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Oxidkeramik
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Oxidkeramik - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159238553, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159238551

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 26820 - TB/Technik allgemein], [SW: - Technology & Engineering / Material Science], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Aluminiumoxid, Zirconium(IV)-oxid, Magnesiumoxid, Aluminiumtitanat, Bariumtitanat, Aluminiumoxynitrid. Auszug: Aluminiumoxid ist die Sauerstoffverbindung des chemischen Elements Aluminium. Im technischen Bereich wird Aluminiumoxid als Elektrokorund oder kurz als ELK bezeichnet. Aus Bauxit wird Aluminiumhydroxid (ATH) durch Aufschließen in Natronlauge gewonnen (Bayer-Verfahren). Durch Entziehen des Wassers, z. B. durch Brennen, Sintern oder Kalzinieren erhält man Aluminiumoxid. Die Darstellung von Aluminiumoxid kann auch durch vorsichtiges Dehydrieren von Gibbsit (Hydrargillit) oder Böhmit erfolgen. Aluminiumoxid entsteht zudem bei der Verbrennung von Aluminiumpulver mit Ammoniumperchlorat in Feststoffraketen. Das reine Metall Aluminium weist nach Lagerung an Luft eine dünne spontane Aluminiumoxidschicht (Selbstpassivierung) auf, die es vor Korrosion schützt. Mittels einer elektrolytisch aufgebrachten Aluminiumoxidschicht werden durch Eloxieren die Aluminiumoberflächen von Gebrauchsgegenständen mit einer extrem harten (etwa Mohs-Härte 9) und korrosionsbeständigen Schutzschicht versehen. Zur Fertigung von Elektrolytkondensatoren verwendet man diese eloxierten Aluminiumsorten. Die wichtigsten Modifikationen des Aluminiumoxides sind: Al2O3 ist ein sehr guter Isolator und besitzt sehr hohe Durchschlagsfestigkeit von 35 kV/mm. Der Spezifische Widerstand beträgt bei 20 °C 10 O m, bei 1000 °C sinkt er auf 10 O m. Die relative Permittivität beträgt 9,6 bei 100 MHz, der Verlustwinkel etwa 10. Die Wärmeleitfähigkeit besitzt den für Keramikmaterialien vergleichsweise sehr hohen Wert 30 W/(m K), der Ausdehnungskoeffizient 8·10 1/K. Die Anwendungstemperatur des Keramikmaterials soll unter 1900 °C liegen, die Schmelztemperatur beträgt 2072 °C. Al2O3 ist ein amphoteres Salz, das heißt, es kann als Säure (in Verbindung mit einer Base) oder als Base (in Verbindung mit einer Säure) reagieren. Das ¿-Al2O3 ist ein hygroskopisches, weißes, lockeres Pulver, das nicht in Wasser, dafür in starken Säuren und Basen löslich ist. Bereits ab 800 °C geht das ¿-Al2O3 in das in Säuren wie Basen im Allgemein Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Aluminiumoxid, Zirconium(IV)-oxid, Magnesiumoxid, Aluminiumtitanat, Bariumtitanat, Aluminiumoxynitrid. Auszug: Aluminiumoxid ist die Sauerstoffverbindung des chemischen Elements Aluminium. Im technischen Bereich wird Aluminiumoxid als Elektrokorund oder kurz als ELK bezeichnet. Aus Bauxit wird Aluminiumhydroxid (ATH) durch Aufschließen in Natronlauge gewonnen (Bayer-Verfahren). Durch Entziehen des Wassers, z. B. durch Brennen, Sintern oder Kalzinieren erhält man Aluminiumoxid. Die Darstellung von Aluminiumoxid kann auch durch vorsichtiges Dehydrieren von Gibbsit (Hydrargillit) oder Böhmit erfolgen. Aluminiumoxid entsteht zudem bei der Verbrennung von Aluminiumpulver mit Ammoniumperchlorat in Feststoffraketen. Das reine Metall Aluminium weist nach Lagerung an Luft eine dünne spontane Aluminiumoxidschicht (Selbstpassivierung) auf, die es vor Korrosion schützt. Mittels einer elektrolytisch aufgebrachten Aluminiumoxidschicht werden durch Eloxieren die Aluminiumoberflächen von Gebrauchsgegenständen mit einer extrem harten (etwa Mohs-Härte 9) und korrosionsbeständigen Schutzschicht versehen. Zur Fertigung von Elektrolytkondensatoren verwendet man diese eloxierten Aluminiumsorten. Die wichtigsten Modifikationen des Aluminiumoxides sind: Al2O3 ist ein sehr guter Isolator und besitzt sehr hohe Durchschlagsfestigkeit von 35 kV/mm. Der Spezifische Widerstand beträgt bei 20 °C 10 O m, bei 1000 °C sinkt er auf 10 O m. Die relative Permittivität beträgt 9,6 bei 100 MHz, der Verlustwinkel etwa 10. Die Wärmeleitfähigkeit besitzt den für Keramikmaterialien vergleichsweise sehr hohen Wert 30 W/(m K), der Ausdehnungskoeffizient 8·10 1/K. Die Anwendungstemperatur des Keramikmaterials soll unter 1900 °C liegen, die Schmelztemperatur beträgt 2072 °C. Al2O3 ist ein amphoteres Salz, das heißt, es kann als Säure (in Verbindung mit einer Base) oder als Base (in Verbindung mit einer Säure) reagieren. Das ¿-Al2O3 ist ein hygroskopisches, weißes, lockeres Pulver, das nicht in Wasser, dafür in starken Säuren und Basen löslich ist. Bereits ab 800 °C geht das ¿-Al2O3 in das in Säuren wie Basen im Allgemein

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Oxidkeramik
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Aluminiumoxid, Zirconium(IV)-oxid, Magnesiumoxid, Aluminiumtitanat, Bariumtitanat, Aluminiumoxynitrid. Auszug: Aluminiumoxid ist die Sauerstoffverbindung des chemischen Elements Aluminium. Im technischen Bereich wird Aluminiumoxid als Elektrokorund oder kurz als ELK bezeichnet. Aus Bauxit wird Aluminiumhydroxid (ATH) durch Aufschließen in Natronlauge gewonnen (Bayer-Verfahren). Durch Entziehen des Wassers, z. B. durch Brennen, Sintern oder Kalzinieren erhält man Aluminiumoxid. Die Darstellung von Aluminiumoxid kann auch durch vorsichtiges Dehydrieren von Gibbsit (Hydrargillit) oder Böhmit erfolgen. Aluminiumoxid entsteht zudem bei der Verbrennung von Aluminiumpulver mit Ammoniumperchlorat in Feststoffraketen. Das reine Metall Aluminium weist nach Lagerung an Luft eine dünne spontane Aluminiumoxidschicht (Selbstpassivierung) auf, die es vor Korrosion schützt. Mittels einer elektrolytisch aufgebrachten Aluminiumoxidschicht werden durch Eloxieren die Aluminiumoberflächen von Gebrauchsgegenständen mit einer extrem harten (etwa Mohs-Härte 9) und korrosionsbeständigen Schutzschicht versehen. Zur Fertigung von Elektrolytkondensatoren verwendet man diese eloxierten Aluminiumsorten. Die wichtigsten Modifikationen des Aluminiumoxides sind: Al2O3 ist ein sehr guter Isolator und besitzt sehr hohe Durchschlagsfestigkeit von 35 kV/mm. Der Spezifische Widerstand beträgt bei 20 °C 10 O m, bei 1000 °C sinkt er auf 10 O m. Die relative Permittivität beträgt 9,6 bei 100 MHz, der Verlustwinkel etwa 10. Die Wärmeleitfähigkeit besitzt den für Keramikmaterialien vergleichsweise sehr hohen Wert 30 W/(m K), der Ausdehnungskoeffizient 8·10 1/K. Die Anwendungstemperatur des Keramikmaterials soll unter 1900 °C liegen, die Schmelztemperatur beträgt 2072 °C. Al2O3 ist ein amphoteres Salz, das heißt, es kann als Säure (in Verbindung mit einer Base) oder als Base (in Verbindung mit einer Säure) reagieren. Das ¿-Al2O3 ist ein hygroskopisches, weißes, lockeres Pulver, das nicht in Wasser, dafür in starken Säuren und Basen löslich ist. Bereits ab 800 °C geht das ¿-Al2O3 in das in Säuren wie Basen im Allgemein

Detailangaben zum Buch - Oxidkeramik


EAN (ISBN-13): 9781159238551
ISBN (ISBN-10): 1159238553
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-03-31T22:43:06+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-31T22:43:06+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159238551

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-23855-3, 978-1-159-23855-1


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