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Premierminister (Senegal)
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Premierminister (Senegal) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159271097, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159271091

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25290 - TB/Philosophie/Sonstiges], [SW: - Philososphy / Political], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Habib Thiam, Mamadou Dia, Moustapha Niasse, Mame Madior Boye, Cheikh Hadjibou Soumaré, Souleymane Ndéné Ndiaye, Abdou Diouf, Mamadou Lamine Loum, Macky Sall, Idrissa Seck. Auszug: Habib Thiam (* 21. Januar 1933 in Dakar) war von 1981 bis 1983 und von 1991 bis 1998 Premierminister des Senegal. Nach dem Schulbesuch in Dakar, der Hauptstadt Französisch-Westafrikas, besuchte er das Lycée Louis-le-Grand in Paris. Später besuchte er die Universität und die École Nationale de la France d'Outre-Mer (ENFOM) in Paris. Er machte einen Abschluss in Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft. Zeitweise war er für das französische Finanzministerium und die Banque de France tätig. Seit der Unabhängigkeit des Senegal am 20. Juni 1960 bekleidete er eine Reihe von Regierungsämtern. Im September 1960 wurde er Kabinettsdirektor im Außenministerium, im November 1962 übernahm er dieselbe Position im Justizministerium und im Dezember 1962 wurde er Staatssekretär im Amt des Staatspräsidenten. Von März 1963 bis März 1968 gehörte er als Minister für Planung und Entwicklung dem Kabinett an und danach bis April 1973 als Minister für ländliche Entwicklung. Seit 1973 war er für die seit 1960 regierende Partei Parti Socialiste du Senegal (PPS) Parlamentsabgeordneter, Vizepräsident des Parlaments und Fraktionsvorsitzender. Für seine Partei war er zudem Mitglied in deren Politbüro und war von 1969 bis 1975 für deren Pressearbeit sowie von 1975 bis 1982 für deren internationale Beziehungen zuständig. Zwischenzeitlich hatte er das Amt eines Gouverneurs der Weltbank inne. Am 1. Januar 1981 wurde er erstmals Premierminister, als sein Vorgänger Abdou Diouf die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Léopold Sédar Senghor antrat. Seine Amtszeit endete am 3. April 1983, sein Nachfolger Moustapha Niasse amtierte noch bis zum 29. April, dann wurde das Amt durch eine Verfassungsänderung abgeschafft. Während seiner Amtszeit war er zudem Generalsekretär seiner Partei. Diouf war nun Staats- und Regierungschef, Thiam seit den Parlamentswahlen vom 27. Februar 1983 Parlamentspräsident. Im April 1984 trat er von diesem Posten zurück. Von November 1984 bis April 1991 fungierte er als Präsi Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Habib Thiam, Mamadou Dia, Moustapha Niasse, Mame Madior Boye, Cheikh Hadjibou Soumaré, Souleymane Ndéné Ndiaye, Abdou Diouf, Mamadou Lamine Loum, Macky Sall, Idrissa Seck. Auszug: Habib Thiam (* 21. Januar 1933 in Dakar) war von 1981 bis 1983 und von 1991 bis 1998 Premierminister des Senegal. Nach dem Schulbesuch in Dakar, der Hauptstadt Französisch-Westafrikas, besuchte er das Lycée Louis-le-Grand in Paris. Später besuchte er die Universität und die École Nationale de la France d'Outre-Mer (ENFOM) in Paris. Er machte einen Abschluss in Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft. Zeitweise war er für das französische Finanzministerium und die Banque de France tätig. Seit der Unabhängigkeit des Senegal am 20. Juni 1960 bekleidete er eine Reihe von Regierungsämtern. Im September 1960 wurde er Kabinettsdirektor im Außenministerium, im November 1962 übernahm er dieselbe Position im Justizministerium und im Dezember 1962 wurde er Staatssekretär im Amt des Staatspräsidenten. Von März 1963 bis März 1968 gehörte er als Minister für Planung und Entwicklung dem Kabinett an und danach bis April 1973 als Minister für ländliche Entwicklung. Seit 1973 war er für die seit 1960 regierende Partei Parti Socialiste du Senegal (PPS) Parlamentsabgeordneter, Vizepräsident des Parlaments und Fraktionsvorsitzender. Für seine Partei war er zudem Mitglied in deren Politbüro und war von 1969 bis 1975 für deren Pressearbeit sowie von 1975 bis 1982 für deren internationale Beziehungen zuständig. Zwischenzeitlich hatte er das Amt eines Gouverneurs der Weltbank inne. Am 1. Januar 1981 wurde er erstmals Premierminister, als sein Vorgänger Abdou Diouf die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Léopold Sédar Senghor antrat. Seine Amtszeit endete am 3. April 1983, sein Nachfolger Moustapha Niasse amtierte noch bis zum 29. April, dann wurde das Amt durch eine Verfassungsänderung abgeschafft. Während seiner Amtszeit war er zudem Generalsekretär seiner Partei. Diouf war nun Staats- und Regierungschef, Thiam seit den Parlamentswahlen vom 27. Februar 1983 Parlamentspräsident. Im April 1984 trat er von diesem Posten zurück. Von November 1984 bis April 1991 fungierte er als Präsi

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Premierminister (Senegal) - Taschenbuch

1933, ISBN: 9781159271091

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Habib Thiam, Mamadou Dia, Moustapha Niasse, Mame Madior Boye, Cheikh Hadjibou Soumaré, Souleymane Ndéné Ndiaye, Abdou Diouf, Mamadou Lamine Loum, Macky Sall, Idrissa Seck. Auszug: Habib Thiam (* 21. Januar 1933 in Dakar) war von 1981 bis 1983 und von 1991 bis 1998 Premierminister des Senegal. Nach dem Schulbesuch in Dakar, der Hauptstadt Französisch-Westafrikas, besuchte er das Lycée Louis-le-Grand in Paris. Später besuchte er die Universität und die École Nationale de la France d'Outre-Mer (ENFOM) in Paris. Er machte einen Abschluss in Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft. Zeitweise war er für das französische Finanzministerium und die Banque de France tätig. Seit der Unabhängigkeit des Senegal am 20. Juni 1960 bekleidete er eine Reihe von Regierungsämtern. Im September 1960 wurde er Kabinettsdirektor im Außenministerium, im November 1962 übernahm er dieselbe Position im Justizministerium und im Dezember 1962 wurde er Staatssekretär im Amt des Staatspräsidenten. Von März 1963 bis März 1968 gehörte er als Minister für Planung und Entwicklung dem Kabinett an und danach bis April 1973 als Minister für ländliche Entwicklung. Seit 1973 war er für die seit 1960 regierende Partei Parti Socialiste du Senegal (PPS) Parlamentsabgeordneter, Vizepräsident des Parlaments und Fraktionsvorsitzender. Für seine Partei war er zudem Mitglied in deren Politbüro und war von 1969 bis 1975 für deren Pressearbeit sowie von 1975 bis 1982 für deren internationale Beziehungen zuständig. Zwischenzeitlich hatte er das Amt eines Gouverneurs der Weltbank inne. Am 1. Januar 1981 wurde er erstmals Premierminister, als sein Vorgänger Abdou Diouf die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Léopold Sédar Senghor antrat. Seine Amtszeit endete am 3. April 1983, sein Nachfolger Moustapha Niasse amtierte noch bis zum 29. April, dann wurde das Amt durch eine Verfassungsänderung abgeschafft. Während seiner Amtszeit war er zudem Generalsekretär seiner Partei. Diouf war nun Staats- und Regierungschef, Thiam seit den Parlamentswahlen vom 27. Februar 1983 Parlamentspräsident. Im April 1984 trat er von diesem Posten zurück. Von November 1984 bis April 1991 fungierte er als Präsi Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1933, ISBN: 9781159271091

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Habib Thiam, Mamadou Dia, Moustapha Niasse, Mame Madior Boye, Cheikh Hadjibou Soumaré, Souleymane Ndéné Ndiaye, Abdou Diouf, Mamadou Lamine Loum, Macky Sall, Idrissa Seck. Auszug: Habib Thiam (* 21. Januar 1933 in Dakar) war von 1981 bis 1983 und von 1991 bis 1998 Premierminister des Senegal. Nach dem Schulbesuch in Dakar, der Hauptstadt Französisch-Westafrikas, besuchte er das Lycée Louis-le-Grand in Paris. Später besuchte er die Universität und die École Nationale de la France d'Outre-Mer (ENFOM) in Paris. Er machte einen Abschluss in Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft. Zeitweise war er für das französische Finanzministerium und die Banque de France tätig. Seit der Unabhängigkeit des Senegal am 20. Juni 1960 bekleidete er eine Reihe von Regierungsämtern. Im September 1960 wurde er Kabinettsdirektor im Außenministerium, im November 1962 übernahm er dieselbe Position im Justizministerium und im Dezember 1962 wurde er Staatssekretär im Amt des Staatspräsidenten. Von März 1963 bis März 1968 gehörte er als Minister für Planung und Entwicklung dem Kabinett an und danach bis April 1973 als Minister für ländliche Entwicklung. Seit 1973 war er für die seit 1960 regierende Partei Parti Socialiste du Senegal (PPS) Parlamentsabgeordneter, Vizepräsident des Parlaments und Fraktionsvorsitzender. Für seine Partei war er zudem Mitglied in deren Politbüro und war von 1969 bis 1975 für deren Pressearbeit sowie von 1975 bis 1982 für deren internationale Beziehungen zuständig. Zwischenzeitlich hatte er das Amt eines Gouverneurs der Weltbank inne. Am 1. Januar 1981 wurde er erstmals Premierminister, als sein Vorgänger Abdou Diouf die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Léopold Sédar Senghor antrat. Seine Amtszeit endete am 3. April 1983, sein Nachfolger Moustapha Niasse amtierte noch bis zum 29. April, dann wurde das Amt durch eine Verfassungsänderung abgeschafft. Während seiner Amtszeit war er zudem Generalsekretär seiner Partei. Diouf war nun Staats- und Regierungschef, Thiam seit den Parlamentswahlen vom 27. Februar 1983 Parlamentspräsident. Im April 1984 trat er von diesem Posten zurück. Von November 1984 bis April 1991 fungierte er als Präsi Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1933, ISBN: 9781159271091

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Habib Thiam, Mamadou Dia, Moustapha Niasse, Mame Madior Boye, Cheikh Hadjibou Soumaré, Souleymane Ndéné Ndiaye, Abdou Diouf, Mamadou Lamine Loum, Macky Sall, Idrissa Seck. Auszug: Habib Thiam (* 21. Januar 1933 in Dakar) war von 1981 bis 1983 und von 1991 bis 1998 Premierminister des Senegal. Nach dem Schulbesuch in Dakar, der Hauptstadt Französisch-Westafrikas, besuchte er das Lycée Louis-le-Grand in Paris. Später besuchte er die Universität und die École Nationale de la France d'Outre-Mer (ENFOM) in Paris. Er machte einen Abschluss in Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft. Zeitweise war er für das französische Finanzministerium und die Banque de France tätig. Seit der Unabhängigkeit des Senegal am 20. Juni 1960 bekleidete er eine Reihe von Regierungsämtern. Im September 1960 wurde er Kabinettsdirektor im Außenministerium, im November 1962 übernahm er dieselbe Position im Justizministerium und im Dezember 1962 wurde er Staatssekretär im Amt des Staatspräsidenten. Von März 1963 bis März 1968 gehörte er als Minister für Planung und Entwicklung dem Kabinett an und danach bis April 1973 als Minister für ländliche Entwicklung. Seit 1973 war er für die seit 1960 regierende Partei Parti Socialiste du Senegal (PPS) Parlamentsabgeordneter, Vizepräsident des Parlaments und Fraktionsvorsitzender. Für seine Partei war er zudem Mitglied in deren Politbüro und war von 1969 bis 1975 für deren Pressearbeit sowie von 1975 bis 1982 für deren internationale Beziehungen zuständig. Zwischenzeitlich hatte er das Amt eines Gouverneurs der Weltbank inne. Am 1. Januar 1981 wurde er erstmals Premierminister, als sein Vorgänger Abdou Diouf die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Léopold Sédar Senghor antrat. Seine Amtszeit endete am 3. April 1983, sein Nachfolger Moustapha Niasse amtierte noch bis zum 29. April, dann wurde das Amt durch eine Verfassungsänderung abgeschafft. Während seiner Amtszeit war er zudem Generalsekretär seiner Partei. Diouf war nun Staats- und Regierungschef, Thiam seit den Parlamentswahlen vom 27. Februar 1983 Parlamentspräsident. Im April 1984 trat er von diesem Posten zurück. Von November 1984 bis April 1991 fungierte er als Präsi Versandfertig in 6-10 Tagen

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Premierminister (Senegal): Habib Thiam, Mamadou Dia, Moustapha Niasse, Mame Madior Boye, Cheikh Hadjibou Soumaré, Souleymane Ndéné Ndiaye (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Habib Thiam, Mamadou Dia, Moustapha Niasse, Mame Madior Boye, Cheikh Hadjibou Soumaré, Souleymane Ndéné Ndiaye, Abdou Diouf, Mamadou Lamine Loum, Macky Sall, Idrissa Seck. Auszug: Habib Thiam (* 21. Januar 1933 in Dakar) war von 1981 bis 1983 und von 1991 bis 1998 Premierminister des Senegal. Nach dem Schulbesuch in Dakar, der Hauptstadt Französisch-Westafrikas, besuchte er das Lycée Louis-le-Grand in Paris. Später besuchte er die Universität und die École Nationale de la France d'Outre-Mer (ENFOM) in Paris. Er machte einen Abschluss in Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft. Zeitweise war er für das französische Finanzministerium und die Banque de France tätig. Seit der Unabhängigkeit des Senegal am 20. Juni 1960 bekleidete er eine Reihe von Regierungsämtern. Im September 1960 wurde er Kabinettsdirektor im Außenministerium, im November 1962 übernahm er dieselbe Position im Justizministerium und im Dezember 1962 wurde er Staatssekretär im Amt des Staatspräsidenten. Von März 1963 bis März 1968 gehörte er als Minister für Planung und Entwicklung dem Kabinett an und danach bis April 1973 als Minister für ländliche Entwicklung. Seit 1973 war er für die seit 1960 regierende Partei Parti Socialiste du Senegal (PPS) Parlamentsabgeordneter, Vizepräsident des Parlaments und Fraktionsvorsitzender. Für seine Partei war er zudem Mitglied in deren Politbüro und war von 1969 bis 1975 für deren Pressearbeit sowie von 1975 bis 1982 für deren internationale Beziehungen zuständig. Zwischenzeitlich hatte er das Amt eines Gouverneurs der Weltbank inne. Am 1. Januar 1981 wurde er erstmals Premierminister, als sein Vorgänger Abdou Diouf die Nachfolge des zurückgetretenen Präsidenten Léopold Sédar Senghor antrat. Seine Amtszeit endete am 3. April 1983, sein Nachfolger Moustapha Niasse amtierte noch bis zum 29. April, dann wurde das Amt durch eine Verfassungsänderung abgeschafft. Während seiner Amtszeit war er zudem Generalsekretär seiner Partei. Diouf war nun Staats- und Regierungschef, Thiam seit den Parlamentswahlen vom 27. Februar 1983 Parlamentspräsident. Im April 1984 trat er von diesem Posten zurück. Von November 1984 bis April 1991 fungierte er als Präsi

Detailangaben zum Buch - Premierminister (Senegal): Habib Thiam, Mamadou Dia, Moustapha Niasse, Mame Madior Boye, Cheikh Hadjibou Soumaré, Souleymane Ndéné Ndiaye (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159271091
ISBN (ISBN-10): 1159271097
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-29T19:26:04+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-08-28T21:37:26+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159271091

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-27109-7, 978-1-159-27109-1


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