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Person (Basf)
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Person (Basf) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159246599, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159246594

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 24620 - TB/Ratgeber Gesundheit], [SW: - Health & Fitness / Pregnancy & Childbirth], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Fritz Stastny, Hermann Warmbold, Eggert Voscherau, Albert Oeckl, Jürgen Strube, Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, Jürgen Hambrecht, Hans Albers. Auszug: Friedrich Rudolf Stastny (* 4. März 1908 in Brünn, Österreich-Ungarn; + 25. Mai 1985 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland ) war ein deutsch-österreichischer Chemie-Ingenieur und Erfinder. Fritz Stastny erwarb sich als Ingenieur und Diplom-Chemiker in der BASF AG, Ludwigshafen, große Verdienste in der Erweiterung der großtechnischen Chemie auf dem Gebiet der Schaum-Kunststoffe. Ebenso war er Pionier für grundlegende Erneuerungen im Produktions-und Anwendungssektor. Seine bedeutendsten Erfindungen sind Styropor, Neopolen und Palusol. Stastny wurde als viertes Kind des deutsch-tschechischen Brandschutz-Inspektors und dessen deutscher Ehefrau, einer Gymnasial-Lehrerin aus einer wohlhabenden Prager Familie, am 4. März 1908 in Brünn geboren. Er, seine zwei älteren Brüder und eine Schwester wuchsen zweisprachig auf. Stastny verlor mit sechs Jahren seinen Vater durch eine damals unheilbare Lungen-Krankheit. Ab seinem 12. Lebensjahr erhielt er, inspiriert durch seine Großmutter, eine studierte Klavierpädagogin, auf eigenen Wunsch Klavierunterricht. Er gründete eine Musikband und finanzierte sich damit sein späteres naturwissenschaftliches Studium in Brünn. 1926 erfolgte die Matura (Abitur) in Brünn. Danach studierte Fritz Stastny an der Technischen Hochschule Brünn in Brünn. 1930 schloss er sein Studium in den Fächern Chemie und Chemische Technologie als Diplom-Chemiker und Diplom-Ingenieur ab. 1932 folgte die zweite Staatsprüfung. Fritz Stastny promovierte 1934 bei Albin Kurtenacker in Brünn mit dem Thema Zerfallsvorgänge in Polythionatlösungen zum Dr.-Ing. Seine Berufsjahre begann Fritz Stastny in Prag als Diplom-Chemiker beim Tschechoslowakischen Elektrotechnischen Verband und bei der Lederfabrik E. Traub. Danach wurde er Mitarbeiter der Semperit-Gummiwerke AG, Wien, im Werk Engerau. Bereits nach einem Jahr wurde er dort zum Laborleiter bestellt. Trotz guter Berufsaussichten bewarb sich Stastny bei der damaligen I.G. Farbenindustrie AG um eine Anstellung. Vor allem wegen Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Fritz Stastny, Hermann Warmbold, Eggert Voscherau, Albert Oeckl, Jürgen Strube, Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, Jürgen Hambrecht, Hans Albers. Auszug: Friedrich Rudolf Stastny (* 4. März 1908 in Brünn, Österreich-Ungarn; + 25. Mai 1985 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland ) war ein deutsch-österreichischer Chemie-Ingenieur und Erfinder. Fritz Stastny erwarb sich als Ingenieur und Diplom-Chemiker in der BASF AG, Ludwigshafen, große Verdienste in der Erweiterung der großtechnischen Chemie auf dem Gebiet der Schaum-Kunststoffe. Ebenso war er Pionier für grundlegende Erneuerungen im Produktions-und Anwendungssektor. Seine bedeutendsten Erfindungen sind Styropor, Neopolen und Palusol. Stastny wurde als viertes Kind des deutsch-tschechischen Brandschutz-Inspektors und dessen deutscher Ehefrau, einer Gymnasial-Lehrerin aus einer wohlhabenden Prager Familie, am 4. März 1908 in Brünn geboren. Er, seine zwei älteren Brüder und eine Schwester wuchsen zweisprachig auf. Stastny verlor mit sechs Jahren seinen Vater durch eine damals unheilbare Lungen-Krankheit. Ab seinem 12. Lebensjahr erhielt er, inspiriert durch seine Großmutter, eine studierte Klavierpädagogin, auf eigenen Wunsch Klavierunterricht. Er gründete eine Musikband und finanzierte sich damit sein späteres naturwissenschaftliches Studium in Brünn. 1926 erfolgte die Matura (Abitur) in Brünn. Danach studierte Fritz Stastny an der Technischen Hochschule Brünn in Brünn. 1930 schloss er sein Studium in den Fächern Chemie und Chemische Technologie als Diplom-Chemiker und Diplom-Ingenieur ab. 1932 folgte die zweite Staatsprüfung. Fritz Stastny promovierte 1934 bei Albin Kurtenacker in Brünn mit dem Thema Zerfallsvorgänge in Polythionatlösungen zum Dr.-Ing. Seine Berufsjahre begann Fritz Stastny in Prag als Diplom-Chemiker beim Tschechoslowakischen Elektrotechnischen Verband und bei der Lederfabrik E. Traub. Danach wurde er Mitarbeiter der Semperit-Gummiwerke AG, Wien, im Werk Engerau. Bereits nach einem Jahr wurde er dort zum Laborleiter bestellt. Trotz guter Berufsaussichten bewarb sich Stastny bei der damaligen I.G. Farbenindustrie AG um eine Anstellung. Vor allem wegen

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Person (Basf) - Taschenbuch

1908, ISBN: 9781159246594

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Fritz Stastny, Hermann Warmbold, Eggert Voscherau, Albert Oeckl, Jürgen Strube, Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, Jürgen Hambrecht, Hans Albers. Auszug: Friedrich Rudolf Stastny (* 4. März 1908 in Brünn, Österreich-Ungarn; + 25. Mai 1985 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland ) war ein deutsch-österreichischer Chemie-Ingenieur und Erfinder. Fritz Stastny erwarb sich als Ingenieur und Diplom-Chemiker in der BASF AG, Ludwigshafen, große Verdienste in der Erweiterung der großtechnischen Chemie auf dem Gebiet der Schaum-Kunststoffe. Ebenso war er Pionier für grundlegende Erneuerungen im Produktions-und Anwendungssektor. Seine bedeutendsten Erfindungen sind Styropor, Neopolen und Palusol. Stastny wurde als viertes Kind des deutsch-tschechischen Brandschutz-Inspektors und dessen deutscher Ehefrau, einer Gymnasial-Lehrerin aus einer wohlhabenden Prager Familie, am 4. März 1908 in Brünn geboren. Er, seine zwei älteren Brüder und eine Schwester wuchsen zweisprachig auf. Stastny verlor mit sechs Jahren seinen Vater durch eine damals unheilbare Lungen-Krankheit. Ab seinem 12. Lebensjahr erhielt er, inspiriert durch seine Großmutter, eine studierte Klavierpädagogin, auf eigenen Wunsch Klavierunterricht. Er gründete eine Musikband und finanzierte sich damit sein späteres naturwissenschaftliches Studium in Brünn. 1926 erfolgte die Matura (Abitur) in Brünn. Danach studierte Fritz Stastny an der Technischen Hochschule Brünn in Brünn. 1930 schloss er sein Studium in den Fächern Chemie und Chemische Technologie als Diplom-Chemiker und Diplom-Ingenieur ab. 1932 folgte die zweite Staatsprüfung. Fritz Stastny promovierte 1934 bei Albin Kurtenacker in Brünn mit dem Thema Zerfallsvorgänge in Polythionatlösungen zum Dr.-Ing. Seine Berufsjahre begann Fritz Stastny in Prag als Diplom-Chemiker beim Tschechoslowakischen Elektrotechnischen Verband und bei der Lederfabrik E. Traub. Danach wurde er Mitarbeiter der Semperit-Gummiwerke AG, Wien, im Werk Engerau. Bereits nach einem Jahr wurde er dort zum Laborleiter bestellt. Trotz guter Berufsaussichten bewarb sich Stastny bei der damaligen I.G. Farbenindustrie AG um eine Anstellung. Vor allem wegen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1908, ISBN: 9781159246594

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Fritz Stastny, Hermann Warmbold, Eggert Voscherau, Albert Oeckl, Jürgen Strube, Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, Jürgen Hambrecht, Hans Albers. Auszug: Friedrich Rudolf Stastny (* 4. März 1908 in Brünn, Österreich-Ungarn; + 25. Mai 1985 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland ) war ein deutsch-österreichischer Chemie-Ingenieur und Erfinder. Fritz Stastny erwarb sich als Ingenieur und Diplom-Chemiker in der BASF AG, Ludwigshafen, große Verdienste in der Erweiterung der großtechnischen Chemie auf dem Gebiet der Schaum-Kunststoffe. Ebenso war er Pionier für grundlegende Erneuerungen im Produktions-und Anwendungssektor. Seine bedeutendsten Erfindungen sind Styropor, Neopolen und Palusol. Stastny wurde als viertes Kind des deutsch-tschechischen Brandschutz-Inspektors und dessen deutscher Ehefrau, einer Gymnasial-Lehrerin aus einer wohlhabenden Prager Familie, am 4. März 1908 in Brünn geboren. Er, seine zwei älteren Brüder und eine Schwester wuchsen zweisprachig auf. Stastny verlor mit sechs Jahren seinen Vater durch eine damals unheilbare Lungen-Krankheit. Ab seinem 12. Lebensjahr erhielt er, inspiriert durch seine Großmutter, eine studierte Klavierpädagogin, auf eigenen Wunsch Klavierunterricht. Er gründete eine Musikband und finanzierte sich damit sein späteres naturwissenschaftliches Studium in Brünn. 1926 erfolgte die Matura (Abitur) in Brünn. Danach studierte Fritz Stastny an der Technischen Hochschule Brünn in Brünn. 1930 schloss er sein Studium in den Fächern Chemie und Chemische Technologie als Diplom-Chemiker und Diplom-Ingenieur ab. 1932 folgte die zweite Staatsprüfung. Fritz Stastny promovierte 1934 bei Albin Kurtenacker in Brünn mit dem Thema Zerfallsvorgänge in Polythionatlösungen zum Dr.-Ing. Seine Berufsjahre begann Fritz Stastny in Prag als Diplom-Chemiker beim Tschechoslowakischen Elektrotechnischen Verband und bei der Lederfabrik E. Traub. Danach wurde er Mitarbeiter der Semperit-Gummiwerke AG, Wien, im Werk Engerau. Bereits nach einem Jahr wurde er dort zum Laborleiter bestellt. Trotz guter Berufsaussichten bewarb sich Stastny bei der damaligen I.G. Farbenindustrie AG um eine Anstellung. Vor allem wegen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1908, ISBN: 9781159246594

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Fritz Stastny, Hermann Warmbold, Eggert Voscherau, Albert Oeckl, Jürgen Strube, Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger, Jürgen Hambrecht, Hans Albers. Auszug: Friedrich Rudolf Stastny (* 4. März 1908 in Brünn, Österreich-Ungarn; + 25. Mai 1985 in Ludwigshafen am Rhein, Deutschland ) war ein deutsch-österreichischer Chemie-Ingenieur und Erfinder. Fritz Stastny erwarb sich als Ingenieur und Diplom-Chemiker in der BASF AG, Ludwigshafen, große Verdienste in der Erweiterung der großtechnischen Chemie auf dem Gebiet der Schaum-Kunststoffe. Ebenso war er Pionier für grundlegende Erneuerungen im Produktions-und Anwendungssektor. Seine bedeutendsten Erfindungen sind Styropor, Neopolen und Palusol. Stastny wurde als viertes Kind des deutsch-tschechischen Brandschutz-Inspektors und dessen deutscher Ehefrau, einer Gymnasial-Lehrerin aus einer wohlhabenden Prager Familie, am 4. März 1908 in Brünn geboren. Er, seine zwei älteren Brüder und eine Schwester wuchsen zweisprachig auf. Stastny verlor mit sechs Jahren seinen Vater durch eine damals unheilbare Lungen-Krankheit. Ab seinem 12. Lebensjahr erhielt er, inspiriert durch seine Großmutter, eine studierte Klavierpädagogin, auf eigenen Wunsch Klavierunterricht. Er gründete eine Musikband und finanzierte sich damit sein späteres naturwissenschaftliches Studium in Brünn. 1926 erfolgte die Matura (Abitur) in Brünn. Danach studierte Fritz Stastny an der Technischen Hochschule Brünn in Brünn. 1930 schloss er sein Studium in den Fächern Chemie und Chemische Technologie als Diplom-Chemiker und Diplom-Ingenieur ab. 1932 folgte die zweite Staatsprüfung. Fritz Stastny promovierte 1934 bei Albin Kurtenacker in Brünn mit dem Thema Zerfallsvorgänge in Polythionatlösungen zum Dr.-Ing. Seine Berufsjahre begann Fritz Stastny in Prag als Diplom-Chemiker beim Tschechoslowakischen Elektrotechnischen Verband und bei der Lederfabrik E. Traub. Danach wurde er Mitarbeiter der Semperit-Gummiwerke AG, Wien, im Werk Engerau. Bereits nach einem Jahr wurde er dort zum Laborleiter bestellt. Trotz guter Berufsaussichten bewarb sich Stastny bei der damaligen I.G. Farbenindustrie AG um eine Anstellung. Vor allem wegen Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Person (Basf)


EAN (ISBN-13): 9781159246594
ISBN (ISBN-10): 1159246599
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-23T23:42:53+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-10T14:22:37+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159246594

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-24659-9, 978-1-159-24659-4


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