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Person (Attendorn)
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Person (Attendorn) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159246300, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159246303

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25440 - TB/Religion/Theologie/Christentum], [SW: - Religion / Christian Theology / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Johannes Rivius, Josef Mayworm, Lioba Albus, Heinrich Freiherr von Heuel, Rüdiger Höffer, Alfons Stumpf, August Bruse, Wolfgang Hilleke. Auszug: Johannes Rivius (* 1. August 1500 in Attendorn; + 1. Januar 1553 auf seinem Landgut bei Meißen), in seinen Schriften sich als Johannes Rivius Atthendoriensis bezeichnend, war ein als Pädagoge und Theologe tätiger Humanist. Er verfasste eine Vielzahl von Schriften, darunter einen Kommentar der Werke Sallusts. Johannes Rivius wurde am 1. August 1500 im sauerländischen Attendorn geboren. Seine Eltern waren Nichtadelige und wohl auch nicht wohlhabend. Da Rivius ursprünglich das Handwerk des Gold- oder Silberschmieds erlernen sollte, wird vermutet, dass der Vater in diesem Beruf tätig war. In Attendorn wirkte zu dieser Zeit der katholische Pfarrer Tilman Müller, der an der Universität von Deventer bei dem Humanisten Alexander Hegius studiert hatte und dort auch in die Alten Sprachen Griechisch und Latein eingeführt worden war. Müller bemühte sich, in Attendorn humanistische Bildungsgüter zu verbreiten, und gründete eine Lateinschule, die auch der junge Rivius besuchte, der zum besseren Lernen wie einige andere Schüler in Müllers Pfarrhaus einzog. Seine Eltern standen dem wohl eher ablehnend gegenüber, Rivius erster Biograph Fabricius berichtet, Rivius Eltern hätten diesen gelegentlich zu ausgleichender körperlicher Arbeit aus dem Pfarrhaus Müllers nach Hause geholt. Zum Lehrprogramm Müllers gehörte neben Anfangsunterricht im Griechischen insbesondere das Latein, das die Schüler bald fließend lasen. Behandelt wurden mittelalterliche und antike Autoren, wobei viel auswendig gelernt wurde. Geübt wurde auch der lateinische Kirchengesang, wobei Müller Wert darauf legte, dass die Schüler verstünden, was sie sangen. Der Chor der Schüler sang auch beim Gottesdienst in der Stadtkirche von Attendorn. Zum Erstaunen der Attendorner Bevölkerung gab es sogar Turnübungen im Garten des Pfarrhauses. 1518 verließ Rivius seine Heimatstadt, um seine Studien mit Einverständnis der Eltern in Köln fortzusetzen. Rivius blieb Attendorn jedoch verbunden und drückte dieses später dadurch aus, dass Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Johannes Rivius, Josef Mayworm, Lioba Albus, Heinrich Freiherr von Heuel, Rüdiger Höffer, Alfons Stumpf, August Bruse, Wolfgang Hilleke. Auszug: Johannes Rivius (* 1. August 1500 in Attendorn; + 1. Januar 1553 auf seinem Landgut bei Meißen), in seinen Schriften sich als Johannes Rivius Atthendoriensis bezeichnend, war ein als Pädagoge und Theologe tätiger Humanist. Er verfasste eine Vielzahl von Schriften, darunter einen Kommentar der Werke Sallusts. Johannes Rivius wurde am 1. August 1500 im sauerländischen Attendorn geboren. Seine Eltern waren Nichtadelige und wohl auch nicht wohlhabend. Da Rivius ursprünglich das Handwerk des Gold- oder Silberschmieds erlernen sollte, wird vermutet, dass der Vater in diesem Beruf tätig war. In Attendorn wirkte zu dieser Zeit der katholische Pfarrer Tilman Müller, der an der Universität von Deventer bei dem Humanisten Alexander Hegius studiert hatte und dort auch in die Alten Sprachen Griechisch und Latein eingeführt worden war. Müller bemühte sich, in Attendorn humanistische Bildungsgüter zu verbreiten, und gründete eine Lateinschule, die auch der junge Rivius besuchte, der zum besseren Lernen wie einige andere Schüler in Müllers Pfarrhaus einzog. Seine Eltern standen dem wohl eher ablehnend gegenüber, Rivius erster Biograph Fabricius berichtet, Rivius Eltern hätten diesen gelegentlich zu ausgleichender körperlicher Arbeit aus dem Pfarrhaus Müllers nach Hause geholt. Zum Lehrprogramm Müllers gehörte neben Anfangsunterricht im Griechischen insbesondere das Latein, das die Schüler bald fließend lasen. Behandelt wurden mittelalterliche und antike Autoren, wobei viel auswendig gelernt wurde. Geübt wurde auch der lateinische Kirchengesang, wobei Müller Wert darauf legte, dass die Schüler verstünden, was sie sangen. Der Chor der Schüler sang auch beim Gottesdienst in der Stadtkirche von Attendorn. Zum Erstaunen der Attendorner Bevölkerung gab es sogar Turnübungen im Garten des Pfarrhauses. 1518 verließ Rivius seine Heimatstadt, um seine Studien mit Einverständnis der Eltern in Köln fortzusetzen. Rivius blieb Attendorn jedoch verbunden und drückte dieses später dadurch aus, dass

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ISBN: 1159246300

ID: 9781159246303

EAN: 9781159246303, ISBN: 1159246300 [SW:Christentum ; Theologie ; Religion ; General ; Religion/Theologie/Christentum], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Person (Attendorn)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Johannes Rivius, Josef Mayworm, Lioba Albus, Heinrich Freiherr von Heuel, Rüdiger Höffer, Alfons Stumpf, August Bruse, Wolfgang Hilleke. Auszug: Johannes Rivius (* 1. August 1500 in Attendorn; + 1. Januar 1553 auf seinem Landgut bei Meißen), in seinen Schriften sich als Johannes Rivius Atthendoriensis bezeichnend, war ein als Pädagoge und Theologe tätiger Humanist. Er verfasste eine Vielzahl von Schriften, darunter einen Kommentar der Werke Sallusts. Johannes Rivius wurde am 1. August 1500 im sauerländischen Attendorn geboren. Seine Eltern waren Nichtadelige und wohl auch nicht wohlhabend. Da Rivius ursprünglich das Handwerk des Gold- oder Silberschmieds erlernen sollte, wird vermutet, dass der Vater in diesem Beruf tätig war. In Attendorn wirkte zu dieser Zeit der katholische Pfarrer Tilman Müller, der an der Universität von Deventer bei dem Humanisten Alexander Hegius studiert hatte und dort auch in die Alten Sprachen Griechisch und Latein eingeführt worden war. Müller bemühte sich, in Attendorn humanistische Bildungsgüter zu verbreiten, und gründete eine Lateinschule, die auch der junge Rivius besuchte, der zum besseren Lernen wie einige andere Schüler in Müllers Pfarrhaus einzog. Seine Eltern standen dem wohl eher ablehnend gegenüber, Rivius erster Biograph Fabricius berichtet, Rivius Eltern hätten diesen gelegentlich zu ausgleichender körperlicher Arbeit aus dem Pfarrhaus Müllers nach Hause geholt. Zum Lehrprogramm Müllers gehörte neben Anfangsunterricht im Griechischen insbesondere das Latein, das die Schüler bald fließend lasen. Behandelt wurden mittelalterliche und antike Autoren, wobei viel auswendig gelernt wurde. Geübt wurde auch der lateinische Kirchengesang, wobei Müller Wert darauf legte, dass die Schüler verstünden, was sie sangen. Der Chor der Schüler sang auch beim Gottesdienst in der Stadtkirche von Attendorn. Zum Erstaunen der Attendorner Bevölkerung gab es sogar Turnübungen im Garten des Pfarrhauses. 1518 verließ Rivius seine Heimatstadt, um seine Studien mit Einverständnis der Eltern in Köln fortzusetzen. Rivius blieb Attendorn jedoch verbunden und drückte dieses später dadurch aus, dass

Detailangaben zum Buch - Person (Attendorn)


EAN (ISBN-13): 9781159246303
ISBN (ISBN-10): 1159246300
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-22T08:34:09+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-20T09:42:00+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159246303

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-24630-0, 978-1-159-24630-3


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