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2011, ISBN: 1159248680, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159248680

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 24810 - TB/Ratgeber Lebensführung allgemein], [SW: - Self-Help / Personal Growth / Self-Esteem], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Friedrich von Schönberg, Wilhelm Zahn, Friedrich Christian August Hasse, Lothar Schneider, Friedrich Stoy, Wilfried Schrey, Thomas Kläber, Bruno Glatschke. Auszug: Johann Friedrich von Schönberg (Pseudonym: Conradus Agyrta von Bellemont; auch: Hans Friedrich von Schönberg, Friedrich von Schönberg; * 28. Februar 1543 in Sitzenroda; + 24. März 1614 in Falkenberg/Elster) war ein Schriftsteller des 16. Jahrhunderts und Autor des bekannten Schildbürgerbuchs. Er wurde 1543 im heutigen Schildauer Ortsteil Sitzenroda als Sohn des kurfürstlichen Hofmarschalls Heinrich von Schönberg (+ 9. August 1575 in Dresden) und seiner Frau Dorothea, eine geborene von Hopfgarten aus dem Hause Schlotheim, geboren und kannte die benachbarte Stadt von Kindheit an. Schönberg besuchte vom 17. Mai 1553 bis zum 5. März 1558, gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich (+ 1611), das Gymnasium St. Augustin in Grimma . Mit seinem Bruder Heinrich und sein Halbbruder August, bezog er am 12. April 1562 die Universität Wittenberg. Hier absolvierte er 7 Jahre lang ein Studium der philosophischen und der juristischen Wissenschaften. Im Anschluss unternahm er den Sitten der Zeit entsprechend eine Bildungsreise, die ihn an mehrere Universitäten führte. Zurückgekehrt wurde er 1570 brandenburgischer Rat am Hof in Berlin. Nach dem Tod seines Vaters, (+ 9. August 1575) übernahm er den unteren Hof des geteilten Rittergutes in Falkenberg. Übernahm 1577 die Stelle eines Gerichtsassessors am sächsischen Hofgericht in Wittenberg und wurde am 19. März 1590 Hofrichter an demselbigen. 1586 erhielt Johann Friedrich von Schönberg vom sächsischen Kurfürsten das Rittergut Uebigau zum Lehen. 1591 wurde er Hauptmann der Stadt Wittenberg und der Ämter Wittenberg Beltzig, Gommern und Elbenau. Daraufhin verlegte er 1592 seinen Wohnsitz nach Wittenberg, von wo er jedoch 1613, wegen der dort anhaltenden Pest, sich nach Falkenberg zurückzog, wo er bis zu seinem Lebensende wohnte. Sein Leichnam wurde nach Wittenberg überführt und am 18. April 1614 in der Wittenberger Schlosskirche beigesetzt. Bekanntheit erhielt Schönberg dadurch, dass er der Autor der Schildbürgergeschichten ist. Anlässlich der Ge Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Friedrich von Schönberg, Wilhelm Zahn, Friedrich Christian August Hasse, Lothar Schneider, Friedrich Stoy, Wilfried Schrey, Thomas Kläber, Bruno Glatschke. Auszug: Johann Friedrich von Schönberg (Pseudonym: Conradus Agyrta von Bellemont; auch: Hans Friedrich von Schönberg, Friedrich von Schönberg; * 28. Februar 1543 in Sitzenroda; + 24. März 1614 in Falkenberg/Elster) war ein Schriftsteller des 16. Jahrhunderts und Autor des bekannten Schildbürgerbuchs. Er wurde 1543 im heutigen Schildauer Ortsteil Sitzenroda als Sohn des kurfürstlichen Hofmarschalls Heinrich von Schönberg (+ 9. August 1575 in Dresden) und seiner Frau Dorothea, eine geborene von Hopfgarten aus dem Hause Schlotheim, geboren und kannte die benachbarte Stadt von Kindheit an. Schönberg besuchte vom 17. Mai 1553 bis zum 5. März 1558, gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich (+ 1611), das Gymnasium St. Augustin in Grimma . Mit seinem Bruder Heinrich und sein Halbbruder August, bezog er am 12. April 1562 die Universität Wittenberg. Hier absolvierte er 7 Jahre lang ein Studium der philosophischen und der juristischen Wissenschaften. Im Anschluss unternahm er den Sitten der Zeit entsprechend eine Bildungsreise, die ihn an mehrere Universitäten führte. Zurückgekehrt wurde er 1570 brandenburgischer Rat am Hof in Berlin. Nach dem Tod seines Vaters, (+ 9. August 1575) übernahm er den unteren Hof des geteilten Rittergutes in Falkenberg. Übernahm 1577 die Stelle eines Gerichtsassessors am sächsischen Hofgericht in Wittenberg und wurde am 19. März 1590 Hofrichter an demselbigen. 1586 erhielt Johann Friedrich von Schönberg vom sächsischen Kurfürsten das Rittergut Uebigau zum Lehen. 1591 wurde er Hauptmann der Stadt Wittenberg und der Ämter Wittenberg Beltzig, Gommern und Elbenau. Daraufhin verlegte er 1592 seinen Wohnsitz nach Wittenberg, von wo er jedoch 1613, wegen der dort anhaltenden Pest, sich nach Falkenberg zurückzog, wo er bis zu seinem Lebensende wohnte. Sein Leichnam wurde nach Wittenberg überführt und am 18. April 1614 in der Wittenberger Schlosskirche beigesetzt. Bekanntheit erhielt Schönberg dadurch, dass er der Autor der Schildbürgergeschichten ist. Anlässlich der Ge

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1543, ISBN: 9781159248680

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Friedrich von Schönberg, Wilhelm Zahn, Friedrich Christian August Hasse, Lothar Schneider, Friedrich Stoy, Wilfried Schrey, Thomas Kläber, Bruno Glatschke. Auszug: Johann Friedrich von Schönberg (Pseudonym: Conradus Agyrta von Bellemont; auch: Hans Friedrich von Schönberg, Friedrich von Schönberg; * 28. Februar 1543 in Sitzenroda; + 24. März 1614 in Falkenberg/Elster) war ein Schriftsteller des 16. Jahrhunderts und Autor des bekannten Schildbürgerbuchs. Er wurde 1543 im heutigen Schildauer Ortsteil Sitzenroda als Sohn des kurfürstlichen Hofmarschalls Heinrich von Schönberg (+ 9. August 1575 in Dresden) und seiner Frau Dorothea, eine geborene von Hopfgarten aus dem Hause Schlotheim, geboren und kannte die benachbarte Stadt von Kindheit an. Schönberg besuchte vom 17. Mai 1553 bis zum 5. März 1558, gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich (+ 1611), das Gymnasium St. Augustin in Grimma . Mit seinem Bruder Heinrich und sein Halbbruder August, bezog er am 12. April 1562 die Universität Wittenberg. Hier absolvierte er 7 Jahre lang ein Studium der philosophischen und der juristischen Wissenschaften. Im Anschluss unternahm er den Sitten der Zeit entsprechend eine Bildungsreise, die ihn an mehrere Universitäten führte. Zurückgekehrt wurde er 1570 brandenburgischer Rat am Hof in Berlin. Nach dem Tod seines Vaters, (+ 9. August 1575) übernahm er den unteren Hof des geteilten Rittergutes in Falkenberg. Übernahm 1577 die Stelle eines Gerichtsassessors am sächsischen Hofgericht in Wittenberg und wurde am 19. März 1590 Hofrichter an demselbigen. 1586 erhielt Johann Friedrich von Schönberg vom sächsischen Kurfürsten das Rittergut Uebigau zum Lehen. 1591 wurde er Hauptmann der Stadt Wittenberg und der Ämter Wittenberg Beltzig, Gommern und Elbenau. Daraufhin verlegte er 1592 seinen Wohnsitz nach Wittenberg, von wo er jedoch 1613, wegen der dort anhaltenden Pest, sich nach Falkenberg zurückzog, wo er bis zu seinem Lebensende wohnte. Sein Leichnam wurde nach Wittenberg überführt und am 18. April 1614 in der Wittenberger Schlosskirche beigesetzt. Bekanntheit erhielt Schönberg dadurch, dass er der Autor der Schildbürgergeschichten ist. Anlässlich der Ge Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Friedrich von Schönberg, Wilhelm Zahn, Friedrich Christian August Hasse, Lothar Schneider, Friedrich Stoy, Wilfried Schrey, Thomas Kläber, Bruno Glatschke. Auszug: Johann Friedrich von Schönberg (Pseudonym: Conradus Agyrta von Bellemont; auch: Hans Friedrich von Schönberg, Friedrich von Schönberg; * 28. Februar 1543 in Sitzenroda; + 24. März 1614 in Falkenberg/Elster) war ein Schriftsteller des 16. Jahrhunderts und Autor des bekannten Schildbürgerbuchs. Er wurde 1543 im heutigen Schildauer Ortsteil Sitzenroda als Sohn des kurfürstlichen Hofmarschalls Heinrich von Schönberg (+ 9. August 1575 in Dresden) und seiner Frau Dorothea, eine geborene von Hopfgarten aus dem Hause Schlotheim, geboren und kannte die benachbarte Stadt von Kindheit an. Schönberg besuchte vom 17. Mai 1553 bis zum 5. März 1558, gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich (+ 1611), das Gymnasium St. Augustin in Grimma . Mit seinem Bruder Heinrich und sein Halbbruder August, bezog er am 12. April 1562 die Universität Wittenberg. Hier absolvierte er 7 Jahre lang ein Studium der philosophischen und der juristischen Wissenschaften. Im Anschluss unternahm er den Sitten der Zeit entsprechend eine Bildungsreise, die ihn an mehrere Universitäten führte. Zurückgekehrt wurde er 1570 brandenburgischer Rat am Hof in Berlin. Nach dem Tod seines Vaters, (+ 9. August 1575) übernahm er den unteren Hof des geteilten Rittergutes in Falkenberg. Übernahm 1577 die Stelle eines Gerichtsassessors am sächsischen Hofgericht in Wittenberg und wurde am 19. März 1590 Hofrichter an demselbigen. 1586 erhielt Johann Friedrich von Schönberg vom sächsischen Kurfürsten das Rittergut Uebigau zum Lehen. 1591 wurde er Hauptmann der Stadt Wittenberg und der Ämter Wittenberg Beltzig, Gommern und Elbenau. Daraufhin verlegte er 1592 seinen Wohnsitz nach Wittenberg, von wo er jedoch 1613, wegen der dort anhaltenden Pest, sich nach Falkenberg zurückzog, wo er bis zu seinem Lebensende wohnte. Sein Leichnam wurde nach Wittenberg überführt und am 18. April 1614 in der Wittenberger Schlosskirche beigesetzt. Bekanntheit erhielt Schönberg dadurch, dass er der Autor der Schildbürgergeschichten ist. Anlässlich der Ge Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159248680

ID: 9781159248680

EAN: 9781159248680, ISBN: 1159248680 [SW:Personal Growth ; Ratgeber Lebensführung allgemein ; Personal Growth / Self-Esteem ; Self-Esteem], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

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2010, ISBN: 9781159248680

ID: 16480858

Johann Friedrich Von Sch Nberg, Wilhelm Zahn, Friedrich Christian August Hasse, Lothar Schneider, Friedrich Stoy, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Johann Friedrich von Schönberg, Wilhelm Zahn, Friedrich Christian August Hasse, Lothar Schneider, Friedrich Stoy, Wilfried Schrey, Thomas Kläber, Bruno Glatschke. Auszug: Johann Friedrich von Schönberg (Pseudonym: Conradus Agyrta von Bellemont; auch: Hans Friedrich von Schönberg, Friedrich von Schönberg; * 28. Februar 1543 in Sitzenroda; + 24. März 1614 in Falkenberg/Elster) war ein Schriftsteller des 16. Jahrhunderts und Autor des bekannten Schildbürgerbuchs. Er wurde 1543 im heutigen Schildauer Ortsteil Sitzenroda als Sohn des kurfürstlichen Hofmarschalls Heinrich von Schönberg (+ 9. August 1575 in Dresden) und seiner Frau Dorothea, eine geborene von Hopfgarten aus dem Hause Schlotheim, geboren und kannte die benachbarte Stadt von Kindheit an. Schönberg besuchte vom 17. Mai 1553 bis zum 5. März 1558, gemeinsam mit seinem Bruder Heinrich (+ 1611), das Gymnasium St. Augustin in Grimma . Mit seinem Bruder Heinrich und sein Halbbruder August, bezog er am 12. April 1562 die Universität Wittenberg. Hier absolvierte er 7 Jahre lang ein Studium der philosophischen und der juristischen Wissenschaften. Im Anschluss unternahm er den Sitten der Zeit entsprechend eine Bildungsreise, die ihn an mehrere Universitäten führte. Zurückgekehrt wurde er 1570 brandenburgischer Rat am Hof in Berlin. Nach dem Tod seines Vaters, (+ 9. August 1575) übernahm er den unteren Hof des geteilten Rittergutes in Falkenberg. Übernahm 1577 die Stelle eines Gerichtsassessors am sächsischen Hofgericht in Wittenberg und wurde am 19. März 1590 Hofrichter an demselbigen. 1586 erhielt Johann Friedrich von Schönberg vom sächsischen Kurfürsten das Rittergut Uebigau zum Lehen. 1591 wurde er Hauptmann der Stadt Wittenberg und der Ämter Wittenberg Beltzig, Gommern und Elbenau. Daraufhin verlegte er 1592 seinen Wohnsitz nach Wittenberg, von wo er jedoch 1613, wegen der dort anhaltenden Pest, sich nach Falkenberg zurückzog, wo er bis zu seinem Lebensende wohnte. Sein Leichnam wurde nach Wittenberg überführt und am 18. April 1614 in der Wittenberger Schlosskirche beigesetzt. Bekanntheit erhielt Schönberg dadurch, dass er der Autor der Schildbürgergeschichten ist. Anlässlich der Ge

Detailangaben zum Buch - Person (Falkenberg/elster)


EAN (ISBN-13): 9781159248680
ISBN (ISBN-10): 1159248680
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 15.04.2011 10:23:35
Buch zuletzt gefunden am 09.09.2012 08:33:27
ISBN/EAN: 9781159248680

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-24868-0, 978-1-159-24868-0


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