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Person (Schweinfurt)
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Person (Schweinfurt) - Taschenbuch

2011, ISBN: 115925401X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159254018

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 27440 - TB/Soziologie], [SW: - Social Science / Women's Studies], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Olympia Fulvia Morata, Bruno Specht, Liste der Persönlichkeiten der Stadt Schweinfurt, Sebastian Remelé, Gudrun Grieser, Carl Friedrich Gademann. Auszug: Olympia Fulvia Morata (* 1526 in Ferrara; + 26. Oktober 1555 in Heidelberg) war eine italienische Dichterin und humanistische Gelehrte. Ihre "Leistungen führten die Tradition der italienischen Humanistinnen auf die andere Seite der Alpen, wo es bisher wenige solcher Frauen gab". (Margaret L. King) Ihr Vater Pellegrino Moretto (Peregrinus Fulvius Moratus) unterrichtete die Söhne des Herzogs Alfonso I. d'Este am Hofe von Ferrara. Wegen seiner calvinistischen Neigungen musste die Familie von 1532 bis 1539 im Exil in Vicenza und Venedig leben. Die Gattin des Herzogs Ercole II., Renata von Frankreich, übertrug die Ausbildung ihrer ältesten Tochter Anna dem Schweinfurter Humanisten Johannes Sinapius und wählte Olympia als Gesellschafterin. 1548 verließ sie den Hof, um ihren erkrankten Vater zu pflegen. Anfang des Jahres 1550 heiratete Olympia den aus Schweinfurt stammenden Arzt Andreas Grundler, der zum Kreis der Humanisten am Hofe von Ferrara gehörte. Olympia war in ihrer Geburtsstadt Ferrara, ab 1550 in Schweinfurt, wo Grundler den Posten eines Stadtarztes erhalten hatte, tätig. Nach der Eroberung Schweinfurts durch Bamberger und Würzburger Truppen im Juni 1554 floh die Familie zu den Grafen von Erbach im Odenwald. Dort erhielt Grundler einen Ruf auf einen medizinischen Lehrstuhl an der Universität Heidelberg, wo Olympia Privatunterricht in Griechisch erteilte. Einen Lehrauftrag an der Universität konnte sie wohl nicht mehr wahrnehmen, denn 1555 starb sie an der Tuberkulose; sie liegt auf dem Friedhof der Heidelberger Peterskirche begraben. Eine Ehrentafel in der südlichen Seitenkapelle der Kirche erinnert noch heute an sie. Postum erschienen in Basel ab 1558 mehr als 50 Briefe sowie einige Gedichte, Übersetzungen und andere kleinere Schriften Moratas, für deren Ausgabe der Humanist Celio Secondo Curione sorgte, ein Freund der Familie. Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Olympia Fulvia Morata, Bruno Specht, Liste der Persönlichkeiten der Stadt Schweinfurt, Sebastian Remelé, Gudrun Grieser, Carl Friedrich Gademann. Auszug: Olympia Fulvia Morata (* 1526 in Ferrara; + 26. Oktober 1555 in Heidelberg) war eine italienische Dichterin und humanistische Gelehrte. Ihre "Leistungen führten die Tradition der italienischen Humanistinnen auf die andere Seite der Alpen, wo es bisher wenige solcher Frauen gab". (Margaret L. King) Ihr Vater Pellegrino Moretto (Peregrinus Fulvius Moratus) unterrichtete die Söhne des Herzogs Alfonso I. d'Este am Hofe von Ferrara. Wegen seiner calvinistischen Neigungen musste die Familie von 1532 bis 1539 im Exil in Vicenza und Venedig leben. Die Gattin des Herzogs Ercole II., Renata von Frankreich, übertrug die Ausbildung ihrer ältesten Tochter Anna dem Schweinfurter Humanisten Johannes Sinapius und wählte Olympia als Gesellschafterin. 1548 verließ sie den Hof, um ihren erkrankten Vater zu pflegen. Anfang des Jahres 1550 heiratete Olympia den aus Schweinfurt stammenden Arzt Andreas Grundler, der zum Kreis der Humanisten am Hofe von Ferrara gehörte. Olympia war in ihrer Geburtsstadt Ferrara, ab 1550 in Schweinfurt, wo Grundler den Posten eines Stadtarztes erhalten hatte, tätig. Nach der Eroberung Schweinfurts durch Bamberger und Würzburger Truppen im Juni 1554 floh die Familie zu den Grafen von Erbach im Odenwald. Dort erhielt Grundler einen Ruf auf einen medizinischen Lehrstuhl an der Universität Heidelberg, wo Olympia Privatunterricht in Griechisch erteilte. Einen Lehrauftrag an der Universität konnte sie wohl nicht mehr wahrnehmen, denn 1555 starb sie an der Tuberkulose; sie liegt auf dem Friedhof der Heidelberger Peterskirche begraben. Eine Ehrentafel in der südlichen Seitenkapelle der Kirche erinnert noch heute an sie. Postum erschienen in Basel ab 1558 mehr als 50 Briefe sowie einige Gedichte, Übersetzungen und andere kleinere Schriften Moratas, für deren Ausgabe der Humanist Celio Secondo Curione sorgte, ein Freund der Familie.

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1558, ISBN: 9781159254018

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Olympia Fulvia Morata, Bruno Specht, Liste der Persönlichkeiten der Stadt Schweinfurt, Sebastian Remelé, Gudrun Grieser, Carl Friedrich Gademann. Auszug: Olympia Fulvia Morata (* 1526 in Ferrara + 26. Oktober 1555 in Heidelberg) war eine italienische Dichterin und humanistische Gelehrte. Ihre "Leistungen führten die Tradition der italienischen Humanistinnen auf die andere Seite der Alpen, wo es bisher wenige solcher Frauen gab". (Margaret L. King) Ihr Vater Pellegrino Moretto (Peregrinus Fulvius Moratus) unterrichtete die Söhne des Herzogs Alfonso I. d'Este am Hofe von Ferrara. Wegen seiner calvinistischen Neigungen musste die Familie von 1532 bis 1539 im Exil in Vicenza und Venedig leben. Die Gattin des Herzogs Ercole II., Renata von Frankreich, übertrug die Ausbildung ihrer ältesten Tochter Anna dem Schweinfurter Humanisten Johannes Sinapius und wählte Olympia als Gesellschafterin. 1548 verließ sie den Hof, um ihren erkrankten Vater zu pflegen. Anfang des Jahres 1550 heiratete Olympia den aus Schweinfurt stammenden Arzt Andreas Grundler, der zum Kreis der Humanisten am Hofe von Ferrara gehörte. Olympia war in ihrer Geburtsstadt Ferrara, ab 1550 in Schweinfurt, wo Grundler den Posten eines Stadtarztes erhalten hatte, tätig. Nach der Eroberung Schweinfurts durch Bamberger und Würzburger Truppen im Juni 1554 floh die Familie zu den Grafen von Erbach im Odenwald. Dort erhielt Grundler einen Ruf auf einen medizinischen Lehrstuhl an der Universität Heidelberg, wo Olympia Privatunterricht in Griechisch erteilte. Einen Lehrauftrag an der Universität konnte sie wohl nicht mehr wahrnehmen, denn 1555 starb sie an der Tuberkulose sie liegt auf dem Friedhof der Heidelberger Peterskirche begraben. Eine Ehrentafel in der südlichen Seitenkapelle der Kirche erinnert noch heute an sie. Postum erschienen in Basel ab 1558 mehr als 50 Briefe sowie einige Gedichte, Übersetzungen und andere kleinere Schriften Moratas, für deren Ausgabe der Humanist Celio Secondo Curione sorgte, ein Freund der Familie.Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Person (Schweinfurt): Olympia Fulvia Morata, Bruno Specht, Liste Der Pers Nlichkeiten Der Stadt Schweinfurt, Sebastian Remel, Gudrun Grieser

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Olympia Fulvia Morata, Bruno Specht, Liste der Persönlichkeiten der Stadt Schweinfurt, Sebastian Remelé, Gudrun Grieser, Carl Friedrich Gademann. Auszug: Olympia Fulvia Morata (* 1526 in Ferrara; + 26. Oktober 1555 in Heidelberg) war eine italienische Dichterin und humanistische Gelehrte. Ihre "Leistungen führten die Tradition der italienischen Humanistinnen auf die andere Seite der Alpen, wo es bisher wenige solcher Frauen gab". (Margaret L. King) Ihr Vater Pellegrino Moretto (Peregrinus Fulvius Moratus) unterrichtete die Söhne des Herzogs Alfonso I. d'Este am Hofe von Ferrara. Wegen seiner calvinistischen Neigungen musste die Familie von 1532 bis 1539 im Exil in Vicenza und Venedig leben. Die Gattin des Herzogs Ercole II., Renata von Frankreich, übertrug die Ausbildung ihrer ältesten Tochter Anna dem Schweinfurter Humanisten Johannes Sinapius und wählte Olympia als Gesellschafterin. 1548 verließ sie den Hof, um ihren erkrankten Vater zu pflegen. Anfang des Jahres 1550 heiratete Olympia den aus Schweinfurt stammenden Arzt Andreas Grundler, der zum Kreis der Humanisten am Hofe von Ferrara gehörte. Olympia war in ihrer Geburtsstadt Ferrara, ab 1550 in Schweinfurt, wo Grundler den Posten eines Stadtarztes erhalten hatte, tätig. Nach der Eroberung Schweinfurts durch Bamberger und Würzburger Truppen im Juni 1554 floh die Familie zu den Grafen von Erbach im Odenwald. Dort erhielt Grundler einen Ruf auf einen medizinischen Lehrstuhl an der Universität Heidelberg, wo Olympia Privatunterricht in Griechisch erteilte. Einen Lehrauftrag an der Universität konnte sie wohl nicht mehr wahrnehmen, denn 1555 starb sie an der Tuberkulose; sie liegt auf dem Friedhof der Heidelberger Peterskirche begraben. Eine Ehrentafel in der südlichen Seitenkapelle der Kirche erinnert noch heute an sie. Postum erschienen in Basel ab 1558 mehr als 50 Briefe sowie einige Gedichte, Übersetzungen und andere kleinere Schriften Moratas, für deren Ausgabe der Humanist Celio Secondo Curione sorgte, ein Freund der Familie.

Detailangaben zum Buch - Person (Schweinfurt): Olympia Fulvia Morata, Bruno Specht, Liste Der Pers Nlichkeiten Der Stadt Schweinfurt, Sebastian Remel, Gudrun Grieser


EAN (ISBN-13): 9781159254018
ISBN (ISBN-10): 115925401X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-04T12:36:15+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-30T03:53:54+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159254018

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25401-X, 978-1-159-25401-8


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