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Person (Stolpen)
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Person (Stolpen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159254443, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159254445

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25340 - TB/Theoretische Psychologie], [SW: - Psychology / Personality], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Karl Heinrich Heydenreich, Constantia von Cosel, Christian Friedrich Henrici, Johann Andreas Boden, Clemens Timpler, Anton Lauterbach, Hellmut Kretzschmar, Daisy Earles, Harry Earles. Auszug: Karl Heinrich Heydenreich (* 19. Februar 1764 in Stolpen; + 26. April 1801 in Burgwerben) war ein deutscher Schriftsteller und Philosoph. Die ersten Erziehungsimpulse empfing der Sohn eines Pfarrers in seinem Elternhaus. Mit 14 Jahren ging er nach Leipzig auf die Thomasschule und 1782 bezog er die dortige Universität, wo er 1785 promovierte. 1789 erhielt er ebendort eine Philosophieprofessur und lehrte bis 1797 vornehmlich Vernunftreligion, Natürliches und Öffentliches Recht, Ethik, Ästhetik, Logik und Psychologie. Sein von Schulden, Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum gezeichnetes Privatleben brachte ihn 1797/98 über einen geplatzten Wechsel ins Gefängnis. 1798 gab er seine akademische Laufbahn auf und zog sich nach Burgwerben zurück, wo die Pfarrleute ihn bis zu seinem Tod umsorgten. Seine Karriere als Schriftsteller begann mit Gedichten im Stil des Sturm und Drang und Übersetzungen französischer Texte unterschiedlicher Machart, von Pascals Pensées über Baltasar Gracians Oraculo manual und das Aesthetische Wörterbuch über die bildenden Künste von Watelet und Levesque bis zu dem Klassiker des französischen Frühmaterialismus von Boureau-Deslandes, die Miscellaneen über berühmte Männer und Frauen welche bey froher Laune gestorben sind, zu denen sich Romane, Theaterstücke und Gedichte zahlreicher anderer Autoren gesellen. Sein philosophisches Werk entstand vornehmlich in dem Jahrzehnt, das er an der Leipziger Universität verbrachte und kann als unmittelbarer Ausfluss seiner Professorentätigkeit angesehen werden. Seine zahlreichen Aktivitäten und der Zwang, seinen Lebensunterhalt mit der Feder zu bestreiten, machten ihn zum Sklaven der Verleger. Aus seinem Lebensstil wie auch aus seinen Schriften erwuchsen ihm zahlreiche Gegner, aber in A.W. Schlegel und Hölderlin fand er auch prominente Verteidiger. Ursprünglich Spinozas Denken zugewandt, näherte er sich während seines Studiums dem Kantianismus an; seinem ersten Biographen zufolge spielte dabei die Lektüre der Kritik d Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Karl Heinrich Heydenreich, Constantia von Cosel, Christian Friedrich Henrici, Johann Andreas Boden, Clemens Timpler, Anton Lauterbach, Hellmut Kretzschmar, Daisy Earles, Harry Earles. Auszug: Karl Heinrich Heydenreich (* 19. Februar 1764 in Stolpen; + 26. April 1801 in Burgwerben) war ein deutscher Schriftsteller und Philosoph. Die ersten Erziehungsimpulse empfing der Sohn eines Pfarrers in seinem Elternhaus. Mit 14 Jahren ging er nach Leipzig auf die Thomasschule und 1782 bezog er die dortige Universität, wo er 1785 promovierte. 1789 erhielt er ebendort eine Philosophieprofessur und lehrte bis 1797 vornehmlich Vernunftreligion, Natürliches und Öffentliches Recht, Ethik, Ästhetik, Logik und Psychologie. Sein von Schulden, Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum gezeichnetes Privatleben brachte ihn 1797/98 über einen geplatzten Wechsel ins Gefängnis. 1798 gab er seine akademische Laufbahn auf und zog sich nach Burgwerben zurück, wo die Pfarrleute ihn bis zu seinem Tod umsorgten. Seine Karriere als Schriftsteller begann mit Gedichten im Stil des Sturm und Drang und Übersetzungen französischer Texte unterschiedlicher Machart, von Pascals Pensées über Baltasar Gracians Oraculo manual und das Aesthetische Wörterbuch über die bildenden Künste von Watelet und Levesque bis zu dem Klassiker des französischen Frühmaterialismus von Boureau-Deslandes, die Miscellaneen über berühmte Männer und Frauen welche bey froher Laune gestorben sind, zu denen sich Romane, Theaterstücke und Gedichte zahlreicher anderer Autoren gesellen. Sein philosophisches Werk entstand vornehmlich in dem Jahrzehnt, das er an der Leipziger Universität verbrachte und kann als unmittelbarer Ausfluss seiner Professorentätigkeit angesehen werden. Seine zahlreichen Aktivitäten und der Zwang, seinen Lebensunterhalt mit der Feder zu bestreiten, machten ihn zum Sklaven der Verleger. Aus seinem Lebensstil wie auch aus seinen Schriften erwuchsen ihm zahlreiche Gegner, aber in A.W. Schlegel und Hölderlin fand er auch prominente Verteidiger. Ursprünglich Spinozas Denken zugewandt, näherte er sich während seines Studiums dem Kantianismus an; seinem ersten Biographen zufolge spielte dabei die Lektüre der Kritik d

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Person (Stolpen) - Taschenbuch

1764, ISBN: 9781159254445

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Karl Heinrich Heydenreich, Constantia von Cosel, Christian Friedrich Henrici, Johann Andreas Boden, Clemens Timpler, Anton Lauterbach, Hellmut Kretzschmar, Daisy Earles, Harry Earles. Auszug: Karl Heinrich Heydenreich (* 19. Februar 1764 in Stolpen; + 26. April 1801 in Burgwerben) war ein deutscher Schriftsteller und Philosoph. Die ersten Erziehungsimpulse empfing der Sohn eines Pfarrers in seinem Elternhaus. Mit 14 Jahren ging er nach Leipzig auf die Thomasschule und 1782 bezog er die dortige Universität, wo er 1785 promovierte. 1789 erhielt er ebendort eine Philosophieprofessur und lehrte bis 1797 vornehmlich Vernunftreligion, Natürliches und Öffentliches Recht, Ethik, Ästhetik, Logik und Psychologie. Sein von Schulden, Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum gezeichnetes Privatleben brachte ihn 1797/98 über einen geplatzten Wechsel ins Gefängnis. 1798 gab er seine akademische Laufbahn auf und zog sich nach Burgwerben zurück, wo die Pfarrleute ihn bis zu seinem Tod umsorgten. Seine Karriere als Schriftsteller begann mit Gedichten im Stil des Sturm und Drang und Übersetzungen französischer Texte unterschiedlicher Machart, von Pascals Pensées über Baltasar Gracians Oraculo manual und das Aesthetische Wörterbuch über die bildenden Künste von Watelet und Levesque bis zu dem Klassiker des französischen Frühmaterialismus von Boureau-Deslandes, die Miscellaneen über berühmte Männer und Frauen welche bey froher Laune gestorben sind, zu denen sich Romane, Theaterstücke und Gedichte zahlreicher anderer Autoren gesellen. Sein philosophisches Werk entstand vornehmlich in dem Jahrzehnt, das er an der Leipziger Universität verbrachte und kann als unmittelbarer Ausfluss seiner Professorentätigkeit angesehen werden. Seine zahlreichen Aktivitäten und der Zwang, seinen Lebensunterhalt mit der Feder zu bestreiten, machten ihn zum Sklaven der Verleger. Aus seinem Lebensstil wie auch aus seinen Schriften erwuchsen ihm zahlreiche Gegner, aber in A.W. Schlegel und Hölderlin fand er auch prominente Verteidiger. Ursprünglich Spinozas Denken zugewandt, näherte er sich während seines Studiums dem Kantianismus an; seinem ersten Biographen zufolge spielte dabei die Lektüre der Kritik d Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ID: 9781159254445

EAN: 9781159254445, ISBN: 1159254443 [SW:Personality ; Theoretische Psychologie], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Person (Stolpen): Karl Heinrich Heydenreich, Constantia Von Cosel, Christian Friedrich Henrici, Johann Andreas Boden, Clemens Timpler

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Karl Heinrich Heydenreich, Constantia von Cosel, Christian Friedrich Henrici, Johann Andreas Boden, Clemens Timpler, Anton Lauterbach, Hellmut Kretzschmar, Daisy Earles, Harry Earles. Auszug: Karl Heinrich Heydenreich (* 19. Februar 1764 in Stolpen; + 26. April 1801 in Burgwerben) war ein deutscher Schriftsteller und Philosoph. Die ersten Erziehungsimpulse empfing der Sohn eines Pfarrers in seinem Elternhaus. Mit 14 Jahren ging er nach Leipzig auf die Thomasschule und 1782 bezog er die dortige Universität, wo er 1785 promovierte. 1789 erhielt er ebendort eine Philosophieprofessur und lehrte bis 1797 vornehmlich Vernunftreligion, Natürliches und Öffentliches Recht, Ethik, Ästhetik, Logik und Psychologie. Sein von Schulden, Alkoholmissbrauch und Drogenkonsum gezeichnetes Privatleben brachte ihn 1797/98 über einen geplatzten Wechsel ins Gefängnis. 1798 gab er seine akademische Laufbahn auf und zog sich nach Burgwerben zurück, wo die Pfarrleute ihn bis zu seinem Tod umsorgten. Seine Karriere als Schriftsteller begann mit Gedichten im Stil des Sturm und Drang und Übersetzungen französischer Texte unterschiedlicher Machart, von Pascals Pensées über Baltasar Gracians Oraculo manual und das Aesthetische Wörterbuch über die bildenden Künste von Watelet und Levesque bis zu dem Klassiker des französischen Frühmaterialismus von Boureau-Deslandes, die Miscellaneen über berühmte Männer und Frauen welche bey froher Laune gestorben sind, zu denen sich Romane, Theaterstücke und Gedichte zahlreicher anderer Autoren gesellen. Sein philosophisches Werk entstand vornehmlich in dem Jahrzehnt, das er an der Leipziger Universität verbrachte und kann als unmittelbarer Ausfluss seiner Professorentätigkeit angesehen werden. Seine zahlreichen Aktivitäten und der Zwang, seinen Lebensunterhalt mit der Feder zu bestreiten, machten ihn zum Sklaven der Verleger. Aus seinem Lebensstil wie auch aus seinen Schriften erwuchsen ihm zahlreiche Gegner, aber in A.W. Schlegel und Hölderlin fand er auch prominente Verteidiger. Ursprünglich Spinozas Denken zugewandt, näherte er sich während seines Studiums dem Kantianismus an; seinem ersten Biographen zufolge spielte dabei die Lektüre der Kritik d

Detailangaben zum Buch - Person (Stolpen): Karl Heinrich Heydenreich, Constantia Von Cosel, Christian Friedrich Henrici, Johann Andreas Boden, Clemens Timpler


EAN (ISBN-13): 9781159254445
ISBN (ISBN-10): 1159254443
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-11-02T20:02:30+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-30T09:46:15+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159254445

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25444-3, 978-1-159-25444-5


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