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Oy-Mittelberg
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Oy-Mittelberg - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159238634, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159238636

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 24350 - TB/Schienenfahrzeuge], [SW: - Transportation / Railroads / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Rottachtalsperre, Petersthal, Maria Rain, Grüntensee, Guggemoos. Auszug: Die Rottachtalsperre, auch Rottachsperre, Rottachspeicher oder Rottachsee genannt, ist ein 4,8 Kilometer langer Stausee der Rottach mit einem Umfang von 12,8 km und einer Fläche von 296 Hektar im Landkreis Oberallgäu, Schwaben, Bayern, ca. 15 Kilometer südlich von Kempten. Die ersten Überlegungen zu einem Stausee im Rottachtal sind schon sehr alt, sie wurden bereits im Jahr 1904 angestellt. Konkretere Formen nahm der Plan dann im Jahr 1936 an. Im Herbst des Jahres wurden laut einem Bericht der Münchner Neuesten Nachrichten vom 6. März 1937 an einigen in Betracht kommenden Sperrstellen eingehende Untersuchungen des Geländes durchgeführt. Damals war sogar von drei Seen mit einer Fläche von zusammen über 1000 Hektar die Rede. Das umfangreiche Projekt war für die Stromerzeugung gedacht und kann in Zusammenhang mit der Arbeitsbeschaffung der damaligen nationalsozialistischen Machthaber gesehen werden. Es meldeten sich bereits damals zahlreiche Betroffene, die Einwände gegen die Pläne geltend machten. Das Projekt wurde dann aber wegen des Krieges nicht mehr weiter verfolgt. Als in den Nachkriegsjahren der Energiebedarf rasch wuchs, griff man das Rottachspeicherprojekt wieder auf. Das Allgäuer Überlandwerk, das regionale Energieversorgungsunternehmen, plante nun einen Stausee mit etwa 100 Hektar Größe für ein Spitzenlastkraftwerk. Es regte sich wieder Widerstand von den betroffenen Grundstückseigentümern und den anliegenden Gemeinden Moosbach und Petersthal. Ein "Schutzverband der vom Rottach-Stauseeprojekt Betroffenen" wurde gegründet, der jedoch schon bald nicht mit der nötigen Einigkeit auftrat. Erste Bauern verkauften ihre Grundstücke. Trotz des etwas unkoordinierten Widerstandes orientierte sich das Energieversorgungsunternehmen anders und gab den Stausee auf. In den 70er Jahren wurde das Stauseeprojekt dann erneut aufgegriffen, diesmal vom bayerischen Staat, und nicht vorrangig wegen der Erzeugung von Energie, sondern aus wasserwirtschaftlichen Gründen. Außerdem wurd Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Rottachtalsperre, Petersthal, Maria Rain, Grüntensee, Guggemoos. Auszug: Die Rottachtalsperre, auch Rottachsperre, Rottachspeicher oder Rottachsee genannt, ist ein 4,8 Kilometer langer Stausee der Rottach mit einem Umfang von 12,8 km und einer Fläche von 296 Hektar im Landkreis Oberallgäu, Schwaben, Bayern, ca. 15 Kilometer südlich von Kempten. Die ersten Überlegungen zu einem Stausee im Rottachtal sind schon sehr alt, sie wurden bereits im Jahr 1904 angestellt. Konkretere Formen nahm der Plan dann im Jahr 1936 an. Im Herbst des Jahres wurden laut einem Bericht der Münchner Neuesten Nachrichten vom 6. März 1937 an einigen in Betracht kommenden Sperrstellen eingehende Untersuchungen des Geländes durchgeführt. Damals war sogar von drei Seen mit einer Fläche von zusammen über 1000 Hektar die Rede. Das umfangreiche Projekt war für die Stromerzeugung gedacht und kann in Zusammenhang mit der Arbeitsbeschaffung der damaligen nationalsozialistischen Machthaber gesehen werden. Es meldeten sich bereits damals zahlreiche Betroffene, die Einwände gegen die Pläne geltend machten. Das Projekt wurde dann aber wegen des Krieges nicht mehr weiter verfolgt. Als in den Nachkriegsjahren der Energiebedarf rasch wuchs, griff man das Rottachspeicherprojekt wieder auf. Das Allgäuer Überlandwerk, das regionale Energieversorgungsunternehmen, plante nun einen Stausee mit etwa 100 Hektar Größe für ein Spitzenlastkraftwerk. Es regte sich wieder Widerstand von den betroffenen Grundstückseigentümern und den anliegenden Gemeinden Moosbach und Petersthal. Ein "Schutzverband der vom Rottach-Stauseeprojekt Betroffenen" wurde gegründet, der jedoch schon bald nicht mit der nötigen Einigkeit auftrat. Erste Bauern verkauften ihre Grundstücke. Trotz des etwas unkoordinierten Widerstandes orientierte sich das Energieversorgungsunternehmen anders und gab den Stausee auf. In den 70er Jahren wurde das Stauseeprojekt dann erneut aufgegriffen, diesmal vom bayerischen Staat, und nicht vorrangig wegen der Erzeugung von Energie, sondern aus wasserwirtschaftlichen Gründen. Außerdem wurd

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Oy-Mittelberg - Taschenbuch

1904, ISBN: 9781159238636

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Rottachtalsperre, Petersthal, Maria Rain, Grüntensee, Guggemoos. Auszug: Die Rottachtalsperre, auch Rottachsperre, Rottachspeicher oder Rottachsee genannt, ist ein 4,8 Kilometer langer Stausee der Rottach mit einem Umfang von 12,8 km und einer Fläche von 296 Hektar im Landkreis Oberallgäu, Schwaben, Bayern, ca. 15 Kilometer südlich von Kempten. Die ersten Überlegungen zu einem Stausee im Rottachtal sind schon sehr alt, sie wurden bereits im Jahr 1904 angestellt. Konkretere Formen nahm der Plan dann im Jahr 1936 an. Im Herbst des Jahres wurden laut einem Bericht der Münchner Neuesten Nachrichten vom 6. März 1937 an einigen in Betracht kommenden Sperrstellen eingehende Untersuchungen des Geländes durchgeführt. Damals war sogar von drei Seen mit einer Fläche von zusammen über 1000 Hektar die Rede. Das umfangreiche Projekt war für die Stromerzeugung gedacht und kann in Zusammenhang mit der Arbeitsbeschaffung der damaligen nationalsozialistischen Machthaber gesehen werden. Es meldeten sich bereits damals zahlreiche Betroffene, die Einwände gegen die Pläne geltend machten. Das Projekt wurde dann aber wegen des Krieges nicht mehr weiter verfolgt. Als in den Nachkriegsjahren der Energiebedarf rasch wuchs, griff man das Rottachspeicherprojekt wieder auf. Das Allgäuer Überlandwerk, das regionale Energieversorgungsunternehmen, plante nun einen Stausee mit etwa 100 Hektar Größe für ein Spitzenlastkraftwerk. Es regte sich wieder Widerstand von den betroffenen Grundstückseigentümern und den anliegenden Gemeinden Moosbach und Petersthal. Ein "Schutzverband der vom Rottach-Stauseeprojekt Betroffenen" wurde gegründet, der jedoch schon bald nicht mit der nötigen Einigkeit auftrat. Erste Bauern verkauften ihre Grundstücke. Trotz des etwas unkoordinierten Widerstandes orientierte sich das Energieversorgungsunternehmen anders und gab den Stausee auf. In den 70er Jahren wurde das Stauseeprojekt dann erneut aufgegriffen, diesmal vom bayerischen Staat, und nicht vorrangig wegen der Erzeugung von Energie, sondern aus wasserwirtschaftlichen Gründen. Außerdem wurd Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1904, ISBN: 9781159238636

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Rottachtalsperre, Petersthal, Maria Rain, Grüntensee, Guggemoos. Auszug: Die Rottachtalsperre, auch Rottachsperre, Rottachspeicher oder Rottachsee genannt, ist ein 4,8 Kilometer langer Stausee der Rottach mit einem Umfang von 12,8 km und einer Fläche von 296 Hektar im Landkreis Oberallgäu, Schwaben, Bayern, ca. 15 Kilometer südlich von Kempten. Die ersten Überlegungen zu einem Stausee im Rottachtal sind schon sehr alt, sie wurden bereits im Jahr 1904 angestellt. Konkretere Formen nahm der Plan dann im Jahr 1936 an. Im Herbst des Jahres wurden laut einem Bericht der Münchner Neuesten Nachrichten vom 6. März 1937 an einigen in Betracht kommenden Sperrstellen eingehende Untersuchungen des Geländes durchgeführt. Damals war sogar von drei Seen mit einer Fläche von zusammen über 1000 Hektar die Rede. Das umfangreiche Projekt war für die Stromerzeugung gedacht und kann in Zusammenhang mit der Arbeitsbeschaffung der damaligen nationalsozialistischen Machthaber gesehen werden. Es meldeten sich bereits damals zahlreiche Betroffene, die Einwände gegen die Pläne geltend machten. Das Projekt wurde dann aber wegen des Krieges nicht mehr weiter verfolgt. Als in den Nachkriegsjahren der Energiebedarf rasch wuchs, griff man das Rottachspeicherprojekt wieder auf. Das Allgäuer Überlandwerk, das regionale Energieversorgungsunternehmen, plante nun einen Stausee mit etwa 100 Hektar Größe für ein Spitzenlastkraftwerk. Es regte sich wieder Widerstand von den betroffenen Grundstückseigentümern und den anliegenden Gemeinden Moosbach und Petersthal. Ein "Schutzverband der vom Rottach-Stauseeprojekt Betroffenen" wurde gegründet, der jedoch schon bald nicht mit der nötigen Einigkeit auftrat. Erste Bauern verkauften ihre Grundstücke. Trotz des etwas unkoordinierten Widerstandes orientierte sich das Energieversorgungsunternehmen anders und gab den Stausee auf. In den 70er Jahren wurde das Stauseeprojekt dann erneut aufgegriffen, diesmal vom bayerischen Staat, und nicht vorrangig wegen der Erzeugung von Energie, sondern aus wasserwirtschaftlichen Gründen. Außerdem wurd Versandfertig in 6-10 Tagen

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Oy-Mittelberg: Rottachtalsperre, Petersthal, Maria Rain, Grntensee, Guggemoos - Bucher Gruppe; [Ed.]
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Bucher Gruppe; [Ed.]:
Oy-Mittelberg: Rottachtalsperre, Petersthal, Maria Rain, Grntensee, Guggemoos - Taschenbuch

2010, ISBN: 9781159238636

ID: 260432107

Rottachtalsperre, Petersthal, Maria Rain, Grntensee, Guggemoos, 34 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Rottachtalsperre, Petersthal, Maria Rain, Grüntensee, Guggemoos. Auszug: Die Rottachtalsperre, auch Rottachsperre, Rottachspeicher oder Rottachsee genannt, ist ein 4,8 Kilometer langer Stausee der Rottach mit einem Umfang von 12,8 km und einer Fläche von 296 Hektar im Landkreis Oberallgäu, Schwaben, Bayern, ca. 15 Kilometer südlich von Kempten. Die ersten Überlegungen zu einem Stausee im Rottachtal sind schon sehr alt, sie wurden bereits im Jahr 1904 angestellt. Konkretere Formen nahm der Plan dann im Jahr 1936 an. Im Herbst des Jahres wurden laut einem Bericht der Münchner Neuesten Nachrichten vom 6. März 1937 an einigen in Betracht kommenden Sperrstellen eingehende Untersuchungen des Geländes durchgeführt. Damals war sogar von drei Seen mit einer Fläche von zusammen über 1000 Hektar die Rede. Das umfangreiche Projekt war für die Stromerzeugung gedacht und kann in Zusammenhang mit der Arbeitsbeschaffung der damaligen nationalsozialistischen Machthaber gesehen werden. Es meldeten sich bereits damals zahlreiche Betroffene, die Einwände gegen die Pläne geltend machten. Das Projekt wurde dann aber wegen des Krieges nicht mehr weiter verfolgt. Als in den Nachkriegsjahren der Energiebedarf rasch wuchs, griff man das Rottachspeicherprojekt wieder auf. Das Allgäuer Überlandwerk, das regionale Energieversorgungsunternehmen, plante nun einen Stausee mit etwa 100 Hektar Größe für ein Spitzenlastkraftwerk. Es regte sich wieder Widerstand von den betroffenen Grundstückseigentümern und den anliegenden Gemeinden Moosbach und Petersthal. Ein "Schutzverband der vom Rottach-Stauseeprojekt Betroffenen" wurde gegründet, der jedoch schon bald nicht mit der nötigen Einigkeit auftrat. Erste Bauern verkauften ihre Grundstücke. Trotz des etwas unkoordinierten Widerstandes orientierte sich das Energieversorgungsunternehmen anders und gab den Stausee auf. In den 70er Jahren wurde das Stauseeprojekt dann erneut aufgegriffen, diesmal vom bayerischen Staat, und nicht vorrangig wegen der Erzeugung von Energie, sondern aus wasserwirtschaftlichen Gründen. Außerdem wurd

Detailangaben zum Buch - Oy-Mittelberg


EAN (ISBN-13): 9781159238636
ISBN (ISBN-10): 1159238634
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-08T16:51:30+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-31T02:02:08+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159238636

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-23863-4, 978-1-159-23863-6


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