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Pasching
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Pasching - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159242674, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159242671

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 26330 - TB/Programmiersprachen], [SW: - Computers / Programming Languages / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: FC Pasching, ASKÖ Pasching, Langholzfeld, Waldstadion, PlusCity. Auszug: Pasching ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Linz-Land im Zentralraum mit 6566 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010). Der zuständige Gerichtsbezirk ist Traun. Die Gemeinde Pasching ist ein wirtschaftliches Zentrum des Bezirkes Linz-Land geworden. Pasching liegt auf 295 m Höhe im oberösterreichischen Zentralraum, am Südwestrand von Linz. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,8 km, von West nach Ost 4,6 km. Die Gesamtfläche beträgt 12,5 km². 5,6 % der Fläche sind bewaldet, 74,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Aistenthal, Langholzfeld, Pasching, Thurnharting, Wagram. Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Grün ein goldener Schrägslinksbalken, darin ein schwarzes Eisenbahngleis, begleitet oben von einem silbernen Ochsenhorn mit Grind und Ohren, unten von einer rot-silber gespaltenen Scheibe. Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Die Gemeindeteile Langholzfeld und Wagram wurden zwischen 1950 und 1965 zumeist von Heimatvertriebenen (aus Batschka, Banat, Siebenbürgen sowie Böhmen und Mähren) besiedelt. Der Gemeinderat besteht aus 31 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2009 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen: Bürgermeister ist Peter Mair (SPÖ). Er wurde in einer Stichwahl am 8. Juli 2007 mit 58 % der Stimmen gegen Franz Eßbichl (ÖVP) gewählt. In der Wahl vom 1. Juli 2007 hatte er zwar die relative, nicht aber die absolute Mehrheit erringen können. Bei der Bürgermeisterwahl im September 2009 wurde er im ersten Wahlgang mit 5 Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: FC Pasching, ASKÖ Pasching, Langholzfeld, Waldstadion, PlusCity. Auszug: Pasching ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Linz-Land im Zentralraum mit 6566 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010). Der zuständige Gerichtsbezirk ist Traun. Die Gemeinde Pasching ist ein wirtschaftliches Zentrum des Bezirkes Linz-Land geworden. Pasching liegt auf 295 m Höhe im oberösterreichischen Zentralraum, am Südwestrand von Linz. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,8 km, von West nach Ost 4,6 km. Die Gesamtfläche beträgt 12,5 km². 5,6 % der Fläche sind bewaldet, 74,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Aistenthal, Langholzfeld, Pasching, Thurnharting, Wagram. Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Grün ein goldener Schrägslinksbalken, darin ein schwarzes Eisenbahngleis, begleitet oben von einem silbernen Ochsenhorn mit Grind und Ohren, unten von einer rot-silber gespaltenen Scheibe. Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Die Gemeindeteile Langholzfeld und Wagram wurden zwischen 1950 und 1965 zumeist von Heimatvertriebenen (aus Batschka, Banat, Siebenbürgen sowie Böhmen und Mähren) besiedelt. Der Gemeinderat besteht aus 31 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2009 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen: Bürgermeister ist Peter Mair (SPÖ). Er wurde in einer Stichwahl am 8. Juli 2007 mit 58 % der Stimmen gegen Franz Eßbichl (ÖVP) gewählt. In der Wahl vom 1. Juli 2007 hatte er zwar die relative, nicht aber die absolute Mehrheit erringen können. Bei der Bürgermeisterwahl im September 2009 wurde er im ersten Wahlgang mit 5

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2010, ISBN: 9781159242671

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: FC Pasching, ASKÖ Pasching, Langholzfeld, Waldstadion, PlusCity. Auszug: Pasching ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Linz-Land im Zentralraum mit 6566 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010). Der zuständige Gerichtsbezirk ist Traun. Die Gemeinde Pasching ist ein wirtschaftliches Zentrum des Bezirkes Linz-Land geworden. Pasching liegt auf 295 m Höhe im oberösterreichischen Zentralraum, am Südwestrand von Linz. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,8 km, von West nach Ost 4,6 km. Die Gesamtfläche beträgt 12,5 km. 5,6 % der Fläche sind bewaldet, 74,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Aistenthal, Langholzfeld, Pasching, Thurnharting, Wagram. Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Grün ein goldener Schrägslinksbalken, darin ein schwarzes Eisenbahngleis, begleitet oben von einem silbernen Ochsenhorn mit Grind und Ohren, unten von einer rot-silber gespaltenen Scheibe. Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Die Gemeindeteile Langholzfeld und Wagram wurden zwischen 1950 und 1965 zumeist von Heimatvertriebenen (aus Batschka, Banat, Siebenbürgen sowie Böhmen und Mähren) besiedelt. Der Gemeinderat besteht aus 31 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2009 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen: Bürgermeister ist Peter Mair (SPÖ). Er wurde in einer Stichwahl am 8. Juli 2007 mit 58 % der Stimmen gegen Franz Eßbichl (ÖVP) gewählt. In der Wahl vom 1. Juli 2007 hatte er zwar die relative, nicht aber die absolute Mehrheit erringen können. Bei der Bürgermeisterwahl im September 2009 wurde er im ersten Wahlgang mit 5Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: FC Pasching, ASKÖ Pasching, Langholzfeld, Waldstadion, PlusCity. Auszug: Pasching ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Linz-Land im Zentralraum mit 6566 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010). Der zuständige Gerichtsbezirk ist Traun. Die Gemeinde Pasching ist ein wirtschaftliches Zentrum des Bezirkes Linz-Land geworden. Pasching liegt auf 295 m Höhe im oberösterreichischen Zentralraum, am Südwestrand von Linz. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,8 km, von West nach Ost 4,6 km. Die Gesamtfläche beträgt 12,5 km. 5,6 % der Fläche sind bewaldet, 74,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Aistenthal, Langholzfeld, Pasching, Thurnharting, Wagram. Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Grün ein goldener Schrägslinksbalken, darin ein schwarzes Eisenbahngleis, begleitet oben von einem silbernen Ochsenhorn mit Grind und Ohren, unten von einer rot-silber gespaltenen Scheibe. Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Die Gemeindeteile Langholzfeld und Wagram wurden zwischen 1950 und 1965 zumeist von Heimatvertriebenen (aus Batschka, Banat, Siebenbürgen sowie Böhmen und Mähren) besiedelt. Der Gemeinderat besteht aus 31 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2009 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen: Bürgermeister ist Peter Mair (SPÖ). Er wurde in einer Stichwahl am 8. Juli 2007 mit 58 % der Stimmen gegen Franz Eßbichl (ÖVP) gewählt. In der Wahl vom 1. Juli 2007 hatte er zwar die relative, nicht aber die absolute Mehrheit erringen können. Bei der Bürgermeisterwahl im September 2009 wurde er im ersten Wahlgang mit 5Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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2010, ISBN: 9781159242671

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: FC Pasching, ASKÖ Pasching, Langholzfeld, Waldstadion, PlusCity. Auszug: Pasching ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Linz-Land im Zentralraum mit 6566 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2010). Der zuständige Gerichtsbezirk ist Traun. Die Gemeinde Pasching ist ein wirtschaftliches Zentrum des Bezirkes Linz-Land geworden. Pasching liegt auf 295 m Höhe im oberösterreichischen Zentralraum, am Südwestrand von Linz. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,8 km, von West nach Ost 4,6 km. Die Gesamtfläche beträgt 12,5 km. 5,6 % der Fläche sind bewaldet, 74,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt. Ortsteile der Gemeinde sind: Aistenthal, Langholzfeld, Pasching, Thurnharting, Wagram. Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: In Grün ein goldener Schrägslinksbalken, darin ein schwarzes Eisenbahngleis, begleitet oben von einem silbernen Ochsenhorn mit Grind und Ohren, unten von einer rot-silber gespaltenen Scheibe. Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb. Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Die Gemeindeteile Langholzfeld und Wagram wurden zwischen 1950 und 1965 zumeist von Heimatvertriebenen (aus Batschka, Banat, Siebenbürgen sowie Böhmen und Mähren) besiedelt. Der Gemeinderat besteht aus 31 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2009 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen: Bürgermeister ist Peter Mair (SPÖ). Er wurde in einer Stichwahl am 8. Juli 2007 mit 58 % der Stimmen gegen Franz Eßbichl (ÖVP) gewählt. In der Wahl vom 1. Juli 2007 hatte er zwar die relative, nicht aber die absolute Mehrheit erringen können. Bei der Bürgermeisterwahl im September 2009 wurde er im ersten Wahlgang mit 5Versandzeit unbekannt

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Detailangaben zum Buch - Pasching


EAN (ISBN-13): 9781159242671
ISBN (ISBN-10): 1159242674
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-03-12T17:05:08+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-20T02:54:51+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159242671

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-24267-4, 978-1-159-24267-1


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