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Powiat Glubczycki
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Powiat Glubczycki - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159269955, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159269951

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 23400 - TB/Karten/Stadtpläne], [SW: - Reference / Atlases], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Glubczyce, Baborów, Branice, Wlodzienin, Opawica, Wiechowice. Auszug: Glubczyce (deutsch: Leobschütz; tschechisch: Hlubcice) ist eine Stadt in der Wojewodschaft Oppeln in Polen. Sie liegt jeweils 50 Kilometer südlich von Oppeln und nordwestlich von Ostrava, unweit der Grenze zu Tschechien. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde sowie des Powiat Glubczycki. Die erste urkundliche Erwähnung des zu Mähren gehörenden Ortes "Glubcici", der über eine hölzerne Burg verfügte, erfolgte 1107. Die Siedlung befand sich auf der rechten Seite der Zinna, die seit dem Glatzer Pfingstfrieden von 1137 die Grenze zwischen Mähren und Schlesien bildete. 1224 ist in der mutmaßlich damals bereits von König Ottokar I. Premysl nach Magdeburger Recht gegründeten Stadt "Lubschicz" ein königlicher Zoll nachweisbar. Der genaue Zeitpunkt der Stadtgründung ist nicht bekannt. 1241 wurde die Stadt von den Mongolen zerstört und nach dem Wiederaufbau auch das linke Ufer des Flusses besiedelt. Von 1253 bis 1626 war Leobschütz Oberhof für zahlreiche mährische Städte und Dörfer, die das vom Magdeburger Recht abgeleitete "Leobschützer Recht" erhielten, das 1270 vom böhmischen König Premysl Ottokar II. bestätigt wurde. Bereits 1265 hatte er der Stadt den Stadtwald geschenkt. 1275 erhielt Leobschütz das Meilenrecht; 1281 stiftete Königin Kunigunde das Johanneshospital. Vor 1282 entstand die Stadtmauer mit Wachtürmen und Wassergraben. Das Patronat über die Pfarrkirche "Mariä Geburt" kam 1259 an den Johanniterorden von Gröbnig, dessen Komtur 1282-1591 seinen Sitz in Leobschütz hatte. 1298 erhielt die Stadt weitere Rechte durch den böhmischen König Wenzel II. Im selben Jahr verfügte die Stadt über eine Tuchniederlage sowie ein städtisches Kaufhaus auf dem Ring, an dessen Stelle 1383 das Rathaus entstand. 1433 besaß Leobschütz vorübergehend das Münzrecht. 1365-1394 und 1434-1482 bildete Leobschütz das eigenständige Herzogtum Leobschütz, das dem premyslidischen Zweig des Herzogtums Troppau entstammte. Der letzte Leobschützer Herzog Johann (+ 1483/89) stiftete 1480 Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Glubczyce, Baborów, Branice, Wlodzienin, Opawica, Wiechowice. Auszug: Glubczyce (deutsch: Leobschütz; tschechisch: Hlubcice) ist eine Stadt in der Wojewodschaft Oppeln in Polen. Sie liegt jeweils 50 Kilometer südlich von Oppeln und nordwestlich von Ostrava, unweit der Grenze zu Tschechien. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde sowie des Powiat Glubczycki. Die erste urkundliche Erwähnung des zu Mähren gehörenden Ortes "Glubcici", der über eine hölzerne Burg verfügte, erfolgte 1107. Die Siedlung befand sich auf der rechten Seite der Zinna, die seit dem Glatzer Pfingstfrieden von 1137 die Grenze zwischen Mähren und Schlesien bildete. 1224 ist in der mutmaßlich damals bereits von König Ottokar I. Premysl nach Magdeburger Recht gegründeten Stadt "Lubschicz" ein königlicher Zoll nachweisbar. Der genaue Zeitpunkt der Stadtgründung ist nicht bekannt. 1241 wurde die Stadt von den Mongolen zerstört und nach dem Wiederaufbau auch das linke Ufer des Flusses besiedelt. Von 1253 bis 1626 war Leobschütz Oberhof für zahlreiche mährische Städte und Dörfer, die das vom Magdeburger Recht abgeleitete "Leobschützer Recht" erhielten, das 1270 vom böhmischen König Premysl Ottokar II. bestätigt wurde. Bereits 1265 hatte er der Stadt den Stadtwald geschenkt. 1275 erhielt Leobschütz das Meilenrecht; 1281 stiftete Königin Kunigunde das Johanneshospital. Vor 1282 entstand die Stadtmauer mit Wachtürmen und Wassergraben. Das Patronat über die Pfarrkirche "Mariä Geburt" kam 1259 an den Johanniterorden von Gröbnig, dessen Komtur 1282-1591 seinen Sitz in Leobschütz hatte. 1298 erhielt die Stadt weitere Rechte durch den böhmischen König Wenzel II. Im selben Jahr verfügte die Stadt über eine Tuchniederlage sowie ein städtisches Kaufhaus auf dem Ring, an dessen Stelle 1383 das Rathaus entstand. 1433 besaß Leobschütz vorübergehend das Münzrecht. 1365-1394 und 1434-1482 bildete Leobschütz das eigenständige Herzogtum Leobschütz, das dem premyslidischen Zweig des Herzogtums Troppau entstammte. Der letzte Leobschützer Herzog Johann (+ 1483/89) stiftete 1480

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Powiat Glubczycki - Taschenbuch

1626, ISBN: 9781159269951

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Glubczyce, Baborów, Branice, Wlodzienin, Opawica, Wiechowice. Auszug: Glubczyce (deutsch: Leobschütz; tschechisch: Hlubcice) ist eine Stadt in der Wojewodschaft Oppeln in Polen. Sie liegt jeweils 50 Kilometer südlich von Oppeln und nordwestlich von Ostrava, unweit der Grenze zu Tschechien. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde sowie des Powiat Glubczycki. Die erste urkundliche Erwähnung des zu Mähren gehörenden Ortes "Glubcici", der über eine hölzerne Burg verfügte, erfolgte 1107. Die Siedlung befand sich auf der rechten Seite der Zinna, die seit dem Glatzer Pfingstfrieden von 1137 die Grenze zwischen Mähren und Schlesien bildete. 1224 ist in der mutmaßlich damals bereits von König Ottokar I. Premysl nach Magdeburger Recht gegründeten Stadt "Lubschicz" ein königlicher Zoll nachweisbar. Der genaue Zeitpunkt der Stadtgründung ist nicht bekannt. 1241 wurde die Stadt von den Mongolen zerstört und nach dem Wiederaufbau auch das linke Ufer des Flusses besiedelt. Von 1253 bis 1626 war Leobschütz Oberhof für zahlreiche mährische Städte und Dörfer, die das vom Magdeburger Recht abgeleitete "Leobschützer Recht" erhielten, das 1270 vom böhmischen König Premysl Ottokar II. bestätigt wurde. Bereits 1265 hatte er der Stadt den Stadtwald geschenkt. 1275 erhielt Leobschütz das Meilenrecht; 1281 stiftete Königin Kunigunde das Johanneshospital. Vor 1282 entstand die Stadtmauer mit Wachtürmen und Wassergraben. Das Patronat über die Pfarrkirche "Mariä Geburt" kam 1259 an den Johanniterorden von Gröbnig, dessen Komtur 1282-1591 seinen Sitz in Leobschütz hatte. 1298 erhielt die Stadt weitere Rechte durch den böhmischen König Wenzel II. Im selben Jahr verfügte die Stadt über eine Tuchniederlage sowie ein städtisches Kaufhaus auf dem Ring, an dessen Stelle 1383 das Rathaus entstand. 1433 besaß Leobschütz vorübergehend das Münzrecht. 1365-1394 und 1434-1482 bildete Leobschütz das eigenständige Herzogtum Leobschütz, das dem premyslidischen Zweig des Herzogtums Troppau entstammte. Der letzte Leobschützer Herzog Johann (+ 1483/89) stiftete 1480 Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Glubczyce, Baborów, Branice, Wlodzienin, Opawica, Wiechowice. Auszug: Glubczyce (deutsch: Leobschütz tschechisch: Hlubcice) ist eine Stadt in der Wojewodschaft Oppeln in Polen. Sie liegt jeweils 50 Kilometer südlich von Oppeln und nordwestlich von Ostrava, unweit der Grenze zu Tschechien. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde sowie des Powiat Glubczycki. Die erste urkundliche Erwähnung des zu Mähren gehörenden Ortes "Glubcici", der über eine hölzerne Burg verfügte, erfolgte 1107. Die Siedlung befand sich auf der rechten Seite der Zinna, die seit dem Glatzer Pfingstfrieden von 1137 die Grenze zwischen Mähren und Schlesien bildete. 1224 ist in der mutmaßlich damals bereits von König Ottokar I. Premysl nach Magdeburger Recht gegründeten Stadt "Lubschicz" ein königlicher Zoll nachweisbar. Der genaue Zeitpunkt der Stadtgründung ist nicht bekannt. 1241 wurde die Stadt von den Mongolen zerstört und nach dem Wiederaufbau auch das linke Ufer des Flusses besiedelt. Von 1253 bis 1626 war Leobschütz Oberhof für zahlreiche mährische Städte und Dörfer, die das vom Magdeburger Recht abgeleitete "Leobschützer Recht" erhielten, das 1270 vom böhmischen König Premysl Ottokar II. bestätigt wurde. Bereits 1265 hatte er der Stadt den Stadtwald geschenkt. 1275 erhielt Leobschütz das Meilenrecht 1281 stiftete Königin Kunigunde das Johanneshospital. Vor 1282 entstand die Stadtmauer mit Wachtürmen und Wassergraben. Das Patronat über die Pfarrkirche "Mariä Geburt" kam 1259 an den Johanniterorden von Gröbnig, dessen Komtur 1282-1591 seinen Sitz in Leobschütz hatte. 1298 erhielt die Stadt weitere Rechte durch den böhmischen König Wenzel II. Im selben Jahr verfügte die Stadt über eine Tuchniederlage sowie ein städtisches Kaufhaus auf dem Ring, an dessen Stelle 1383 das Rathaus entstand. 1433 besaß Leobschütz vorübergehend das Münzrecht. 1365-1394 und 1434-1482 bildete Leobschütz das eigenständige Herzogtum Leobschütz, das dem premyslidischen Zweig des Herzogtums Troppau entstammte. Der letzte Leobschützer Herzog Johann (+ 1483/89) stiftete 1480Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1626, ISBN: 9781159269951

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Glubczyce, Baborów, Branice, Wlodzienin, Opawica, Wiechowice. Auszug: Glubczyce (deutsch: Leobschütz tschechisch: Hlubcice) ist eine Stadt in der Wojewodschaft Oppeln in Polen. Sie liegt jeweils 50 Kilometer südlich von Oppeln und nordwestlich von Ostrava, unweit der Grenze zu Tschechien. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde sowie des Powiat Glubczycki. Die erste urkundliche Erwähnung des zu Mähren gehörenden Ortes "Glubcici", der über eine hölzerne Burg verfügte, erfolgte 1107. Die Siedlung befand sich auf der rechten Seite der Zinna, die seit dem Glatzer Pfingstfrieden von 1137 die Grenze zwischen Mähren und Schlesien bildete. 1224 ist in der mutmaßlich damals bereits von König Ottokar I. Premysl nach Magdeburger Recht gegründeten Stadt "Lubschicz" ein königlicher Zoll nachweisbar. Der genaue Zeitpunkt der Stadtgründung ist nicht bekannt. 1241 wurde die Stadt von den Mongolen zerstört und nach dem Wiederaufbau auch das linke Ufer des Flusses besiedelt. Von 1253 bis 1626 war Leobschütz Oberhof für zahlreiche mährische Städte und Dörfer, die das vom Magdeburger Recht abgeleitete "Leobschützer Recht" erhielten, das 1270 vom böhmischen König Premysl Ottokar II. bestätigt wurde. Bereits 1265 hatte er der Stadt den Stadtwald geschenkt. 1275 erhielt Leobschütz das Meilenrecht 1281 stiftete Königin Kunigunde das Johanneshospital. Vor 1282 entstand die Stadtmauer mit Wachtürmen und Wassergraben. Das Patronat über die Pfarrkirche "Mariä Geburt" kam 1259 an den Johanniterorden von Gröbnig, dessen Komtur 1282-1591 seinen Sitz in Leobschütz hatte. 1298 erhielt die Stadt weitere Rechte durch den böhmischen König Wenzel II. Im selben Jahr verfügte die Stadt über eine Tuchniederlage sowie ein städtisches Kaufhaus auf dem Ring, an dessen Stelle 1383 das Rathaus entstand. 1433 besaß Leobschütz vorübergehend das Münzrecht. 1365-1394 und 1434-1482 bildete Leobschütz das eigenständige Herzogtum Leobschütz, das dem premyslidischen Zweig des Herzogtums Troppau entstammte. Der letzte Leobschützer Herzog Johann (+ 1483/89) stiftete 1480Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Glubczyce, Baborów, Branice, Wlodzienin, Opawica, Wiechowice. Auszug: Glubczyce (deutsch: Leobschütz; tschechisch: Hlubcice) ist eine Stadt in der Wojewodschaft Oppeln in Polen. Sie liegt jeweils 50 Kilometer südlich von Oppeln und nordwestlich von Ostrava, unweit der Grenze zu Tschechien. Sie ist Sitz der gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde sowie des Powiat Glubczycki. Die erste urkundliche Erwähnung des zu Mähren gehörenden Ortes "Glubcici", der über eine hölzerne Burg verfügte, erfolgte 1107. Die Siedlung befand sich auf der rechten Seite der Zinna, die seit dem Glatzer Pfingstfrieden von 1137 die Grenze zwischen Mähren und Schlesien bildete. 1224 ist in der mutmaßlich damals bereits von König Ottokar I. Premysl nach Magdeburger Recht gegründeten Stadt "Lubschicz" ein königlicher Zoll nachweisbar. Der genaue Zeitpunkt der Stadtgründung ist nicht bekannt. 1241 wurde die Stadt von den Mongolen zerstört und nach dem Wiederaufbau auch das linke Ufer des Flusses besiedelt. Von 1253 bis 1626 war Leobschütz Oberhof für zahlreiche mährische Städte und Dörfer, die das vom Magdeburger Recht abgeleitete "Leobschützer Recht" erhielten, das 1270 vom böhmischen König Premysl Ottokar II. bestätigt wurde. Bereits 1265 hatte er der Stadt den Stadtwald geschenkt. 1275 erhielt Leobschütz das Meilenrecht; 1281 stiftete Königin Kunigunde das Johanneshospital. Vor 1282 entstand die Stadtmauer mit Wachtürmen und Wassergraben. Das Patronat über die Pfarrkirche "Mariä Geburt" kam 1259 an den Johanniterorden von Gröbnig, dessen Komtur 1282-1591 seinen Sitz in Leobschütz hatte. 1298 erhielt die Stadt weitere Rechte durch den böhmischen König Wenzel II. Im selben Jahr verfügte die Stadt über eine Tuchniederlage sowie ein städtisches Kaufhaus auf dem Ring, an dessen Stelle 1383 das Rathaus entstand. 1433 besaß Leobschütz vorübergehend das Münzrecht. 1365-1394 und 1434-1482 bildete Leobschütz das eigenständige Herzogtum Leobschütz, das dem premyslidischen Zweig des Herzogtums Troppau entstammte. Der letzte Leobschützer Herzog Johann (+ 1483/89) stiftete 1480

Detailangaben zum Buch - Powiat Glubczycki


EAN (ISBN-13): 9781159269951
ISBN (ISBN-10): 1159269955
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 20.04.2011 18:33:47
Buch zuletzt gefunden am 03.01.2012 23:40:23
ISBN/EAN: 9781159269951

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-26995-5, 978-1-159-26995-1


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