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Ponte (Rione)
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Ponte (Rione) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159268371, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159268374

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 23120 - TB/Reiseführer/Kunstreiseführer/Europa], [SW: - Travel / Europe / Italy], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Santa Maria della Pace, San Giovanni dei Fiorentini, Santa Maria dell'Anima, Palazzo Altemps, Palazzo Cesi, San Salvatore in Lauro, Ponte. Auszug: Santa Maria della Pace (lat.: Sanctae Mariae de Pace) ist eine Kirche aus der Renaissance in Rom. Sie ist zudem eine Titelkirche der römisch-katholischen Kirche und Klosterkirche brasilianischer Nonnen der Kongregation Canonici Lateranense. Sie ist berühmt für ihre - auch in Rom - einzigartige Barockfassade sowie für einige vorzügliche Kunstdenkmäler im Inneren. Bekannt ist auch der daneben liegende Kreuzgang, das erste gesicherte Werk Donato Bramantes in Rom. Die Kirche liegt im V. römischen Rione Ponte, etwa 100 Meter westlich des nördlichen Teils der Piazza Navona, direkt neben der Kirche Santa Maria dell'Anima. An der Stelle dieser Kirche stand ursprünglich eine andere, diese hieß Sant'Andrea de Acquarenariis, war also eine dem Hl. Andreas geweihte Kirche der Wasserträger und -verkäufer. Anlässlich eines Friedensschlusses mit Mailand und Neapel begann 1482 auf Befehl Papst Sixtus' IV. der völlige Neubau der Kirche. Als Baumeister genannt wird Baccio Pontelli; dies ist nicht gesichert. Etwa von 1500 bis 1504 wurde auf Veranlassung des Kardinals Oliviero Carafa der Kreuzgang von Bramante errichtet. Die Kirche wurde 1611 renoviert. Etwa um 1655, spätestens 1656/57, wurde die Fassade von Pietro da Cortona auf Geheiß Papst Alexander VII. gestaltet, dies soll auf ein Gelübde des Papstes sowohl aus Angst vor der Pest als auch der Bedrohung durch die Franzosen unter König Ludwig XIV. zurückgehen. Da Cortona gestaltete nicht nur die Fassade, er führte auch im Innenraum die Gestaltung des bis dahin wohl "lapidar und kahl" wirkenden zweiten Geschosses aus. Die Grundstruktur ist eine Verbindung zwischen einem Langhausbau und einem Zentralbau. Die Kirche ist einschiffig. Das Langhaus wird zunächst von zwei Kreuzgewölben überspannt; darauf folgt der zentrale, oktogonal angelegte Kuppelraum mit einer Höhe von ca. 28 Metern, daran anschließend ein quadratförmig angelegter Chorraum. Die Idee zu einer solchen Gestaltung ist nicht neu, es hatten in der Frührenaissance schon andere Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Santa Maria della Pace, San Giovanni dei Fiorentini, Santa Maria dell'Anima, Palazzo Altemps, Palazzo Cesi, San Salvatore in Lauro, Ponte. Auszug: Santa Maria della Pace (lat.: Sanctae Mariae de Pace) ist eine Kirche aus der Renaissance in Rom. Sie ist zudem eine Titelkirche der römisch-katholischen Kirche und Klosterkirche brasilianischer Nonnen der Kongregation Canonici Lateranense. Sie ist berühmt für ihre - auch in Rom - einzigartige Barockfassade sowie für einige vorzügliche Kunstdenkmäler im Inneren. Bekannt ist auch der daneben liegende Kreuzgang, das erste gesicherte Werk Donato Bramantes in Rom. Die Kirche liegt im V. römischen Rione Ponte, etwa 100 Meter westlich des nördlichen Teils der Piazza Navona, direkt neben der Kirche Santa Maria dell'Anima. An der Stelle dieser Kirche stand ursprünglich eine andere, diese hieß Sant'Andrea de Acquarenariis, war also eine dem Hl. Andreas geweihte Kirche der Wasserträger und -verkäufer. Anlässlich eines Friedensschlusses mit Mailand und Neapel begann 1482 auf Befehl Papst Sixtus' IV. der völlige Neubau der Kirche. Als Baumeister genannt wird Baccio Pontelli; dies ist nicht gesichert. Etwa von 1500 bis 1504 wurde auf Veranlassung des Kardinals Oliviero Carafa der Kreuzgang von Bramante errichtet. Die Kirche wurde 1611 renoviert. Etwa um 1655, spätestens 1656/57, wurde die Fassade von Pietro da Cortona auf Geheiß Papst Alexander VII. gestaltet, dies soll auf ein Gelübde des Papstes sowohl aus Angst vor der Pest als auch der Bedrohung durch die Franzosen unter König Ludwig XIV. zurückgehen. Da Cortona gestaltete nicht nur die Fassade, er führte auch im Innenraum die Gestaltung des bis dahin wohl "lapidar und kahl" wirkenden zweiten Geschosses aus. Die Grundstruktur ist eine Verbindung zwischen einem Langhausbau und einem Zentralbau. Die Kirche ist einschiffig. Das Langhaus wird zunächst von zwei Kreuzgewölben überspannt; darauf folgt der zentrale, oktogonal angelegte Kuppelraum mit einer Höhe von ca. 28 Metern, daran anschließend ein quadratförmig angelegter Chorraum. Die Idee zu einer solchen Gestaltung ist nicht neu, es hatten in der Frührenaissance schon andere

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Ponte (Rione) - Taschenbuch

1656, ISBN: 9781159268374

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Santa Maria della Pace, San Giovanni dei Fiorentini, Santa Maria dell'Anima, Palazzo Altemps, Palazzo Cesi, San Salvatore in Lauro, Ponte. Auszug: Santa Maria della Pace (lat.: Sanctae Mariae de Pace) ist eine Kirche aus der Renaissance in Rom. Sie ist zudem eine Titelkirche der römisch-katholischen Kirche und Klosterkirche brasilianischer Nonnen der Kongregation Canonici Lateranense. Sie ist berühmt für ihre - auch in Rom - einzigartige Barockfassade sowie für einige vorzügliche Kunstdenkmäler im Inneren. Bekannt ist auch der daneben liegende Kreuzgang, das erste gesicherte Werk Donato Bramantes in Rom. Die Kirche liegt im V. römischen Rione Ponte, etwa 100 Meter westlich des nördlichen Teils der Piazza Navona, direkt neben der Kirche Santa Maria dell'Anima. An der Stelle dieser Kirche stand ursprünglich eine andere, diese hieß Sant'Andrea de Acquarenariis, war also eine dem Hl. Andreas geweihte Kirche der Wasserträger und -verkäufer. Anlässlich eines Friedensschlusses mit Mailand und Neapel begann 1482 auf Befehl Papst Sixtus' IV. der völlige Neubau der Kirche. Als Baumeister genannt wird Baccio Pontelli; dies ist nicht gesichert. Etwa von 1500 bis 1504 wurde auf Veranlassung des Kardinals Oliviero Carafa der Kreuzgang von Bramante errichtet. Die Kirche wurde 1611 renoviert. Etwa um 1655, spätestens 1656/57, wurde die Fassade von Pietro da Cortona auf Geheiß Papst Alexander VII. gestaltet, dies soll auf ein Gelübde des Papstes sowohl aus Angst vor der Pest als auch der Bedrohung durch die Franzosen unter König Ludwig XIV. zurückgehen. Da Cortona gestaltete nicht nur die Fassade, er führte auch im Innenraum die Gestaltung des bis dahin wohl "lapidar und kahl" wirkenden zweiten Geschosses aus. Die Grundstruktur ist eine Verbindung zwischen einem Langhausbau und einem Zentralbau. Die Kirche ist einschiffig. Das Langhaus wird zunächst von zwei Kreuzgewölben überspannt; darauf folgt der zentrale, oktogonal angelegte Kuppelraum mit einer Höhe von ca. 28 Metern, daran anschließend ein quadratförmig angelegter Chorraum. Die Idee zu einer solchen Gestaltung ist nicht neu, es hatten in der Frührenaissance schon andere Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1482, ISBN: 9781159268374

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Santa Maria della Pace, San Giovanni dei Fiorentini, Santa Maria dell'Anima, Palazzo Altemps, Palazzo Cesi, San Salvatore in Lauro, Ponte. Auszug: Santa Maria della Pace (lat.: Sanctae Mariae de Pace) ist eine Kirche aus der Renaissance in Rom. Sie ist zudem eine Titelkirche der römisch-katholischen Kirche und Klosterkirche brasilianischer Nonnen der Kongregation Canonici Lateranense. Sie ist berühmt für ihre - auch in Rom - einzigartige Barockfassade sowie für einige vorzügliche Kunstdenkmäler im Inneren. Bekannt ist auch der daneben liegende Kreuzgang, das erste gesicherte Werk Donato Bramantes in Rom. Die Kirche liegt im V. römischen Rione Ponte, etwa 100 Meter westlich des nördlichen Teils der Piazza Navona, direkt neben der Kirche Santa Maria dell'Anima. An der Stelle dieser Kirche stand ursprünglich eine andere, diese hieß Sant'Andrea de Acquarenariis, war also eine dem Hl. Andreas geweihte Kirche der Wasserträger und -verkäufer. Anlässlich eines Friedensschlusses mit Mailand und Neapel begann 1482 auf Befehl Papst Sixtus' IV. der völlige Neubau der Kirche. Als Baumeister genannt wird Baccio Pontelli; dies ist nicht gesichert. Etwa von 1500 bis 1504 wurde auf Veranlassung des Kardinals Oliviero Carafa der Kreuzgang von Bramante errichtet. Die Kirche wurde 1611 renoviert. Etwa um 1655, spätestens 1656/57, wurde die Fassade von Pietro da Cortona auf Geheiß Papst Alexander VII. gestaltet, dies soll auf ein Gelübde des Papstes sowohl aus Angst vor der Pest als auch der Bedrohung durch die Franzosen unter König Ludwig XIV. zurückgehen. Da Cortona gestaltete nicht nur die Fassade, er führte auch im Innenraum die Gestaltung des bis dahin wohl "lapidar und kahl" wirkenden zweiten Geschosses aus. Die Grundstruktur ist eine Verbindung zwischen einem Langhausbau und einem Zentralbau. Die Kirche ist einschiffig. Das Langhaus wird zunächst von zwei Kreuzgewölben überspannt; darauf folgt der zentrale, oktogonal angelegte Kuppelraum mit einer Höhe von ca. 28 Metern, daran anschließend ein quadratförmig angelegter Chorraum. Die Idee zu einer solchen Gestaltung ist nicht neu, es hatten in der Frührenaissance schon andere Versandfertig in 3-5 Tagen

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ISBN: 1159268371

ID: 9781159268374

EAN: 9781159268374, ISBN: 1159268371 [SW:Europa ; Reiseführer ; Europe ; Kunstreiseführer ; Italy], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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Ponte (Rione)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Santa Maria della Pace, San Giovanni dei Fiorentini, Santa Maria dell'Anima, Palazzo Altemps, Palazzo Cesi, San Salvatore in Lauro, Ponte. Auszug: Santa Maria della Pace (lat.: Sanctae Mariae de Pace) ist eine Kirche aus der Renaissance in Rom. Sie ist zudem eine Titelkirche der römisch-katholischen Kirche und Klosterkirche brasilianischer Nonnen der Kongregation Canonici Lateranense. Sie ist berühmt für ihre - auch in Rom - einzigartige Barockfassade sowie für einige vorzügliche Kunstdenkmäler im Inneren. Bekannt ist auch der daneben liegende Kreuzgang, das erste gesicherte Werk Donato Bramantes in Rom. Die Kirche liegt im V. römischen Rione Ponte, etwa 100 Meter westlich des nördlichen Teils der Piazza Navona, direkt neben der Kirche Santa Maria dell'Anima. An der Stelle dieser Kirche stand ursprünglich eine andere, diese hieß Sant'Andrea de Acquarenariis, war also eine dem Hl. Andreas geweihte Kirche der Wasserträger und -verkäufer. Anlässlich eines Friedensschlusses mit Mailand und Neapel begann 1482 auf Befehl Papst Sixtus' IV. der völlige Neubau der Kirche. Als Baumeister genannt wird Baccio Pontelli; dies ist nicht gesichert. Etwa von 1500 bis 1504 wurde auf Veranlassung des Kardinals Oliviero Carafa der Kreuzgang von Bramante errichtet. Die Kirche wurde 1611 renoviert. Etwa um 1655, spätestens 1656/57, wurde die Fassade von Pietro da Cortona auf Geheiß Papst Alexander VII. gestaltet, dies soll auf ein Gelübde des Papstes sowohl aus Angst vor der Pest als auch der Bedrohung durch die Franzosen unter König Ludwig XIV. zurückgehen. Da Cortona gestaltete nicht nur die Fassade, er führte auch im Innenraum die Gestaltung des bis dahin wohl "lapidar und kahl" wirkenden zweiten Geschosses aus. Die Grundstruktur ist eine Verbindung zwischen einem Langhausbau und einem Zentralbau. Die Kirche ist einschiffig. Das Langhaus wird zunächst von zwei Kreuzgewölben überspannt; darauf folgt der zentrale, oktogonal angelegte Kuppelraum mit einer Höhe von ca. 28 Metern, daran anschließend ein quadratförmig angelegter Chorraum. Die Idee zu einer solchen Gestaltung ist nicht neu, es hatten in der Frührenaissance schon andere

Detailangaben zum Buch - Ponte (Rione)


EAN (ISBN-13): 9781159268374
ISBN (ISBN-10): 1159268371
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 04.04.2011 13:52:48
Buch zuletzt gefunden am 23.03.2012 09:45:57
ISBN/EAN: 9781159268374

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-26837-1, 978-1-159-26837-4


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