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Person (Bischkek)
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Person (Bischkek) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159246890, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159246891

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25780 - TB/Literaturwissenschaft/Slawische], [SW: - Literary Criticism / Russian & Former Soviet Union], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Michail Wassiljewitsch Frunse, Talant Dujshebaev, Felix Kulow, Igor Paklin, Boris Dmitrijewitsch Pankin, Nikolai Tschernezki, Danijar Üssenow, Sergei Petrowitsch Tarassow. Auszug: Michail Wassiljewitsch Frunse (russisch ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿; * 2. Februar 1885 in Bischkek, Gebiet Semirjetschensk, Generalgouvernement Turkestan, Russisches Reich (heute Kirgisistan); + 31. Oktober 1925 in Moskau) war ein sowjetischer Heerführer während des russischen Bürgerkrieges. Sowjetische Briefmarke mit dem Portrait Michail Wassiljewitsch Frunse von 1985 Michail Wassiljewitsch Frunse Der Sohn eines aus Bessarabien stammenden rumänischen Bauern schloss sich schon früh Lenin und seinen Bolschewiki an. Er war einer der führenden Köpfe der streikenden Textilarbeiter in Iwanowo während der Russischen Revolution von 1905. Nach der Niederschlagung der Revolution wurde er verhaftet und zum Tode verurteilt, dann jedoch zur lebenslangen Zwangsarbeit begnadigt. Nach zehn Jahren in Sibirien gelang es ihm, nach Tschita zu fliehen. Hier arbeitete er als Redakteur einer bolschewistischen Wochenzeitung. Während der Februarrevolution 1917 war Frunse Anführer der Bolschewiki in Minsk. Danach stand er an der Spitze des Sowjet in Weißrussland. Nach dem Beginn der Oktoberrevolution mit der Erstürmung des Winterpalastes in Petersburg eroberte er mit 2.000 Kämpfern Moskau. Im russischen Bürgerkrieg wurde er von Trotzki zum Kommandanten der Südarmee ernannt und besiegte in dieser Funktion die Weißen Truppen unter Admiral Koltschak. Er wurde auch zum Kommandanten der gesamten Ostfront ernannt, eroberte das Gebiet Turkestan und besiegte 1920 die letzten Weißen unter Wrangel auf der Krim, was ihm besondere Popularität in Sowjetrussland einbrachte. Nach der Niederschlagung der Anarchisten unter Nestor Machno in der Ukraine wurde er 1921 in das Zentralkomitee gewählt. Von 1924 bis 1925 war er als Nachfolger von Trotzki Volkskommissar für Armee und Marine. Unter Frunses Leitung fand der Umbau der demobilisierten Roten Armee in eine kombinierte Kader/Milizarmee seinen Abschluss. Eine mit seinem Namen verbundene Armee-Reform brachte auch das erste für die ganze Sowjetunion gültige Wehr Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Michail Wassiljewitsch Frunse, Talant Dujshebaev, Felix Kulow, Igor Paklin, Boris Dmitrijewitsch Pankin, Nikolai Tschernezki, Danijar Üssenow, Sergei Petrowitsch Tarassow. Auszug: Michail Wassiljewitsch Frunse (russisch ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿; * 2. Februar 1885 in Bischkek, Gebiet Semirjetschensk, Generalgouvernement Turkestan, Russisches Reich (heute Kirgisistan); + 31. Oktober 1925 in Moskau) war ein sowjetischer Heerführer während des russischen Bürgerkrieges. Sowjetische Briefmarke mit dem Portrait Michail Wassiljewitsch Frunse von 1985 Michail Wassiljewitsch Frunse Der Sohn eines aus Bessarabien stammenden rumänischen Bauern schloss sich schon früh Lenin und seinen Bolschewiki an. Er war einer der führenden Köpfe der streikenden Textilarbeiter in Iwanowo während der Russischen Revolution von 1905. Nach der Niederschlagung der Revolution wurde er verhaftet und zum Tode verurteilt, dann jedoch zur lebenslangen Zwangsarbeit begnadigt. Nach zehn Jahren in Sibirien gelang es ihm, nach Tschita zu fliehen. Hier arbeitete er als Redakteur einer bolschewistischen Wochenzeitung. Während der Februarrevolution 1917 war Frunse Anführer der Bolschewiki in Minsk. Danach stand er an der Spitze des Sowjet in Weißrussland. Nach dem Beginn der Oktoberrevolution mit der Erstürmung des Winterpalastes in Petersburg eroberte er mit 2.000 Kämpfern Moskau. Im russischen Bürgerkrieg wurde er von Trotzki zum Kommandanten der Südarmee ernannt und besiegte in dieser Funktion die Weißen Truppen unter Admiral Koltschak. Er wurde auch zum Kommandanten der gesamten Ostfront ernannt, eroberte das Gebiet Turkestan und besiegte 1920 die letzten Weißen unter Wrangel auf der Krim, was ihm besondere Popularität in Sowjetrussland einbrachte. Nach der Niederschlagung der Anarchisten unter Nestor Machno in der Ukraine wurde er 1921 in das Zentralkomitee gewählt. Von 1924 bis 1925 war er als Nachfolger von Trotzki Volkskommissar für Armee und Marine. Unter Frunses Leitung fand der Umbau der demobilisierten Roten Armee in eine kombinierte Kader/Milizarmee seinen Abschluss. Eine mit seinem Namen verbundene Armee-Reform brachte auch das erste für die ganze Sowjetunion gültige Wehr

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Person (Bischkek) - Taschenbuch

1985, ISBN: 9781159246891

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Michail Wassiljewitsch Frunse, Talant Dujshebaev, Felix Kulow, Igor Paklin, Boris Dmitrijewitsch Pankin, Nikolai Tschernezki, Danijar Üssenow, Sergei Petrowitsch Tarassow. Auszug: Michail Wassiljewitsch Frunse (russisch * 2. Februar 1885 in Bischkek, Gebiet Semirjetschensk, Generalgouvernement Turkestan, Russisches Reich (heute Kirgisistan) + 31. Oktober 1925 in Moskau) war ein sowjetischer Heerführer während des russischen Bürgerkrieges. Sowjetische Briefmarke mit dem Portrait Michail Wassiljewitsch Frunse von 1985 Michail Wassiljewitsch Frunse Der Sohn eines aus Bessarabien stammenden rumänischen Bauern schloss sich schon früh Lenin und seinen Bolschewiki an. Er war einer der führenden Köpfe der streikenden Textilarbeiter in Iwanowo während der Russischen Revolution von 1905. Nach der Niederschlagung der Revolution wurde er verhaftet und zum Tode verurteilt, dann jedoch zur lebenslangen Zwangsarbeit begnadigt. Nach zehn Jahren in Sibirien gelang es ihm, nach Tschita zu fliehen. Hier arbeitete er als Redakteur einer bolschewistischen Wochenzeitung. Während der Februarrevolution 1917 war Frunse Anführer der Bolschewiki in Minsk. Danach stand er an der Spitze des Sowjet in Weißrussland. Nach dem Beginn der Oktoberrevolution mit der Erstürmung des Winterpalastes in Petersburg eroberte er mit 2.000 Kämpfern Moskau. Im russischen Bürgerkrieg wurde er von Trotzki zum Kommandanten der Südarmee ernannt und besiegte in dieser Funktion die Weißen Truppen unter Admiral Koltschak. Er wurde auch zum Kommandanten der gesamten Ostfront ernannt, eroberte das Gebiet Turkestan und besiegte 1920 die letzten Weißen unter Wrangel auf der Krim, was ihm besondere Popularität in Sowjetrussland einbrachte. Nach der Niederschlagung der Anarchisten unter Nestor Machno in der Ukraine wurde er 1921 in das Zentralkomitee gewählt. Von 1924 bis 1925 war er als Nachfolger von Trotzki Volkskommissar für Armee und Marine. Unter Frunses Leitung fand der Umbau der demobilisierten Roten Armee in eine kombinierte Kader/Milizarmee seinen Abschluss. Eine mit seinem Namen verbundene Armee-Reform brachte auch das erste für die ganze Sowjetunion gültige WehrVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Michail Wassiljewitsch Frunse, Talant Dujshebaev, Felix Kulow, Igor Paklin, Boris Dmitrijewitsch Pankin, Nikolai Tschernezki, Danijar Üssenow, Sergei Petrowitsch Tarassow. Auszug: Michail Wassiljewitsch Frunse (russisch * 2. Februar 1885 in Bischkek, Gebiet Semirjetschensk, Generalgouvernement Turkestan, Russisches Reich (heute Kirgisistan) + 31. Oktober 1925 in Moskau) war ein sowjetischer Heerführer während des russischen Bürgerkrieges. Sowjetische Briefmarke mit dem Portrait Michail Wassiljewitsch Frunse von 1985 Michail Wassiljewitsch Frunse Der Sohn eines aus Bessarabien stammenden rumänischen Bauern schloss sich schon früh Lenin und seinen Bolschewiki an. Er war einer der führenden Köpfe der streikenden Textilarbeiter in Iwanowo während der Russischen Revolution von 1905. Nach der Niederschlagung der Revolution wurde er verhaftet und zum Tode verurteilt, dann jedoch zur lebenslangen Zwangsarbeit begnadigt. Nach zehn Jahren in Sibirien gelang es ihm, nach Tschita zu fliehen. Hier arbeitete er als Redakteur einer bolschewistischen Wochenzeitung. Während der Februarrevolution 1917 war Frunse Anführer der Bolschewiki in Minsk. Danach stand er an der Spitze des Sowjet in Weißrussland. Nach dem Beginn der Oktoberrevolution mit der Erstürmung des Winterpalastes in Petersburg eroberte er mit 2.000 Kämpfern Moskau. Im russischen Bürgerkrieg wurde er von Trotzki zum Kommandanten der Südarmee ernannt und besiegte in dieser Funktion die Weißen Truppen unter Admiral Koltschak. Er wurde auch zum Kommandanten der gesamten Ostfront ernannt, eroberte das Gebiet Turkestan und besiegte 1920 die letzten Weißen unter Wrangel auf der Krim, was ihm besondere Popularität in Sowjetrussland einbrachte. Nach der Niederschlagung der Anarchisten unter Nestor Machno in der Ukraine wurde er 1921 in das Zentralkomitee gewählt. Von 1924 bis 1925 war er als Nachfolger von Trotzki Volkskommissar für Armee und Marine. Unter Frunses Leitung fand der Umbau der demobilisierten Roten Armee in eine kombinierte Kader/Milizarmee seinen Abschluss. Eine mit seinem Namen verbundene Armee-Reform brachte auch das erste für die ganze Sowjetunion gültige WehrVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Michail Wassiljewitsch Frunse, Talant Dujshebaev, Felix Kulow, Igor Paklin, Boris Dmitrijewitsch Pankin, Nikolai Tschernezki, Danijar Üssenow, Sergei Petrowitsch Tarassow. Auszug: Michail Wassiljewitsch Frunse (russisch * 2. Februar 1885 in Bischkek, Gebiet Semirjetschensk, Generalgouvernement Turkestan, Russisches Reich (heute Kirgisistan) + 31. Oktober 1925 in Moskau) war ein sowjetischer Heerführer während des russischen Bürgerkrieges. Sowjetische Briefmarke mit dem Portrait Michail Wassiljewitsch Frunse von 1985 Michail Wassiljewitsch Frunse Der Sohn eines aus Bessarabien stammenden rumänischen Bauern schloss sich schon früh Lenin und seinen Bolschewiki an. Er war einer der führenden Köpfe der streikenden Textilarbeiter in Iwanowo während der Russischen Revolution von 1905. Nach der Niederschlagung der Revolution wurde er verhaftet und zum Tode verurteilt, dann jedoch zur lebenslangen Zwangsarbeit begnadigt. Nach zehn Jahren in Sibirien gelang es ihm, nach Tschita zu fliehen. Hier arbeitete er als Redakteur einer bolschewistischen Wochenzeitung. Während der Februarrevolution 1917 war Frunse Anführer der Bolschewiki in Minsk. Danach stand er an der Spitze des Sowjet in Weißrussland. Nach dem Beginn der Oktoberrevolution mit der Erstürmung des Winterpalastes in Petersburg eroberte er mit 2.000 Kämpfern Moskau. Im russischen Bürgerkrieg wurde er von Trotzki zum Kommandanten der Südarmee ernannt und besiegte in dieser Funktion die Weißen Truppen unter Admiral Koltschak. Er wurde auch zum Kommandanten der gesamten Ostfront ernannt, eroberte das Gebiet Turkestan und besiegte 1920 die letzten Weißen unter Wrangel auf der Krim, was ihm besondere Popularität in Sowjetrussland einbrachte. Nach der Niederschlagung der Anarchisten unter Nestor Machno in der Ukraine wurde er 1921 in das Zentralkomitee gewählt. Von 1924 bis 1925 war er als Nachfolger von Trotzki Volkskommissar für Armee und Marine. Unter Frunses Leitung fand der Umbau der demobilisierten Roten Armee in eine kombinierte Kader/Milizarmee seinen Abschluss. Eine mit seinem Namen verbundene Armee-Reform brachte auch das erste für die ganze Sowjetunion gültige WehrVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Person (Bischkek): Michail Wassiljewitsch Frunse, Talant Dujshebaev, Felix Kulow, Igor Paklin, Boris Dmitrijewitsch Pankin, Nikolai Tsche

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Michail Wassiljewitsch Frunse, Talant Dujshebaev, Felix Kulow, Igor Paklin, Boris Dmitrijewitsch Pankin, Nikolai Tschernezki, Danijar Üssenow, Sergei Petrowitsch Tarassow. Auszug: Michail Wassiljewitsch Frunse (russisch ¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿; * 2. Februar 1885 in Bischkek, Gebiet Semirjetschensk, Generalgouvernement Turkestan, Russisches Reich (heute Kirgisistan); + 31. Oktober 1925 in Moskau) war ein sowjetischer Heerführer während des russischen Bürgerkrieges. Sowjetische Briefmarke mit dem Portrait Michail Wassiljewitsch Frunse von 1985 Michail Wassiljewitsch Frunse Der Sohn eines aus Bessarabien stammenden rumänischen Bauern schloss sich schon früh Lenin und seinen Bolschewiki an. Er war einer der führenden Köpfe der streikenden Textilarbeiter in Iwanowo während der Russischen Revolution von 1905. Nach der Niederschlagung der Revolution wurde er verhaftet und zum Tode verurteilt, dann jedoch zur lebenslangen Zwangsarbeit begnadigt. Nach zehn Jahren in Sibirien gelang es ihm, nach Tschita zu fliehen. Hier arbeitete er als Redakteur einer bolschewistischen Wochenzeitung. Während der Februarrevolution 1917 war Frunse Anführer der Bolschewiki in Minsk. Danach stand er an der Spitze des Sowjet in Weißrussland. Nach dem Beginn der Oktoberrevolution mit der Erstürmung des Winterpalastes in Petersburg eroberte er mit 2.000 Kämpfern Moskau. Im russischen Bürgerkrieg wurde er von Trotzki zum Kommandanten der Südarmee ernannt und besiegte in dieser Funktion die Weißen Truppen unter Admiral Koltschak. Er wurde auch zum Kommandanten der gesamten Ostfront ernannt, eroberte das Gebiet Turkestan und besiegte 1920 die letzten Weißen unter Wrangel auf der Krim, was ihm besondere Popularität in Sowjetrussland einbrachte. Nach der Niederschlagung der Anarchisten unter Nestor Machno in der Ukraine wurde er 1921 in das Zentralkomitee gewählt. Von 1924 bis 1925 war er als Nachfolger von Trotzki Volkskommissar für Armee und Marine. Unter Frunses Leitung fand der Umbau der demobilisierten Roten Armee in eine kombinierte Kader/Milizarmee seinen Abschluss. Eine mit seinem Namen verbundene Armee-Reform brachte auch das erste für die ganze Sowjetunion gültige Wehr

Detailangaben zum Buch - Person (Bischkek): Michail Wassiljewitsch Frunse, Talant Dujshebaev, Felix Kulow, Igor Paklin, Boris Dmitrijewitsch Pankin, Nikolai Tsche


EAN (ISBN-13): 9781159246891
ISBN (ISBN-10): 1159246890
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-30T16:30:16+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-07-04T05:26:39+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159246891

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-24689-0, 978-1-159-24689-1


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