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Provinz Pattani
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Provinz Pattani - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159275602, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159275600

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25610 - TB/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [SW: - Language Arts & Disciplines / Linguistics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pattani, Pattani United Liberation Organization, Prinz-von-Songkhla-Universität, Nationalpark Namtok Sai Khao, Krue-Se-Moschee. Auszug: Pattani (Thai: ) ist eine Provinz (Changwat) in der Südregion von Thailand. Die Provinz liegt etwas mehr als 1.000 Kilometer südlich der Hauptstadt Bangkok auf der Malaiischen Halbinsel. Die Fläche ist etwa doppelt so groß wie die von Berlin. Die Landschaft ist geprägt von einer Tiefebene. Im Süden steigt das Land zu den Sankalakhiri-Bergen auf, wo sich auch der Nationalpark Budo Su-ngai Padi (Thai: ) befindet. Hier sind wertvolle Berg-Regenwälder mit seltenen Pflanzenarten zu sehen. Das Klima ist tropisch-monsunal. Die Anzahl der jährlichen Regentage liegt bei 164, mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von etwa 2.570 mm. Pattani ist eine der vier Provinzen Thailands, in denen sich eine Mehrheit der Bevölkerung zum Islam bekennt. Mehr als 85 % der Einwohner sind Moslems, meist ethnische Malaien. Etwa 60 % der Fläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Im Jahre 2004 betrug das Bruttosozialprodukt der Provinz 34.039 Millionen Baht. Das Gebiet wurde bereits in der Frühzeit besiedelt, die ältesten Spuren sind heute im Amphoe Yarang zu sehen. Im 15. Jahrhundert kam eine größere Einwanderungswelle von Menschen nach Pattani, die sich hier niederließen, um an dem aufstrebenden Handel mit chinesischen Kaufleuten teilzuhaben, die wiederum über Indien bis in den Nahen Osten und nach Europa lieferten. 1516 errichteten die Portugiesen einen ersten Handelsposten hier, nachdem sie fünf Jahre zuvor auf "Sayam" aufmerksam geworden waren und Kontakte mit den lokalen Herrschern geknüpft hatten. Japaner folgten 1605 und die Holländer kamen 1609. Die Engländer folgten 1612 und errichteten später eine Niederlassung der Englischen Ostindienkompanie. Pattani war eines der Zentren eines halbautonomen malaiischen Königreiches, hatte jedoch Tribut an das siamesische Königreich Sukhothai und später an dessen Nachfolgerin Ayutthaya zu leisten. Nach dem Fall von Ayutthaya 1767 wurde Pattani für kurze Zeit selbständig, doch kam es 1785 unter König Phutta Yodfa Chulalok (Rama I.) schnell wi Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pattani, Pattani United Liberation Organization, Prinz-von-Songkhla-Universität, Nationalpark Namtok Sai Khao, Krue-Se-Moschee. Auszug: Pattani (Thai: ) ist eine Provinz (Changwat) in der Südregion von Thailand. Die Provinz liegt etwas mehr als 1.000 Kilometer südlich der Hauptstadt Bangkok auf der Malaiischen Halbinsel. Die Fläche ist etwa doppelt so groß wie die von Berlin. Die Landschaft ist geprägt von einer Tiefebene. Im Süden steigt das Land zu den Sankalakhiri-Bergen auf, wo sich auch der Nationalpark Budo Su-ngai Padi (Thai: ) befindet. Hier sind wertvolle Berg-Regenwälder mit seltenen Pflanzenarten zu sehen. Das Klima ist tropisch-monsunal. Die Anzahl der jährlichen Regentage liegt bei 164, mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von etwa 2.570 mm. Pattani ist eine der vier Provinzen Thailands, in denen sich eine Mehrheit der Bevölkerung zum Islam bekennt. Mehr als 85 % der Einwohner sind Moslems, meist ethnische Malaien. Etwa 60 % der Fläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Im Jahre 2004 betrug das Bruttosozialprodukt der Provinz 34.039 Millionen Baht. Das Gebiet wurde bereits in der Frühzeit besiedelt, die ältesten Spuren sind heute im Amphoe Yarang zu sehen. Im 15. Jahrhundert kam eine größere Einwanderungswelle von Menschen nach Pattani, die sich hier niederließen, um an dem aufstrebenden Handel mit chinesischen Kaufleuten teilzuhaben, die wiederum über Indien bis in den Nahen Osten und nach Europa lieferten. 1516 errichteten die Portugiesen einen ersten Handelsposten hier, nachdem sie fünf Jahre zuvor auf "Sayam" aufmerksam geworden waren und Kontakte mit den lokalen Herrschern geknüpft hatten. Japaner folgten 1605 und die Holländer kamen 1609. Die Engländer folgten 1612 und errichteten später eine Niederlassung der Englischen Ostindienkompanie. Pattani war eines der Zentren eines halbautonomen malaiischen Königreiches, hatte jedoch Tribut an das siamesische Königreich Sukhothai und später an dessen Nachfolgerin Ayutthaya zu leisten. Nach dem Fall von Ayutthaya 1767 wurde Pattani für kurze Zeit selbständig, doch kam es 1785 unter König Phutta Yodfa Chulalok (Rama I.) schnell wi

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Provinz Pattani - Herausgeber: Group, Bücher
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Provinz Pattani - Taschenbuch

2004, ISBN: 9781159275600

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pattani, Pattani United Liberation Organization, Prinz-von-Songkhla-Universität, Nationalpark Namtok Sai Khao, Krue-Se-Moschee. Auszug: Pattani (Thai: ) ist eine Provinz (Changwat) in der Südregion von Thailand. Die Provinz liegt etwas mehr als 1.000 Kilometer südlich der Hauptstadt Bangkok auf der Malaiischen Halbinsel. Die Fläche ist etwa doppelt so groß wie die von Berlin. Die Landschaft ist geprägt von einer Tiefebene. Im Süden steigt das Land zu den Sankalakhiri-Bergen auf, wo sich auch der Nationalpark Budo Su-ngai Padi (Thai: ) befindet. Hier sind wertvolle Berg-Regenwälder mit seltenen Pflanzenarten zu sehen. Das Klima ist tropisch-monsunal. Die Anzahl der jährlichen Regentage liegt bei 164, mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von etwa 2.570 mm. Pattani ist eine der vier Provinzen Thailands, in denen sich eine Mehrheit der Bevölkerung zum Islam bekennt. Mehr als 85 % der Einwohner sind Moslems, meist ethnische Malaien. Etwa 60 % der Fläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Im Jahre 2004 betrug das Bruttosozialprodukt der Provinz 34.039 Millionen Baht. Das Gebiet wurde bereits in der Frühzeit besiedelt, die ältesten Spuren sind heute im Amphoe Yarang zu sehen. Im 15. Jahrhundert kam eine größere Einwanderungswelle von Menschen nach Pattani, die sich hier niederließen, um an dem aufstrebenden Handel mit chinesischen Kaufleuten teilzuhaben, die wiederum über Indien bis in den Nahen Osten und nach Europa lieferten. 1516 errichteten die Portugiesen einen ersten Handelsposten hier, nachdem sie fünf Jahre zuvor auf "Sayam" aufmerksam geworden waren und Kontakte mit den lokalen Herrschern geknüpft hatten. Japaner folgten 1605 und die Holländer kamen 1609. Die Engländer folgten 1612 und errichteten später eine Niederlassung der Englischen Ostindienkompanie. Pattani war eines der Zentren eines halbautonomen malaiischen Königreiches, hatte jedoch Tribut an das siamesische Königreich Sukhothai und später an dessen Nachfolgerin Ayutthaya zu leisten. Nach dem Fall von Ayutthaya 1767 wurde Pattani für kurze Zeit selbständig, doch kam es 1785 unter König Phutta Yodfa Chulalok (Rama I.) schnell wi Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pattani, Pattani United Liberation Organization, Prinz-von-Songkhla-Universität, Nationalpark Namtok Sai Khao, Krue-Se-Moschee. Auszug: Pattani (Thai: ) ist eine Provinz (Changwat) in der Südregion von Thailand. Die Provinz liegt etwas mehr als 1.000 Kilometer südlich der Hauptstadt Bangkok auf der Malaiischen Halbinsel. Die Fläche ist etwa doppelt so groß wie die von Berlin. Die Landschaft ist geprägt von einer Tiefebene. Im Süden steigt das Land zu den Sankalakhiri-Bergen auf, wo sich auch der Nationalpark Budo Su-ngai Padi (Thai: ) befindet. Hier sind wertvolle Berg-Regenwälder mit seltenen Pflanzenarten zu sehen. Das Klima ist tropisch-monsunal. Die Anzahl der jährlichen Regentage liegt bei 164, mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von etwa 2.570 mm. Pattani ist eine der vier Provinzen Thailands, in denen sich eine Mehrheit der Bevölkerung zum Islam bekennt. Mehr als 85 % der Einwohner sind Moslems, meist ethnische Malaien. Etwa 60 % der Fläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Im Jahre 2004 betrug das Bruttosozialprodukt der Provinz 34.039 Millionen Baht. Das Gebiet wurde bereits in der Frühzeit besiedelt, die ältesten Spuren sind heute im Amphoe Yarang zu sehen. Im 15. Jahrhundert kam eine größere Einwanderungswelle von Menschen nach Pattani, die sich hier niederließen, um an dem aufstrebenden Handel mit chinesischen Kaufleuten teilzuhaben, die wiederum über Indien bis in den Nahen Osten und nach Europa lieferten. 1516 errichteten die Portugiesen einen ersten Handelsposten hier, nachdem sie fünf Jahre zuvor auf "Sayam" aufmerksam geworden waren und Kontakte mit den lokalen Herrschern geknüpft hatten. Japaner folgten 1605 und die Holländer kamen 1609. Die Engländer folgten 1612 und errichteten später eine Niederlassung der Englischen Ostindienkompanie. Pattani war eines der Zentren eines halbautonomen malaiischen Königreiches, hatte jedoch Tribut an das siamesische Königreich Sukhothai und später an dessen Nachfolgerin Ayutthaya zu leisten. Nach dem Fall von Ayutthaya 1767 wurde Pattani für kurze Zeit selbständig, doch kam es 1785 unter König Phutta Yodfa Chulalok (Rama I.) schnell wi Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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2004, ISBN: 9781159275600

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pattani, Pattani United Liberation Organization, Prinz-von-Songkhla-Universität, Nationalpark Namtok Sai Khao, Krue-Se-Moschee. Auszug: Pattani (Thai: ) ist eine Provinz (Changwat) in der Südregion von Thailand. Die Provinz liegt etwas mehr als 1.000 Kilometer südlich der Hauptstadt Bangkok auf der Malaiischen Halbinsel. Die Fläche ist etwa doppelt so groß wie die von Berlin. Die Landschaft ist geprägt von einer Tiefebene. Im Süden steigt das Land zu den Sankalakhiri-Bergen auf, wo sich auch der Nationalpark Budo Su-ngai Padi (Thai: ) befindet. Hier sind wertvolle Berg-Regenwälder mit seltenen Pflanzenarten zu sehen. Das Klima ist tropisch-monsunal. Die Anzahl der jährlichen Regentage liegt bei 164, mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von etwa 2.570 mm. Pattani ist eine der vier Provinzen Thailands, in denen sich eine Mehrheit der Bevölkerung zum Islam bekennt. Mehr als 85 % der Einwohner sind Moslems, meist ethnische Malaien. Etwa 60 % der Fläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Im Jahre 2004 betrug das Bruttosozialprodukt der Provinz 34.039 Millionen Baht. Das Gebiet wurde bereits in der Frühzeit besiedelt, die ältesten Spuren sind heute im Amphoe Yarang zu sehen. Im 15. Jahrhundert kam eine größere Einwanderungswelle von Menschen nach Pattani, die sich hier niederließen, um an dem aufstrebenden Handel mit chinesischen Kaufleuten teilzuhaben, die wiederum über Indien bis in den Nahen Osten und nach Europa lieferten. 1516 errichteten die Portugiesen einen ersten Handelsposten hier, nachdem sie fünf Jahre zuvor auf "Sayam" aufmerksam geworden waren und Kontakte mit den lokalen Herrschern geknüpft hatten. Japaner folgten 1605 und die Holländer kamen 1609. Die Engländer folgten 1612 und errichteten später eine Niederlassung der Englischen Ostindienkompanie. Pattani war eines der Zentren eines halbautonomen malaiischen Königreiches, hatte jedoch Tribut an das siamesische Königreich Sukhothai und später an dessen Nachfolgerin Ayutthaya zu leisten. Nach dem Fall von Ayutthaya 1767 wurde Pattani für kurze Zeit selbständig, doch kam es 1785 unter König Phutta Yodfa Chulalok (Rama I.) schnell wi Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Pattani, Pattani United Liberation Organization, Prinz-von-Songkhla-Universität, Nationalpark Namtok Sai Khao, Krue-Se-Moschee. Auszug: Pattani (Thai: ) ist eine Provinz (Changwat) in der Südregion von Thailand. Die Provinz liegt etwas mehr als 1.000 Kilometer südlich der Hauptstadt Bangkok auf der Malaiischen Halbinsel. Die Fläche ist etwa doppelt so groß wie die von Berlin. Die Landschaft ist geprägt von einer Tiefebene. Im Süden steigt das Land zu den Sankalakhiri-Bergen auf, wo sich auch der Nationalpark Budo Su-ngai Padi (Thai: ) befindet. Hier sind wertvolle Berg-Regenwälder mit seltenen Pflanzenarten zu sehen. Das Klima ist tropisch-monsunal. Die Anzahl der jährlichen Regentage liegt bei 164, mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von etwa 2.570 mm. Pattani ist eine der vier Provinzen Thailands, in denen sich eine Mehrheit der Bevölkerung zum Islam bekennt. Mehr als 85 % der Einwohner sind Moslems, meist ethnische Malaien. Etwa 60 % der Fläche sind landwirtschaftlich nutzbar. Im Jahre 2004 betrug das Bruttosozialprodukt der Provinz 34.039 Millionen Baht. Das Gebiet wurde bereits in der Frühzeit besiedelt, die ältesten Spuren sind heute im Amphoe Yarang zu sehen. Im 15. Jahrhundert kam eine größere Einwanderungswelle von Menschen nach Pattani, die sich hier niederließen, um an dem aufstrebenden Handel mit chinesischen Kaufleuten teilzuhaben, die wiederum über Indien bis in den Nahen Osten und nach Europa lieferten. 1516 errichteten die Portugiesen einen ersten Handelsposten hier, nachdem sie fünf Jahre zuvor auf "Sayam" aufmerksam geworden waren und Kontakte mit den lokalen Herrschern geknüpft hatten. Japaner folgten 1605 und die Holländer kamen 1609. Die Engländer folgten 1612 und errichteten später eine Niederlassung der Englischen Ostindienkompanie. Pattani war eines der Zentren eines halbautonomen malaiischen Königreiches, hatte jedoch Tribut an das siamesische Königreich Sukhothai und später an dessen Nachfolgerin Ayutthaya zu leisten. Nach dem Fall von Ayutthaya 1767 wurde Pattani für kurze Zeit selbständig, doch kam es 1785 unter König Phutta Yodfa Chulalok (Rama I.) schnell wi

Detailangaben zum Buch - Provinz Pattani


EAN (ISBN-13): 9781159275600
ISBN (ISBN-10): 1159275602
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-05T10:58:21+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-05T14:57:23+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159275600

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-27560-2, 978-1-159-27560-0


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