, der heute unter dem Namen "Goldener Steig" bekannt ist. Auf dem goldenen Steig wurden zunächst durch so genannte Säumer mit ihren Lasttieren, später mit Pferd und Wagen Salz (aus Reichenhall, Hallein und anderen Orten bei Salzburg) und andere Handelswaren von den Häfen der Donau in Linz, Passau oder Vilshofen nach Norden ins Böhmische gebracht. Die Rückfracht bestand überwiegend aus Korn aus Böhmen. Im frühen Mittelalter war die Saline in Reichenhall die leistungsfähigste im Ostalpenraum. Es wird angenommen, dass das für Böhmen bestimmte Reichenhaller Salz ursprünglich auf dem Wasserweg über Salzach und Inn nach Passau und weiter donauabwärts nach Linz transportiert wurde. Von dort ging es über die alte Handelsstraße nach Budweis. Nach den kriegerischen Einfällen der Ungarn in den damaligen Osten Baierns im 10. Jahrhundert hat man einen weniger gefährlichen Weg direkt von Passau nach Prachatitz in Böhmen gesucht. Dieser wurde 1010 mittelbar urkundlich erwähnt und später ab dem 16. Jht. "Goldener Steig" genannt. Ab etwa 1198 übernahm die Saline Hallein die Marktführerschaft im Salzhandel. Ihre wichtigsten Vertriebswege nach Böhmen verliefen über den Goldenen Steig und die alte Handelsstraße Linz - Budweis. Um 1300 entstand der "Winterberger Weg", der vor Waldkirchen vom Steig nach Prachatitz abzweigte. Vor 1356 wurde noch eine Abzweigung nach Bergreichenstein, wo eine reichhaltige Goldmine gelegen war, angelegt, so dass der Goldene

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Radweg (Tschechien) - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159281533

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Goldener Steig, Elberadweg, Elster-Radweg, Eurovelo Route 4, Moldau-Radweg, Paneuropa-Radweg. Auszug: Goldener Steig, auch Guldene Straß oder Goldener Pfad (tschechisch: Zlatá stezka) bezeichnet einen oder mehrere Handelswege, die im Mittelalter Böhmen mit der Donau verbanden. Dabei mussten nach Linz der Mittelgebirgszug des Böhmerwaldes, nach Passau der Mittelgebirgszug des Böhmerwaldes bzw. Bayerischen Waldes überquert werden. Eine indirekte Ersterwähnung findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1010. Eine aus dem Jahr 1088 datierte und gefälschte Urkunde des Stiftes Vy ehrad bei Prag erwähnt einen Handelsweg von Prachatice nach Passau, der heute unter dem Namen "Goldener Steig" bekannt ist. Auf dem goldenen Steig wurden zunächst durch so genannte Säumer mit ihren Lasttieren, später mit Pferd und Wagen Salz (aus Reichenhall, Hallein und anderen Orten bei Salzburg) und andere Handelswaren von den Häfen der Donau in Linz, Passau oder Vilshofen nach Norden ins Böhmische gebracht. Die Rückfracht bestand überwiegend aus Korn aus Böhmen. Im frühen Mittelalter war die Saline in Reichenhall die leistungsfähigste im Ostalpenraum. Es wird angenommen, dass das für Böhmen bestimmte Reichenhaller Salz ursprünglich auf dem Wasserweg über Salzach und Inn nach Passau und weiter donauabwärts nach Linz transportiert wurde. Von dort ging es über die alte Handelsstraße nach Budweis. Nach den kriegerischen Einfällen der Ungarn in den damaligen Osten Baierns im 10. Jahrhundert hat man einen weniger gefährlichen Weg direkt von Passau nach Prachatitz in Böhmen gesucht. Dieser wurde 1010 mittelbar urkundlich erwähnt und später ab dem 16. Jht. "Goldener Steig" genannt. Ab etwa 1198 übernahm die Saline Hallein die Marktführerschaft im Salzhandel. Ihre wichtigsten Vertriebswege nach Böhmen verliefen über den Goldenen Steig und die alte Handelsstraße Linz - Budweis. Um 1300 entstand der "Winterberger Weg", der vor Waldkirchen vom Steig nach Prachatitz abzweigte. Vor 1356 wurde noch eine Abzweigung nach Bergreichenstein, wo eine reichhaltige Goldmine gelegen war, angelegt, so dass der Goldene2011. 30 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Goldener Steig, Elberadweg, Elster-Radweg, Eurovelo Route 4, Moldau-Radweg, Paneuropa-Radweg. Auszug: Goldener Steig, auch Guldene Straß oder Goldener Pfad (tschechisch: Zlatá stezka) bezeichnet einen oder mehrere Handelswege, die im Mittelalter Böhmen mit der Donau verbanden. Dabei mussten nach Linz der Mittelgebirgszug des Böhmerwaldes, nach Passau der Mittelgebirgszug des Böhmerwaldes bzw. Bayerischen Waldes überquert werden. Eine indirekte Ersterwähnung findet sich in einer Urkunde aus dem Jahr 1010. Eine aus dem Jahr 1088 datierte und gefälschte Urkunde des Stiftes VySehrad bei Prag erwähnt einen Handelsweg von Prachatice nach Passau, der heute unter dem Namen "Goldener Steig" bekannt ist. Auf dem goldenen Steig wurden zunächst durch so genannte Säumer mit ihren Lasttieren, später mit Pferd und Wagen Salz (aus Reichenhall, Hallein und anderen Orten bei Salzburg) und andere Handelswaren von den Häfen der Donau in Linz, Passau oder Vilshofen nach Norden ins Böhmische gebracht. Die Rückfracht bestand überwiegend aus Korn aus Böhmen. Im frühen Mittelalter war die Saline in Reichenhall die leistungsfähigste im Ostalpenraum. Es wird angenommen, dass das für Böhmen bestimmte Reichenhaller Salz ursprünglich auf dem Wasserweg über Salzach und Inn nach Passau und weiter donauabwärts nach Linz transportiert wurde. Von dort ging es über die alte Handelsstraße nach Budweis. Nach den kriegerischen Einfällen der Ungarn in den damaligen Osten Baierns im 10. Jahrhundert hat man einen weniger gefährlichen Weg direkt von Passau nach Prachatitz in Böhmen gesucht. Dieser wurde 1010 mittelbar urkundlich erwähnt und später ab dem 16. Jht. "Goldener Steig" genannt. Ab etwa 1198 übernahm die Saline Hallein die Marktführerschaft im Salzhandel. Ihre wichtigsten Vertriebswege nach Böhmen verliefen über den Goldenen Steig und die alte Handelsstraße Linz - Budweis. Um 1300 entstand der "Winterberger Weg", der vor Waldkirchen vom Steig nach Prachatitz abzweigte. Vor 1356 wurde noch eine Abzweigung nach Bergreichenstein, wo eine reichhaltige Goldmine gelegen war, angelegt, so dass der Goldene Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Radweg (Tschechien)


EAN (ISBN-13): 9781159281533
ISBN (ISBN-10): 115928153X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2009-05-22T00:01:22+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-31T03:24:00+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159281533

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-28153-X, 978-1-159-28153-3


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