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Premierminister (Uganda)
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Premierminister (Uganda) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159271224, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159271220

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25290 - TB/Philosophie/Sonstiges], [SW: - Philososphy / Political], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Milton Obote, Samson Kisekka, Benedicto Kiwanuka, Abraham Waligo, George Cosmas Adyebo, Kintu Musoke, Apolo Nsibambi, Paulo Muwanga, Otema Allimadi. Auszug: Apollo Milton Obote (* 28. Dezember 1924 in Akokoro (Uganda), Lango-Distrikt; + 10. Oktober 2005 in Johannesburg, Südafrika) war der Präsident Ugandas von 1966 bis 1971 und 1980 bis 1985. Obote begann seine politische Karriere zusammen mit Jomo Kenyatta in Kenia, nachdem ihm ein Jura-Studium in den USA durch die britische Kolonialregierung versagt blieb. Bei seiner Rückkehr nach Uganda gründete er 1955 den Ugandischen Nationalkongress (UNC) und wurde 1958 in die koloniale Legislative gewählt. 1959 teilte sich die UNC und Obote wurde Vorsitzender des neu geschaffenen Ugandas People Congress. Nach einigen Jahren als Führer der Opposition etablierte Obote eine Koalition mit der Baganda Royalist Party und wurde 1961 zum Premierminister gewählt. Er nahm das Amt am 25. April 1962 auf. Zusammen mit Sir Edward Mutesa, dem Führer der Baganda, als Präsident erreichte Uganda im Oktober 1962 die Unabhängigkeit. Als Premierminister war Obote zusammen mit Idi Amin, damals stellvertretender Kommandeur der ugandischen Streitkräfte, in einen Goldschmuggel verwickelt. Als das Parlament eine Untersuchung des Vorfalls und eine Amtsenthebung Amins verlangte, setzte Obote die Verfassung außer Kraft und ließ einige Mitglieder seines Kabinetts verhaften. Obote wurde von den Vorwürfen freigesprochen, aber es entstanden Spannungen zwischen ihm und Mutesa, der ihn für das Außerkraftsetzen der Verfassung kritisierte. Obote antwortete mit einem Staatsstreich gegen Mutesa und erklärte sich am 2. März 1966 selbst zum Präsidenten. Obote war Ugandas zweiter Präsident der Nachkolonialzeit. Seine Führung wurde durch das Militär stark destabilisiert. Am 25. Januar 1971 wurde er durch seinen Armeechef Idi Amin abgesetzt. Nach dem Fall Amins im April 1979, der durch dessen Invasion Tansanias und deren Niederschlagung mit Hilfe der ugandischen und ruandischen Guerilleros verursacht wurde, setzte sich Obote im September 1980 in Wahlen durch. Schätzungen besagen, dass zwischen 100.000 und 300.000 Menschen Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Milton Obote, Samson Kisekka, Benedicto Kiwanuka, Abraham Waligo, George Cosmas Adyebo, Kintu Musoke, Apolo Nsibambi, Paulo Muwanga, Otema Allimadi. Auszug: Apollo Milton Obote (* 28. Dezember 1924 in Akokoro (Uganda), Lango-Distrikt; + 10. Oktober 2005 in Johannesburg, Südafrika) war der Präsident Ugandas von 1966 bis 1971 und 1980 bis 1985. Obote begann seine politische Karriere zusammen mit Jomo Kenyatta in Kenia, nachdem ihm ein Jura-Studium in den USA durch die britische Kolonialregierung versagt blieb. Bei seiner Rückkehr nach Uganda gründete er 1955 den Ugandischen Nationalkongress (UNC) und wurde 1958 in die koloniale Legislative gewählt. 1959 teilte sich die UNC und Obote wurde Vorsitzender des neu geschaffenen Ugandas People Congress. Nach einigen Jahren als Führer der Opposition etablierte Obote eine Koalition mit der Baganda Royalist Party und wurde 1961 zum Premierminister gewählt. Er nahm das Amt am 25. April 1962 auf. Zusammen mit Sir Edward Mutesa, dem Führer der Baganda, als Präsident erreichte Uganda im Oktober 1962 die Unabhängigkeit. Als Premierminister war Obote zusammen mit Idi Amin, damals stellvertretender Kommandeur der ugandischen Streitkräfte, in einen Goldschmuggel verwickelt. Als das Parlament eine Untersuchung des Vorfalls und eine Amtsenthebung Amins verlangte, setzte Obote die Verfassung außer Kraft und ließ einige Mitglieder seines Kabinetts verhaften. Obote wurde von den Vorwürfen freigesprochen, aber es entstanden Spannungen zwischen ihm und Mutesa, der ihn für das Außerkraftsetzen der Verfassung kritisierte. Obote antwortete mit einem Staatsstreich gegen Mutesa und erklärte sich am 2. März 1966 selbst zum Präsidenten. Obote war Ugandas zweiter Präsident der Nachkolonialzeit. Seine Führung wurde durch das Militär stark destabilisiert. Am 25. Januar 1971 wurde er durch seinen Armeechef Idi Amin abgesetzt. Nach dem Fall Amins im April 1979, der durch dessen Invasion Tansanias und deren Niederschlagung mit Hilfe der ugandischen und ruandischen Guerilleros verursacht wurde, setzte sich Obote im September 1980 in Wahlen durch. Schätzungen besagen, dass zwischen 100.000 und 300.000 Menschen

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Premierminister (Uganda) - Herausgeber: Group, Bücher
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Herausgeber: Group, Bücher:
Premierminister (Uganda) - Taschenbuch

1924, ISBN: 9781159271220

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Milton Obote, Samson Kisekka, Benedicto Kiwanuka, Abraham Waligo, George Cosmas Adyebo, Kintu Musoke, Apolo Nsibambi, Paulo Muwanga, Otema Allimadi. Auszug: Apollo Milton Obote (* 28. Dezember 1924 in Akokoro (Uganda), Lango-Distrikt; + 10. Oktober 2005 in Johannesburg, Südafrika) war der Präsident Ugandas von 1966 bis 1971 und 1980 bis 1985. Obote begann seine politische Karriere zusammen mit Jomo Kenyatta in Kenia, nachdem ihm ein Jura-Studium in den USA durch die britische Kolonialregierung versagt blieb. Bei seiner Rückkehr nach Uganda gründete er 1955 den Ugandischen Nationalkongress (UNC) und wurde 1958 in die koloniale Legislative gewählt. 1959 teilte sich die UNC und Obote wurde Vorsitzender des neu geschaffenen Ugandas People Congress. Nach einigen Jahren als Führer der Opposition etablierte Obote eine Koalition mit der Baganda Royalist Party und wurde 1961 zum Premierminister gewählt. Er nahm das Amt am 25. April 1962 auf. Zusammen mit Sir Edward Mutesa, dem Führer der Baganda, als Präsident erreichte Uganda im Oktober 1962 die Unabhängigkeit. Als Premierminister war Obote zusammen mit Idi Amin, damals stellvertretender Kommandeur der ugandischen Streitkräfte, in einen Goldschmuggel verwickelt. Als das Parlament eine Untersuchung des Vorfalls und eine Amtsenthebung Amins verlangte, setzte Obote die Verfassung außer Kraft und ließ einige Mitglieder seines Kabinetts verhaften. Obote wurde von den Vorwürfen freigesprochen, aber es entstanden Spannungen zwischen ihm und Mutesa, der ihn für das Außerkraftsetzen der Verfassung kritisierte. Obote antwortete mit einem Staatsstreich gegen Mutesa und erklärte sich am 2. März 1966 selbst zum Präsidenten. Obote war Ugandas zweiter Präsident der Nachkolonialzeit. Seine Führung wurde durch das Militär stark destabilisiert. Am 25. Januar 1971 wurde er durch seinen Armeechef Idi Amin abgesetzt. Nach dem Fall Amins im April 1979, der durch dessen Invasion Tansanias und deren Niederschlagung mit Hilfe der ugandischen und ruandischen Guerilleros verursacht wurde, setzte sich Obote im September 1980 in Wahlen durch. Schätzungen besagen, dass zwischen 100.000 und 300.000 Menschen Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Premierminister (Uganda): Milton Obote, Samson Kisekka, Benedicto Kiwanuka, Abraham Waligo, George Cosmas Adyebo, Kintu Musoke, Apolo Nsibambi
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Premierminister (Uganda): Milton Obote, Samson Kisekka, Benedicto Kiwanuka, Abraham Waligo, George Cosmas Adyebo, Kintu Musoke, Apolo Nsibambi - neues Buch

ISBN: 1159271224

ID: 1159271224

EAN: 9781159271220, ISBN: 1159271224, [VD:20100700], Buch (dtsch.)

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ISBN: 9781159271220

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[ED: Softcover], [PU: Books LLC], Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Premierminister (Uganda): Milton Obote, Samson Kisekka, Benedicto Kiwanuka, Abraham Waligo, George Cosmas Adyebo, Kintu Musoke, Apolo Nsibambi (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Milton Obote, Samson Kisekka, Benedicto Kiwanuka, Abraham Waligo, George Cosmas Adyebo, Kintu Musoke, Apolo Nsibambi, Paulo Muwanga, Otema Allimadi. Auszug: Apollo Milton Obote (* 28. Dezember 1924 in Akokoro (Uganda), Lango-Distrikt; + 10. Oktober 2005 in Johannesburg, Südafrika) war der Präsident Ugandas von 1966 bis 1971 und 1980 bis 1985. Obote begann seine politische Karriere zusammen mit Jomo Kenyatta in Kenia, nachdem ihm ein Jura-Studium in den USA durch die britische Kolonialregierung versagt blieb. Bei seiner Rückkehr nach Uganda gründete er 1955 den Ugandischen Nationalkongress (UNC) und wurde 1958 in die koloniale Legislative gewählt. 1959 teilte sich die UNC und Obote wurde Vorsitzender des neu geschaffenen Ugandas People Congress. Nach einigen Jahren als Führer der Opposition etablierte Obote eine Koalition mit der Baganda Royalist Party und wurde 1961 zum Premierminister gewählt. Er nahm das Amt am 25. April 1962 auf. Zusammen mit Sir Edward Mutesa, dem Führer der Baganda, als Präsident erreichte Uganda im Oktober 1962 die Unabhängigkeit. Als Premierminister war Obote zusammen mit Idi Amin, damals stellvertretender Kommandeur der ugandischen Streitkräfte, in einen Goldschmuggel verwickelt. Als das Parlament eine Untersuchung des Vorfalls und eine Amtsenthebung Amins verlangte, setzte Obote die Verfassung außer Kraft und ließ einige Mitglieder seines Kabinetts verhaften. Obote wurde von den Vorwürfen freigesprochen, aber es entstanden Spannungen zwischen ihm und Mutesa, der ihn für das Außerkraftsetzen der Verfassung kritisierte. Obote antwortete mit einem Staatsstreich gegen Mutesa und erklärte sich am 2. März 1966 selbst zum Präsidenten. Obote war Ugandas zweiter Präsident der Nachkolonialzeit. Seine Führung wurde durch das Militär stark destabilisiert. Am 25. Januar 1971 wurde er durch seinen Armeechef Idi Amin abgesetzt. Nach dem Fall Amins im April 1979, der durch dessen Invasion Tansanias und deren Niederschlagung mit Hilfe der ugandischen und ruandischen Guerilleros verursacht wurde, setzte sich Obote im September 1980 in Wahlen durch. Schätzungen besagen, dass zwischen 100.000 und 300.000 Menschen

Detailangaben zum Buch - Premierminister (Uganda): Milton Obote, Samson Kisekka, Benedicto Kiwanuka, Abraham Waligo, George Cosmas Adyebo, Kintu Musoke, Apolo Nsibambi (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159271220
ISBN (ISBN-10): 1159271224
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-29T19:26:00+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-19T10:52:41+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159271220

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-27122-4, 978-1-159-27122-0


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