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Radsportler (Usbekistan)
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Radsportler (Usbekistan) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159280967, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159280963

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=230mm, B=154mm, H=12mm, Gew.=64gr, [GR: 27240 - TB/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik], [SW: - Education / Physical Education], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Dschamolidin Abduschaparov, Sergey Lagutin, Sergey Krushevskiy, Rafael Nuritdinov, Ulugbek Salamov, Vladimir Tuychiev, Nikolay Kazakbayev, Temur Mukamedov, Denis Shkarpeta, Vadim Shaehov, Artjom Schlindow, Ruslan Karimov. Auszug: Dschamolidin Abduschaparov (* 28. Februar 1964 in Taschkent) ist ein ehemaliger usbekischer Radrennfahrer, der in der zweiten Hälfte der 1980er und der ersten Hälfte der 1990er Jahre einer der besten Sprinter im Straßen-Radsport war. Abduschaparov, dessen langer, für Westeuropäer kompliziert auszusprechender Namen üblicherweise auf Abdu verkürzt wurde, konnte seine ersten Siege als Staatsamateur im sowjetischen Nationalteam feiern. So lieferte er sich bei der Friedensfahrt packende Sprint-Duelle mit Olaf Ludwig und konnte beim seinerzeit wichtigsten Amateur-Radrennen der Welt insgesamt sechs Etappen gewinnen. Im Zuge des Umbruchs in der Sowjetunion wurde Abduschaparov 1990 Profi. 1991 errang er seine beiden ersten von insgesamt neun Etappensiegen bei der Tour de France und gewann gleichzeitig zum ersten Mal das Grüne Trikot des besten Sprinters der Tour, welches er 1993 und 1994 erneut eroberte. Allein zweimal triumphierte Abduschaparov auf der prestigeträchtigen letzten Etappe auf der Pariser Avenue des Champs-Élysées (1993, 1995). Abduschaparov ist der bis dato einzige Moslem, der eine Etappe beim wohl wichtigsten Radrennen der Welt für sich entscheiden konnte. Auch bei den anderen beiden großen Landesrundfahrten konnte er gewinnen: sieben Etappen bei der Vuelta a España, eine beim Giro d'Italia. Je einmal gewann Abduschaparov dabei auch das Trikot des besten Sprinters. Seine dominante Stellung im Sprint verdankte der Usbeke dabei nicht nur seiner Endschnelligkeit, sondern auch seinem äußerst rabiaten, weit auspendelndem Sprintstil hart an der Grenze des Reglements. Olaf Ludwig bemerkte hierzu wörtlich: "Der fährt in Löcher hinein, wo keine sind". Bewunderer wie Kritiker verliehen Abdu für sein Verhalten im Endspurt eine breite Palette an Kose- und Spitznamen: unter anderem kursierten Der Terror von Taschkent, The Taskent Terminator, Zig Zag und The sprinting wonder. 1991 wurde ihm sein Stil zum Verhängnis: Beim Massensprint in Paris kam er ohne Bedrängnis durch e Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Dschamolidin Abduschaparov, Sergey Lagutin, Sergey Krushevskiy, Rafael Nuritdinov, Ulugbek Salamov, Vladimir Tuychiev, Nikolay Kazakbayev, Temur Mukamedov, Denis Shkarpeta, Vadim Shaehov, Artjom Schlindow, Ruslan Karimov. Auszug: Dschamolidin Abduschaparov (* 28. Februar 1964 in Taschkent) ist ein ehemaliger usbekischer Radrennfahrer, der in der zweiten Hälfte der 1980er und der ersten Hälfte der 1990er Jahre einer der besten Sprinter im Straßen-Radsport war. Abduschaparov, dessen langer, für Westeuropäer kompliziert auszusprechender Namen üblicherweise auf Abdu verkürzt wurde, konnte seine ersten Siege als Staatsamateur im sowjetischen Nationalteam feiern. So lieferte er sich bei der Friedensfahrt packende Sprint-Duelle mit Olaf Ludwig und konnte beim seinerzeit wichtigsten Amateur-Radrennen der Welt insgesamt sechs Etappen gewinnen. Im Zuge des Umbruchs in der Sowjetunion wurde Abduschaparov 1990 Profi. 1991 errang er seine beiden ersten von insgesamt neun Etappensiegen bei der Tour de France und gewann gleichzeitig zum ersten Mal das Grüne Trikot des besten Sprinters der Tour, welches er 1993 und 1994 erneut eroberte. Allein zweimal triumphierte Abduschaparov auf der prestigeträchtigen letzten Etappe auf der Pariser Avenue des Champs-Élysées (1993, 1995). Abduschaparov ist der bis dato einzige Moslem, der eine Etappe beim wohl wichtigsten Radrennen der Welt für sich entscheiden konnte. Auch bei den anderen beiden großen Landesrundfahrten konnte er gewinnen: sieben Etappen bei der Vuelta a España, eine beim Giro d'Italia. Je einmal gewann Abduschaparov dabei auch das Trikot des besten Sprinters. Seine dominante Stellung im Sprint verdankte der Usbeke dabei nicht nur seiner Endschnelligkeit, sondern auch seinem äußerst rabiaten, weit auspendelndem Sprintstil hart an der Grenze des Reglements. Olaf Ludwig bemerkte hierzu wörtlich: "Der fährt in Löcher hinein, wo keine sind". Bewunderer wie Kritiker verliehen Abdu für sein Verhalten im Endspurt eine breite Palette an Kose- und Spitznamen: unter anderem kursierten Der Terror von Taschkent, The Taskent Terminator, Zig Zag und The sprinting wonder. 1991 wurde ihm sein Stil zum Verhängnis: Beim Massensprint in Paris kam er ohne Bedrängnis durch e

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Radsportler (Usbekistan) - Bücher Group
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Radsportler (Usbekistan) - Taschenbuch

2012, ISBN: 1159280967

ID: 6832729639

[EAN: 9781159280963], Neubuch, [PU: Books Llc Reference Series Books On Demand Jan 2012], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Dschamolidin Abduschaparov, Sergey Lagutin, Sergey Krushevskiy, Rafael Nuritdinov, Ulugbek Salamov, Vladimir Tuychiev, Nikolay Kazakbayev, Temur Mukamedov, Denis Shkarpeta, Vadim Shaehov, Artjom Schlindow, Ruslan Karimov. Auszug: Dschamolidin Abduschaparov ( 28. Februar 1964 in Taschkent) ist ein ehemaliger usbekischer Radrennfahrer, der in der zweiten Hälfte der 1980er und der ersten Hälfte der 1990er Jahre einer der besten Sprinter im Straßen-Radsport war. Abduschaparov, dessen langer, für Westeuropäer kompliziert auszusprechender Namen üblicherweise auf Abdu verkürzt wurde, konnte seine ersten Siege als Staatsamateur im sowjetischen Nationalteam feiern. So lieferte er sich bei der Friedensfahrt packende Sprint-Duelle mit Olaf Ludwig und konnte beim seinerzeit wichtigsten Amateur-Radrennen der Welt insgesamt sechs Etappen gewinnen. Im Zuge des Umbruchs in der Sowjetunion wurde Abduschaparov 1990 Profi. 1991 errang er seine beiden ersten von insgesamt neun Etappensiegen bei der Tour de France und gewann gleichzeitig zum ersten Mal das Grüne Trikot des besten Sprinters der Tour, welches er 1993 und 1994 erneut eroberte. Allein zweimal triumphierte Abduschaparov auf der prestigeträchtigen letzten Etappe auf der Pariser Avenue des Champs-Élysées (1993, 1995). Abduschaparov ist der bis dato einzige Moslem, der eine Etappe beim wohl wichtigsten Radrennen der Welt für sich entscheiden konnte. Auch bei den anderen beiden großen Landesrundfahrten konnte er gewinnen: sieben Etappen bei der Vuelta a España, eine beim Giro d Italia. Je einmal gewann Abduschaparov dabei auch das Trikot des besten Sprinters. Seine dominante Stellung im Sprint verdankte der Usbeke dabei nicht nur seiner Endschnelligkeit, sondern auch seinem äußerst rabiaten, weit auspendelndem Sprintstil hart an der Grenze des Reglements. Olaf Ludwig bemerkte hierzu wörtlich: Der fährt in Löcher hinein, wo keine sind . Bewunderer wie Kritiker verliehen Abdu für sein Verhalten im Endspurt eine breite Palette an Kose- und Spitznamen: unter anderem kursierten Der Terror von Taschkent, The Taskent Terminator, Zig Zag und The sprinting wonder. 1991 wurde ihm sein Stil zum Verhängnis: Beim Massensprint in Paris kam er ohne Bedrängnis durch e 32 pp. Deutsch

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Radsportler (Usbekistan) - Bücher Group
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Radsportler (Usbekistan) - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159280963

[ED: Taschenbuch, 230x154x12 mm], [PU: General Books], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Dschamolidin Abduschaparov, Sergey Lagutin, Sergey Krushevskiy, Rafael Nuritdinov, Ulugbek Salamov, Vladimir Tuychiev, Nikolay Kazakbayev, Temur Mukamedov, Denis Shkarpeta, Vadim Shaehov, Artjom Schlindow, Ruslan Karimov. Auszug: Dschamolidin Abduschaparov (* 28. Februar 1964 in Taschkent) ist ein ehemaliger usbekischer Radrennfahrer, der in der zweiten Hälfte der 1980er und der ersten Hälfte der 1990er Jahre einer der besten Sprinter im Straßen-Radsport war. Abduschaparov, dessen langer, für Westeuropäer kompliziert auszusprechender Namen üblicherweise auf Abdu verkürzt wurde, konnte seine ersten Siege als Staatsamateur im sowjetischen Nationalteam feiern. So lieferte er sich bei der Friedensfahrt packende Sprint-Duelle mit Olaf Ludwig und konnte beim seinerzeit wichtigsten Amateur-Radrennen der Welt insgesamt sechs Etappen gewinnen. Im Zuge des Umbruchs in der Sowjetunion wurde Abduschaparov 1990 Profi. 1991 errang er seine beiden ersten von insgesamt neun Etappensiegen bei der Tour de France und gewann gleichzeitig zum ersten Mal das Grüne Trikot des besten Sprinters der Tour, welches er 1993 und 1994 erneut eroberte. Allein zweimal triumphierte Abduschaparov auf der prestigeträchtigen letzten Etappe auf der Pariser Avenue des Champs-Élysées (1993, 1995). Abduschaparov ist der bis dato einzige Moslem, der eine Etappe beim wohl wichtigsten Radrennen der Welt für sich entscheiden konnte. Auch bei den anderen beiden großen Landesrundfahrten konnte er gewinnen: sieben Etappen bei der Vuelta a España, eine beim Giro d'Italia. Je einmal gewann Abduschaparov dabei auch das Trikot des besten Sprinters. Seine dominante Stellung im Sprint verdankte der Usbeke dabei nicht nur seiner Endschnelligkeit, sondern auch seinem äußerst rabiaten, weit auspendelndem Sprintstil hart an der Grenze des Reglements. Olaf Ludwig bemerkte hierzu wörtlich: Der fährt in Löcher hinein, wo keine sind. Bewunderer wie Kritiker verliehen Abdu für sein Verhalten im Endspurt eine breite Palette an Kose- und Spitznamen: unter anderem kursierten Der Terror von Taschkent, The Taskent Terminator, Zig Zag und The sprinting wonder. 1991 wurde ihm sein Stil zum Verhängnis: Beim Massensprint in Paris kam er ohne Bedrängnis durch e, [SC: 1.90]

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2011, ISBN: 1159280967

ID: A10946699

Kartoniert, m. Schutzumschlag, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Dschamolidin Abduschaparov, Sergey Lagutin, Sergey Krushevskiy, Rafael Nuritdinov, Ulugbek Salamov, Vladimir Tuychiev, Nikolay Kazakbayev, Temur Mukamedov, Denis Shkarpeta, Vadim Shaehov, Artjom Schlindow, Ruslan Karimov. Auszug: Dschamolidin Abduschaparov (* 28. Februar 1964 in Taschkent) ist ein ehemaliger usbekischer Radrennfahrer, der in der zweiten Hälfte der 1980er und der ersten Hälfte der 1990er Jahre einer der besten Sprinter im Straßen-Radsport war. Abduschaparov, dessen langer, für Westeuropäer kompliziert auszusprechender Namen üblicherweise auf Abdu verkürzt wurde, konnte seine ersten Siege als Staatsamateur im sowjetischen Nationalteam feiern. So lieferte er sich bei der Friedensfahrt packende Sprint-Duelle mit Olaf Ludwig und konnte beim seinerzeit wichtigsten Amateur-Radrennen der Welt insgesamt sechs Etappen gewinnen. Im Zuge des Umbruchs in der Sowjetunion wurde Abduschaparov 1990 Profi. 1991 errang er seine beiden ersten von insgesamt neun Etappensiegen bei der Tour de France und gewann gleichzeitig zum ersten Mal das Grüne Trikot des besten Sprinters der Tour, welches er 1993 und 1994 erneut eroberte. Allein zweimal triumphierte Abduschaparov auf der prestigeträchtigen letzten Etappe auf der Pariser Avenue des Champs-Élysées (1993, 1995). Abduschaparov ist der bis dato einzige Moslem, der eine Etappe beim wohl wichtigsten Radrennen der Welt für sich entscheiden konnte. Auch bei den anderen beiden großen Landesrundfahrten konnte er gewinnen: sieben Etappen bei der Vuelta a España, eine beim Giro d'Italia. Je einmal gewann Abduschaparov dabei auch das Trikot des besten Sprinters. Seine dominante Stellung im Sprint verdankte der Usbeke dabei nicht nur seiner Endschnelligkeit, sondern auch seinem äußerst rabiaten, weit auspendelndem Sprintstil hart an der Grenze des Reglements. Olaf Ludwig bemerkte hierzu wörtlich: "Der fährt in Löcher hinein, wo keine sind". Bewunderer wie Kritiker verliehen Abdu für sein Verhalten im Endspurt eine breite Palette an Kose- und Spitznamen: unter anderem kursierten Der Terror von Taschkent, The Taskent Terminator, Zig Zag und The sprinting wonder. 1991 wurde ihm sein Stil zum Verhängnis: Beim Massensprint in Paris kam er ohne Bedrängnis durch e

Detailangaben zum Buch - Radsportler (Usbekistan)


EAN (ISBN-13): 9781159280963
ISBN (ISBN-10): 1159280967
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-14T00:47:08+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2013-01-15T09:59:49+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159280963

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-28096-7, 978-1-159-28096-3


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