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Person (Ss-Sondereinheit Dirlewanger)
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Person (Ss-Sondereinheit Dirlewanger) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115925432X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159254322

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=62gr, [GR: 25610 - TB/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [SW: - Language Arts & Disciplines / Linguistics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Oskar Dirlewanger, Alfred Neumann, Julian Scherner, Josef Wagner, Walter Barth, Siegfried Polack. Auszug: Oskar Paul Dirlewanger (* 26. September 1895 in Würzburg; + wahrscheinlich 5. Juni 1945, nach dem Protokoll der Obduktion vom 24. Oktober 1960 am 7. Juni, spätestens aber am 19. Juni in Altshausen, Württemberg) war ein deutscher Offizier des Heeres und der Waffen-SS. Er war Kommandeur nach ihm benannter SS-Sondereinheiten, die in großem Ausmaß Kriegsverbrechen begangen haben. Seit dem 12. August 1944 stand er im Rang eines SS-Oberführers der Reserve. Dirlewanger war der Sohn eines Kaufmannes und legte 1913 sein Abitur ab. Er trat am 1. Oktober 1913 als Einjährig-Freiwilliger in die Maschinengewehr-Kompanie des Grenadier-Regiments 123 ein und nahm mit dieser Einheit 1914 am Einmarsch in Belgien und Frankreich teil. Nach mehreren Verwundungen wurde er als zu 40 % kriegsbeschädigt eingestuft. Trotz seiner Behinderung meldete er sich als Leutnant an die Front zurück und übernahm dort eine Sturm- bzw. MG-Kompanie. Dirlewanger erhielt als junger Offizier beide Klassen des Eisernen Kreuzes. Zuletzt an der Ostfront eingesetzt, zog sich die 2. MG-Kompanie des Infanterie-Regiments 121 bei Kriegsende unter Dirlewangers Führung über Rumänien nach Deutschland zurück. Nach Kriegsende schloss sich Dirlewanger verschiedenen nationalistischen Freikorps an und kämpfte 1920 in Württemberg, im Ruhrgebiet, in Sachsen und Thüringen und im Frühjahr 1921 in Oberschlesien. Insgesamt gehörte er für mindestens drei Jahre paramilitärischen Verbänden an. Zwischenzeitlich studierte er an der Handelshochschule in Mannheim Wirtschaftswissenschaften. Wegen antisemitischer Hetze wurde er jedoch 1921 exmatrikuliert und setzte sein Studium in Frankfurt am Main fort, wo er 1922 zum Doktor der Staatswissenschaften promoviert wurde. In der Doktorarbeit beschäftigte er sich mit Fragen einer völkischen Planwirtschaft in einem künftigen Kriegsfall, damit die im Ersten Weltkrieg aufgetretenen Versorgungskrisen vermieden würden. Von 1928 bis 1931 war er in einem Erfurter Textilunternehmen, das einer jüdischen Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Oskar Dirlewanger, Alfred Neumann, Julian Scherner, Josef Wagner, Walter Barth, Siegfried Polack. Auszug: Oskar Paul Dirlewanger (* 26. September 1895 in Würzburg; + wahrscheinlich 5. Juni 1945, nach dem Protokoll der Obduktion vom 24. Oktober 1960 am 7. Juni, spätestens aber am 19. Juni in Altshausen, Württemberg) war ein deutscher Offizier des Heeres und der Waffen-SS. Er war Kommandeur nach ihm benannter SS-Sondereinheiten, die in großem Ausmaß Kriegsverbrechen begangen haben. Seit dem 12. August 1944 stand er im Rang eines SS-Oberführers der Reserve. Dirlewanger war der Sohn eines Kaufmannes und legte 1913 sein Abitur ab. Er trat am 1. Oktober 1913 als Einjährig-Freiwilliger in die Maschinengewehr-Kompanie des Grenadier-Regiments 123 ein und nahm mit dieser Einheit 1914 am Einmarsch in Belgien und Frankreich teil. Nach mehreren Verwundungen wurde er als zu 40 % kriegsbeschädigt eingestuft. Trotz seiner Behinderung meldete er sich als Leutnant an die Front zurück und übernahm dort eine Sturm- bzw. MG-Kompanie. Dirlewanger erhielt als junger Offizier beide Klassen des Eisernen Kreuzes. Zuletzt an der Ostfront eingesetzt, zog sich die 2. MG-Kompanie des Infanterie-Regiments 121 bei Kriegsende unter Dirlewangers Führung über Rumänien nach Deutschland zurück. Nach Kriegsende schloss sich Dirlewanger verschiedenen nationalistischen Freikorps an und kämpfte 1920 in Württemberg, im Ruhrgebiet, in Sachsen und Thüringen und im Frühjahr 1921 in Oberschlesien. Insgesamt gehörte er für mindestens drei Jahre paramilitärischen Verbänden an. Zwischenzeitlich studierte er an der Handelshochschule in Mannheim Wirtschaftswissenschaften. Wegen antisemitischer Hetze wurde er jedoch 1921 exmatrikuliert und setzte sein Studium in Frankfurt am Main fort, wo er 1922 zum Doktor der Staatswissenschaften promoviert wurde. In der Doktorarbeit beschäftigte er sich mit Fragen einer völkischen Planwirtschaft in einem künftigen Kriegsfall, damit die im Ersten Weltkrieg aufgetretenen Versorgungskrisen vermieden würden. Von 1928 bis 1931 war er in einem Erfurter Textilunternehmen, das einer jüdischen

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Person (Ss-Sondereinheit Dirlewanger) - Herausgegeben von Group, Bücher
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Person (Ss-Sondereinheit Dirlewanger) - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159254322

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Oskar Dirlewanger, Alfred Neumann, Julian Scherner, Josef Wagner, Walter Barth, Siegfried Polack. Auszug: Oskar Paul Dirlewanger ( 26. September 1895 in Würzburg wahrscheinlich 5. Juni 1945, nach dem Protokoll der Obduktion vom 24. Oktober 1960 am 7. Juni, spätestens aber am 19. Juni in Altshausen, Württemberg) war ein deutscher Offizier des Heeres und der Waffen-SS. Er war Kommandeur nach ihm benannter SS-Sondereinheiten, die in großem Ausmaß Kriegsverbrechen begangen haben. Seit dem 12. August 1944 stand er im Rang eines SS-Oberführers der Reserve. Dirlewanger war der Sohn eines Kaufmannes und legte 1913 sein Abitur ab. Er trat am 1. Oktober 1913 als Einjährig-Freiwilliger in die Maschinengewehr-Kompanie des Grenadier-Regiments 123 ein und nahm mit dieser Einheit 1914 am Einmarsch in Belgien und Frankreich teil. Nach mehreren Verwundungen wurde er als zu 40 % kriegsbeschädigt eingestuft. Trotz seiner Behinderung meldete er sich als Leutnant an die Front zurück und übernahm dort eine Sturm- bzw. MG-Kompanie. Dirlewanger erhielt als junger Offizier beide Klassen des Eisernen Kreuzes. Zuletzt an der Ostfront eingesetzt, zog sich die 2. MG-Kompanie des Infanterie-Regiments 121 bei Kriegsende unter Dirlewangers Führung über Rumänien nach Deutschland zurück. Nach Kriegsende schloss sich Dirlewanger verschiedenen nationalistischen Freikorps an und kämpfte 1920 in Württemberg, im Ruhrgebiet, in Sachsen und Thüringen und im Frühjahr 1921 in Oberschlesien. Insgesamt gehörte er für mindestens drei Jahre paramilitärischen Verbänden an. Zwischenzeitlich studierte er an der Handelshochschule in Mannheim Wirtschaftswissenschaften. Wegen antisemitischer Hetze wurde er jedoch 1921 exmatrikuliert und setzte sein Studium in Frankfurt am Main fort, wo er 1922 zum Doktor der Staatswissenschaften promoviert wurde. In der Doktorarbeit beschäftigte er sich mit Fragen einer völkischen Planwirtschaft in einem künftigen Kriegsfall, damit die im Ersten Weltkrieg aufgetretenen Versorgungskrisen vermieden würden. Von 1928 bis 1931 war er in einem Erfurter Textilunternehmen, das einer jüdischen2011. 34 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Person (Ss-Sondereinheit Dirlewanger) - Herausgeber: Group, Bücher
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1960, ISBN: 9781159254322

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Oskar Dirlewanger, Alfred Neumann, Julian Scherner, Josef Wagner, Walter Barth, Siegfried Polack. Auszug: Oskar Paul Dirlewanger (* 26. September 1895 in Würzburg + wahrscheinlich 5. Juni 1945, nach dem Protokoll der Obduktion vom 24. Oktober 1960 am 7. Juni, spätestens aber am 19. Juni in Altshausen, Württemberg) war ein deutscher Offizier des Heeres und der Waffen-SS. Er war Kommandeur nach ihm benannter SS-Sondereinheiten, die in großem Ausmaß Kriegsverbrechen begangen haben. Seit dem 12. August 1944 stand er im Rang eines SS-Oberführers der Reserve. Dirlewanger war der Sohn eines Kaufmannes und legte 1913 sein Abitur ab. Er trat am 1. Oktober 1913 als Einjährig-Freiwilliger in die Maschinengewehr-Kompanie des Grenadier-Regiments 123 ein und nahm mit dieser Einheit 1914 am Einmarsch in Belgien und Frankreich teil. Nach mehreren Verwundungen wurde er als zu 40 % kriegsbeschädigt eingestuft. Trotz seiner Behinderung meldete er sich als Leutnant an die Front zurück und übernahm dort eine Sturm- bzw. MG-Kompanie. Dirlewanger erhielt als junger Offizier beide Klassen des Eisernen Kreuzes. Zuletzt an der Ostfront eingesetzt, zog sich die 2. MG-Kompanie des Infanterie-Regiments 121 bei Kriegsende unter Dirlewangers Führung über Rumänien nach Deutschland zurück. Nach Kriegsende schloss sich Dirlewanger verschiedenen nationalistischen Freikorps an und kämpfte 1920 in Württemberg, im Ruhrgebiet, in Sachsen und Thüringen und im Frühjahr 1921 in Oberschlesien. Insgesamt gehörte er für mindestens drei Jahre paramilitärischen Verbänden an. Zwischenzeitlich studierte er an der Handelshochschule in Mannheim Wirtschaftswissenschaften. Wegen antisemitischer Hetze wurde er jedoch 1921 exmatrikuliert und setzte sein Studium in Frankfurt am Main fort, wo er 1922 zum Doktor der Staatswissenschaften promoviert wurde. In der Doktorarbeit beschäftigte er sich mit Fragen einer völkischen Planwirtschaft in einem künftigen Kriegsfall, damit die im Ersten Weltkrieg aufgetretenen Versorgungskrisen vermieden würden. Von 1928 bis 1931 war er in einem Erfurter Textilunternehmen, das einer jüdischenVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Person (Ss-Sondereinheit Dirlewanger) (Oskar Dirlewanger, Alfred Neumann, Julian Scherner, Josef Wagner, Walter Barth, Siegfried Polack)
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Person (Ss-Sondereinheit Dirlewanger) (Oskar Dirlewanger, Alfred Neumann, Julian Scherner, Josef Wagner, Walter Barth, Siegfried Polack) - neues Buch

ISBN: 115925432X

ID: 9781159254322

EAN: 9781159254322, ISBN: 115925432X [SW:Sprachwissenschaft ; Linguistics ; Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss. ; Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Oskar Dirlewanger, Alfred Neumann, Julian Scherner, Josef Wagner, Walter Barth, Siegfried Polack. Auszug: Oskar Paul Dirlewanger (* 26. September 1895 in Würzburg; + wahrscheinlich 5. Juni 1945, nach dem Protokoll der Obduktion vom 24. Oktober 1960 am 7. Juni, spätestens aber am 19. Juni in Altshausen, Württemberg) war ein deutscher Offizier des Heeres und der Waffen-SS. Er war Kommandeur nach ihm benannter SS-Sondereinheiten, die in großem Ausmaß Kriegsverbrechen begangen haben. Seit dem 12. August 1944 stand er im Rang eines SS-Oberführers der Reserve. Dirlewanger war der Sohn eines Kaufmannes und legte 1913 sein Abitur ab. Er trat am 1. Oktober 1913 als Einjährig-Freiwilliger in die Maschinengewehr-Kompanie des Grenadier-Regiments 123 ein und nahm mit dieser Einheit 1914 am Einmarsch in Belgien und Frankreich teil. Nach mehreren Verwundungen wurde er als zu 40 % kriegsbeschädigt eingestuft. Trotz seiner Behinderung meldete er sich als Leutnant an die Front zurück und übernahm dort eine Sturm- bzw. MG-Kompanie. Dirlewanger erhielt als junger Offizier beide Klassen des Eisernen Kreuzes. Zuletzt an der Ostfront eingesetzt, zog sich die 2. MG-Kompanie des Infanterie-Regiments 121 bei Kriegsende unter Dirlewangers Führung über Rumänien nach Deutschland zurück. Nach Kriegsende schloss sich Dirlewanger verschiedenen nationalistischen Freikorps an und kämpfte 1920 in Württemberg, im Ruhrgebiet, in Sachsen und Thüringen und im Frühjahr 1921 in Oberschlesien. Insgesamt gehörte er für mindestens drei Jahre paramilitärischen Verbänden an. Zwischenzeitlich studierte er an der Handelshochschule in Mannheim Wirtschaftswissenschaften. Wegen antisemitischer Hetze wurde er jedoch 1921 exmatrikuliert und setzte sein Studium in Frankfurt am Main fort, wo er 1922 zum Doktor der Staatswissenschaften promoviert wurde. In der Doktorarbeit beschäftigte er sich mit Fragen einer völkischen Planwirtschaft in einem künftigen Kriegsfall, damit die im Ersten Weltkrieg aufgetretenen Versorgungskrisen vermieden würden. Von 1928 bis 1931 war er in einem Erfurter Textilunternehmen, das einer jüdischen

Detailangaben zum Buch - Person (Ss-Sondereinheit Dirlewanger)


EAN (ISBN-13): 9781159254322
ISBN (ISBN-10): 115925432X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,062 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-07T21:18:47+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-26T20:32:06+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159254322

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25432-X, 978-1-159-25432-2


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