Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781159254674 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 14,95, größter Preis: € 15,01, Mittelwert: € 14,97
...
Person (Tegucigalpa)
(*)
Person (Tegucigalpa) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159254672, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159254674

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25610 - TB/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [SW: - Language Arts & Disciplines / Linguistics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Francisco Morazán Quezada, Óscar Rodríguez Maradiaga, Tiburcio Carías Andino, Juan Nepomuceno Fernández Lindo y Zelaya. Auszug: General José Francisco Morazán Quezada (* 3. Oktober 1792 in Tegucigalpa; + 15. September 1842 in San José) war ein zentralamerikanischer Präsident. Francisco Morazán war der bedeutendste und zugleich umstrittenste Präsident der Zentralamerikanischen Konföderation in der kurzen Zeit ihrer Existenz. Er kämpfte für den Erhalt der aus der Kolonialzeit überkommenen Einheit Zentralamerikas und für die Errichtung eines modernen, demokratischen und föderal strukturierten Staates auf der Grundlage der Ideen der französischen Revolution und der Verfassung der Vereinigten Staaten. Während er von den einen als Vorkämpfer für die zentralamerikanische Einheit, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bis heute verehrt wird, wird er von anderen als politischer Fanatiker eingestuft, der durch seine kompromisslose Haltung für fünfzehn Jahre nahezu ununterbrochener militärischer Auseinandersetzungen und letztlich auch für den Untergang der zentralamerikanischen Einheit verantwortlich sei. Francisco Morazán wurde als ältestes von vier Kindern des Viehzüchters und Kaufmanns José Eusebio Morazán Alemán und der Guadalupe Quezada Borjas in Tegucigalpa geboren. Sein Großvater Juan Bautista de Morazán stammte aus Italien und kam gegen 1760 als Kaufmann nach Honduras. Entgegen einer Ende des 19. Jahrhunderts aufgekommenen Legende, stammte die Familie Morazán nicht ursprünglich aus Korsika. Diese zuerst in der Morazán-Biographie des honduranischen Schriftstellers und Politikers Ramón Rosa aus dem Jahre 1892 aufgestellte Behauptung diente wohl in erster Linie dazu, Morazán zu einem "Napoleon Zentralamerikas" zu stilisieren. Francisco Morazán besuchte verschiedene private Schulen in Tegucigalpa. Nachdem die von ihm zuletzt besuchte Schule des Franziskanerpaters José Antonio Murga im Jahre 1805 von den Kolonialbehörden geschlossen wurde, nahm er eine Stelle als Gehilfe des Notars León Vásquez an, der eine der umfangreichsten Bibliotheken Zentralamerikas besaß. Hier eignete er sich als Autodidakt Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Francisco Morazán Quezada, Óscar Rodríguez Maradiaga, Tiburcio Carías Andino, Juan Nepomuceno Fernández Lindo y Zelaya. Auszug: General José Francisco Morazán Quezada (* 3. Oktober 1792 in Tegucigalpa; + 15. September 1842 in San José) war ein zentralamerikanischer Präsident. Francisco Morazán war der bedeutendste und zugleich umstrittenste Präsident der Zentralamerikanischen Konföderation in der kurzen Zeit ihrer Existenz. Er kämpfte für den Erhalt der aus der Kolonialzeit überkommenen Einheit Zentralamerikas und für die Errichtung eines modernen, demokratischen und föderal strukturierten Staates auf der Grundlage der Ideen der französischen Revolution und der Verfassung der Vereinigten Staaten. Während er von den einen als Vorkämpfer für die zentralamerikanische Einheit, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bis heute verehrt wird, wird er von anderen als politischer Fanatiker eingestuft, der durch seine kompromisslose Haltung für fünfzehn Jahre nahezu ununterbrochener militärischer Auseinandersetzungen und letztlich auch für den Untergang der zentralamerikanischen Einheit verantwortlich sei. Francisco Morazán wurde als ältestes von vier Kindern des Viehzüchters und Kaufmanns José Eusebio Morazán Alemán und der Guadalupe Quezada Borjas in Tegucigalpa geboren. Sein Großvater Juan Bautista de Morazán stammte aus Italien und kam gegen 1760 als Kaufmann nach Honduras. Entgegen einer Ende des 19. Jahrhunderts aufgekommenen Legende, stammte die Familie Morazán nicht ursprünglich aus Korsika. Diese zuerst in der Morazán-Biographie des honduranischen Schriftstellers und Politikers Ramón Rosa aus dem Jahre 1892 aufgestellte Behauptung diente wohl in erster Linie dazu, Morazán zu einem "Napoleon Zentralamerikas" zu stilisieren. Francisco Morazán besuchte verschiedene private Schulen in Tegucigalpa. Nachdem die von ihm zuletzt besuchte Schule des Franziskanerpaters José Antonio Murga im Jahre 1805 von den Kolonialbehörden geschlossen wurde, nahm er eine Stelle als Gehilfe des Notars León Vásquez an, der eine der umfangreichsten Bibliotheken Zentralamerikas besaß. Hier eignete er sich als Autodidakt

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Person (Tegucigalpa) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Person (Tegucigalpa) - Taschenbuch

1792, ISBN: 9781159254674

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Francisco Morazán Quezada, Óscar Rodríguez Maradiaga, Tiburcio Carías Andino, Juan Nepomuceno Fernández Lindo y Zelaya. Auszug: General José Francisco Morazán Quezada (* 3. Oktober 1792 in Tegucigalpa; + 15. September 1842 in San José) war ein zentralamerikanischer Präsident. Francisco Morazán war der bedeutendste und zugleich umstrittenste Präsident der Zentralamerikanischen Konföderation in der kurzen Zeit ihrer Existenz. Er kämpfte für den Erhalt der aus der Kolonialzeit überkommenen Einheit Zentralamerikas und für die Errichtung eines modernen, demokratischen und föderal strukturierten Staates auf der Grundlage der Ideen der französischen Revolution und der Verfassung der Vereinigten Staaten. Während er von den einen als Vorkämpfer für die zentralamerikanische Einheit, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bis heute verehrt wird, wird er von anderen als politischer Fanatiker eingestuft, der durch seine kompromisslose Haltung für fünfzehn Jahre nahezu ununterbrochener militärischer Auseinandersetzungen und letztlich auch für den Untergang der zentralamerikanischen Einheit verantwortlich sei. Francisco Morazán wurde als ältestes von vier Kindern des Viehzüchters und Kaufmanns José Eusebio Morazán Alemán und der Guadalupe Quezada Borjas in Tegucigalpa geboren. Sein Großvater Juan Bautista de Morazán stammte aus Italien und kam gegen 1760 als Kaufmann nach Honduras. Entgegen einer Ende des 19. Jahrhunderts aufgekommenen Legende, stammte die Familie Morazán nicht ursprünglich aus Korsika. Diese zuerst in der Morazán-Biographie des honduranischen Schriftstellers und Politikers Ramón Rosa aus dem Jahre 1892 aufgestellte Behauptung diente wohl in erster Linie dazu, Morazán zu einem "Napoleon Zentralamerikas" zu stilisieren. Francisco Morazán besuchte verschiedene private Schulen in Tegucigalpa. Nachdem die von ihm zuletzt besuchte Schule des Franziskanerpaters José Antonio Murga im Jahre 1805 von den Kolonialbehörden geschlossen wurde, nahm er eine Stelle als Gehilfe des Notars León Vásquez an, der eine der umfangreichsten Bibliotheken Zentralamerikas besaß. Hier eignete er sich als Autodidakt Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Person (Tegucigalpa) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Person (Tegucigalpa) - Taschenbuch

1792, ISBN: 9781159254674

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Francisco Morazán Quezada, Óscar Rodríguez Maradiaga, Tiburcio Carías Andino, Juan Nepomuceno Fernández Lindo y Zelaya. Auszug: General José Francisco Morazán Quezada (* 3. Oktober 1792 in Tegucigalpa; + 15. September 1842 in San José) war ein zentralamerikanischer Präsident. Francisco Morazán war der bedeutendste und zugleich umstrittenste Präsident der Zentralamerikanischen Konföderation in der kurzen Zeit ihrer Existenz. Er kämpfte für den Erhalt der aus der Kolonialzeit überkommenen Einheit Zentralamerikas und für die Errichtung eines modernen, demokratischen und föderal strukturierten Staates auf der Grundlage der Ideen der französischen Revolution und der Verfassung der Vereinigten Staaten. Während er von den einen als Vorkämpfer für die zentralamerikanische Einheit, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bis heute verehrt wird, wird er von anderen als politischer Fanatiker eingestuft, der durch seine kompromisslose Haltung für fünfzehn Jahre nahezu ununterbrochener militärischer Auseinandersetzungen und letztlich auch für den Untergang der zentralamerikanischen Einheit verantwortlich sei. Francisco Morazán wurde als ältestes von vier Kindern des Viehzüchters und Kaufmanns José Eusebio Morazán Alemán und der Guadalupe Quezada Borjas in Tegucigalpa geboren. Sein Großvater Juan Bautista de Morazán stammte aus Italien und kam gegen 1760 als Kaufmann nach Honduras. Entgegen einer Ende des 19. Jahrhunderts aufgekommenen Legende, stammte die Familie Morazán nicht ursprünglich aus Korsika. Diese zuerst in der Morazán-Biographie des honduranischen Schriftstellers und Politikers Ramón Rosa aus dem Jahre 1892 aufgestellte Behauptung diente wohl in erster Linie dazu, Morazán zu einem "Napoleon Zentralamerikas" zu stilisieren. Francisco Morazán besuchte verschiedene private Schulen in Tegucigalpa. Nachdem die von ihm zuletzt besuchte Schule des Franziskanerpaters José Antonio Murga im Jahre 1805 von den Kolonialbehörden geschlossen wurde, nahm er eine Stelle als Gehilfe des Notars León Vásquez an, der eine der umfangreichsten Bibliotheken Zentralamerikas besaß. Hier eignete er sich als Autodidakt Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Person (Tegucigalpa)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: José Francisco Morazán Quezada, Óscar Rodríguez Maradiaga, Tiburcio Carías Andino, Juan Nepomuceno Fernández Lindo y Zelaya. Auszug: General José Francisco Morazán Quezada (* 3. Oktober 1792 in Tegucigalpa; + 15. September 1842 in San José) war ein zentralamerikanischer Präsident. Francisco Morazán war der bedeutendste und zugleich umstrittenste Präsident der Zentralamerikanischen Konföderation in der kurzen Zeit ihrer Existenz. Er kämpfte für den Erhalt der aus der Kolonialzeit überkommenen Einheit Zentralamerikas und für die Errichtung eines modernen, demokratischen und föderal strukturierten Staates auf der Grundlage der Ideen der französischen Revolution und der Verfassung der Vereinigten Staaten. Während er von den einen als Vorkämpfer für die zentralamerikanische Einheit, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bis heute verehrt wird, wird er von anderen als politischer Fanatiker eingestuft, der durch seine kompromisslose Haltung für fünfzehn Jahre nahezu ununterbrochener militärischer Auseinandersetzungen und letztlich auch für den Untergang der zentralamerikanischen Einheit verantwortlich sei. Francisco Morazán wurde als ältestes von vier Kindern des Viehzüchters und Kaufmanns José Eusebio Morazán Alemán und der Guadalupe Quezada Borjas in Tegucigalpa geboren. Sein Großvater Juan Bautista de Morazán stammte aus Italien und kam gegen 1760 als Kaufmann nach Honduras. Entgegen einer Ende des 19. Jahrhunderts aufgekommenen Legende, stammte die Familie Morazán nicht ursprünglich aus Korsika. Diese zuerst in der Morazán-Biographie des honduranischen Schriftstellers und Politikers Ramón Rosa aus dem Jahre 1892 aufgestellte Behauptung diente wohl in erster Linie dazu, Morazán zu einem "Napoleon Zentralamerikas" zu stilisieren. Francisco Morazán besuchte verschiedene private Schulen in Tegucigalpa. Nachdem die von ihm zuletzt besuchte Schule des Franziskanerpaters José Antonio Murga im Jahre 1805 von den Kolonialbehörden geschlossen wurde, nahm er eine Stelle als Gehilfe des Notars León Vásquez an, der eine der umfangreichsten Bibliotheken Zentralamerikas besaß. Hier eignete er sich als Autodidakt

Detailangaben zum Buch - Person (Tegucigalpa)


EAN (ISBN-13): 9781159254674
ISBN (ISBN-10): 1159254672
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-09-22T10:56:11+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-05T06:27:05+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159254674

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25467-2, 978-1-159-25467-4


< zum Archiv...