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Person (Sonthofen)
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Person (Sonthofen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159254265, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159254261

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=231mm, B=154mm, H=8mm, Gew.=59gr, [GR: 24810 - TB/Ratgeber Lebensführung allgemein], [SW: - Self-Help / Personal Growth / Self-Esteem], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Althaus, Georg Albert Dorschfeldt, Norbert Schramm, Michael Buthe, Hermann Grosselfinger, Lala Aufsberg, Frank Wörndl, Robert Schraudolph. Auszug: Johann Althaus (* 9. September 1798 in Lauperswil im Emmental/Schweiz; + 20. Juni 1876 in Sonthofen) war ein Schweizer Sennermeister, Begründer der Hart- und Rundkäserei |(Emmentaler) im oberen Allgäu und damit ein Wegbereiter der Agrarreform vom blauen zum grünen Allgäu. Käse war lange Zeit eher ein Nebenprodukt der kleinmaßstäblichen Kuhhaltung zur primären Eigenversorgung der Bauern mit Milch. Bereits im 9. Jahrhundert ist die sommerliche Bergkäseherstellung für das Kloster Kempten urkundlich belegt. Allgäuer Käse wurde mittels Flößerei bis nach Ulm und Passau gehandelt. Die Allgäuer Käserei stand jedoch bis um etwa 1800, vor allem in Bezug auf die Haltbarkeit und gleichmäßige Qualität der Produkte, auf einer relativ niedrigen Stufe im Vergleich zu jener der Schweiz, Hollands oder Belgiens. Bis in das 16. Jahrhundert wog der Schweizer Emmentaler nur etwa vier bis zwölf Kilogramm. 1815 wurde im schweizerischen Kiesen erstmals in einer Talkäserei (Winterkäserei) ein exportfähiger, qualitativ hochwertiger Hartkäse hergestellt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden in immer mehr zunehmendem Umfang aus der Schweiz, insbesondere dem Berner Mittelland, große Laibe - bis über zwei Zentner (40 bis 50 Kilogramm) schwere und daher Zentnerlaibe genannt - dieses weitgehend temperaturunabhängig haltbaren und damit weithin handelbaren Hartkäses ins benachbarte Allgäu eingeführt. Diese unpasteurisierten Rohmilchkäse waren aufgrund ihrer Haltbarkeit, Qualität und feinen Geschmackes - begehrt und begannen allmählich eine Konkurrenz für den bisher im Allgäu hergestellten Käse zu werden. Außerdem erzielten diese Käse einen fast doppelt so hohen Preis, so dass bald die Allgäuer Bauern, Milchkäufer und Käsehändler versuchten, diesen Käse selbst herzustellen. Sie holten daher gezielt Schweizer Käser ins Allgäu. Eine Allgäuer Alpe diente bis dahin hauptsächlich als sogenannte Galtalpe der Übersommerung von Jungvieh, das noch keine oder wenig Milch gibt. Der Oberstaufener Fuhrunternehmer Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Althaus, Georg Albert Dorschfeldt, Norbert Schramm, Michael Buthe, Hermann Grosselfinger, Lala Aufsberg, Frank Wörndl, Robert Schraudolph. Auszug: Johann Althaus (* 9. September 1798 in Lauperswil im Emmental/Schweiz; + 20. Juni 1876 in Sonthofen) war ein Schweizer Sennermeister, Begründer der Hart- und Rundkäserei |(Emmentaler) im oberen Allgäu und damit ein Wegbereiter der Agrarreform vom blauen zum grünen Allgäu. Käse war lange Zeit eher ein Nebenprodukt der kleinmaßstäblichen Kuhhaltung zur primären Eigenversorgung der Bauern mit Milch. Bereits im 9. Jahrhundert ist die sommerliche Bergkäseherstellung für das Kloster Kempten urkundlich belegt. Allgäuer Käse wurde mittels Flößerei bis nach Ulm und Passau gehandelt. Die Allgäuer Käserei stand jedoch bis um etwa 1800, vor allem in Bezug auf die Haltbarkeit und gleichmäßige Qualität der Produkte, auf einer relativ niedrigen Stufe im Vergleich zu jener der Schweiz, Hollands oder Belgiens. Bis in das 16. Jahrhundert wog der Schweizer Emmentaler nur etwa vier bis zwölf Kilogramm. 1815 wurde im schweizerischen Kiesen erstmals in einer Talkäserei (Winterkäserei) ein exportfähiger, qualitativ hochwertiger Hartkäse hergestellt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden in immer mehr zunehmendem Umfang aus der Schweiz, insbesondere dem Berner Mittelland, große Laibe - bis über zwei Zentner (40 bis 50 Kilogramm) schwere und daher Zentnerlaibe genannt - dieses weitgehend temperaturunabhängig haltbaren und damit weithin handelbaren Hartkäses ins benachbarte Allgäu eingeführt. Diese unpasteurisierten Rohmilchkäse waren aufgrund ihrer Haltbarkeit, Qualität und feinen Geschmackes - begehrt und begannen allmählich eine Konkurrenz für den bisher im Allgäu hergestellten Käse zu werden. Außerdem erzielten diese Käse einen fast doppelt so hohen Preis, so dass bald die Allgäuer Bauern, Milchkäufer und Käsehändler versuchten, diesen Käse selbst herzustellen. Sie holten daher gezielt Schweizer Käser ins Allgäu. Eine Allgäuer Alpe diente bis dahin hauptsächlich als sogenannte Galtalpe der Übersommerung von Jungvieh, das noch keine oder wenig Milch gibt. Der Oberstaufener Fuhrunternehmer

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Person (Sonthofen) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159254265

ID: 5720246092

[EAN: 9781159254261], Neubuch, [PU: General Books Feb 2011], SELF-HELP / PERSONAL GROWTH SELF-ESTEEM, - Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Althaus, Georg Albert Dorschfeldt, Norbert Schramm, Michael Buthe, Hermann Grosselfinger, Lala Aufsberg, Frank Wörndl, Robert Schraudolph. Auszug: Johann Althaus (\\* 9. September 1798 in Lauperswil im Emmental/Schweiz; + 20. Juni 1876 in Sonthofen) war ein Schweizer Sennermeister, Begründer der Hart- und Rundkäserei |(Emmentaler) im oberen Allgäu und damit ein Wegbereiter der Agrarreform vom blauen zum grünen Allgäu. Käse war lange Zeit eher ein Nebenprodukt der kleinmaßstäblichen Kuhhaltung zur primären Eigenversorgung der Bauern mit Milch. Bereits im 9. Jahrhundert ist die sommerliche Bergkäseherstellung für das Kloster Kempten urkundlich belegt. Allgäuer Käse wurde mittels Flößerei bis nach Ulm und Passau gehandelt. Die Allgäuer Käserei stand jedoch bis um etwa 1800, vor allem in Bezug auf die Haltbarkeit und gleichmäßige Qualität der Produkte, auf einer relativ niedrigen Stufe im Vergleich zu jener der Schweiz, Hollands oder Belgiens. Bis in das 16. Jahrhundert wog der Schweizer Emmentaler nur etwa vier bis zwölf Kilogramm. 1815 wurde im schweizerischen Kiesen erstmals in einer Talkäserei (Winterkäserei) ein exportfähiger, qualitativ hochwertiger Hartkäse hergestellt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden in immer mehr zunehmendem Umfang aus der Schweiz, insbesondere dem Berner Mittelland, große Laibe - bis über zwei Zentner (40 bis 50 Kilogramm) schwere und daher Zentnerlaibe genannt - dieses weitgehend temperaturunabhängig haltbaren und damit weithin handelbaren Hartkäses ins benachbarte Allgäu eingeführt. Diese unpasteurisierten Rohmilchkäse waren aufgrund ihrer Haltbarkeit, Qualität und feinen Geschmackes - begehrt und begannen allmählich eine Konkurrenz für den bisher im Allgäu hergestellten Käse zu werden. Außerdem erzielten diese Käse einen fast doppelt so hohen Preis, so dass bald die Allgäuer Bauern, Milchkäufer und Käsehändler versuchten, diesen Käse selbst herzustellen. Sie holten daher gezielt Schweizer Käser ins Allgäu. Eine Allgäuer Alpe diente bis dahin hauptsächlich als sogenannte Galtalpe der Übersommerung von Jungvieh, das noch keine oder wenig Milch gibt. Der Oberstaufener Fuhrunternehmer 36 pp. Deutsch

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2011, ISBN: 1159254265

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[EAN: 9781159254261], Neubuch, [PU: General Books Feb 2011], SELF-HELP / PERSONAL GROWTH SELF-ESTEEM, - Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Althaus, Georg Albert Dorschfeldt, Norbert Schramm, Michael Buthe, Hermann Grosselfinger, Lala Aufsberg, Frank Wörndl, Robert Schraudolph. Auszug: Johann Althaus (\\* 9. September 1798 in Lauperswil im Emmental/Schweiz; + 20. Juni 1876 in Sonthofen) war ein Schweizer Sennermeister, Begründer der Hart- und Rundkäserei |(Emmentaler) im oberen Allgäu und damit ein Wegbereiter der Agrarreform vom blauen zum grünen Allgäu. Käse war lange Zeit eher ein Nebenprodukt der kleinmaßstäblichen Kuhhaltung zur primären Eigenversorgung der Bauern mit Milch. Bereits im 9. Jahrhundert ist die sommerliche Bergkäseherstellung für das Kloster Kempten urkundlich belegt. Allgäuer Käse wurde mittels Flößerei bis nach Ulm und Passau gehandelt. Die Allgäuer Käserei stand jedoch bis um etwa 1800, vor allem in Bezug auf die Haltbarkeit und gleichmäßige Qualität der Produkte, auf einer relativ niedrigen Stufe im Vergleich zu jener der Schweiz, Hollands oder Belgiens. Bis in das 16. Jahrhundert wog der Schweizer Emmentaler nur etwa vier bis zwölf Kilogramm. 1815 wurde im schweizerischen Kiesen erstmals in einer Talkäserei (Winterkäserei) ein exportfähiger, qualitativ hochwertiger Hartkäse hergestellt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden in immer mehr zunehmendem Umfang aus der Schweiz, insbesondere dem Berner Mittelland, große Laibe - bis über zwei Zentner (40 bis 50 Kilogramm) schwere und daher Zentnerlaibe genannt - dieses weitgehend temperaturunabhängig haltbaren und damit weithin handelbaren Hartkäses ins benachbarte Allgäu eingeführt. Diese unpasteurisierten Rohmilchkäse waren aufgrund ihrer Haltbarkeit, Qualität und feinen Geschmackes - begehrt und begannen allmählich eine Konkurrenz für den bisher im Allgäu hergestellten Käse zu werden. Außerdem erzielten diese Käse einen fast doppelt so hohen Preis, so dass bald die Allgäuer Bauern, Milchkäufer und Käsehändler versuchten, diesen Käse selbst herzustellen. Sie holten daher gezielt Schweizer Käser ins Allgäu. Eine Allgäuer Alpe diente bis dahin hauptsächlich als sogenannte Galtalpe der Übersommerung von Jungvieh, das noch keine oder wenig Milch gibt. Der Oberstaufener Fuhrunternehmer 36 pp. Deutsch

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Person (Sonthofen) - Taschenbuch

1876, ISBN: 9781159254261

[ED: Taschenbuch], [PU: Books LLC, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Althaus, Georg Albert Dorschfeldt, Norbert Schramm, Michael Buthe, Hermann Grosselfinger, Lala Aufsberg, Frank Wörndl, Robert Schraudolph. Auszug: Johann Althaus (* 9. September 1798 in Lauperswil im Emmental/Schweiz + 20. Juni 1876 in Sonthofen) war ein Schweizer Sennermeister, Begründer der Hart- und Rundkäserei (Emmentaler) im oberen Allgäu und damit ein Wegbereiter der Agrarreform vom blauen zum grünen Allgäu. Käse war lange Zeit eher ein Nebenprodukt der kleinmaßstäblichen Kuhhaltung zur primären Eigenversorgung der Bauern mit Milch. Bereits im 9. Jahrhundert ist die sommerliche Bergkäseherstellung für das Kloster Kempten urkundlich belegt. Allgäuer Käse wurde mittels Flößerei bis nach Ulm und Passau gehandelt. Die Allgäuer Käserei stand jedoch bis um etwa 1800, vor allem in Bezug auf die Haltbarkeit und gleichmäßige Qualität der Produkte, auf einer relativ niedrigen Stufe im Vergleich zu jener der Schweiz, Holla, [SC: 1.50]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Althaus, Georg Albert Dorschfeldt, Norbert Schramm, Michael Buthe, Hermann Grosselfinger, Lala Aufsberg, Frank Wörndl, Robert Schraudolph. Auszug: Johann Althaus (* 9. September 1798 in Lauperswil im Emmental/Schweiz; + 20. Juni 1876 in Sonthofen) war ein Schweizer Sennermeister, Begründer der Hart- und Rundkäserei |(Emmentaler) im oberen Allgäu und damit ein Wegbereiter der Agrarreform vom blauen zum grünen Allgäu. Käse war lange Zeit eher ein Nebenprodukt der kleinmaßstäblichen Kuhhaltung zur primären Eigenversorgung der Bauern mit Milch. Bereits im 9. Jahrhundert ist die sommerliche Bergkäseherstellung für das Kloster Kempten urkundlich belegt. Allgäuer Käse wurde mittels Flößerei bis nach Ulm und Passau gehandelt. Die Allgäuer Käserei stand jedoch bis um etwa 1800, vor allem in Bezug auf die Haltbarkeit und gleichmäßige Qualität der Produkte, auf einer relativ niedrigen Stufe im Vergleich zu jener der Schweiz, Hollands oder Belgiens. Bis in das 16. Jahrhundert wog der Schweizer Emmentaler nur etwa vier bis zwölf Kilogramm. 1815 wurde im schweizerischen Kiesen erstmals in einer Talkäserei (Winterkäserei) ein exportfähiger, qualitativ hochwertiger Hartkäse hergestellt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden in immer mehr zunehmendem Umfang aus der Schweiz, insbesondere dem Berner Mittelland, große Laibe - bis über zwei Zentner (40 bis 50 Kilogramm) schwere und daher Zentnerlaibe genannt - dieses weitgehend temperaturunabhängig haltbaren und damit weithin handelbaren Hartkäses ins benachbarte Allgäu eingeführt. Diese unpasteurisierten Rohmilchkäse waren aufgrund ihrer Haltbarkeit, Qualität und feinen Geschmackes - begehrt und begannen allmählich eine Konkurrenz für den bisher im Allgäu hergestellten Käse zu werden. Außerdem erzielten diese Käse einen fast doppelt so hohen Preis, so dass bald die Allgäuer Bauern, Milchkäufer und Käsehändler versuchten, diesen Käse selbst herzustellen. Sie holten daher gezielt Schweizer Käser ins Allgäu. Eine Allgäuer Alpe diente bis dahin hauptsächlich als sogenannte Galtalpe der Übersommerung von Jungvieh, das noch keine oder wenig Milch gibt. Der Oberstaufener Fuhrunternehmer

Detailangaben zum Buch - Person (Sonthofen)


EAN (ISBN-13): 9781159254261
ISBN (ISBN-10): 1159254265
Gebundene Ausgabe
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2009-08-22T04:19:03+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-05T23:38:05+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159254261

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25426-5, 978-1-159-25426-1


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