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Person (Oakland)
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Person (Oakland) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159252645, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159252649

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27440 - TB/Soziologie], [SW: - Social Science / Sociology / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Jack London, Tupac Shakur, MC Hammer. Auszug: Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; + 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er ist hauptsächlich bekannt durch seine Jugendbücher Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Roman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Gegenstände, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und die Seefahrt auf dem Pazifik. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zu einem Sozialismus wenn auch sehr eigener Prägung. Gedenktafel an der Stelle von Londons Geburtshaus in San Francisco, Ecke 3rd Street und BrennanLondon wurde in San Francisco als nichteheliches Kind von Flora Wellman (1843-1922) und dem Astrologen und Wanderprediger William Henry Chaney (1821-1903) geboren; dieser hatte sich den Beinamen "Professor" gegeben. Chaney bestritt allerdings später dem 21-jährigen London gegenüber auf dessen briefliche Anfrage seine Vaterschaft. Londons Biografen gehen heute fast einhellig von Chaneys Vaterschaft aus. Die Zeitung "San Francisco Chronicle" berichtete am 4. Juni 1875, dass Chaney unter dramatischen Umständen Flora Wellmann, die ebenfalls dem Spiritismus zugeneigt war, aus dem Haus gejagt habe, weil sie einer Abtreibung nicht zustimmen mochte. Daraufhin beging sie einen Selbstmordversuch, indem sie eine Überdosis Opium nahm und sich in die Schläfe schoss; sie konnte jedoch gerettet werden. Am 7. September 1876 heiratete Flora Wellman den aus Pennsylvania stammenden Tischler John London, der sich auch als Verkäufer von Nähmaschinen betätigte. Das Ehepaar zog nach Oakland, wo John London einen Kolonialwarenladen eröffnete. Der Stiefvater erkannte den Junge Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Jack London, Tupac Shakur, MC Hammer. Auszug: Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; + 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er ist hauptsächlich bekannt durch seine Jugendbücher Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Roman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Gegenstände, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und die Seefahrt auf dem Pazifik. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zu einem Sozialismus wenn auch sehr eigener Prägung. Gedenktafel an der Stelle von Londons Geburtshaus in San Francisco, Ecke 3rd Street und BrennanLondon wurde in San Francisco als nichteheliches Kind von Flora Wellman (1843-1922) und dem Astrologen und Wanderprediger William Henry Chaney (1821-1903) geboren; dieser hatte sich den Beinamen "Professor" gegeben. Chaney bestritt allerdings später dem 21-jährigen London gegenüber auf dessen briefliche Anfrage seine Vaterschaft. Londons Biografen gehen heute fast einhellig von Chaneys Vaterschaft aus. Die Zeitung "San Francisco Chronicle" berichtete am 4. Juni 1875, dass Chaney unter dramatischen Umständen Flora Wellmann, die ebenfalls dem Spiritismus zugeneigt war, aus dem Haus gejagt habe, weil sie einer Abtreibung nicht zustimmen mochte. Daraufhin beging sie einen Selbstmordversuch, indem sie eine Überdosis Opium nahm und sich in die Schläfe schoss; sie konnte jedoch gerettet werden. Am 7. September 1876 heiratete Flora Wellman den aus Pennsylvania stammenden Tischler John London, der sich auch als Verkäufer von Nähmaschinen betätigte. Das Ehepaar zog nach Oakland, wo John London einen Kolonialwarenladen eröffnete. Der Stiefvater erkannte den Junge

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Person (Oakland) - Taschenbuch

1876, ISBN: 9781159252649

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Jack London, Tupac Shakur, MC Hammer. Auszug: Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; + 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er ist hauptsächlich bekannt durch seine Jugendbücher Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Roman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Gegenstände, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und die Seefahrt auf dem Pazifik. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zu einem Sozialismus wenn auch sehr eigener Prägung. Gedenktafel an der Stelle von Londons Geburtshaus in San Francisco, Ecke 3rd Street und BrennanLondon wurde in San Francisco als nichteheliches Kind von Flora Wellman (1843-1922) und dem Astrologen und Wanderprediger William Henry Chaney (1821-1903) geboren; dieser hatte sich den Beinamen "Professor" gegeben. Chaney bestritt allerdings später dem 21-jährigen London gegenüber auf dessen briefliche Anfrage seine Vaterschaft. Londons Biografen gehen heute fast einhellig von Chaneys Vaterschaft aus. Die Zeitung "San Francisco Chronicle" berichtete am 4. Juni 1875, dass Chaney unter dramatischen Umständen Flora Wellmann, die ebenfalls dem Spiritismus zugeneigt war, aus dem Haus gejagt habe, weil sie einer Abtreibung nicht zustimmen mochte. Daraufhin beging sie einen Selbstmordversuch, indem sie eine Überdosis Opium nahm und sich in die Schläfe schoss; sie konnte jedoch gerettet werden. Am 7. September 1876 heiratete Flora Wellman den aus Pennsylvania stammenden Tischler John London, der sich auch als Verkäufer von Nähmaschinen betätigte. Das Ehepaar zog nach Oakland, wo John London einen Kolonialwarenladen eröffnete. Der Stiefvater erkannte den Junge Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Jack London, Tupac Shakur, MC Hammer. Auszug: Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; + 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er ist hauptsächlich bekannt durch seine Jugendbücher Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Roman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Gegenstände, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und die Seefahrt auf dem Pazifik. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zu einem Sozialismus wenn auch sehr eigener Prägung. Gedenktafel an der Stelle von Londons Geburtshaus in San Francisco, Ecke 3rd Street und BrennanLondon wurde in San Francisco als nichteheliches Kind von Flora Wellman (1843-1922) und dem Astrologen und Wanderprediger William Henry Chaney (1821-1903) geboren; dieser hatte sich den Beinamen "Professor" gegeben. Chaney bestritt allerdings später dem 21-jährigen London gegenüber auf dessen briefliche Anfrage seine Vaterschaft. Londons Biografen gehen heute fast einhellig von Chaneys Vaterschaft aus. Die Zeitung "San Francisco Chronicle" berichtete am 4. Juni 1875, dass Chaney unter dramatischen Umständen Flora Wellmann, die ebenfalls dem Spiritismus zugeneigt war, aus dem Haus gejagt habe, weil sie einer Abtreibung nicht zustimmen mochte. Daraufhin beging sie einen Selbstmordversuch, indem sie eine Überdosis Opium nahm und sich in die Schläfe schoss; sie konnte jedoch gerettet werden. Am 7. September 1876 heiratete Flora Wellman den aus Pennsylvania stammenden Tischler John London, der sich auch als Verkäufer von Nähmaschinen betätigte. Das Ehepaar zog nach Oakland, wo John London einen Kolonialwarenladen eröffnete. Der Stiefvater erkannte den Junge Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Jack London, Tupac Shakur, MC Hammer. Auszug: Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; + 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist. Er ist hauptsächlich bekannt durch seine Jugendbücher Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Roman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werke geben gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Gegenstände, die er kannte: den arktischen Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und die Seefahrt auf dem Pazifik. Als erfolgreicher Schriftsteller bekannte London sich in seinen politischen Essays, geprägt durch harte Erfahrungen in der Kindheit, häufig zu den unteren Schichten der Gesellschaft und offen zu einem Sozialismus wenn auch sehr eigener Prägung. Gedenktafel an der Stelle von Londons Geburtshaus in San Francisco, Ecke 3rd Street und BrennanLondon wurde in San Francisco als nichteheliches Kind von Flora Wellman (1843-1922) und dem Astrologen und Wanderprediger William Henry Chaney (1821-1903) geboren; dieser hatte sich den Beinamen "Professor" gegeben. Chaney bestritt allerdings später dem 21-jährigen London gegenüber auf dessen briefliche Anfrage seine Vaterschaft. Londons Biografen gehen heute fast einhellig von Chaneys Vaterschaft aus. Die Zeitung "San Francisco Chronicle" berichtete am 4. Juni 1875, dass Chaney unter dramatischen Umständen Flora Wellmann, die ebenfalls dem Spiritismus zugeneigt war, aus dem Haus gejagt habe, weil sie einer Abtreibung nicht zustimmen mochte. Daraufhin beging sie einen Selbstmordversuch, indem sie eine Überdosis Opium nahm und sich in die Schläfe schoss; sie konnte jedoch gerettet werden. Am 7. September 1876 heiratete Flora Wellman den aus Pennsylvania stammenden Tischler John London, der sich auch als Verkäufer von Nähmaschinen betätigte. Das Ehepaar zog nach Oakland, wo John London einen Kolonialwarenladen eröffnete. Der Stiefvater erkannte den Junge Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Person (Oakland)


EAN (ISBN-13): 9781159252649
ISBN (ISBN-10): 1159252645
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-11T16:52:51+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-27T02:32:48+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159252649

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25264-5, 978-1-159-25264-9


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