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Ort in Der Provinz Balikesir - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159231761, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159231767

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25540 - TB/Geschichte/Altertum], [SW: - History / Ancient / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ayvalik, Bandirma, Susurluk, Kyzikos, Balikesir, Erdek, Burhaniye, Akçay. Auszug: Ayvalik (griechisch Kydonies oder Aivali) ist eine Kreisstadt in der türkischen Provinz Balikesir an der Ägäisküste gegenüber der griechischen Insel Lesbos. Die Gründung der Stadt geht auf die Ansiedlung äolischer Stämme zurück, die hier einwanderten. Historiker belegen, dass der Name sich auf Äolia/Aiolia zurückführen lässt. Die Stadt hatte eine bemerkenswerte Geschichte und eine Sonderstellung innerhalb des Osmanischen Reiches. Aufgrund militärischer Erfolge wurde der damals griechischen Bevölkerung gestattet, exklusiv in der Stadt zu siedeln, d. h. außer wenigen osmanischen Beamten war es türkischen Landsleuten nicht erlaubt, hier zu siedeln. Im Jahre 1891 lebten 21666 Griechen und 180 Türken in Ayvalik. In Mai 1919 besetzten die Griechen im griechisch-türkischen Krieg Teile der ägaischen Küste. Nach der Niederlage der Griechen im Herbst 1922 gegen die türkische Armee und dem darauffolgenden Bevölkerungsaustausch wurden Griechen aus Ayvalik gegen die Teile der türkischen Minderheiten von den ägaischen Inseln (meist aus Kreta und Lesbos) und aus Nordgriechenland ausgetauscht. Heute wird in Ayvalik, meist auf der Halbinsel Cunda (Ali bey adasi), die zu Ayvalik gehört, teils griechisch gesprochen. Man findet heute in Ayvalik in vielen Restaurants die kretische, griechische und bosnische Küche wieder. In einem kleinen Dorf namens Kücükköy (8 km von Ayvalik) wurden ab 1908 und danach in mehreren Gruppen Flüchtlinge aus Bosnien und dem Sandschak angesiedelt, die heute noch unter sich bosnisch sprechen. In Ayvalik gab es bereits im 19. Jahrhundert eine Druckerei, eine Apotheke und es waren verschiedene Konsulate hier ansässig, unter anderem das deutsche, das französische und das holländische Konsulat. Es gab eine Akademie und verschiedene Gymnasien und Berufsschulen. Die noch existierenden Herrenhäuser lassen den damaligen Wohlstand der Stadt erahnen. Aufgrund der Sonderstellung behielt die Stadt die Steuerrechte, und man musste keine Abgaben an das Osmanische Reich za Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ayvalik, Bandirma, Susurluk, Kyzikos, Balikesir, Erdek, Burhaniye, Akçay. Auszug: Ayvalik (griechisch Kydonies oder Aivali) ist eine Kreisstadt in der türkischen Provinz Balikesir an der Ägäisküste gegenüber der griechischen Insel Lesbos. Die Gründung der Stadt geht auf die Ansiedlung äolischer Stämme zurück, die hier einwanderten. Historiker belegen, dass der Name sich auf Äolia/Aiolia zurückführen lässt. Die Stadt hatte eine bemerkenswerte Geschichte und eine Sonderstellung innerhalb des Osmanischen Reiches. Aufgrund militärischer Erfolge wurde der damals griechischen Bevölkerung gestattet, exklusiv in der Stadt zu siedeln, d. h. außer wenigen osmanischen Beamten war es türkischen Landsleuten nicht erlaubt, hier zu siedeln. Im Jahre 1891 lebten 21666 Griechen und 180 Türken in Ayvalik. In Mai 1919 besetzten die Griechen im griechisch-türkischen Krieg Teile der ägaischen Küste. Nach der Niederlage der Griechen im Herbst 1922 gegen die türkische Armee und dem darauffolgenden Bevölkerungsaustausch wurden Griechen aus Ayvalik gegen die Teile der türkischen Minderheiten von den ägaischen Inseln (meist aus Kreta und Lesbos) und aus Nordgriechenland ausgetauscht. Heute wird in Ayvalik, meist auf der Halbinsel Cunda (Ali bey adasi), die zu Ayvalik gehört, teils griechisch gesprochen. Man findet heute in Ayvalik in vielen Restaurants die kretische, griechische und bosnische Küche wieder. In einem kleinen Dorf namens Kücükköy (8 km von Ayvalik) wurden ab 1908 und danach in mehreren Gruppen Flüchtlinge aus Bosnien und dem Sandschak angesiedelt, die heute noch unter sich bosnisch sprechen. In Ayvalik gab es bereits im 19. Jahrhundert eine Druckerei, eine Apotheke und es waren verschiedene Konsulate hier ansässig, unter anderem das deutsche, das französische und das holländische Konsulat. Es gab eine Akademie und verschiedene Gymnasien und Berufsschulen. Die noch existierenden Herrenhäuser lassen den damaligen Wohlstand der Stadt erahnen. Aufgrund der Sonderstellung behielt die Stadt die Steuerrechte, und man musste keine Abgaben an das Osmanische Reich za

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1922, ISBN: 9781159231767

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ayvalik, Bandirma, Susurluk, Kyzikos, Balikesir, Erdek, Burhaniye, Akçay. Auszug: Ayvalik (griechisch Kydonies oder Aivali) ist eine Kreisstadt in der türkischen Provinz Balikesir an der Ägäisküste gegenüber der griechischen Insel Lesbos. Die Gründung der Stadt geht auf die Ansiedlung äolischer Stämme zurück, die hier einwanderten. Historiker belegen, dass der Name sich auf Äolia/Aiolia zurückführen lässt. Die Stadt hatte eine bemerkenswerte Geschichte und eine Sonderstellung innerhalb des Osmanischen Reiches. Aufgrund militärischer Erfolge wurde der damals griechischen Bevölkerung gestattet, exklusiv in der Stadt zu siedeln, d. h. außer wenigen osmanischen Beamten war es türkischen Landsleuten nicht erlaubt, hier zu siedeln. Im Jahre 1891 lebten 21666 Griechen und 180 Türken in Ayvalik. In Mai 1919 besetzten die Griechen im griechisch-türkischen Krieg Teile der ägaischen Küste. Nach der Niederlage der Griechen im Herbst 1922 gegen die türkische Armee und dem darauffolgenden Bevölkerungsaustausch wurden Griechen aus Ayvalik gegen die Teile der türkischen Minderheiten von den ägaischen Inseln (meist aus Kreta und Lesbos) und aus Nordgriechenland ausgetauscht. Heute wird in Ayvalik, meist auf der Halbinsel Cunda (Ali bey adasi), die zu Ayvalik gehört, teils griechisch gesprochen. Man findet heute in Ayvalik in vielen Restaurants die kretische, griechische und bosnische Küche wieder. In einem kleinen Dorf namens Kücükköy (8 km von Ayvalik) wurden ab 1908 und danach in mehreren Gruppen Flüchtlinge aus Bosnien und dem Sandschak angesiedelt, die heute noch unter sich bosnisch sprechen. In Ayvalik gab es bereits im 19. Jahrhundert eine Druckerei, eine Apotheke und es waren verschiedene Konsulate hier ansässig, unter anderem das deutsche, das französische und das holländische Konsulat. Es gab eine Akademie und verschiedene Gymnasien und Berufsschulen. Die noch existierenden Herrenhäuser lassen den damaligen Wohlstand der Stadt erahnen. Aufgrund der Sonderstellung behielt die Stadt die Steuerrechte, und man musste keine Abgaben an das Osmanische Reich zaVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Ort in Der Provinz Balikesir


EAN (ISBN-13): 9781159231767
ISBN (ISBN-10): 1159231761
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-16T10:27:26+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-15T05:53:34+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159231767

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-23176-1, 978-1-159-23176-7


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