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Person (Sundern (Sauerland))
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Person (Sundern (Sauerland)) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159254575, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159254575

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 25610 - TB/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [SW: - Language Arts & Disciplines / Linguistics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Lübke, Paul Hermann Schoedder, Friedrich-Wilhelm Lübke, Hugo Aufderbeck, Johannes Linneborn, Meinolf Mertens, Josef Bergenthal, Ferdinand Tillmann. Auszug: Heinrich Lübke (* 14. Oktober 1894 in Enkhausen/Sauerland; + 6. April 1972 in Bonn) war ein deutscher Politiker (Zentrum, später CDU). Er war von 1953 bis 1959 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und von 1959 bis 1969 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Heinrich Lübke war der Sohn von Friedrich-Wilhelm (Fritz) Lübke (1855-1902) und Karoline Lübke (1859-1922) geborene Becker. Sein Vater war Schuhmacher und im Nebenerwerb Landwirt. Lübke war erst acht Jahre alt, als der Vater starb. Geburtshaus Lübkes in Enkhausen mit Gedenktafel (2008)Nach dem Abitur 1913 am Gymnasium Petrinum in Brilon begann Lübke ein Studium der Geodäsie, Landwirtschaft und Kulturbautechnik an der Landwirtschaftlichen Akademie in Bonn, welches er aber schon im August 1914 unterbrach, um als Kriegsfreiwilliger bis 1918 (letzter Dienstgrad: Leutnant der Reserve) am Ersten Weltkrieg teilzunehmen. Nach Kriegsende nahm er sein Studium wieder auf und beendete es 1921 mit dem Examen als Vermessungs- und Kulturingenieur. Während seines Studiums in Bonn trat er der Studentenverbindung K.D.St.V. Ascania Bonn im CV bei. Von 1921 bis 1924 studierte er Nationalökonomie in Münster und Berlin. Von 1921 bis 1922 war er beim Westfälischen Pächter- und Siedlerbund in Münster beschäftigt. Ab Oktober 1922 war er Geschäftsführer des Reichsverbandes landwirtschaftlicher Kleinbetriebe (ab 1925 auch Mittelbetriebe). Seit 1924 war er zudem Mitglied des engeren Vorstandes des Bundes Deutscher Bodenreformer. 1926 wurde er Geschäftsführer der Deutschen Bauernschaft. Ab 1927 war er auch Geschäftsführer der Siedlungsgesellschaft Bauernland AG. 1929 heiratete Lübke Wilhelmine Keuthen (1885-1981) aus Ramsbeck, heute Teil der Gemeinde Bestwig. Von 1932 bis 1933 war Lübke für die Deutsche Zentrumspartei Mitglied des Preußischen Landtages. Obwohl er bei der Landtagswahl am 5. März 1933 wiedergewählt wurde, verlor er sein Mandat, als nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten der Landtag aufgel Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Lübke, Paul Hermann Schoedder, Friedrich-Wilhelm Lübke, Hugo Aufderbeck, Johannes Linneborn, Meinolf Mertens, Josef Bergenthal, Ferdinand Tillmann. Auszug: Heinrich Lübke (* 14. Oktober 1894 in Enkhausen/Sauerland; + 6. April 1972 in Bonn) war ein deutscher Politiker (Zentrum, später CDU). Er war von 1953 bis 1959 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und von 1959 bis 1969 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Heinrich Lübke war der Sohn von Friedrich-Wilhelm (Fritz) Lübke (1855-1902) und Karoline Lübke (1859-1922) geborene Becker. Sein Vater war Schuhmacher und im Nebenerwerb Landwirt. Lübke war erst acht Jahre alt, als der Vater starb. Geburtshaus Lübkes in Enkhausen mit Gedenktafel (2008)Nach dem Abitur 1913 am Gymnasium Petrinum in Brilon begann Lübke ein Studium der Geodäsie, Landwirtschaft und Kulturbautechnik an der Landwirtschaftlichen Akademie in Bonn, welches er aber schon im August 1914 unterbrach, um als Kriegsfreiwilliger bis 1918 (letzter Dienstgrad: Leutnant der Reserve) am Ersten Weltkrieg teilzunehmen. Nach Kriegsende nahm er sein Studium wieder auf und beendete es 1921 mit dem Examen als Vermessungs- und Kulturingenieur. Während seines Studiums in Bonn trat er der Studentenverbindung K.D.St.V. Ascania Bonn im CV bei. Von 1921 bis 1924 studierte er Nationalökonomie in Münster und Berlin. Von 1921 bis 1922 war er beim Westfälischen Pächter- und Siedlerbund in Münster beschäftigt. Ab Oktober 1922 war er Geschäftsführer des Reichsverbandes landwirtschaftlicher Kleinbetriebe (ab 1925 auch Mittelbetriebe). Seit 1924 war er zudem Mitglied des engeren Vorstandes des Bundes Deutscher Bodenreformer. 1926 wurde er Geschäftsführer der Deutschen Bauernschaft. Ab 1927 war er auch Geschäftsführer der Siedlungsgesellschaft Bauernland AG. 1929 heiratete Lübke Wilhelmine Keuthen (1885-1981) aus Ramsbeck, heute Teil der Gemeinde Bestwig. Von 1932 bis 1933 war Lübke für die Deutsche Zentrumspartei Mitglied des Preußischen Landtages. Obwohl er bei der Landtagswahl am 5. März 1933 wiedergewählt wurde, verlor er sein Mandat, als nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten der Landtag aufgel

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Person (Sundern (Sauerland)) - Herausgeber: Group, Bücher
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Person (Sundern (Sauerland)) - Taschenbuch

2008, ISBN: 9781159254575

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Lübke, Paul Hermann Schoedder, Friedrich-Wilhelm Lübke, Hugo Aufderbeck, Johannes Linneborn, Meinolf Mertens, Josef Bergenthal, Ferdinand Tillmann. Auszug: Heinrich Lübke (* 14. Oktober 1894 in Enkhausen/Sauerland; + 6. April 1972 in Bonn) war ein deutscher Politiker (Zentrum, später CDU). Er war von 1953 bis 1959 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und von 1959 bis 1969 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Heinrich Lübke war der Sohn von Friedrich-Wilhelm (Fritz) Lübke (1855-1902) und Karoline Lübke (1859-1922) geborene Becker. Sein Vater war Schuhmacher und im Nebenerwerb Landwirt. Lübke war erst acht Jahre alt, als der Vater starb. Geburtshaus Lübkes in Enkhausen mit Gedenktafel (2008)Nach dem Abitur 1913 am Gymnasium Petrinum in Brilon begann Lübke ein Studium der Geodäsie, Landwirtschaft und Kulturbautechnik an der Landwirtschaftlichen Akademie in Bonn, welches er aber schon im August 1914 unterbrach, um als Kriegsfreiwilliger bis 1918 (letzter Dienstgrad: Leutnant der Reserve) am Ersten Weltkrieg teilzunehmen. Nach Kriegsende nahm er sein Studium wieder auf und beendete es 1921 mit dem Examen als Vermessungs- und Kulturingenieur. Während seines Studiums in Bonn trat er der Studentenverbindung K.D.St.V. Ascania Bonn im CV bei. Von 1921 bis 1924 studierte er Nationalökonomie in Münster und Berlin. Von 1921 bis 1922 war er beim Westfälischen Pächter- und Siedlerbund in Münster beschäftigt. Ab Oktober 1922 war er Geschäftsführer des Reichsverbandes landwirtschaftlicher Kleinbetriebe (ab 1925 auch Mittelbetriebe). Seit 1924 war er zudem Mitglied des engeren Vorstandes des Bundes Deutscher Bodenreformer. 1926 wurde er Geschäftsführer der Deutschen Bauernschaft. Ab 1927 war er auch Geschäftsführer der Siedlungsgesellschaft Bauernland AG. 1929 heiratete Lübke Wilhelmine Keuthen (1885-1981) aus Ramsbeck, heute Teil der Gemeinde Bestwig. Von 1932 bis 1933 war Lübke für die Deutsche Zentrumspartei Mitglied des Preußischen Landtages. Obwohl er bei der Landtagswahl am 5. März 1933 wiedergewählt wurde, verlor er sein Mandat, als nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten der Landtag aufgel Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Person (Sundern (Sauerland)) (Heinrich Lübke, Paul Hermann Schoedder, Friedrich-Wilhelm Lübke, Hugo Aufderbeck, Johannes Linneborn, Meinolf Mertens, Josef Bergenthal, Ferdinand Tillmann)
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ISBN: 1159254575

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EAN: 9781159254575, ISBN: 1159254575 [SW:Sprachwissenschaft ; Linguistics ; Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss. ; Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Person (Sundern (Sauerland)): Heinrich Lubke, Paul Hermann Schoedder, Friedrich-Wilhelm Lubke, Hugo Aufderbeck, Johannes Linneborn

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Lübke, Paul Hermann Schoedder, Friedrich-Wilhelm Lübke, Hugo Aufderbeck, Johannes Linneborn, Meinolf Mertens, Josef Bergenthal, Ferdinand Tillmann. Auszug: Heinrich Lübke (* 14. Oktober 1894 in Enkhausen/Sauerland; + 6. April 1972 in Bonn) war ein deutscher Politiker (Zentrum, später CDU). Er war von 1953 bis 1959 Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und von 1959 bis 1969 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Heinrich Lübke war der Sohn von Friedrich-Wilhelm (Fritz) Lübke (1855-1902) und Karoline Lübke (1859-1922) geborene Becker. Sein Vater war Schuhmacher und im Nebenerwerb Landwirt. Lübke war erst acht Jahre alt, als der Vater starb. Geburtshaus Lübkes in Enkhausen mit Gedenktafel (2008)Nach dem Abitur 1913 am Gymnasium Petrinum in Brilon begann Lübke ein Studium der Geodäsie, Landwirtschaft und Kulturbautechnik an der Landwirtschaftlichen Akademie in Bonn, welches er aber schon im August 1914 unterbrach, um als Kriegsfreiwilliger bis 1918 (letzter Dienstgrad: Leutnant der Reserve) am Ersten Weltkrieg teilzunehmen. Nach Kriegsende nahm er sein Studium wieder auf und beendete es 1921 mit dem Examen als Vermessungs- und Kulturingenieur. Während seines Studiums in Bonn trat er der Studentenverbindung K.D.St.V. Ascania Bonn im CV bei. Von 1921 bis 1924 studierte er Nationalökonomie in Münster und Berlin. Von 1921 bis 1922 war er beim Westfälischen Pächter- und Siedlerbund in Münster beschäftigt. Ab Oktober 1922 war er Geschäftsführer des Reichsverbandes landwirtschaftlicher Kleinbetriebe (ab 1925 auch Mittelbetriebe). Seit 1924 war er zudem Mitglied des engeren Vorstandes des Bundes Deutscher Bodenreformer. 1926 wurde er Geschäftsführer der Deutschen Bauernschaft. Ab 1927 war er auch Geschäftsführer der Siedlungsgesellschaft Bauernland AG. 1929 heiratete Lübke Wilhelmine Keuthen (1885-1981) aus Ramsbeck, heute Teil der Gemeinde Bestwig. Von 1932 bis 1933 war Lübke für die Deutsche Zentrumspartei Mitglied des Preußischen Landtages. Obwohl er bei der Landtagswahl am 5. März 1933 wiedergewählt wurde, verlor er sein Mandat, als nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten der Landtag aufgel

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EAN (ISBN-13): 9781159254575
ISBN (ISBN-10): 1159254575
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-24T07:16:54+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-10T04:43:59+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159254575

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25457-5, 978-1-159-25457-5


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