Deutsch
Deutschland
Anmelden
Tipp von eurobuch.com
Ähnliche Bücher
Weitere, andere Bücher, die diesem Buch sehr ähnlich sein könnten:
Buch verkaufen
Anbieter, die das Buch mit der ISBN 9781159239893 ankaufen:
Suchtools
Buchtipps
Aktuelles
FILTER
- 0 Ergebnisse
Kleinster Preis: 14,95 €, größter Preis: 15,45 €, Mittelwert: 15,08 €
Panzerbüchse
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Panzerbüchse - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159239894, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159239893

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=77gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: PTRD, Panzerbüchse Boys, Tankgewehr M1918, Simonow PTRS-41, Lahti L-39, Panzerbüchse 38/39, Solothurn S-18/100, Panzerbüchse Typ 97, Panzerbüchse Modell 1935, RT-20. Auszug: Die Panzerbüchse gehört zu den Panzerabwehrhandwaffen und dient zur Bekämpfung von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen. Entwickelt wurden diese Waffen zwischen den beiden Weltkriegen, kurz nach dem Aufkommen der ersten Panzer im Ersten Weltkrieg. Es handelt sich um schwere, großkalibrige Gewehre, die mit besonders starker Treibladung panzerbrechende Wuchtgeschosse verschießen. Das Ziel ist, die Panzerung durch die kinetische Energie des Geschosses zu durchschlagen und somit die Besatzung bzw. wichtige Bestandteile des Panzers außer Gefecht zu setzen. Durch die starke Munition bedingt ist der Rückstoß für den Schützen enorm. Spätere Entwicklungen versuchten den Rückstoß mit mechanischen Maßnahmen (beispielsweise beweglichen Läufen) und Mündungsbremsen zu verringern. Von reaktiven Panzerbüchsen wird im Unterschied zur herkömmlichen Panzerbüchse meist eine Hohlladung verschossen, um die Panzerung zu durchschlagen; das Hohlladungsgeschoss fliegt hier raketengetrieben mit deutlich geringerer Geschwindigkeit als das von der Panzerbüchse verschossene Hartgeschoss. Schon zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zeigte sich, dass die Panzerbüchsen den Wettlauf mit den immer dicker werdenden Panzerungen nicht gewinnen konnten. Bei neueren Panzern erreichten sie nicht mehr die geforderten Durchschlagleistungen, da diese proportional mit ihrem Gewicht (Kaliber und Rohrlänge) ansteigt. Die Grenzen des tragbaren Gewichts und des akzeptablen Rückschlags wurden erreicht. Deswegen wurden bereits in der zweiten Hälfte des Zweiten Weltkriegs kaum noch Waffen dieser Art produziert. An ihre Stelle traten Waffen, die Hohlladungsmunition verschossen. Hochleistungsgewehre erschienen zuerst um 1800 für die Jagd auf Großwild. Aus der Zeit stammt der Begriff Elefantenbüchse. Panzerbüchsen schlagen denselben Pfad ein - ein möglichst großes Geschoss mit möglichst hoher Geschwindigkeit ins Ziel zu bringen. Die Panzerbüchsen wurden nach den ersten Panzereinsätzen des Ersten Weltkrieges entwickelt, gedacht Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: PTRD, Panzerbüchse Boys, Tankgewehr M1918, Simonow PTRS-41, Lahti L-39, Panzerbüchse 38/39, Solothurn S-18/100, Panzerbüchse Typ 97, Panzerbüchse Modell 1935, RT-20. Auszug: Die Panzerbüchse gehört zu den Panzerabwehrhandwaffen und dient zur Bekämpfung von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen. Entwickelt wurden diese Waffen zwischen den beiden Weltkriegen, kurz nach dem Aufkommen der ersten Panzer im Ersten Weltkrieg. Es handelt sich um schwere, großkalibrige Gewehre, die mit besonders starker Treibladung panzerbrechende Wuchtgeschosse verschießen. Das Ziel ist, die Panzerung durch die kinetische Energie des Geschosses zu durchschlagen und somit die Besatzung bzw. wichtige Bestandteile des Panzers außer Gefecht zu setzen. Durch die starke Munition bedingt ist der Rückstoß für den Schützen enorm. Spätere Entwicklungen versuchten den Rückstoß mit mechanischen Maßnahmen (beispielsweise beweglichen Läufen) und Mündungsbremsen zu verringern. Von reaktiven Panzerbüchsen wird im Unterschied zur herkömmlichen Panzerbüchse meist eine Hohlladung verschossen, um die Panzerung zu durchschlagen; das Hohlladungsgeschoss fliegt hier raketengetrieben mit deutlich geringerer Geschwindigkeit als das von der Panzerbüchse verschossene Hartgeschoss. Schon zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zeigte sich, dass die Panzerbüchsen den Wettlauf mit den immer dicker werdenden Panzerungen nicht gewinnen konnten. Bei neueren Panzern erreichten sie nicht mehr die geforderten Durchschlagleistungen, da diese proportional mit ihrem Gewicht (Kaliber und Rohrlänge) ansteigt. Die Grenzen des tragbaren Gewichts und des akzeptablen Rückschlags wurden erreicht. Deswegen wurden bereits in der zweiten Hälfte des Zweiten Weltkriegs kaum noch Waffen dieser Art produziert. An ihre Stelle traten Waffen, die Hohlladungsmunition verschossen. Hochleistungsgewehre erschienen zuerst um 1800 für die Jagd auf Großwild. Aus der Zeit stammt der Begriff Elefantenbüchse. Panzerbüchsen schlagen denselben Pfad ein - ein möglichst großes Geschoss mit möglichst hoher Geschwindigkeit ins Ziel zu bringen. Die Panzerbüchsen wurden nach den ersten Panzereinsätzen des Ersten Weltkrieges entwickelt, gedacht

Neues Buch DEU
Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Panzerbüchse - Herausgeber: Group, Bücher
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Panzerbüchse - Taschenbuch

1918, ISBN: 9781159239893

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: PTRD, Panzerbüchse Boys, Tankgewehr M1918, Simonow PTRS-41, Lahti L-39, Panzerbüchse 38/39, Solothurn S-18/100, Panzerbüchse Typ 97, Panzerbüchse Modell 1935, RT-20. Auszug: Die Panzerbüchse gehört zu den Panzerabwehrhandwaffen und dient zur Bekämpfung von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen. Entwickelt wurden diese Waffen zwischen den beiden Weltkriegen, kurz nach dem Aufkommen der ersten Panzer im Ersten Weltkrieg. Es handelt sich um schwere, großkalibrige Gewehre, die mit besonders starker Treibladung panzerbrechende Wuchtgeschosse verschießen. Das Ziel ist, die Panzerung durch die kinetische Energie des Geschosses zu durchschlagen und somit die Besatzung bzw. wichtige Bestandteile des Panzers außer Gefecht zu setzen. Durch die starke Munition bedingt ist der Rückstoß für den Schützen enorm. Spätere Entwicklungen versuchten den Rückstoß mit mechanischen Maßnahmen (beispielsweise beweglichen Läufen) und Mündungsbremsen zu verringern. Von reaktiven Panzerbüchsen wird im Unterschied zur herkömmlichen Panzerbüchse meist eine Hohlladung verschossen, um die Panzerung zu durchschlagen; das Hohlladungsgeschoss fliegt hier raketengetrieben mit deutlich geringerer Geschwindigkeit als das von der Panzerbüchse verschossene Hartgeschoss. Schon zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zeigte sich, dass die Panzerbüchsen den Wettlauf mit den immer dicker werdenden Panzerungen nicht gewinnen konnten. Bei neueren Panzern erreichten sie nicht mehr die geforderten Durchschlagleistungen, da diese proportional mit ihrem Gewicht (Kaliber und Rohrlänge) ansteigt. Die Grenzen des tragbaren Gewichts und des akzeptablen Rückschlags wurden erreicht. Deswegen wurden bereits in der zweiten Hälfte des Zweiten Weltkriegs kaum noch Waffen dieser Art produziert. An ihre Stelle traten Waffen, die Hohlladungsmunition verschossen. Hochleistungsgewehre erschienen zuerst um 1800 für die Jagd auf Großwild. Aus der Zeit stammt der Begriff Elefantenbüchse. Panzerbüchsen schlagen denselben Pfad ein - ein möglichst großes Geschoss mit möglichst hoher Geschwindigkeit ins Ziel zu bringen. Die Panzerbüchsen wurden nach den ersten Panzereinsätzen des Ersten Weltkrieges entwickelt, gedacht Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand in die EU (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Panzerbüchse - Herausgeber: Group, Bücher
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Panzerbüchse - Taschenbuch

1918, ISBN: 9781159239893

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: PTRD, Panzerbüchse Boys, Tankgewehr M1918, Simonow PTRS-41, Lahti L-39, Panzerbüchse 38/39, Solothurn S-18/100, Panzerbüchse Typ 97, Panzerbüchse Modell 1935, RT-20. Auszug: Die Panzerbüchse gehört zu den Panzerabwehrhandwaffen und dient zur Bekämpfung von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen. Entwickelt wurden diese Waffen zwischen den beiden Weltkriegen, kurz nach dem Aufkommen der ersten Panzer im Ersten Weltkrieg. Es handelt sich um schwere, großkalibrige Gewehre, die mit besonders starker Treibladung panzerbrechende Wuchtgeschosse verschießen. Das Ziel ist, die Panzerung durch die kinetische Energie des Geschosses zu durchschlagen und somit die Besatzung bzw. wichtige Bestandteile des Panzers außer Gefecht zu setzen. Durch die starke Munition bedingt ist der Rückstoß für den Schützen enorm. Spätere Entwicklungen versuchten den Rückstoß mit mechanischen Maßnahmen (beispielsweise beweglichen Läufen) und Mündungsbremsen zu verringern. Von reaktiven Panzerbüchsen wird im Unterschied zur herkömmlichen Panzerbüchse meist eine Hohlladung verschossen, um die Panzerung zu durchschlagen; das Hohlladungsgeschoss fliegt hier raketengetrieben mit deutlich geringerer Geschwindigkeit als das von der Panzerbüchse verschossene Hartgeschoss. Schon zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zeigte sich, dass die Panzerbüchsen den Wettlauf mit den immer dicker werdenden Panzerungen nicht gewinnen konnten. Bei neueren Panzern erreichten sie nicht mehr die geforderten Durchschlagleistungen, da diese proportional mit ihrem Gewicht (Kaliber und Rohrlänge) ansteigt. Die Grenzen des tragbaren Gewichts und des akzeptablen Rückschlags wurden erreicht. Deswegen wurden bereits in der zweiten Hälfte des Zweiten Weltkriegs kaum noch Waffen dieser Art produziert. An ihre Stelle traten Waffen, die Hohlladungsmunition verschossen. Hochleistungsgewehre erschienen zuerst um 1800 für die Jagd auf Großwild. Aus der Zeit stammt der Begriff Elefantenbüchse. Panzerbüchsen schlagen denselben Pfad ein - ein möglichst großes Geschoss mit möglichst hoher Geschwindigkeit ins Ziel zu bringen. Die Panzerbüchsen wurden nach den ersten Panzereinsätzen des Ersten Weltkrieges entwickelt, gedacht Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:Versandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.
Panzerbüchse - Herausgeber: Group, Bücher
Vergriffenes Buch, derzeit bei uns nicht verfügbar.
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Panzerbüchse - Taschenbuch

1918, ISBN: 9781159239893

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: PTRD, Panzerbüchse Boys, Tankgewehr M1918, Simonow PTRS-41, Lahti L-39, Panzerbüchse 38/39, Solothurn S-18/100, Panzerbüchse Typ 97, Panzerbüchse Modell 1935, RT-20. Auszug: Die Panzerbüchse gehört zu den Panzerabwehrhandwaffen und dient zur Bekämpfung von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen. Entwickelt wurden diese Waffen zwischen den beiden Weltkriegen, kurz nach dem Aufkommen der ersten Panzer im Ersten Weltkrieg. Es handelt sich um schwere, großkalibrige Gewehre, die mit besonders starker Treibladung panzerbrechende Wuchtgeschosse verschießen. Das Ziel ist, die Panzerung durch die kinetische Energie des Geschosses zu durchschlagen und somit die Besatzung bzw. wichtige Bestandteile des Panzers außer Gefecht zu setzen. Durch die starke Munition bedingt ist der Rückstoß für den Schützen enorm. Spätere Entwicklungen versuchten den Rückstoß mit mechanischen Maßnahmen (beispielsweise beweglichen Läufen) und Mündungsbremsen zu verringern. Von reaktiven Panzerbüchsen wird im Unterschied zur herkömmlichen Panzerbüchse meist eine Hohlladung verschossen, um die Panzerung zu durchschlagen; das Hohlladungsgeschoss fliegt hier raketengetrieben mit deutlich geringerer Geschwindigkeit als das von der Panzerbüchse verschossene Hartgeschoss. Schon zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zeigte sich, dass die Panzerbüchsen den Wettlauf mit den immer dicker werdenden Panzerungen nicht gewinnen konnten. Bei neueren Panzern erreichten sie nicht mehr die geforderten Durchschlagleistungen, da diese proportional mit ihrem Gewicht (Kaliber und Rohrlänge) ansteigt. Die Grenzen des tragbaren Gewichts und des akzeptablen Rückschlags wurden erreicht. Deswegen wurden bereits in der zweiten Hälfte des Zweiten Weltkriegs kaum noch Waffen dieser Art produziert. An ihre Stelle traten Waffen, die Hohlladungsmunition verschossen. Hochleistungsgewehre erschienen zuerst um 1800 für die Jagd auf Großwild. Aus der Zeit stammt der Begriff Elefantenbüchse. Panzerbüchsen schlagen denselben Pfad ein - ein möglichst großes Geschoss mit möglichst hoher Geschwindigkeit ins Ziel zu bringen. Die Panzerbüchsen wurden nach den ersten Panzereinsätzen des Ersten Weltkrieges entwickelt, gedacht Versandzeit unbekannt

Neues Buch Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Versandkosten:zzgl. Versand, zzgl. Versandkosten
Details...
(*) Derzeit vergriffen bedeutet, dass dieser Titel momentan auf keiner der angeschlossenen Plattform verfügbar ist.

Details zum Buch
Panzerbüchse

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: PTRD, Panzerbüchse Boys, Tankgewehr M1918, Simonow PTRS-41, Lahti L-39, Panzerbüchse 38/39, Solothurn S-18/100, Panzerbüchse Typ 97, Panzerbüchse Modell 1935, RT-20. Auszug: Die Panzerbüchse gehört zu den Panzerabwehrhandwaffen und dient zur Bekämpfung von Panzern und gepanzerten Fahrzeugen. Entwickelt wurden diese Waffen zwischen den beiden Weltkriegen, kurz nach dem Aufkommen der ersten Panzer im Ersten Weltkrieg. Es handelt sich um schwere, großkalibrige Gewehre, die mit besonders starker Treibladung panzerbrechende Wuchtgeschosse verschießen. Das Ziel ist, die Panzerung durch die kinetische Energie des Geschosses zu durchschlagen und somit die Besatzung bzw. wichtige Bestandteile des Panzers außer Gefecht zu setzen. Durch die starke Munition bedingt ist der Rückstoß für den Schützen enorm. Spätere Entwicklungen versuchten den Rückstoß mit mechanischen Maßnahmen (beispielsweise beweglichen Läufen) und Mündungsbremsen zu verringern. Von reaktiven Panzerbüchsen wird im Unterschied zur herkömmlichen Panzerbüchse meist eine Hohlladung verschossen, um die Panzerung zu durchschlagen; das Hohlladungsgeschoss fliegt hier raketengetrieben mit deutlich geringerer Geschwindigkeit als das von der Panzerbüchse verschossene Hartgeschoss. Schon zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zeigte sich, dass die Panzerbüchsen den Wettlauf mit den immer dicker werdenden Panzerungen nicht gewinnen konnten. Bei neueren Panzern erreichten sie nicht mehr die geforderten Durchschlagleistungen, da diese proportional mit ihrem Gewicht (Kaliber und Rohrlänge) ansteigt. Die Grenzen des tragbaren Gewichts und des akzeptablen Rückschlags wurden erreicht. Deswegen wurden bereits in der zweiten Hälfte des Zweiten Weltkriegs kaum noch Waffen dieser Art produziert. An ihre Stelle traten Waffen, die Hohlladungsmunition verschossen. Hochleistungsgewehre erschienen zuerst um 1800 für die Jagd auf Großwild. Aus der Zeit stammt der Begriff Elefantenbüchse. Panzerbüchsen schlagen denselben Pfad ein - ein möglichst großes Geschoss mit möglichst hoher Geschwindigkeit ins Ziel zu bringen. Die Panzerbüchsen wurden nach den ersten Panzereinsätzen des Ersten Weltkrieges entwickelt, gedacht

Detailangaben zum Buch - Panzerbüchse


EAN (ISBN-13): 9781159239893
ISBN (ISBN-10): 1159239894
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,077 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 25.05.2009 10:16:21
Buch zuletzt gefunden am 07.03.2012 06:03:52
ISBN/EAN: 9781159239893

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-23989-4, 978-1-159-23989-3


< zum Archiv...
Benachbarte Bücher