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Profanierte Synagoge in Nordrhein-Westfalen
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Profanierte Synagoge in Nordrhein-Westfalen - Taschenbuch

2011, ISBN: 115927357X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / Jewish], Kartoniert/Br… Mehr…

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Profanierte Synagoge in Nordrhein-Westfalen - Taschenbuch

1939, ISBN: 9781159273576

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Jüdische Gemeinde Drensteinfurt, Alte Synagoge, Ehemalige Synagoge Titz-Rödingen, Neheim… Mehr…

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Profanierte Synagoge in Nordrhein-Westfalen - Taschenbuch

1939

ISBN: 9781159273576

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Jüdische Gemeinde Drensteinfurt, Alte Synagoge, Ehemalige Synagoge Titz-Rödingen, Neheim… Mehr…

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Profanierte Synagoge in Nordrhein-Westfalen - Taschenbuch

1811, ISBN: 9781159273576

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Jüdische Gemeinde Drensteinfurt, Alte Synagoge, Ehemalige Synagoge Titz-Rödingen, Neheim… Mehr…

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Bibliographische Daten des bestpassenden Buches

Details zum Buch
Profanierte Synagoge in Nordrhein-Westfalen

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Jüdische Gemeinde Drensteinfurt, Alte Synagoge, Ehemalige Synagoge Titz-Rödingen, Neheimer Synagoge, Synagoge Padberg. Auszug: Die Jüdische Gemeinde von Drensteinfurt bestand zwischen 1811 und 1939. Die Synagoge gehört zu den wenigen erhaltenen jüdischen Gotteshäusern im Münsterland. Die erste Nennung von Juden in Drensteinfurt stammt aus dem Jahr 1544, als ein in Münster ansässiger Benedikt wegen hoher Schulden und veruntreuter sakraler Gegenstände in Drensteinfurt festgenommen worden war. Jüdische Einwohner Drensteinfurts sind für das Jahr 1581 erstmals aktenmäßig belegt. Zwischen 1581 und 1811 wohnten keine Juden dauerhaft im Ort. Erst unter französischer Herrschaft, als Drensteinfurt zum Großherzogtum Berg gehörte, änderte sich die Situation. 1811 lebten wieder vier jüdische Familien in der Stadt, 1816 waren es 14 Personen. Die jüdische Bevölkerung Drensteinfurts sowie der zum Synagogenbezirk gehörenden Ortschaften Walstedde und Bockum wuchs bis 1885 kontinuierlich an. Mit insgesamt 68 Gemeindemitgliedern erreichte sie in diesem Jahr ihren historischen Höchststand. Seit 1890 ging die Zahl allerdings wieder zurück, weite Teile der jüdischen Landbevölkerung zogen in die Städte, vor allem nach Münster. Die Synagoge von Drensteinfurt. Über dem Eingang ist die hebräische Inschrift zu erkennen.Seit dem 6. Juli 1872 verfügte die Gemeinde über eine eigene Synagoge, zuvor hatte man stets Privaträume als Betsaal benutzt. 1909 wurde die Drensteinfurter Gemeinde eine selbständige Filiale der Synagogengemeinde Ahlen, zu der die Verbindung aber sehr locker blieb. Die Synagoge war von 1870 bis 1872 am Verbindungsweg zwischen Münsterstraße und Mühlenstraße, an der heutigen Synagogengasse (in der NS-Zeit Kirchengasse, zuvor Judengasse genannt), im münsterländischen Backsteinstil errichtet worden. Seit 1890 war die Gemeinde als Eigentümerin des zuvor in jüdischem Privatbesitz stehenden Grundstücks eingetragen. Der schlichte, rote Bau im Rundbogenstil füllt nahezu die gesamte quadratische Grundfläche aus. Das rundbogige Portal mit hölzerner Eingangstür, zu dem zwei Treppen führen, wird von Baumberger Sand

Detailangaben zum Buch - Profanierte Synagoge in Nordrhein-Westfalen


EAN (ISBN-13): 9781159273576
ISBN (ISBN-10): 115927357X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-26T12:03:18+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-04T02:35:02+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159273576

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-27357-X, 978-1-159-27357-6
Alternative Schreibweisen und verwandte Suchbegriffe:
Titel des Buches: synagoge


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