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Person (Thüringen)
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Person (Thüringen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159254710, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159254711

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27780 - TB/Internationales und ausländ. Recht], [SW: - Law / Administrative Law & Regulatory Practice], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Friedrich Endersch, Christian von Mühlhausen, Heinrich Wilhelm Rotermund, Sebastian Dette, Casper Vogell, Johann Leon, Ludwig Wieland. Auszug: Christian (Kristan, Kirstan) von Mühlhausen (+ 2. September 1295) war Bischof von Samland und Weihbischof von Mainz (1276-1295). Christian stammte aus einem angesehenen ritterbürtigen Geschlecht, das sich nach der Reichsburg Mühlhausen in Thüringen nannte, und wurde in der Reichsstadt Mühlhausen geboren. Seine Zukunft suchte er durch den Eintritt in den geistlichen Stand und zugleich in den Deutschen Orden, der in Thüringen rasch breite Wurzeln gefasst hatte, zu begründen. Im Dezember 1271 trat er urkundlich als Mitglied dieses Ordens auf und erschien im Jahr darauf bereits als Komtur der Kommende in der Altstadt Mühlhausens, mit der die Stellung eines Pfarrers an der dortigen Hauptkirche von St. Blasien verbunden war. Sehr früh ist er zugleich in nahe Beziehungen zu dem Landgrafen Albrecht von Thüringen getreten. Man vermutet, dass er in der Zeit von 1260 bis 1270 in dessen unmittelbaren Diensten gestanden hat, und ihre engen Beziehungen zu einander haben sich auch in späterer Zeit fortgesetzt. Aller Wahrscheinlichkeit nach war es die Empfehlung des Landgrafen, welche Christian, dem es nicht an Ehrgeiz gefehlt hat, im Anfang des Jahres 1276 zu einer höheren Würde beförderte. Mit dem Tode Heinrichs von Streitberg war das preußische Bistum Samland, in dessen Sprengel Königsberg fiel, erledigt. Papst Gregor X. forderte im August 1275 den Bischof Friedrich I. von Merseburg auf, für die erledigte Kirche (ecclesia Sambiensis), womöglich aus der Reihe der Deutschordenspriester einen neuen Hirten einzusetzen. Dessen Wahl fiel auf den Komtur Christian von Mühlhausen, dem schon in der nächsten Zeit vom Bischof zu Merseburg die Konsekration erteilt wurde. Das Bistum Samland lag zum Teil in partibus infidelium, das heißt, es hatte damals nicht einmal ein Kapitel, und seine Einkünfte waren prekär und dürftig. Christian gab daher vom Anfang seiner Erhöhung an der Möglichkeit Ausdruck, dass der Herr ihn in Deutschland selbst mit einem besseren Bistum versehen, oder dass er das Or Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Friedrich Endersch, Christian von Mühlhausen, Heinrich Wilhelm Rotermund, Sebastian Dette, Casper Vogell, Johann Leon, Ludwig Wieland. Auszug: Christian (Kristan, Kirstan) von Mühlhausen (+ 2. September 1295) war Bischof von Samland und Weihbischof von Mainz (1276-1295). Christian stammte aus einem angesehenen ritterbürtigen Geschlecht, das sich nach der Reichsburg Mühlhausen in Thüringen nannte, und wurde in der Reichsstadt Mühlhausen geboren. Seine Zukunft suchte er durch den Eintritt in den geistlichen Stand und zugleich in den Deutschen Orden, der in Thüringen rasch breite Wurzeln gefasst hatte, zu begründen. Im Dezember 1271 trat er urkundlich als Mitglied dieses Ordens auf und erschien im Jahr darauf bereits als Komtur der Kommende in der Altstadt Mühlhausens, mit der die Stellung eines Pfarrers an der dortigen Hauptkirche von St. Blasien verbunden war. Sehr früh ist er zugleich in nahe Beziehungen zu dem Landgrafen Albrecht von Thüringen getreten. Man vermutet, dass er in der Zeit von 1260 bis 1270 in dessen unmittelbaren Diensten gestanden hat, und ihre engen Beziehungen zu einander haben sich auch in späterer Zeit fortgesetzt. Aller Wahrscheinlichkeit nach war es die Empfehlung des Landgrafen, welche Christian, dem es nicht an Ehrgeiz gefehlt hat, im Anfang des Jahres 1276 zu einer höheren Würde beförderte. Mit dem Tode Heinrichs von Streitberg war das preußische Bistum Samland, in dessen Sprengel Königsberg fiel, erledigt. Papst Gregor X. forderte im August 1275 den Bischof Friedrich I. von Merseburg auf, für die erledigte Kirche (ecclesia Sambiensis), womöglich aus der Reihe der Deutschordenspriester einen neuen Hirten einzusetzen. Dessen Wahl fiel auf den Komtur Christian von Mühlhausen, dem schon in der nächsten Zeit vom Bischof zu Merseburg die Konsekration erteilt wurde. Das Bistum Samland lag zum Teil in partibus infidelium, das heißt, es hatte damals nicht einmal ein Kapitel, und seine Einkünfte waren prekär und dürftig. Christian gab daher vom Anfang seiner Erhöhung an der Möglichkeit Ausdruck, dass der Herr ihn in Deutschland selbst mit einem besseren Bistum versehen, oder dass er das Or

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Person (Thüringen) - Taschenbuch

ISBN: 9781159254711

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Friedrich Endersch, Christian von Mühlhausen, Heinrich Wilhelm Rotermund, Sebastian Dette, Casper Vogell, Johann Leon, Ludwig Wieland. Auszug: Christian (Kristan, Kirstan) von Mühlhausen (+ 2. September 1295) war Bischof von Samland und Weihbischof von Mainz (1276-1295). Christian stammte aus einem angesehenen ritterbürtigen Geschlecht, das sich nach der Reichsburg Mühlhausen in Thüringen nannte, und wurde in der Reichsstadt Mühlhausen geboren. Seine Zukunft suchte er durch den Eintritt in den geistlichen Stand und zugleich in den Deutschen Orden, der in Thüringen rasch breite Wurzeln gefasst hatte, zu begründen. Im Dezember 1271 trat er urkundlich als Mitglied dieses Ordens auf und erschien im Jahr darauf bereits als Komtur der Kommende in der Altstadt Mühlhausens, mit der die Stellung eines Pfarrers an der dortigen Hauptkirche von St. Blasien verbunden war. Sehr früh ist er zugleich in nahe Beziehungen zu dem Landgrafen Albrecht von Thüringen getreten. Man vermutet, dass er in der Zeit von 1260 bis 1270 in dessen unmittelbaren Diensten gestanden hat, und ihre engen Beziehungen zu einander haben sich auch in späterer Zeit fortgesetzt. Aller Wahrscheinlichkeit nach war es die Empfehlung des Landgrafen, welche Christian, dem es nicht an Ehrgeiz gefehlt hat, im Anfang des Jahres 1276 zu einer höheren Würde beförderte. Mit dem Tode Heinrichs von Streitberg war das preußische Bistum Samland, in dessen Sprengel Königsberg fiel, erledigt. Papst Gregor X. forderte im August 1275 den Bischof Friedrich I. von Merseburg auf, für die erledigte Kirche (ecclesia Sambiensis), womöglich aus der Reihe der Deutschordenspriester einen neuen Hirten einzusetzen. Dessen Wahl fiel auf den Komtur Christian von Mühlhausen, dem schon in der nächsten Zeit vom Bischof zu Merseburg die Konsekration erteilt wurde. Das Bistum Samland lag zum Teil in partibus infidelium, das heißt, es hatte damals nicht einmal ein Kapitel, und seine Einkünfte waren prekär und dürftig. Christian gab daher vom Anfang seiner Erhöhung an der Möglichkeit Ausdruck, dass der Herr ihn in Deutschland selbst mit einem besseren Bistum versehen, oder dass er das Or Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 9781159254711

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Friedrich Endersch, Christian von Mühlhausen, Heinrich Wilhelm Rotermund, Sebastian Dette, Casper Vogell, Johann Leon, Ludwig Wieland. Auszug: Christian (Kristan, Kirstan) von Mühlhausen (+ 2. September 1295) war Bischof von Samland und Weihbischof von Mainz (1276-1295). Christian stammte aus einem angesehenen ritterbürtigen Geschlecht, das sich nach der Reichsburg Mühlhausen in Thüringen nannte, und wurde in der Reichsstadt Mühlhausen geboren. Seine Zukunft suchte er durch den Eintritt in den geistlichen Stand und zugleich in den Deutschen Orden, der in Thüringen rasch breite Wurzeln gefasst hatte, zu begründen. Im Dezember 1271 trat er urkundlich als Mitglied dieses Ordens auf und erschien im Jahr darauf bereits als Komtur der Kommende in der Altstadt Mühlhausens, mit der die Stellung eines Pfarrers an der dortigen Hauptkirche von St. Blasien verbunden war. Sehr früh ist er zugleich in nahe Beziehungen zu dem Landgrafen Albrecht von Thüringen getreten. Man vermutet, dass er in der Zeit von 1260 bis 1270 in dessen unmittelbaren Diensten gestanden hat, und ihre engen Beziehungen zu einander haben sich auch in späterer Zeit fortgesetzt. Aller Wahrscheinlichkeit nach war es die Empfehlung des Landgrafen, welche Christian, dem es nicht an Ehrgeiz gefehlt hat, im Anfang des Jahres 1276 zu einer höheren Würde beförderte. Mit dem Tode Heinrichs von Streitberg war das preußische Bistum Samland, in dessen Sprengel Königsberg fiel, erledigt. Papst Gregor X. forderte im August 1275 den Bischof Friedrich I. von Merseburg auf, für die erledigte Kirche (ecclesia Sambiensis), womöglich aus der Reihe der Deutschordenspriester einen neuen Hirten einzusetzen. Dessen Wahl fiel auf den Komtur Christian von Mühlhausen, dem schon in der nächsten Zeit vom Bischof zu Merseburg die Konsekration erteilt wurde. Das Bistum Samland lag zum Teil in partibus infidelium, das heißt, es hatte damals nicht einmal ein Kapitel, und seine Einkünfte waren prekär und dürftig. Christian gab daher vom Anfang seiner Erhöhung an der Möglichkeit Ausdruck, dass der Herr ihn in Deutschland selbst mit einem besseren Bistum versehen, oder dass er das OrVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159254710

ID: 9781159254711

EAN: 9781159254711, ISBN: 1159254710 [SW:Administrative Law & Regulatory Practice ; Internationales und ausländ. Recht], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Friedrich Endersch, Christian von Mühlhausen, Heinrich Wilhelm Rotermund, Sebastian Dette, Casper Vogell, Johann Leon, Ludwig Wieland. Auszug: Christian (Kristan, Kirstan) von Mühlhausen (+ 2. September 1295) war Bischof von Samland und Weihbischof von Mainz (1276-1295). Christian stammte aus einem angesehenen ritterbürtigen Geschlecht, das sich nach der Reichsburg Mühlhausen in Thüringen nannte, und wurde in der Reichsstadt Mühlhausen geboren. Seine Zukunft suchte er durch den Eintritt in den geistlichen Stand und zugleich in den Deutschen Orden, der in Thüringen rasch breite Wurzeln gefasst hatte, zu begründen. Im Dezember 1271 trat er urkundlich als Mitglied dieses Ordens auf und erschien im Jahr darauf bereits als Komtur der Kommende in der Altstadt Mühlhausens, mit der die Stellung eines Pfarrers an der dortigen Hauptkirche von St. Blasien verbunden war. Sehr früh ist er zugleich in nahe Beziehungen zu dem Landgrafen Albrecht von Thüringen getreten. Man vermutet, dass er in der Zeit von 1260 bis 1270 in dessen unmittelbaren Diensten gestanden hat, und ihre engen Beziehungen zu einander haben sich auch in späterer Zeit fortgesetzt. Aller Wahrscheinlichkeit nach war es die Empfehlung des Landgrafen, welche Christian, dem es nicht an Ehrgeiz gefehlt hat, im Anfang des Jahres 1276 zu einer höheren Würde beförderte. Mit dem Tode Heinrichs von Streitberg war das preußische Bistum Samland, in dessen Sprengel Königsberg fiel, erledigt. Papst Gregor X. forderte im August 1275 den Bischof Friedrich I. von Merseburg auf, für die erledigte Kirche (ecclesia Sambiensis), womöglich aus der Reihe der Deutschordenspriester einen neuen Hirten einzusetzen. Dessen Wahl fiel auf den Komtur Christian von Mühlhausen, dem schon in der nächsten Zeit vom Bischof zu Merseburg die Konsekration erteilt wurde. Das Bistum Samland lag zum Teil in partibus infidelium, das heißt, es hatte damals nicht einmal ein Kapitel, und seine Einkünfte waren prekär und dürftig. Christian gab daher vom Anfang seiner Erhöhung an der Möglichkeit Ausdruck, dass der Herr ihn in Deutschland selbst mit einem besseren Bistum versehen, oder dass er das Or

Detailangaben zum Buch - Person (Thüringen)


EAN (ISBN-13): 9781159254711
ISBN (ISBN-10): 1159254710
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-29T20:51:27+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-27T10:32:13+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159254711

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25471-0, 978-1-159-25471-1


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