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Pestsäule - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159255806, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159255800

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25710 - TB/Literaturwissenschaft/Allgemeines, Lexika], [SW: - Literary Criticism / European / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Caspar Högl, Wiener Pestsäule, Dreifaltigkeitssäule, Beschornerkreuz, Ismaninger Pestsäule. Auszug: Johann Caspar Högl (* 1701; + 26. Januar 1776 in Eggenburg, Niederösterreich) war ein österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer des Barock, Bürgermeister von Eggenburg. Der Nachname seines Vaters Hügel wurde bei Caspar in sämtlichen Dokumenten in Högl umgeschrieben. Johann Caspar war Sohn des Eggenburger Steinmetzmeisters Johann Gallus Hügel, der aus Gemünden am Main in Franken zugewandert war, und der Anna Maria N. Der Vater hatte einen Steinbruch in der Umgebung von Eggenburg gepachtet, den Högl-Bruch, sie wohnten im eigenen Haus, einem Haus in der langen Zeile. Die Mutter starb im Oktober 1708, er und seine jüngeren Geschwister mussten versorgt werden, so heiratete der Vater bereits im Januar 1709 Catharina Wödl, Tochter des Eggenburger Fleischers. Nach wenigen Jahren lebten im Haus die Kinder von drei verschiedenen Müttern. Im Alter von 13 Jahren bekam er den Stiefbruder Georg Andreas Högl, der auch Steinmetz erlernen wird und sich nach Wien verheiraten wird. Der Meister Johann Gallus übernahm die Aufgabe des Lehrherrn für Sohn Caspar. Da starb der Vater am 14. September 1719, die Lehre war noch nicht abgeschlossen. Kartause Gaming Sein leiblicher Bruder Joachim (* 1696) wurde Mönch in der Kartause Gaming, das hatte viel Geld gekostet, bei der Testamentseröffnung gab es für ihn nichts mehr zu erben. Das Stadtarchiv Eggenburg bewahrt zwei Briefe des Kartäusers an Bruder Caspar. Am 2. November 1719 schrieb er .. ein geplantes Zusammentreffen zur Heyligen Weyhung nicht stattgefunden hat, denn ich nicht auf Krems, sondern auf Wien und von dannen nach Tulln bin kommen .. zum Erbe .. darüber möchte ich nur mit Dir mündlich röden .. verbleibe Dein getreyer Bruder biß in Tott. Frater Joachim Högl. Die Meister der Viertellade bestimmten als neuen Lehrmeister Andreas Steinböck, der ihn am 29. März 1721 zum Gesellen und neuen Bruder der Bruderschaft freisprach. Wenn Caspar gehofft hatte, einmal das Handwerk des Vaters zu übernehmen, so sprachen die Zunftgesetze dageg Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Caspar Högl, Wiener Pestsäule, Dreifaltigkeitssäule, Beschornerkreuz, Ismaninger Pestsäule. Auszug: Johann Caspar Högl (* 1701; + 26. Januar 1776 in Eggenburg, Niederösterreich) war ein österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer des Barock, Bürgermeister von Eggenburg. Der Nachname seines Vaters Hügel wurde bei Caspar in sämtlichen Dokumenten in Högl umgeschrieben. Johann Caspar war Sohn des Eggenburger Steinmetzmeisters Johann Gallus Hügel, der aus Gemünden am Main in Franken zugewandert war, und der Anna Maria N. Der Vater hatte einen Steinbruch in der Umgebung von Eggenburg gepachtet, den Högl-Bruch, sie wohnten im eigenen Haus, einem Haus in der langen Zeile. Die Mutter starb im Oktober 1708, er und seine jüngeren Geschwister mussten versorgt werden, so heiratete der Vater bereits im Januar 1709 Catharina Wödl, Tochter des Eggenburger Fleischers. Nach wenigen Jahren lebten im Haus die Kinder von drei verschiedenen Müttern. Im Alter von 13 Jahren bekam er den Stiefbruder Georg Andreas Högl, der auch Steinmetz erlernen wird und sich nach Wien verheiraten wird. Der Meister Johann Gallus übernahm die Aufgabe des Lehrherrn für Sohn Caspar. Da starb der Vater am 14. September 1719, die Lehre war noch nicht abgeschlossen. Kartause Gaming Sein leiblicher Bruder Joachim (* 1696) wurde Mönch in der Kartause Gaming, das hatte viel Geld gekostet, bei der Testamentseröffnung gab es für ihn nichts mehr zu erben. Das Stadtarchiv Eggenburg bewahrt zwei Briefe des Kartäusers an Bruder Caspar. Am 2. November 1719 schrieb er .. ein geplantes Zusammentreffen zur Heyligen Weyhung nicht stattgefunden hat, denn ich nicht auf Krems, sondern auf Wien und von dannen nach Tulln bin kommen .. zum Erbe .. darüber möchte ich nur mit Dir mündlich röden .. verbleibe Dein getreyer Bruder biß in Tott. Frater Joachim Högl. Die Meister der Viertellade bestimmten als neuen Lehrmeister Andreas Steinböck, der ihn am 29. März 1721 zum Gesellen und neuen Bruder der Bruderschaft freisprach. Wenn Caspar gehofft hatte, einmal das Handwerk des Vaters zu übernehmen, so sprachen die Zunftgesetze dageg

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1701, ISBN: 9781159255800

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Caspar Högl, Wiener Pestsäule, Dreifaltigkeitssäule, Beschornerkreuz, Ismaninger Pestsäule. Auszug: Johann Caspar Högl (* 1701; + 26. Januar 1776 in Eggenburg, Niederösterreich) war ein österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer des Barock, Bürgermeister von Eggenburg. Der Nachname seines Vaters Hügel wurde bei Caspar in sämtlichen Dokumenten in Högl umgeschrieben. Johann Caspar war Sohn des Eggenburger Steinmetzmeisters Johann Gallus Hügel, der aus Gemünden am Main in Franken zugewandert war, und der Anna Maria N. Der Vater hatte einen Steinbruch in der Umgebung von Eggenburg gepachtet, den Högl-Bruch, sie wohnten im eigenen Haus, einem Haus in der langen Zeile. Die Mutter starb im Oktober 1708, er und seine jüngeren Geschwister mussten versorgt werden, so heiratete der Vater bereits im Januar 1709 Catharina Wödl, Tochter des Eggenburger Fleischers. Nach wenigen Jahren lebten im Haus die Kinder von drei verschiedenen Müttern. Im Alter von 13 Jahren bekam er den Stiefbruder Georg Andreas Högl, der auch Steinmetz erlernen wird und sich nach Wien verheiraten wird. Der Meister Johann Gallus übernahm die Aufgabe des Lehrherrn für Sohn Caspar. Da starb der Vater am 14. September 1719, die Lehre war noch nicht abgeschlossen. Kartause Gaming Sein leiblicher Bruder Joachim (* 1696) wurde Mönch in der Kartause Gaming, das hatte viel Geld gekostet, bei der Testamentseröffnung gab es für ihn nichts mehr zu erben. Das Stadtarchiv Eggenburg bewahrt zwei Briefe des Kartäusers an Bruder Caspar. Am 2. November 1719 schrieb er .. ein geplantes Zusammentreffen zur Heyligen Weyhung nicht stattgefunden hat, denn ich nicht auf Krems, sondern auf Wien und von dannen nach Tulln bin kommen .. zum Erbe .. darüber möchte ich nur mit Dir mündlich röden .. verbleibe Dein getreyer Bruder biß in Tott. Frater Joachim Högl. Die Meister der Viertellade bestimmten als neuen Lehrmeister Andreas Steinböck, der ihn am 29. März 1721 zum Gesellen und neuen Bruder der Bruderschaft freisprach. Wenn Caspar gehofft hatte, einmal das Handwerk des Vaters zu übernehmen, so sprachen die Zunftgesetze dageg Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Caspar Högl, Wiener Pestsäule, Dreifaltigkeitssäule, Beschornerkreuz, Ismaninger Pestsäule. Auszug: Johann Caspar Högl (* 1701; + 26. Januar 1776 in Eggenburg, Niederösterreich) war ein österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer des Barock, Bürgermeister von Eggenburg. Der Nachname seines Vaters Hügel wurde bei Caspar in sämtlichen Dokumenten in Högl umgeschrieben. Johann Caspar war Sohn des Eggenburger Steinmetzmeisters Johann Gallus Hügel, der aus Gemünden am Main in Franken zugewandert war, und der Anna Maria N. Der Vater hatte einen Steinbruch in der Umgebung von Eggenburg gepachtet, den Högl-Bruch, sie wohnten im eigenen Haus, einem Haus in der langen Zeile. Die Mutter starb im Oktober 1708, er und seine jüngeren Geschwister mussten versorgt werden, so heiratete der Vater bereits im Januar 1709 Catharina Wödl, Tochter des Eggenburger Fleischers. Nach wenigen Jahren lebten im Haus die Kinder von drei verschiedenen Müttern. Im Alter von 13 Jahren bekam er den Stiefbruder Georg Andreas Högl, der auch Steinmetz erlernen wird und sich nach Wien verheiraten wird. Der Meister Johann Gallus übernahm die Aufgabe des Lehrherrn für Sohn Caspar. Da starb der Vater am 14. September 1719, die Lehre war noch nicht abgeschlossen. Kartause Gaming Sein leiblicher Bruder Joachim (* 1696) wurde Mönch in der Kartause Gaming, das hatte viel Geld gekostet, bei der Testamentseröffnung gab es für ihn nichts mehr zu erben. Das Stadtarchiv Eggenburg bewahrt zwei Briefe des Kartäusers an Bruder Caspar. Am 2. November 1719 schrieb er .. ein geplantes Zusammentreffen zur Heyligen Weyhung nicht stattgefunden hat, denn ich nicht auf Krems, sondern auf Wien und von dannen nach Tulln bin kommen .. zum Erbe .. darüber möchte ich nur mit Dir mündlich röden .. verbleibe Dein getreyer Bruder biß in Tott. Frater Joachim Högl. Die Meister der Viertellade bestimmten als neuen Lehrmeister Andreas Steinböck, der ihn am 29. März 1721 zum Gesellen und neuen Bruder der Bruderschaft freisprach. Wenn Caspar gehofft hatte, einmal das Handwerk des Vaters zu übernehmen, so sprachen die Zunftgesetze dageg Versandzeit unbekannt

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Caspar Högl, Wiener Pestsäule, Dreifaltigkeitssäule, Beschornerkreuz, Ismaninger Pestsäule. Auszug: Johann Caspar Högl (* 1701; + 26. Januar 1776 in Eggenburg, Niederösterreich) war ein österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer des Barock, Bürgermeister von Eggenburg. Der Nachname seines Vaters Hügel wurde bei Caspar in sämtlichen Dokumenten in Högl umgeschrieben. Johann Caspar war Sohn des Eggenburger Steinmetzmeisters Johann Gallus Hügel, der aus Gemünden am Main in Franken zugewandert war, und der Anna Maria N. Der Vater hatte einen Steinbruch in der Umgebung von Eggenburg gepachtet, den Högl-Bruch, sie wohnten im eigenen Haus, einem Haus in der langen Zeile. Die Mutter starb im Oktober 1708, er und seine jüngeren Geschwister mussten versorgt werden, so heiratete der Vater bereits im Januar 1709 Catharina Wödl, Tochter des Eggenburger Fleischers. Nach wenigen Jahren lebten im Haus die Kinder von drei verschiedenen Müttern. Im Alter von 13 Jahren bekam er den Stiefbruder Georg Andreas Högl, der auch Steinmetz erlernen wird und sich nach Wien verheiraten wird. Der Meister Johann Gallus übernahm die Aufgabe des Lehrherrn für Sohn Caspar. Da starb der Vater am 14. September 1719, die Lehre war noch nicht abgeschlossen. Kartause Gaming Sein leiblicher Bruder Joachim (* 1696) wurde Mönch in der Kartause Gaming, das hatte viel Geld gekostet, bei der Testamentseröffnung gab es für ihn nichts mehr zu erben. Das Stadtarchiv Eggenburg bewahrt zwei Briefe des Kartäusers an Bruder Caspar. Am 2. November 1719 schrieb er .. ein geplantes Zusammentreffen zur Heyligen Weyhung nicht stattgefunden hat, denn ich nicht auf Krems, sondern auf Wien und von dannen nach Tulln bin kommen .. zum Erbe .. darüber möchte ich nur mit Dir mündlich röden .. verbleibe Dein getreyer Bruder biß in Tott. Frater Joachim Högl. Die Meister der Viertellade bestimmten als neuen Lehrmeister Andreas Steinböck, der ihn am 29. März 1721 zum Gesellen und neuen Bruder der Bruderschaft freisprach. Wenn Caspar gehofft hatte, einmal das Handwerk des Vaters zu übernehmen, so sprachen die Zunftgesetze dageg Versandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Pestsäule


EAN (ISBN-13): 9781159255800
ISBN (ISBN-10): 1159255806
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 28.04.2011 14:45:21
Buch zuletzt gefunden am 02.03.2012 08:42:20
ISBN/EAN: 9781159255800

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25580-6, 978-1-159-25580-0


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