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Person in Den Koalitionskriegen (Württemberg)
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Person in Den Koalitionskriegen (Württemberg) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159250464, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159250461

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - Biography & Autobiography / Historical], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm von Bismarck, Karl von Kerner, Ernst von Hügel, Sixt Eberhard von Kapff, Friedrich von Franquemont, Friedrich von Phull, Friedrich Wilhelm Theodor Wundt. Auszug: Friedrich Wilhelm Graf von Bismarck (* 28. Juli 1783 in Windheim in Westfalen; + 18. Juni 1860 in Konstanz) war ein württembergischer Generalleutnant, Diplomat und Militärschriftsteller. Friedrich Wilhelm entstammte dem rheinischen Zweig der Schönhausener Linie des Geschlechts Bismarck. Er kam bereits 1796 als Kornett in hannoversche und 1803 in nassauische Dienste. 1804 trat er in die Englisch-Deutsche Legion ein, die er jedoch 1807 infolge eines Duells wieder verließ. Anschließend trat er in die württembergische Kavallerie ein und heiratete am 7. September 1807 die Tochter des Herzogs von Nassau-Usingen, Augusta Amalia (1778-1846), geschiedene Landgräfin von Hessen-Homburg. Im Krieg von 1809 - die Württemberger kämpften auf Seiten Napoleons - zeichnete er sich unter Masséna aus, insbesondere im Gefecht am 1. Mai bei Riedau. 1812 nahm er an allen Kampfeinsätzen des Korps von General Ney teil. In der Schlacht bei Bautzen war er Kommandant des 1. Chevauleger-Regiments, ebenso im Gefecht bei Seifersdorf am 26. Mai 1813 und in der Schlacht bei Jüterbog am 6. September 1813. Bismarck wurde schließlich in der Völkerschlacht bei Leipzig gefangen genommen. Nach dem Beitritt Württembergs zu den Verbündeten gegen Napoleon wurde er Chef des Generalstabs und 1815 Generalquartiermeister der Reiterei in den damaligen Kronprovinzen. 1816 erhob man ihn in den Grafenstand, machte ihn zum Oberst und zum Flügeladjutanten. Nach dem Regierungsantritt Wilhelms I. wurde er mit der Neuorganisation der berittenen Streitkräfte betraut. 1819 wurde Bismarck zum Generalmajor befördert und im Jahr darauf zum Mitglied der Kammer der Standesherren und zum außerordentlichen Gesandten am Hof in Karlsruhe ernannt. 1825 kam er in dieser Eigenschaft an die Höfe von Berlin, Dresden und Hannover. Seit 1820 war Bismarck ernanntes lebenslängliches Mitglied der Kammer der Standesherren des württembergischen Landtags. Nachdem er 1830 zum Generalleutnant befördert worden war, trat er schließlich 1848 in den Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm von Bismarck, Karl von Kerner, Ernst von Hügel, Sixt Eberhard von Kapff, Friedrich von Franquemont, Friedrich von Phull, Friedrich Wilhelm Theodor Wundt. Auszug: Friedrich Wilhelm Graf von Bismarck (* 28. Juli 1783 in Windheim in Westfalen; + 18. Juni 1860 in Konstanz) war ein württembergischer Generalleutnant, Diplomat und Militärschriftsteller. Friedrich Wilhelm entstammte dem rheinischen Zweig der Schönhausener Linie des Geschlechts Bismarck. Er kam bereits 1796 als Kornett in hannoversche und 1803 in nassauische Dienste. 1804 trat er in die Englisch-Deutsche Legion ein, die er jedoch 1807 infolge eines Duells wieder verließ. Anschließend trat er in die württembergische Kavallerie ein und heiratete am 7. September 1807 die Tochter des Herzogs von Nassau-Usingen, Augusta Amalia (1778-1846), geschiedene Landgräfin von Hessen-Homburg. Im Krieg von 1809 - die Württemberger kämpften auf Seiten Napoleons - zeichnete er sich unter Masséna aus, insbesondere im Gefecht am 1. Mai bei Riedau. 1812 nahm er an allen Kampfeinsätzen des Korps von General Ney teil. In der Schlacht bei Bautzen war er Kommandant des 1. Chevauleger-Regiments, ebenso im Gefecht bei Seifersdorf am 26. Mai 1813 und in der Schlacht bei Jüterbog am 6. September 1813. Bismarck wurde schließlich in der Völkerschlacht bei Leipzig gefangen genommen. Nach dem Beitritt Württembergs zu den Verbündeten gegen Napoleon wurde er Chef des Generalstabs und 1815 Generalquartiermeister der Reiterei in den damaligen Kronprovinzen. 1816 erhob man ihn in den Grafenstand, machte ihn zum Oberst und zum Flügeladjutanten. Nach dem Regierungsantritt Wilhelms I. wurde er mit der Neuorganisation der berittenen Streitkräfte betraut. 1819 wurde Bismarck zum Generalmajor befördert und im Jahr darauf zum Mitglied der Kammer der Standesherren und zum außerordentlichen Gesandten am Hof in Karlsruhe ernannt. 1825 kam er in dieser Eigenschaft an die Höfe von Berlin, Dresden und Hannover. Seit 1820 war Bismarck ernanntes lebenslängliches Mitglied der Kammer der Standesherren des württembergischen Landtags. Nachdem er 1830 zum Generalleutnant befördert worden war, trat er schließlich 1848 in den

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Person in Den Koalitionskriegen (Württemberg) - Taschenbuch

1783, ISBN: 9781159250461

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm von Bismarck, Karl von Kerner, Ernst von Hügel, Sixt Eberhard von Kapff, Friedrich von Franquemont, Friedrich von Phull, Friedrich Wilhelm Theodor Wundt. Auszug: Friedrich Wilhelm Graf von Bismarck (* 28. Juli 1783 in Windheim in Westfalen; + 18. Juni 1860 in Konstanz) war ein württembergischer Generalleutnant, Diplomat und Militärschriftsteller. Friedrich Wilhelm entstammte dem rheinischen Zweig der Schönhausener Linie des Geschlechts Bismarck. Er kam bereits 1796 als Kornett in hannoversche und 1803 in nassauische Dienste. 1804 trat er in die Englisch-Deutsche Legion ein, die er jedoch 1807 infolge eines Duells wieder verließ. Anschließend trat er in die württembergische Kavallerie ein und heiratete am 7. September 1807 die Tochter des Herzogs von Nassau-Usingen, Augusta Amalia (1778-1846), geschiedene Landgräfin von Hessen-Homburg. Im Krieg von 1809 - die Württemberger kämpften auf Seiten Napoleons - zeichnete er sich unter Masséna aus, insbesondere im Gefecht am 1. Mai bei Riedau. 1812 nahm er an allen Kampfeinsätzen des Korps von General Ney teil. In der Schlacht bei Bautzen war er Kommandant des 1. Chevauleger-Regiments, ebenso im Gefecht bei Seifersdorf am 26. Mai 1813 und in der Schlacht bei Jüterbog am 6. September 1813. Bismarck wurde schließlich in der Völkerschlacht bei Leipzig gefangen genommen. Nach dem Beitritt Württembergs zu den Verbündeten gegen Napoleon wurde er Chef des Generalstabs und 1815 Generalquartiermeister der Reiterei in den damaligen Kronprovinzen. 1816 erhob man ihn in den Grafenstand, machte ihn zum Oberst und zum Flügeladjutanten. Nach dem Regierungsantritt Wilhelms I. wurde er mit der Neuorganisation der berittenen Streitkräfte betraut. 1819 wurde Bismarck zum Generalmajor befördert und im Jahr darauf zum Mitglied der Kammer der Standesherren und zum außerordentlichen Gesandten am Hof in Karlsruhe ernannt. 1825 kam er in dieser Eigenschaft an die Höfe von Berlin, Dresden und Hannover. Seit 1820 war Bismarck ernanntes lebenslängliches Mitglied der Kammer der Standesherren des württembergischen Landtags. Nachdem er 1830 zum Generalleutnant befördert worden war, trat er schließlich 1848 in den Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1783, ISBN: 9781159250461

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm von Bismarck, Karl von Kerner, Ernst von Hügel, Sixt Eberhard von Kapff, Friedrich von Franquemont, Friedrich von Phull, Friedrich Wilhelm Theodor Wundt. Auszug: Friedrich Wilhelm Graf von Bismarck (* 28. Juli 1783 in Windheim in Westfalen; + 18. Juni 1860 in Konstanz) war ein württembergischer Generalleutnant, Diplomat und Militärschriftsteller. Friedrich Wilhelm entstammte dem rheinischen Zweig der Schönhausener Linie des Geschlechts Bismarck. Er kam bereits 1796 als Kornett in hannoversche und 1803 in nassauische Dienste. 1804 trat er in die Englisch-Deutsche Legion ein, die er jedoch 1807 infolge eines Duells wieder verließ. Anschließend trat er in die württembergische Kavallerie ein und heiratete am 7. September 1807 die Tochter des Herzogs von Nassau-Usingen, Augusta Amalia (1778-1846), geschiedene Landgräfin von Hessen-Homburg. Im Krieg von 1809 - die Württemberger kämpften auf Seiten Napoleons - zeichnete er sich unter Masséna aus, insbesondere im Gefecht am 1. Mai bei Riedau. 1812 nahm er an allen Kampfeinsätzen des Korps von General Ney teil. In der Schlacht bei Bautzen war er Kommandant des 1. Chevauleger-Regiments, ebenso im Gefecht bei Seifersdorf am 26. Mai 1813 und in der Schlacht bei Jüterbog am 6. September 1813. Bismarck wurde schließlich in der Völkerschlacht bei Leipzig gefangen genommen. Nach dem Beitritt Württembergs zu den Verbündeten gegen Napoleon wurde er Chef des Generalstabs und 1815 Generalquartiermeister der Reiterei in den damaligen Kronprovinzen. 1816 erhob man ihn in den Grafenstand, machte ihn zum Oberst und zum Flügeladjutanten. Nach dem Regierungsantritt Wilhelms I. wurde er mit der Neuorganisation der berittenen Streitkräfte betraut. 1819 wurde Bismarck zum Generalmajor befördert und im Jahr darauf zum Mitglied der Kammer der Standesherren und zum außerordentlichen Gesandten am Hof in Karlsruhe ernannt. 1825 kam er in dieser Eigenschaft an die Höfe von Berlin, Dresden und Hannover. Seit 1820 war Bismarck ernanntes lebenslängliches Mitglied der Kammer der Standesherren des württembergischen Landtags. Nachdem er 1830 zum Generalleutnant befördert worden war, trat er schließlich 1848 in den Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1860, ISBN: 9781159250461

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm von Bismarck, Karl von Kerner, Ernst von Hügel, Sixt Eberhard von Kapff, Friedrich von Franquemont, Friedrich von Phull, Friedrich Wilhelm Theodor Wundt. Auszug: Friedrich Wilhelm Graf von Bismarck (* 28. Juli 1783 in Windheim in Westfalen + 18. Juni 1860 in Konstanz) war ein württembergischer Generalleutnant, Diplomat und Militärschriftsteller. Friedrich Wilhelm entstammte dem rheinischen Zweig der Schönhausener Linie des Geschlechts Bismarck. Er kam bereits 1796 als Kornett in hannoversche und 1803 in nassauische Dienste. 1804 trat er in die Englisch-Deutsche Legion ein, die er jedoch 1807 infolge eines Duells wieder verließ. Anschließend trat er in die württembergische Kavallerie ein und heiratete am 7. September 1807 die Tochter des Herzogs von Nassau-Usingen, Augusta Amalia (1778-1846), geschiedene Landgräfin von Hessen-Homburg. Im Krieg von 1809 - die Württemberger kämpften auf Seiten Napoleons - zeichnete er sich unter Masséna aus, insbesondere im Gefecht am 1. Mai bei Riedau. 1812 nahm er an allen Kampfeinsätzen des Korps von General Ney teil. In der Schlacht bei Bautzen war er Kommandant des 1. Chevauleger-Regiments, ebenso im Gefecht bei Seifersdorf am 26. Mai 1813 und in der Schlacht bei Jüterbog am 6. September 1813. Bismarck wurde schließlich in der Völkerschlacht bei Leipzig gefangen genommen. Nach dem Beitritt Württembergs zu den Verbündeten gegen Napoleon wurde er Chef des Generalstabs und 1815 Generalquartiermeister der Reiterei in den damaligen Kronprovinzen. 1816 erhob man ihn in den Grafenstand, machte ihn zum Oberst und zum Flügeladjutanten. Nach dem Regierungsantritt Wilhelms I. wurde er mit der Neuorganisation der berittenen Streitkräfte betraut. 1819 wurde Bismarck zum Generalmajor befördert und im Jahr darauf zum Mitglied der Kammer der Standesherren und zum außerordentlichen Gesandten am Hof in Karlsruhe ernannt. 1825 kam er in dieser Eigenschaft an die Höfe von Berlin, Dresden und Hannover. Seit 1820 war Bismarck ernanntes lebenslängliches Mitglied der Kammer der Standesherren des württembergischen Landtags. Nachdem er 1830 zum Generalleutnant befördert worden war, trat er schließlich 1848 in denVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedrich Wilhelm von Bismarck, Karl von Kerner, Ernst von Hügel, Sixt Eberhard von Kapff, Friedrich von Franquemont, Friedrich von Phull, Friedrich Wilhelm Theodor Wundt. Auszug: Friedrich Wilhelm Graf von Bismarck (* 28. Juli 1783 in Windheim in Westfalen; + 18. Juni 1860 in Konstanz) war ein württembergischer Generalleutnant, Diplomat und Militärschriftsteller. Friedrich Wilhelm entstammte dem rheinischen Zweig der Schönhausener Linie des Geschlechts Bismarck. Er kam bereits 1796 als Kornett in hannoversche und 1803 in nassauische Dienste. 1804 trat er in die Englisch-Deutsche Legion ein, die er jedoch 1807 infolge eines Duells wieder verließ. Anschließend trat er in die württembergische Kavallerie ein und heiratete am 7. September 1807 die Tochter des Herzogs von Nassau-Usingen, Augusta Amalia (1778-1846), geschiedene Landgräfin von Hessen-Homburg. Im Krieg von 1809 - die Württemberger kämpften auf Seiten Napoleons - zeichnete er sich unter Masséna aus, insbesondere im Gefecht am 1. Mai bei Riedau. 1812 nahm er an allen Kampfeinsätzen des Korps von General Ney teil. In der Schlacht bei Bautzen war er Kommandant des 1. Chevauleger-Regiments, ebenso im Gefecht bei Seifersdorf am 26. Mai 1813 und in der Schlacht bei Jüterbog am 6. September 1813. Bismarck wurde schließlich in der Völkerschlacht bei Leipzig gefangen genommen. Nach dem Beitritt Württembergs zu den Verbündeten gegen Napoleon wurde er Chef des Generalstabs und 1815 Generalquartiermeister der Reiterei in den damaligen Kronprovinzen. 1816 erhob man ihn in den Grafenstand, machte ihn zum Oberst und zum Flügeladjutanten. Nach dem Regierungsantritt Wilhelms I. wurde er mit der Neuorganisation der berittenen Streitkräfte betraut. 1819 wurde Bismarck zum Generalmajor befördert und im Jahr darauf zum Mitglied der Kammer der Standesherren und zum außerordentlichen Gesandten am Hof in Karlsruhe ernannt. 1825 kam er in dieser Eigenschaft an die Höfe von Berlin, Dresden und Hannover. Seit 1820 war Bismarck ernanntes lebenslängliches Mitglied der Kammer der Standesherren des württembergischen Landtags. Nachdem er 1830 zum Generalleutnant befördert worden war, trat er schließlich 1848 in den

Detailangaben zum Buch - Person in Den Koalitionskriegen (Württemberg)


EAN (ISBN-13): 9781159250461
ISBN (ISBN-10): 1159250464
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-15T21:37:17+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-06-07T01:19:14+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159250461

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-25046-4, 978-1-159-25046-1


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