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Premierminister (Volksrepublik China)
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Premierminister (Volksrepublik China) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159271259, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159271251

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25290 - TB/Philosophie/Sonstiges], [SW: - Philososphy / Political], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hua Guofeng, Li Peng, Zhou Enlai, Zhao Ziyang, Wen Jiabao, Zhu Rongji. Auszug: Hua Guofeng (chin. / , Huá Guófeng; ursprünglicher Name Su Zhù ¿¿; * 16. Februar 1921 in Jiaocheng, Provinz Shanxi; + 20. August 2008 in Beijing) machte in der Volksrepublik China eine politische Karriere und wurde 1976 als Nachfolger von Mao Zedong Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas. In seiner kurzen Amtszeit vollzog sich der Übergang zur von Deng Xiaoping dominierten Periode der Reform und Öffnung Chinas. Hua Guofeng stammte aus einer Familie armer Bauern im Kreis Jiaocheng, Stadt Lüliang, Provinz Shanxi. Infolge einer Naturkatastrophe musste die Familie das Gebiet verlassen und sich im Norden in der benachbarten Provinz Shaanxi ansiedeln, wo die chinesischen Kommunisten sich 1935 nach ihrem Langen Marsch sammelten. Um diese Zeit trat Hua der Volksbefreiungsarmee bei, in der er gegen die japanischen Kolonialherren und dann gegen die Truppen der rechts-nationalistischen Guomindang kämpfte. 1949, im Gründungsjahr der Volksrepublik China, hielt Hua sich in der Provinz Hunan auf, wo er seine politische Laufbahn als Parteisekretär auf Kreisebene begann. Er erwarb sich den Ruf eines fleißigen und gewissenhaften Parteiarbeiters und tat sich 1955 in der Bewegung zur Bildung landwirtschaftlicher Genossenschaften hervor. Da in seinem Kreis Xiangtan Mao Zedongs Geburtsort Shaoshan liegt, fiel es Hua leicht, die Aufmerksamkeit des "Großen Vorsitzenden" zu erlangen, der ihn auf einem Heimatbesuch kennenlernte. Mao empfahl 1959, Hua zum Parteisekretär der Provinz Hunan zu wählen. 1964 wurde Hua erstmals Abgeordneter des Nationalen Volkskongresses. In der 1966 begonnenen Kulturrevolution, als zahlreiche etablierte Funktionäre von "Roten Garden" als "Revisionisten", "Rechtsabweichler" und "Machthaber auf dem kapitalistischen Weg" gestürzt wurden, konnte Hua Guofeng hingegen seinen Aufstieg fortsetzen. Dabei steht außer Zweifel, dass er in der Provinzparteileitung von Hunan Verantwortung für die Niederschlagung unabhängiger linksradikaler Bewegungen trug - in Hunan war Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hua Guofeng, Li Peng, Zhou Enlai, Zhao Ziyang, Wen Jiabao, Zhu Rongji. Auszug: Hua Guofeng (chin. / , Huá Guófeng; ursprünglicher Name Su Zhù ¿¿; * 16. Februar 1921 in Jiaocheng, Provinz Shanxi; + 20. August 2008 in Beijing) machte in der Volksrepublik China eine politische Karriere und wurde 1976 als Nachfolger von Mao Zedong Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas. In seiner kurzen Amtszeit vollzog sich der Übergang zur von Deng Xiaoping dominierten Periode der Reform und Öffnung Chinas. Hua Guofeng stammte aus einer Familie armer Bauern im Kreis Jiaocheng, Stadt Lüliang, Provinz Shanxi. Infolge einer Naturkatastrophe musste die Familie das Gebiet verlassen und sich im Norden in der benachbarten Provinz Shaanxi ansiedeln, wo die chinesischen Kommunisten sich 1935 nach ihrem Langen Marsch sammelten. Um diese Zeit trat Hua der Volksbefreiungsarmee bei, in der er gegen die japanischen Kolonialherren und dann gegen die Truppen der rechts-nationalistischen Guomindang kämpfte. 1949, im Gründungsjahr der Volksrepublik China, hielt Hua sich in der Provinz Hunan auf, wo er seine politische Laufbahn als Parteisekretär auf Kreisebene begann. Er erwarb sich den Ruf eines fleißigen und gewissenhaften Parteiarbeiters und tat sich 1955 in der Bewegung zur Bildung landwirtschaftlicher Genossenschaften hervor. Da in seinem Kreis Xiangtan Mao Zedongs Geburtsort Shaoshan liegt, fiel es Hua leicht, die Aufmerksamkeit des "Großen Vorsitzenden" zu erlangen, der ihn auf einem Heimatbesuch kennenlernte. Mao empfahl 1959, Hua zum Parteisekretär der Provinz Hunan zu wählen. 1964 wurde Hua erstmals Abgeordneter des Nationalen Volkskongresses. In der 1966 begonnenen Kulturrevolution, als zahlreiche etablierte Funktionäre von "Roten Garden" als "Revisionisten", "Rechtsabweichler" und "Machthaber auf dem kapitalistischen Weg" gestürzt wurden, konnte Hua Guofeng hingegen seinen Aufstieg fortsetzen. Dabei steht außer Zweifel, dass er in der Provinzparteileitung von Hunan Verantwortung für die Niederschlagung unabhängiger linksradikaler Bewegungen trug - in Hunan war

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Premierminister (Volksrepublik China) - Taschenbuch

1921, ISBN: 9781159271251

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Hua Guofeng, Li Peng, Zhou Enlai, Zhao Ziyang, Wen Jiabao, Zhu Rongji. Auszug: Hua Guofeng (chin. / , Huá Guófeng; ursprünglicher Name Su Zhù ¿¿; * 16. Februar 1921 in Jiaocheng, Provinz Shanxi; + 20. August 2008 in Beijing) machte in der Volksrepublik China eine politische Karriere und wurde 1976 als Nachfolger von Mao Zedong Vorsitzender der Kommunistischen Partei Chinas. In seiner kurzen Amtszeit vollzog sich der Übergang zur von Deng Xiaoping dominierten Periode der Reform und Öffnung Chinas. Hua Guofeng stammte aus einer Familie armer Bauern im Kreis Jiaocheng, Stadt Lüliang, Provinz Shanxi. Infolge einer Naturkatastrophe musste die Familie das Gebiet verlassen und sich im Norden in der benachbarten Provinz Shaanxi ansiedeln, wo die chinesischen Kommunisten sich 1935 nach ihrem Langen Marsch sammelten. Um diese Zeit trat Hua der Volksbefreiungsarmee bei, in der er gegen die japanischen Kolonialherren und dann gegen die Truppen der rechts-nationalistischen Guomindang kämpfte. 1949, im Gründungsjahr der Volksrepublik China, hielt Hua sich in der Provinz Hunan auf, wo er seine politische Laufbahn als Parteisekretär auf Kreisebene begann. Er erwarb sich den Ruf eines fleißigen und gewissenhaften Parteiarbeiters und tat sich 1955 in der Bewegung zur Bildung landwirtschaftlicher Genossenschaften hervor. Da in seinem Kreis Xiangtan Mao Zedongs Geburtsort Shaoshan liegt, fiel es Hua leicht, die Aufmerksamkeit des "Großen Vorsitzenden" zu erlangen, der ihn auf einem Heimatbesuch kennenlernte. Mao empfahl 1959, Hua zum Parteisekretär der Provinz Hunan zu wählen. 1964 wurde Hua erstmals Abgeordneter des Nationalen Volkskongresses. In der 1966 begonnenen Kulturrevolution, als zahlreiche etablierte Funktionäre von "Roten Garden" als "Revisionisten", "Rechtsabweichler" und "Machthaber auf dem kapitalistischen Weg" gestürzt wurden, konnte Hua Guofeng hingegen seinen Aufstieg fortsetzen. Dabei steht außer Zweifel, dass er in der Provinzparteileitung von Hunan Verantwortung für die Niederschlagung unabhängiger linksradikaler Bewegungen trug - in Hunan war Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - PREMIERMINISTER (VOLKSREPUBLIK CHINA): H


EAN (ISBN-13): 9781159271251
ISBN (ISBN-10): 1159271259
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-29T19:26:04+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-28T06:07:15+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159271251

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-27125-9, 978-1-159-27125-1


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