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Passow (Uckermark)
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Passow (Uckermark) - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159242941, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159242947

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=10mm, Gew.=59gr, [GR: 24280 - TB/Tiere/Jagen/Angeln], [SW: - Pets / Dogs / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Passow, Liste der Baudenkmale in Passow, Jamikow, Briest. Auszug: Passow (Uckermark) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Passow (Uckermark) Passower KircheAls Parsowe wurde der als Angerdorf angelegte Ort 1296 erstmals schriftlich erwähnt. Über Porszow entwickelte sich der Ortsname zu Passow (Mitte des 15. Jahrhunderts). Ehemals in mecklenburgischem Besitz befindlich, kam Passow 1355 zusammen mit Crussow und der Burg Zichow an Pommern. Die Passower Feldsteinkirche frühgotischen Stils stammt aus dem 3. Viertel des 13. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert wurde der Westturm angebaut, der 1822 um einen Turmaufsatz erweitert wurde. Zur Ausstattung der Kirche gehört ein spätgotischer Flügelaltar (Anfang des 16. Jahrhunderts) und eine Renaissance-Kanzel (Anfang des 17. Jahrhunderts). 1734 zählte man in Passow 226 Einwohner, 1895 590 und 1946 808 (darunter viele Umsiedler). Von 1971 bis 1981 stieg die Einwohnerzahl von 748 auf 1.243 durch die Eingemeindung von Wendemark. 1840 bis 1843 wurde die Berlin-Stettiner Eisenbahn gebaut, an deren Strecke Passow liegt. Vom Bahnhof in Passow wurde damals der gesamte Post- und Personenverkehr nach Prenzlau, Pasewalk, Pommern und Rügen abgewickelt. 75 Postkutschen standen bei jedem Zug zur Weiterbeförderung der Passagiere und der Post bereit. Die Bahnlinie von Berlin nach Stralsund sollte ursprünglich in Passow von der Strecke Berlin-Stettin abzweigen. Durch die Weigerung der Bauern der Umgebung, Land für den Bau der Bahnlinie abzugeben, wurde die Abzweigung von Angermünde aus gebaut. Der Passower Bahnhof verlor so seine überregionale Bedeutung und viele Fuhrleute verloren ihre Arbeit. 1552 erstmals in einem Schriftstück des Klosters Gramzow genannt, bedeutete der Ortsname eine geografische Wendemarke - in der Gemarkung des Ortes treffen die weiten Täler der Welse und Randow aufeinander und markieren somit einen landschaftlichen Wechsel. Jamikower Kirche Schönower Kirche Schönower Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Passow, Liste der Baudenkmale in Passow, Jamikow, Briest. Auszug: Passow (Uckermark) - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Passow (Uckermark) Passower KircheAls Parsowe wurde der als Angerdorf angelegte Ort 1296 erstmals schriftlich erwähnt. Über Porszow entwickelte sich der Ortsname zu Passow (Mitte des 15. Jahrhunderts). Ehemals in mecklenburgischem Besitz befindlich, kam Passow 1355 zusammen mit Crussow und der Burg Zichow an Pommern. Die Passower Feldsteinkirche frühgotischen Stils stammt aus dem 3. Viertel des 13. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert wurde der Westturm angebaut, der 1822 um einen Turmaufsatz erweitert wurde. Zur Ausstattung der Kirche gehört ein spätgotischer Flügelaltar (Anfang des 16. Jahrhunderts) und eine Renaissance-Kanzel (Anfang des 17. Jahrhunderts). 1734 zählte man in Passow 226 Einwohner, 1895 590 und 1946 808 (darunter viele Umsiedler). Von 1971 bis 1981 stieg die Einwohnerzahl von 748 auf 1.243 durch die Eingemeindung von Wendemark. 1840 bis 1843 wurde die Berlin-Stettiner Eisenbahn gebaut, an deren Strecke Passow liegt. Vom Bahnhof in Passow wurde damals der gesamte Post- und Personenverkehr nach Prenzlau, Pasewalk, Pommern und Rügen abgewickelt. 75 Postkutschen standen bei jedem Zug zur Weiterbeförderung der Passagiere und der Post bereit. Die Bahnlinie von Berlin nach Stralsund sollte ursprünglich in Passow von der Strecke Berlin-Stettin abzweigen. Durch die Weigerung der Bauern der Umgebung, Land für den Bau der Bahnlinie abzugeben, wurde die Abzweigung von Angermünde aus gebaut. Der Passower Bahnhof verlor so seine überregionale Bedeutung und viele Fuhrleute verloren ihre Arbeit. 1552 erstmals in einem Schriftstück des Klosters Gramzow genannt, bedeutete der Ortsname eine geografische Wendemarke - in der Gemarkung des Ortes treffen die weiten Täler der Welse und Randow aufeinander und markieren somit einen landschaftlichen Wechsel. Jamikower Kirche Schönower Kirche Schönower

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Passow (Uckermark) - Herausgegeben von Group, Bücher
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Passow (Uckermark) - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159242947

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Passow, Liste der Baudenkmale in Passow, Jamikow, Briest. Auszug: Passow (Uckermark) Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Passow (Uckermark) Passower KircheAls Parsowe wurde der als Angerdorf angelegte Ort 1296 erstmals schriftlich erwähnt. Über Porszow entwickelte sich der Ortsname zu Passow (Mitte des 15. Jahrhunderts). Ehemals in mecklenburgischem Besitz befindlich, kam Passow 1355 zusammen mit Crussow und der Burg Zichow an Pommern. Die Passower Feldsteinkirche frühgotischen Stils stammt aus dem 3. Viertel des 13. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert wurde der Westturm angebaut, der 1822 um einen Turmaufsatz erweitert wurde. Zur Ausstattung der Kirche gehört ein spätgotischer Flügelaltar (Anfang des 16. Jahrhunderts) und eine Renaissance-Kanzel (Anfang des 17. Jahrhunderts). 1734 zählte man in Passow 226 Einwohner, 1895 590 und 1946 808 (darunter viele Umsiedler). Von 1971 bis 1981 stieg die Einwohnerzahl von 748 auf 1.243 durch die Eingemeindung von Wendemark. 1840 bis 1843 wurde die Berlin-Stettiner Eisenbahn gebaut, an deren Strecke Passow liegt. Vom Bahnhof in Passow wurde damals der gesamte Post- und Personenverkehr nach Prenzlau, Pasewalk, Pommern und Rügen abgewickelt. 75 Postkutschen standen bei jedem Zug zur Weiterbeförderung der Passagiere und der Post bereit. Die Bahnlinie von Berlin nach Stralsund sollte ursprünglich in Passow von der Strecke Berlin Stettin abzweigen. Durch die Weigerung der Bauern der Umgebung, Land für den Bau der Bahnlinie abzugeben, wurde die Abzweigung von Angermünde aus gebaut. Der Passower Bahnhof verlor so seine überregionale Bedeutung und viele Fuhrleute verloren ihre Arbeit. 1552 erstmals in einem Schriftstück des Klosters Gramzow genannt, bedeutete der Ortsname eine geografische Wendemarke - in der Gemarkung des Ortes treffen die weiten Täler der Welse und Randow aufeinander und markieren somit einen landschaftlichen Wechsel. Jamikower Kirche Schönower Kirche Schönower2011. 28 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Passow, Liste der Baudenkmale in Passow, Jamikow, Briest. Auszug: Passow (Uckermark) Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Passow (Uckermark) Passower KircheAls Parsowe wurde der als Angerdorf angelegte Ort 1296 erstmals schriftlich erwähnt. Über Porszow entwickelte sich der Ortsname zu Passow (Mitte des 15. Jahrhunderts). Ehemals in mecklenburgischem Besitz befindlich, kam Passow 1355 zusammen mit Crussow und der Burg Zichow an Pommern. Die Passower Feldsteinkirche frühgotischen Stils stammt aus dem 3. Viertel des 13. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert wurde der Westturm angebaut, der 1822 um einen Turmaufsatz erweitert wurde. Zur Ausstattung der Kirche gehört ein spätgotischer Flügelaltar (Anfang des 16. Jahrhunderts) und eine Renaissance-Kanzel (Anfang des 17. Jahrhunderts). 1734 zählte man in Passow 226 Einwohner, 1895 590 und 1946 808 (darunter viele Umsiedler). Von 1971 bis 1981 stieg die Einwohnerzahl von 748 auf 1.243 durch die Eingemeindung von Wendemark. 1840 bis 1843 wurde die Berlin-Stettiner Eisenbahn gebaut, an deren Strecke Passow liegt. Vom Bahnhof in Passow wurde damals der gesamte Post- und Personenverkehr nach Prenzlau, Pasewalk, Pommern und Rügen abgewickelt. 75 Postkutschen standen bei jedem Zug zur Weiterbeförderung der Passagiere und der Post bereit. Die Bahnlinie von Berlin nach Stralsund sollte ursprünglich in Passow von der Strecke Berlin Stettin abzweigen. Durch die Weigerung der Bauern der Umgebung, Land für den Bau der Bahnlinie abzugeben, wurde die Abzweigung von Angermünde aus gebaut. Der Passower Bahnhof verlor so seine überregionale Bedeutung und viele Fuhrleute verloren ihre Arbeit. 1552 erstmals in einem Schriftstück des Klosters Gramzow genannt, bedeutete der Ortsname eine geografische Wendemarke - in der Gemarkung des Ortes treffen die weiten Täler der Welse und Randow aufeinander und markieren somit einen landschaftlichen Wechsel. Jamikower Kirche Schönower Kirche Schönower2011. 28 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1981, ISBN: 9781159242947

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Passow, Liste der Baudenkmale in Passow, Jamikow, Briest. Auszug: Passow (Uckermark) - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Passow (Uckermark) Passower KircheAls Parsowe wurde der als Angerdorf angelegte Ort 1296 erstmals schriftlich erwähnt. Über Porszow entwickelte sich der Ortsname zu Passow (Mitte des 15. Jahrhunderts). Ehemals in mecklenburgischem Besitz befindlich, kam Passow 1355 zusammen mit Crussow und der Burg Zichow an Pommern. Die Passower Feldsteinkirche frühgotischen Stils stammt aus dem 3. Viertel des 13. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert wurde der Westturm angebaut, der 1822 um einen Turmaufsatz erweitert wurde. Zur Ausstattung der Kirche gehört ein spätgotischer Flügelaltar (Anfang des 16. Jahrhunderts) und eine Renaissance-Kanzel (Anfang des 17. Jahrhunderts). 1734 zählte man in Passow 226 Einwohner, 1895 590 und 1946 808 (darunter viele Umsiedler). Von 1971 bis 1981 stieg die Einwohnerzahl von 748 auf 1.243 durch die Eingemeindung von Wendemark. 1840 bis 1843 wurde die Berlin-Stettiner Eisenbahn gebaut, an deren Strecke Passow liegt. Vom Bahnhof in Passow wurde damals der gesamte Post- und Personenverkehr nach Prenzlau, Pasewalk, Pommern und Rügen abgewickelt. 75 Postkutschen standen bei jedem Zug zur Weiterbeförderung der Passagiere und der Post bereit. Die Bahnlinie von Berlin nach Stralsund sollte ursprünglich in Passow von der Strecke Berlin-Stettin abzweigen. Durch die Weigerung der Bauern der Umgebung, Land für den Bau der Bahnlinie abzugeben, wurde die Abzweigung von Angermünde aus gebaut. Der Passower Bahnhof verlor so seine überregionale Bedeutung und viele Fuhrleute verloren ihre Arbeit. 1552 erstmals in einem Schriftstück des Klosters Gramzow genannt, bedeutete der Ortsname eine geografische Wendemarke - in der Gemarkung des Ortes treffen die weiten Täler der Welse und Randow aufeinander und markieren somit einen landschaftlichen Wechsel. Jamikower Kirche Schönower Kirche SchönowerVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Passow (Uckermark)


EAN (ISBN-13): 9781159242947
ISBN (ISBN-10): 1159242941
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-02T22:37:28+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-11T20:41:47+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159242947

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-24294-1, 978-1-159-24294-7


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