Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781159252601 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: € 13,68, größter Preis: € 13,95, Mittelwert: € 13,88
...
Person (Nowy Sacz)
(*)
Person (Nowy Sacz) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159252602, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159252601

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25610 - TB/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss.], [SW: - Language Arts & Disciplines / Linguistics], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Hamann, Arkadiusz Mularczyk, Julian Gutowski, Wieslaw Janczyk, Barbara Bartus, Ada Sari, Andrzej Czerwinski, Andrzej Gut-Mostowy. Auszug: Heinrich Hamann (* 1. September 1908 in Bordesholm; + 16. April 1993), war ein deutscher Polizist und SS-Hauptsturmführer. Der selbständige Kaufmann Heinrich Hamann trat 1931 der NSDAP und der SS bei. Über die Hilfspolizei und die SS-Stabswache Hamburg gelangte er zum SD-Hauptamt. Dort leitete er die Registratur. 1937 kam er als Kriminalkommissar-Anwärter (KK-Anwärter) zur Gestapo. Ende 1939 wurde er Leiter des Grenzpolizeikommissariats (GPK) von Neu-Sandez (polnisch Nowy Sacz). Zu dieser Zeit war er SS-Obersturmführer. 1940 bestand er den KK-Lehrgang. Bis Mitte 1943 blieb er in Nowy Sacz/ Neu-Sandez. Nach einem kurzen Aufenthalt in Jaslo war er seit Herbst 1943 bei der Sicherheitspolizei in Krakau tätig. Heinrich Hamann wird von Jan Karski im Buch "Einer gegen den Holocaust", als lebensgefährlicher Gegner beschrieben. Jan Karski konnte seine Informationen über den Holocaust in Polen nur deshalb zu den Westmächten bringen, weil er unter äußerst schwierigen Umständen Hamann noch knapp entkam. Verheiratet mit einer deutschen Frau, die als Schreibkraft bei der Gestapo in Krakau eingesetzt war, begann Hamann eine Beziehung zu einer Gefangenen. Weil sie eine jüdische Polin war, wurde er vom SD wegen Rasseschande denunziert, woraufhin er ihr einen volksdeutschen Ausweis aushändigte und sie als seine Konfidentin ausgab. Dafür wurde sie nach Kriegsende von polnischen Behörden inhaftiert. Anlässlich einer Amnestie wieder freigelassen, emigrierte sie nach Argentinien, wo sie ein Hotel betrieb . Heinrich Hamann blieb nach 1945 bis Ende der 1950er Jahre in der Bundesrepublik als Kriegsverbrecher unerkannt. In einem Gerichtsverfahren bestätigt Hamann am 4. Mai 1960, dass die Bedeutung der Umschreibung "Sonderbehandlung" in den Befehlen zur Judenvernichtung mit "liquidieren" gleichzusetzen war. Das Landgericht Bochum verurteilte ihn im Jahre 1966 zu lebenslanger Haft. Hamann wurde die Ermordung hunderter Juden, politischer Regimegegner und anderer Unschuldiger nachgewiesen. Verfa Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Hamann, Arkadiusz Mularczyk, Julian Gutowski, Wieslaw Janczyk, Barbara Bartus, Ada Sari, Andrzej Czerwinski, Andrzej Gut-Mostowy. Auszug: Heinrich Hamann (* 1. September 1908 in Bordesholm; + 16. April 1993), war ein deutscher Polizist und SS-Hauptsturmführer. Der selbständige Kaufmann Heinrich Hamann trat 1931 der NSDAP und der SS bei. Über die Hilfspolizei und die SS-Stabswache Hamburg gelangte er zum SD-Hauptamt. Dort leitete er die Registratur. 1937 kam er als Kriminalkommissar-Anwärter (KK-Anwärter) zur Gestapo. Ende 1939 wurde er Leiter des Grenzpolizeikommissariats (GPK) von Neu-Sandez (polnisch Nowy Sacz). Zu dieser Zeit war er SS-Obersturmführer. 1940 bestand er den KK-Lehrgang. Bis Mitte 1943 blieb er in Nowy Sacz/ Neu-Sandez. Nach einem kurzen Aufenthalt in Jaslo war er seit Herbst 1943 bei der Sicherheitspolizei in Krakau tätig. Heinrich Hamann wird von Jan Karski im Buch "Einer gegen den Holocaust", als lebensgefährlicher Gegner beschrieben. Jan Karski konnte seine Informationen über den Holocaust in Polen nur deshalb zu den Westmächten bringen, weil er unter äußerst schwierigen Umständen Hamann noch knapp entkam. Verheiratet mit einer deutschen Frau, die als Schreibkraft bei der Gestapo in Krakau eingesetzt war, begann Hamann eine Beziehung zu einer Gefangenen. Weil sie eine jüdische Polin war, wurde er vom SD wegen Rasseschande denunziert, woraufhin er ihr einen volksdeutschen Ausweis aushändigte und sie als seine Konfidentin ausgab. Dafür wurde sie nach Kriegsende von polnischen Behörden inhaftiert. Anlässlich einer Amnestie wieder freigelassen, emigrierte sie nach Argentinien, wo sie ein Hotel betrieb . Heinrich Hamann blieb nach 1945 bis Ende der 1950er Jahre in der Bundesrepublik als Kriegsverbrecher unerkannt. In einem Gerichtsverfahren bestätigt Hamann am 4. Mai 1960, dass die Bedeutung der Umschreibung "Sonderbehandlung" in den Befehlen zur Judenvernichtung mit "liquidieren" gleichzusetzen war. Das Landgericht Bochum verurteilte ihn im Jahre 1966 zu lebenslanger Haft. Hamann wurde die Ermordung hunderter Juden, politischer Regimegegner und anderer Unschuldiger nachgewiesen. Verfa

Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Person (Nowy Sacz) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Person (Nowy Sacz) - Taschenbuch

1908, ISBN: 9781159252601

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Hamann, Arkadiusz Mularczyk, Julian Gutowski, Wieslaw Janczyk, Barbara Bartus, Ada Sari, Andrzej Czerwinski, Andrzej Gut-Mostowy. Auszug: Heinrich Hamann (* 1. September 1908 in Bordesholm; + 16. April 1993), war ein deutscher Polizist und SS-Hauptsturmführer. Der selbständige Kaufmann Heinrich Hamann trat 1931 der NSDAP und der SS bei. Über die Hilfspolizei und die SS-Stabswache Hamburg gelangte er zum SD-Hauptamt. Dort leitete er die Registratur. 1937 kam er als Kriminalkommissar-Anwärter (KK-Anwärter) zur Gestapo. Ende 1939 wurde er Leiter des Grenzpolizeikommissariats (GPK) von Neu-Sandez (polnisch Nowy Sacz). Zu dieser Zeit war er SS-Obersturmführer. 1940 bestand er den KK-Lehrgang. Bis Mitte 1943 blieb er in Nowy Sacz/ Neu-Sandez. Nach einem kurzen Aufenthalt in Jaslo war er seit Herbst 1943 bei der Sicherheitspolizei in Krakau tätig. Heinrich Hamann wird von Jan Karski im Buch "Einer gegen den Holocaust", als lebensgefährlicher Gegner beschrieben. Jan Karski konnte seine Informationen über den Holocaust in Polen nur deshalb zu den Westmächten bringen, weil er unter äußerst schwierigen Umständen Hamann noch knapp entkam. Verheiratet mit einer deutschen Frau, die als Schreibkraft bei der Gestapo in Krakau eingesetzt war, begann Hamann eine Beziehung zu einer Gefangenen. Weil sie eine jüdische Polin war, wurde er vom SD wegen Rasseschande denunziert, woraufhin er ihr einen volksdeutschen Ausweis aushändigte und sie als seine Konfidentin ausgab. Dafür wurde sie nach Kriegsende von polnischen Behörden inhaftiert. Anlässlich einer Amnestie wieder freigelassen, emigrierte sie nach Argentinien, wo sie ein Hotel betrieb . Heinrich Hamann blieb nach 1945 bis Ende der 1950er Jahre in der Bundesrepublik als Kriegsverbrecher unerkannt. In einem Gerichtsverfahren bestätigt Hamann am 4. Mai 1960, dass die Bedeutung der Umschreibung "Sonderbehandlung" in den Befehlen zur Judenvernichtung mit "liquidieren" gleichzusetzen war. Das Landgericht Bochum verurteilte ihn im Jahre 1966 zu lebenslanger Haft. Hamann wurde die Ermordung hunderter Juden, politischer Regimegegner und anderer Unschuldiger nachgewiesen. Verfa Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Person (Nowy Sacz) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Person (Nowy Sacz) - Taschenbuch

1908, ISBN: 9781159252601

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Hamann, Arkadiusz Mularczyk, Julian Gutowski, Wieslaw Janczyk, Barbara Bartus, Ada Sari, Andrzej Czerwinski, Andrzej Gut-Mostowy. Auszug: Heinrich Hamann (* 1. September 1908 in Bordesholm; + 16. April 1993), war ein deutscher Polizist und SS-Hauptsturmführer. Der selbständige Kaufmann Heinrich Hamann trat 1931 der NSDAP und der SS bei. Über die Hilfspolizei und die SS-Stabswache Hamburg gelangte er zum SD-Hauptamt. Dort leitete er die Registratur. 1937 kam er als Kriminalkommissar-Anwärter (KK-Anwärter) zur Gestapo. Ende 1939 wurde er Leiter des Grenzpolizeikommissariats (GPK) von Neu-Sandez (polnisch Nowy Sacz). Zu dieser Zeit war er SS-Obersturmführer. 1940 bestand er den KK-Lehrgang. Bis Mitte 1943 blieb er in Nowy Sacz/ Neu-Sandez. Nach einem kurzen Aufenthalt in Jaslo war er seit Herbst 1943 bei der Sicherheitspolizei in Krakau tätig. Heinrich Hamann wird von Jan Karski im Buch "Einer gegen den Holocaust", als lebensgefährlicher Gegner beschrieben. Jan Karski konnte seine Informationen über den Holocaust in Polen nur deshalb zu den Westmächten bringen, weil er unter äußerst schwierigen Umständen Hamann noch knapp entkam. Verheiratet mit einer deutschen Frau, die als Schreibkraft bei der Gestapo in Krakau eingesetzt war, begann Hamann eine Beziehung zu einer Gefangenen. Weil sie eine jüdische Polin war, wurde er vom SD wegen Rasseschande denunziert, woraufhin er ihr einen volksdeutschen Ausweis aushändigte und sie als seine Konfidentin ausgab. Dafür wurde sie nach Kriegsende von polnischen Behörden inhaftiert. Anlässlich einer Amnestie wieder freigelassen, emigrierte sie nach Argentinien, wo sie ein Hotel betrieb . Heinrich Hamann blieb nach 1945 bis Ende der 1950er Jahre in der Bundesrepublik als Kriegsverbrecher unerkannt. In einem Gerichtsverfahren bestätigt Hamann am 4. Mai 1960, dass die Bedeutung der Umschreibung "Sonderbehandlung" in den Befehlen zur Judenvernichtung mit "liquidieren" gleichzusetzen war. Das Landgericht Bochum verurteilte ihn im Jahre 1966 zu lebenslanger Haft. Hamann wurde die Ermordung hunderter Juden, politischer Regimegegner und anderer Unschuldiger nachgewiesen. Verfa Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Person (Nowy Sacz) - Herausgeber: Group, Bücher
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Person (Nowy Sacz) - Taschenbuch

1993, ISBN: 9781159252601

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Hamann, Arkadiusz Mularczyk, Julian Gutowski, Wieslaw Janczyk, Barbara Bartus, Ada Sari, Andrzej Czerwinski, Andrzej Gut-Mostowy. Auszug: Heinrich Hamann (* 1. September 1908 in Bordesholm + 16. April 1993), war ein deutscher Polizist und SS-Hauptsturmführer. Der selbständige Kaufmann Heinrich Hamann trat 1931 der NSDAP und der SS bei. Über die Hilfspolizei und die SS-Stabswache Hamburg gelangte er zum SD-Hauptamt. Dort leitete er die Registratur. 1937 kam er als Kriminalkommissar-Anwärter (KK-Anwärter) zur Gestapo. Ende 1939 wurde er Leiter des Grenzpolizeikommissariats (GPK) von Neu-Sandez (polnisch Nowy Sacz). Zu dieser Zeit war er SS-Obersturmführer. 1940 bestand er den KK-Lehrgang. Bis Mitte 1943 blieb er in Nowy Sacz/ Neu-Sandez. Nach einem kurzen Aufenthalt in Jaslo war er seit Herbst 1943 bei der Sicherheitspolizei in Krakau tätig. Heinrich Hamann wird von Jan Karski im Buch "Einer gegen den Holocaust", als lebensgefährlicher Gegner beschrieben. Jan Karski konnte seine Informationen über den Holocaust in Polen nur deshalb zu den Westmächten bringen, weil er unter äußerst schwierigen Umständen Hamann noch knapp entkam. Verheiratet mit einer deutschen Frau, die als Schreibkraft bei der Gestapo in Krakau eingesetzt war, begann Hamann eine Beziehung zu einer Gefangenen. Weil sie eine jüdische Polin war, wurde er vom SD wegen Rasseschande denunziert, woraufhin er ihr einen volksdeutschen Ausweis aushändigte und sie als seine Konfidentin ausgab. Dafür wurde sie nach Kriegsende von polnischen Behörden inhaftiert. Anlässlich einer Amnestie wieder freigelassen, emigrierte sie nach Argentinien, wo sie ein Hotel betrieb . Heinrich Hamann blieb nach 1945 bis Ende der 1950er Jahre in der Bundesrepublik als Kriegsverbrecher unerkannt. In einem Gerichtsverfahren bestätigt Hamann am 4. Mai 1960, dass die Bedeutung der Umschreibung "Sonderbehandlung" in den Befehlen zur Judenvernichtung mit "liquidieren" gleichzusetzen war. Das Landgericht Bochum verurteilte ihn im Jahre 1966 zu lebenslanger Haft. Hamann wurde die Ermordung hunderter Juden, politischer Regimegegner und anderer Unschuldiger nachgewiesen. VerfaVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

 booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Person (Nowy Sacz)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Heinrich Hamann, Arkadiusz Mularczyk, Julian Gutowski, Wieslaw Janczyk, Barbara Bartus, Ada Sari, Andrzej Czerwinski, Andrzej Gut-Mostowy. Auszug: Heinrich Hamann (* 1. September 1908 in Bordesholm; + 16. April 1993), war ein deutscher Polizist und SS-Hauptsturmführer. Der selbständige Kaufmann Heinrich Hamann trat 1931 der NSDAP und der SS bei. Über die Hilfspolizei und die SS-Stabswache Hamburg gelangte er zum SD-Hauptamt. Dort leitete er die Registratur. 1937 kam er als Kriminalkommissar-Anwärter (KK-Anwärter) zur Gestapo. Ende 1939 wurde er Leiter des Grenzpolizeikommissariats (GPK) von Neu-Sandez (polnisch Nowy Sacz). Zu dieser Zeit war er SS-Obersturmführer. 1940 bestand er den KK-Lehrgang. Bis Mitte 1943 blieb er in Nowy Sacz/ Neu-Sandez. Nach einem kurzen Aufenthalt in Jaslo war er seit Herbst 1943 bei der Sicherheitspolizei in Krakau tätig. Heinrich Hamann wird von Jan Karski im Buch "Einer gegen den Holocaust", als lebensgefährlicher Gegner beschrieben. Jan Karski konnte seine Informationen über den Holocaust in Polen nur deshalb zu den Westmächten bringen, weil er unter äußerst schwierigen Umständen Hamann noch knapp entkam. Verheiratet mit einer deutschen Frau, die als Schreibkraft bei der Gestapo in Krakau eingesetzt war, begann Hamann eine Beziehung zu einer Gefangenen. Weil sie eine jüdische Polin war, wurde er vom SD wegen Rasseschande denunziert, woraufhin er ihr einen volksdeutschen Ausweis aushändigte und sie als seine Konfidentin ausgab. Dafür wurde sie nach Kriegsende von polnischen Behörden inhaftiert. Anlässlich einer Amnestie wieder freigelassen, emigrierte sie nach Argentinien, wo sie ein Hotel betrieb . Heinrich Hamann blieb nach 1945 bis Ende der 1950er Jahre in der Bundesrepublik als Kriegsverbrecher unerkannt. In einem Gerichtsverfahren bestätigt Hamann am 4. Mai 1960, dass die Bedeutung der Umschreibung "Sonderbehandlung" in den Befehlen zur Judenvernichtung mit "liquidieren" gleichzusetzen war. Das Landgericht Bochum verurteilte ihn im Jahre 1966 zu lebenslanger Haft. Hamann wurde die Ermordung hunderter Juden, politischer Regimegegner und anderer Unschuldiger nachgewiesen. Verfa

Detailangaben zum Buch - Person (Nowy Sacz)


EAN (ISBN-13): 9781159252601
ISBN (ISBN-10): 1159252602
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-24T13:17:37+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-06T06:15:41+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159252601

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25260-2, 978-1-159-25260-1


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher