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Person (Sport)
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Person (Sport) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159254303, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159254308

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 26730 - TB/Biologie/Grundlagen], [SW: - Science / Life Sciences / Evolution], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Amateur, Stadionsprecher, Kader, All-Star, Athletensprecher. Auszug: Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator "Liebhaber") ist eine Person, die - im Gegensatz zum Profi - eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für seine Leistung zu erhalten. Ein Amateur ist ein Laie (griechisch. ¿a¿¿ laós "Volk" über ¿a¿¿¿¿ laikós "zum Volk gehörig" und kirchenlateinisch laicus "der (kirchliche) Laie"), für seine Tätigkeit nicht formal ausgebildet, im Unterschied zum Fachmann ("dem im Fachgebiet ausgebildeten"). Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff amateurhaft abwertend im Sinne von "nicht auf professionellem Niveau" gebraucht. Aus diesem Grund wird zur Beschreibung einer zwar als Amateur ausgeübten aber dennoch als professionell anzusehenden Leistung häufig der Begriff der "Semi-Professionalität" verwendet. Im Sport ist die Bezeichnung Amateure häufig unscharf und bietet daher immer wieder Anlass für Kritik. So wurden im deutschen Fußballsport die zweiten Mannschaften der Männer bis 2005 als "Amateure" deklariert, obwohl die Spieler ihren Lebensunterhalt in der Regel durch den Sport finanzieren. In den Zeiten des Kalten Krieges führte der Amateur-Begriff in den kommunistischen Staaten zu Kritik im Westen. (siehe auch: Staatsamateur). Der Amateurstatus war lange Zeit Voraussetzung für die Teilnahme an Olympischen Spielen (Amateurstatus). In vielen Sportarten verschwindet die offizielle Trennung in Profis und Amateure nach und nach. In den meisten Fußball-Meisterschaften wird zwischen Vertragsamateuren und Vertragsprofis unterschieden. Die Grenze geht nach Gehalt, ein Vertragsamateur hat entweder kein Gehalt oder eines, welches für den Lebensunterhalt zu niedrig ist. In den meisten Profiligen gibt es eine Beschränkung für die Zahl der Vertragsamateure, die in einem Meisterschaftsspiel eingesetzt werden dürfen. In der Pornografie bezeichnet "Amateur" eine Person, die pornografische Darstellung (u. a.) vo Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Amateur, Stadionsprecher, Kader, All-Star, Athletensprecher. Auszug: Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator "Liebhaber") ist eine Person, die - im Gegensatz zum Profi - eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für seine Leistung zu erhalten. Ein Amateur ist ein Laie (griechisch. ¿a¿¿ laós "Volk" über ¿a¿¿¿¿ laikós "zum Volk gehörig" und kirchenlateinisch laicus "der (kirchliche) Laie"), für seine Tätigkeit nicht formal ausgebildet, im Unterschied zum Fachmann ("dem im Fachgebiet ausgebildeten"). Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff amateurhaft abwertend im Sinne von "nicht auf professionellem Niveau" gebraucht. Aus diesem Grund wird zur Beschreibung einer zwar als Amateur ausgeübten aber dennoch als professionell anzusehenden Leistung häufig der Begriff der "Semi-Professionalität" verwendet. Im Sport ist die Bezeichnung Amateure häufig unscharf und bietet daher immer wieder Anlass für Kritik. So wurden im deutschen Fußballsport die zweiten Mannschaften der Männer bis 2005 als "Amateure" deklariert, obwohl die Spieler ihren Lebensunterhalt in der Regel durch den Sport finanzieren. In den Zeiten des Kalten Krieges führte der Amateur-Begriff in den kommunistischen Staaten zu Kritik im Westen. (siehe auch: Staatsamateur). Der Amateurstatus war lange Zeit Voraussetzung für die Teilnahme an Olympischen Spielen (Amateurstatus). In vielen Sportarten verschwindet die offizielle Trennung in Profis und Amateure nach und nach. In den meisten Fußball-Meisterschaften wird zwischen Vertragsamateuren und Vertragsprofis unterschieden. Die Grenze geht nach Gehalt, ein Vertragsamateur hat entweder kein Gehalt oder eines, welches für den Lebensunterhalt zu niedrig ist. In den meisten Profiligen gibt es eine Beschränkung für die Zahl der Vertragsamateure, die in einem Meisterschaftsspiel eingesetzt werden dürfen. In der Pornografie bezeichnet "Amateur" eine Person, die pornografische Darstellung (u. a.) vo

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Person (Sport) - Herausgeber: Group, Bücher
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Person (Sport) - Taschenbuch

2005, ISBN: 9781159254308

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Amateur, Stadionsprecher, Kader, All-Star, Athletensprecher. Auszug: Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator "Liebhaber") ist eine Person, die - im Gegensatz zum Profi - eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für seine Leistung zu erhalten. Ein Amateur ist ein Laie (griechisch. a laós "Volk" über a laikós "zum Volk gehörig" und kirchenlateinisch laicus "der (kirchliche) Laie"), für seine Tätigkeit nicht formal ausgebildet, im Unterschied zum Fachmann ("dem im Fachgebiet ausgebildeten"). Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff amateurhaft abwertend im Sinne von "nicht auf professionellem Niveau" gebraucht. Aus diesem Grund wird zur Beschreibung einer zwar als Amateur ausgeübten aber dennoch als professionell anzusehenden Leistung häufig der Begriff der "Semi-Professionalität" verwendet. Im Sport ist die Bezeichnung Amateure häufig unscharf und bietet daher immer wieder Anlass für Kritik. So wurden im deutschen Fußballsport die zweiten Mannschaften der Männer bis 2005 als "Amateure" deklariert, obwohl die Spieler ihren Lebensunterhalt in der Regel durch den Sport finanzieren. In den Zeiten des Kalten Krieges führte der Amateur-Begriff in den kommunistischen Staaten zu Kritik im Westen. (siehe auch: Staatsamateur). Der Amateurstatus war lange Zeit Voraussetzung für die Teilnahme an Olympischen Spielen (Amateurstatus). In vielen Sportarten verschwindet die offizielle Trennung in Profis und Amateure nach und nach. In den meisten Fußball-Meisterschaften wird zwischen Vertragsamateuren und Vertragsprofis unterschieden. Die Grenze geht nach Gehalt, ein Vertragsamateur hat entweder kein Gehalt oder eines, welches für den Lebensunterhalt zu niedrig ist. In den meisten Profiligen gibt es eine Beschränkung für die Zahl der Vertragsamateure, die in einem Meisterschaftsspiel eingesetzt werden dürfen. In der Pornografie bezeichnet "Amateur" eine Person, die pornografische Darstellung (u. a.) voVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Person (Sport)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Amateur, Stadionsprecher, Kader, All-Star, Athletensprecher. Auszug: Ein Amateur (französisch, von lateinisch amator "Liebhaber") ist eine Person, die - im Gegensatz zum Profi - eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für seine Leistung zu erhalten. Ein Amateur ist ein Laie (griechisch. ¿a¿¿ laós "Volk" über ¿a¿¿¿¿ laikós "zum Volk gehörig" und kirchenlateinisch laicus "der (kirchliche) Laie"), für seine Tätigkeit nicht formal ausgebildet, im Unterschied zum Fachmann ("dem im Fachgebiet ausgebildeten"). Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann. Dagegen wird der Begriff amateurhaft abwertend im Sinne von "nicht auf professionellem Niveau" gebraucht. Aus diesem Grund wird zur Beschreibung einer zwar als Amateur ausgeübten aber dennoch als professionell anzusehenden Leistung häufig der Begriff der "Semi-Professionalität" verwendet. Im Sport ist die Bezeichnung Amateure häufig unscharf und bietet daher immer wieder Anlass für Kritik. So wurden im deutschen Fußballsport die zweiten Mannschaften der Männer bis 2005 als "Amateure" deklariert, obwohl die Spieler ihren Lebensunterhalt in der Regel durch den Sport finanzieren. In den Zeiten des Kalten Krieges führte der Amateur-Begriff in den kommunistischen Staaten zu Kritik im Westen. (siehe auch: Staatsamateur). Der Amateurstatus war lange Zeit Voraussetzung für die Teilnahme an Olympischen Spielen (Amateurstatus). In vielen Sportarten verschwindet die offizielle Trennung in Profis und Amateure nach und nach. In den meisten Fußball-Meisterschaften wird zwischen Vertragsamateuren und Vertragsprofis unterschieden. Die Grenze geht nach Gehalt, ein Vertragsamateur hat entweder kein Gehalt oder eines, welches für den Lebensunterhalt zu niedrig ist. In den meisten Profiligen gibt es eine Beschränkung für die Zahl der Vertragsamateure, die in einem Meisterschaftsspiel eingesetzt werden dürfen. In der Pornografie bezeichnet "Amateur" eine Person, die pornografische Darstellung (u. a.) vo

Detailangaben zum Buch - Person (Sport)


EAN (ISBN-13): 9781159254308
ISBN (ISBN-10): 1159254303
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-11-28T16:30:58+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-10T05:21:07+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159254308

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25430-3, 978-1-159-25430-8


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