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Person (Sulzbach-Rosenberg)
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Person (Sulzbach-Rosenberg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159254532, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159254537

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 24810 - TB/Ratgeber Lebensführung allgemein], [SW: - Self-Help / Personal Growth / Self-Esteem], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Christian Flick, Walter Höllerer, Christian Knorr von Rosenroth, Fritz Pirkl, Elias Hößler, Günther Kaunzinger, Christoph Stoltzenberg, Margit Wild, Gerd Geismann. Auszug: Walter Höllerer (* 19. Dezember 1922 in Sulzbach-Rosenberg in der Oberpfalz; + 20. Mai 2003 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker und Literaturwissenschaftler. Höllerer nahm von 1941 an als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und studierte nach 1945 in Erlangen, Göttingen und Heidelberg; 1949 schloss er das Studium mit der Promotion ab. Von 1954 bis 1958 war er Assistent an der Universität Frankfurt am Main. Seit 1954 nahm Höllerer an den Treffen der Gruppe 47 teil. Von 1959 bis zu seiner Emeritierung 1988 war er Ordentlicher Professor für Literaturwissenschaft an der TU Berlin. Daneben nahm er mehrfach Gastprofessuren in den USA wahr. Neben der wissenschaftlichen Arbeit veröffentlichte er eigene Gedichte und Romane, verfasste Kritiken und Nachworte. 1954 gründete Höllerer mit der Zweimonatszeitschrift Akzente eines der wichtigsten literarischen Foren der Bundesrepublik. 1961 rief er die Zeitschrift Sprache im technischen Zeitalter, 1963 das Literarische Colloquium Berlin ins Leben. Damit und mit seinem analytischen Elan als Lehrstuhlinhaber an der TU Berlin prägte Höllerer das geistige Leben einer ganzen Epoche mit. 1965 heiratete Höllerer die Fotografin Renate von Mangoldt. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. 1966 erhielt Walter Höllerer den Fontane-Preis, 1993 zusammen mit Robert Creeley den Horst-Bienek-Preis für Lyrik und 1994 die Rahel-Varnhagen-von-Ense-Medaille der Stadt Berlin. Er war zudem Ehrenbürger und Kulturpreisträger der Stadt Sulzbach-Rosenberg. Zu einer Diskussion um die Person Höllerers kam es, als durch Forschungen des Wissenschaftshistorikers Christoph König bekannt wurde, dass Höllerer 1941 Mitglied der NSDAP geworden war. Höllerer kommentierte dies mit der Bemerkung, er habe seinerzeit keine Bestätigung seiner Parteimitgliedschaft erhalten. Höllerer wurde auf dem Waldfriedhof Heerstraße in Berlin beigesetzt. Am 19. April 2007 wurde die staatliche Realschule Sulzbach-Rosenberg in Walter-Höllerer-Realschule umbenannt. Mod Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Christian Flick, Walter Höllerer, Christian Knorr von Rosenroth, Fritz Pirkl, Elias Hößler, Günther Kaunzinger, Christoph Stoltzenberg, Margit Wild, Gerd Geismann. Auszug: Walter Höllerer (* 19. Dezember 1922 in Sulzbach-Rosenberg in der Oberpfalz; + 20. Mai 2003 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker und Literaturwissenschaftler. Höllerer nahm von 1941 an als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und studierte nach 1945 in Erlangen, Göttingen und Heidelberg; 1949 schloss er das Studium mit der Promotion ab. Von 1954 bis 1958 war er Assistent an der Universität Frankfurt am Main. Seit 1954 nahm Höllerer an den Treffen der Gruppe 47 teil. Von 1959 bis zu seiner Emeritierung 1988 war er Ordentlicher Professor für Literaturwissenschaft an der TU Berlin. Daneben nahm er mehrfach Gastprofessuren in den USA wahr. Neben der wissenschaftlichen Arbeit veröffentlichte er eigene Gedichte und Romane, verfasste Kritiken und Nachworte. 1954 gründete Höllerer mit der Zweimonatszeitschrift Akzente eines der wichtigsten literarischen Foren der Bundesrepublik. 1961 rief er die Zeitschrift Sprache im technischen Zeitalter, 1963 das Literarische Colloquium Berlin ins Leben. Damit und mit seinem analytischen Elan als Lehrstuhlinhaber an der TU Berlin prägte Höllerer das geistige Leben einer ganzen Epoche mit. 1965 heiratete Höllerer die Fotografin Renate von Mangoldt. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. 1966 erhielt Walter Höllerer den Fontane-Preis, 1993 zusammen mit Robert Creeley den Horst-Bienek-Preis für Lyrik und 1994 die Rahel-Varnhagen-von-Ense-Medaille der Stadt Berlin. Er war zudem Ehrenbürger und Kulturpreisträger der Stadt Sulzbach-Rosenberg. Zu einer Diskussion um die Person Höllerers kam es, als durch Forschungen des Wissenschaftshistorikers Christoph König bekannt wurde, dass Höllerer 1941 Mitglied der NSDAP geworden war. Höllerer kommentierte dies mit der Bemerkung, er habe seinerzeit keine Bestätigung seiner Parteimitgliedschaft erhalten. Höllerer wurde auf dem Waldfriedhof Heerstraße in Berlin beigesetzt. Am 19. April 2007 wurde die staatliche Realschule Sulzbach-Rosenberg in Walter-Höllerer-Realschule umbenannt. Mod

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Person (Sulzbach-Rosenberg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159254537

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Christian Flick, Walter Höllerer, Christian Knorr von Rosenroth, Fritz Pirkl, Elias Hößler, Günther Kaunzinger, Christoph Stoltzenberg, Margit Wild, Gerd Geismann. Auszug: Walter Höllerer (* 19. Dezember 1922 in Sulzbach-Rosenberg in der Oberpfalz + 20. Mai 2003 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker und Literaturwissenschaftler. Höllerer nahm von 1941 an als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und studierte nach 1945 in Erlangen, Göttingen und Heidelberg 1949 schloss er das Studium mit der Promotion ab. Von 1954 bis 1958 war er Assistent an der Universität Frankfurt am Main. Seit 1954 nahm Höllerer an den Treffen der Gruppe 47 teil. Von 1959 bis zu seiner Emeritierung 1988 war er Ordentlicher Professor für Literaturwissenschaft an der TU Berlin. Daneben nahm er mehrfach Gastprofessuren in den USA wahr. Neben der wissenschaftlichen Arbeit veröffentlichte er eigene Gedichte und Romane, verfasste Kritiken und Nachworte. 1954 gründete Höllerer mit der Zweimonatszeitschrift Akzente eines der wichtigsten literarischen Foren der Bundesrepublik. 1961 rief er die Zeitschrift Sprache im technischen Zeitalter, 1963 das Literarische Colloquium Berlin ins Leben. Damit und mit seinem analytischen Elan als Lehrstuhlinhaber an der TU Berlin prägte Höllerer das geistige Leben einer ganzen Epoche mit. 1965 heiratete Höllerer die Fotografin Renate von Mangoldt. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. 1966 erhielt Walter Höllerer den Fontane-Preis, 1993 zusammen mit Robert Creeley den Horst-Bienek-Preis für Lyrik und 1994 die Rahel-Varnhagen-von-Ense-Medaille der Stadt Berlin. Er war zudem Ehrenbürger und Kulturpreisträger der Stadt Sulzbach-Rosenberg. Zu einer Diskussion um die Person Höllerers kam es, als durch Forschungen des Wissenschaftshistorikers Christoph König bekannt wurde, dass Höllerer 1941 Mitglied der NSDAP geworden war. Höllerer kommentierte dies mit der Bemerkung, er habe seinerzeit keine Bestätigung seiner Parteimitgliedschaft erhalten. Höllerer wurde auf dem Waldfriedhof Heerstraße in Berlin beigesetzt. Am 19. April 2007 wurde die staatliche Realschule Sulzbach-Rosenberg in Walter-Höllerer-Realschule umbenannt. Mod2011. 36 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159254532

ID: 9781159254537

EAN: 9781159254537, ISBN: 1159254532 [SW:Personal Growth ; Ratgeber Lebensführung allgemein ; Personal Growth / Self-Esteem ; Self-Esteem], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Person (Sulzbach-Rosenberg): Friedrich Christian Flick, Walter Hllerer, Christian Knorr Von Rosenroth, Fritz Pirkl, Elias Hler

Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Christian Flick, Walter Höllerer, Christian Knorr von Rosenroth, Fritz Pirkl, Elias Hößler, Günther Kaunzinger, Christoph Stoltzenberg, Margit Wild, Gerd Geismann. Auszug: Walter Höllerer (* 19. Dezember 1922 in Sulzbach-Rosenberg in der Oberpfalz; + 20. Mai 2003 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Literaturkritiker und Literaturwissenschaftler. Höllerer nahm von 1941 an als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und studierte nach 1945 in Erlangen, Göttingen und Heidelberg; 1949 schloss er das Studium mit der Promotion ab. Von 1954 bis 1958 war er Assistent an der Universität Frankfurt am Main. Seit 1954 nahm Höllerer an den Treffen der Gruppe 47 teil. Von 1959 bis zu seiner Emeritierung 1988 war er Ordentlicher Professor für Literaturwissenschaft an der TU Berlin. Daneben nahm er mehrfach Gastprofessuren in den USA wahr. Neben der wissenschaftlichen Arbeit veröffentlichte er eigene Gedichte und Romane, verfasste Kritiken und Nachworte. 1954 gründete Höllerer mit der Zweimonatszeitschrift Akzente eines der wichtigsten literarischen Foren der Bundesrepublik. 1961 rief er die Zeitschrift Sprache im technischen Zeitalter, 1963 das Literarische Colloquium Berlin ins Leben. Damit und mit seinem analytischen Elan als Lehrstuhlinhaber an der TU Berlin prägte Höllerer das geistige Leben einer ganzen Epoche mit. 1965 heiratete Höllerer die Fotografin Renate von Mangoldt. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor. 1966 erhielt Walter Höllerer den Fontane-Preis, 1993 zusammen mit Robert Creeley den Horst-Bienek-Preis für Lyrik und 1994 die Rahel-Varnhagen-von-Ense-Medaille der Stadt Berlin. Er war zudem Ehrenbürger und Kulturpreisträger der Stadt Sulzbach-Rosenberg. Zu einer Diskussion um die Person Höllerers kam es, als durch Forschungen des Wissenschaftshistorikers Christoph König bekannt wurde, dass Höllerer 1941 Mitglied der NSDAP geworden war. Höllerer kommentierte dies mit der Bemerkung, er habe seinerzeit keine Bestätigung seiner Parteimitgliedschaft erhalten. Höllerer wurde auf dem Waldfriedhof Heerstraße in Berlin beigesetzt. Am 19. April 2007 wurde die staatliche Realschule Sulzbach-Rosenberg in Walter-Höllerer-Realschule umbenannt. Mod

Detailangaben zum Buch - Person (Sulzbach-Rosenberg): Friedrich Christian Flick, Walter Hllerer, Christian Knorr Von Rosenroth, Fritz Pirkl, Elias Hler


EAN (ISBN-13): 9781159254537
ISBN (ISBN-10): 1159254532
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-21T09:39:12+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-26T15:37:58+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159254537

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25453-2, 978-1-159-25453-7


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