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Ort in Der Provinz Aydin - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159231753, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159231750

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 24110 - TB/Nachschlagewerke/Lexika], [SW: - Reference / Encyclopedias], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Herakleia am Latmos, Aphrodisias, Kusadasi, Aydin, Germencik, Incirliova, Söke, Didim, Sultanhisar. Auszug: Herakleia am Latmos - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Herakleia am Latmos Einst Herakleia, heute Kapikiri Herakleia liegt in der heutigen Provinz Mugla am Bafa-See, einer durch Verlandungprozesse abgetrennten und in ein Süßwasser-Gewässer umgewandelten ehemaligen Bucht des Mittelmeeres, in der Antike Latmikos kolpos (Latmischer Meerbusen) genannt. Der Ort liegt am Fuß des schwer zugänglichen Latmos-Gebirges. In der Nähe befanden sich in der Antike ertragreiche Marmorsteinbrüche. Zwischen den Überresten der antiken Stadt steht heute das Dorf Kapikiri. Herakleias Vorgängersiedlung Latmos entstand um 1000 v. Chr. durch von landnehmenden Griechen vertriebene Karer in der unwirtlichen, aber sicheren Felslandschaft des Latmosgebirges. Die ursprünglich karische Stadt, geriet im 6. Jahrhundert ebenso wie die Städte Ioniens unter lydische und später persische Herrschaft. 499-494 v. Chr. nahm Latmos ebenso wie das restliche Karien am ionischen Aufstand gegen Persien teil. Nach 494 erhielt Latmos eine Befestigung. Es wurde Mitglied des attisch-delischen Seebundes mit dem Minimalbeitrag von 1 Talent/Jahr, der seine wirtschaftliche Potenz widerspiegelte. Latmos geriet erneut unter persische Herrschaft und wurde Teil der Satrapie Karien, die von einer einheimischen Dynastie (Haus der Hekatomniden) regiert wurde, deren bekanntester Vertreter Mausolos war. Dieser betrieb zwischen 377 und 353 v. Chr. eine massive Hellenisierungspolitik in Karien. Um 300 v. Chr. löste die hellenistische Neugründung Herakleia das alte (10 Fußminuten entfernte) Latmos ab. Der genaue Zeitpunkt und die Urheberschaft für diese Gründung sind strittig. Favorisiert werden Asandros, Demetrios Poliorketes oder Pleistarchos, der Bruder des Kassandros. Der Duodez-Diadoche Pleistarchos jedenfalls machte Herakleia offenbar zur Hauptstadt seines Teile Kariens umfassenden Reiches und benann Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Herakleia am Latmos, Aphrodisias, Kusadasi, Aydin, Germencik, Incirliova, Söke, Didim, Sultanhisar. Auszug: Herakleia am Latmos - Wikipediabody{behavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc")} Herakleia am Latmos Einst Herakleia, heute Kapikiri Herakleia liegt in der heutigen Provinz Mugla am Bafa-See, einer durch Verlandungprozesse abgetrennten und in ein Süßwasser-Gewässer umgewandelten ehemaligen Bucht des Mittelmeeres, in der Antike Latmikos kolpos (Latmischer Meerbusen) genannt. Der Ort liegt am Fuß des schwer zugänglichen Latmos-Gebirges. In der Nähe befanden sich in der Antike ertragreiche Marmorsteinbrüche. Zwischen den Überresten der antiken Stadt steht heute das Dorf Kapikiri. Herakleias Vorgängersiedlung Latmos entstand um 1000 v. Chr. durch von landnehmenden Griechen vertriebene Karer in der unwirtlichen, aber sicheren Felslandschaft des Latmosgebirges. Die ursprünglich karische Stadt, geriet im 6. Jahrhundert ebenso wie die Städte Ioniens unter lydische und später persische Herrschaft. 499-494 v. Chr. nahm Latmos ebenso wie das restliche Karien am ionischen Aufstand gegen Persien teil. Nach 494 erhielt Latmos eine Befestigung. Es wurde Mitglied des attisch-delischen Seebundes mit dem Minimalbeitrag von 1 Talent/Jahr, der seine wirtschaftliche Potenz widerspiegelte. Latmos geriet erneut unter persische Herrschaft und wurde Teil der Satrapie Karien, die von einer einheimischen Dynastie (Haus der Hekatomniden) regiert wurde, deren bekanntester Vertreter Mausolos war. Dieser betrieb zwischen 377 und 353 v. Chr. eine massive Hellenisierungspolitik in Karien. Um 300 v. Chr. löste die hellenistische Neugründung Herakleia das alte (10 Fußminuten entfernte) Latmos ab. Der genaue Zeitpunkt und die Urheberschaft für diese Gründung sind strittig. Favorisiert werden Asandros, Demetrios Poliorketes oder Pleistarchos, der Bruder des Kassandros. Der Duodez-Diadoche Pleistarchos jedenfalls machte Herakleia offenbar zur Hauptstadt seines Teile Kariens umfassenden Reiches und benann

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Herakleia am Latmos, Aphrodisias, Kusadasi, Aydin, Germencik, Incirliova, Söke, Didim, Sultanhisar. Auszug: Herakleia am Latmos - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Herakleia am Latmos Einst Herakleia, heute Kapikiri Herakleia liegt in der heutigen Provinz Mugla am Bafa-See, einer durch Verlandungprozesse abgetrennten und in ein Süßwasser-Gewässer umgewandelten ehemaligen Bucht des Mittelmeeres, in der Antike Latmikos kolpos (Latmischer Meerbusen) genannt. Der Ort liegt am Fuß des schwer zugänglichen Latmos-Gebirges. In der Nähe befanden sich in der Antike ertragreiche Marmorsteinbrüche. Zwischen den Überresten der antiken Stadt steht heute das Dorf Kapikiri. Herakleias Vorgängersiedlung Latmos entstand um 1000 v. Chr. durch von landnehmenden Griechen vertriebene Karer in der unwirtlichen, aber sicheren Felslandschaft des Latmosgebirges. Die ursprünglich karische Stadt, geriet im 6. Jahrhundert ebenso wie die Städte Ioniens unter lydische und später persische Herrschaft. 499-494 v. Chr. nahm Latmos ebenso wie das restliche Karien am ionischen Aufstand gegen Persien teil. Nach 494 erhielt Latmos eine Befestigung. Es wurde Mitglied des attisch-delischen Seebundes mit dem Minimalbeitrag von 1 Talent/Jahr, der seine wirtschaftliche Potenz widerspiegelte. Latmos geriet erneut unter persische Herrschaft und wurde Teil der Satrapie Karien, die von einer einheimischen Dynastie (Haus der Hekatomniden) regiert wurde, deren bekanntester Vertreter Mausolos war. Dieser betrieb zwischen 377 und 353 v. Chr. eine massive Hellenisierungspolitik in Karien. Um 300 v. Chr. löste die hellenistische Neugründung Herakleia das alte (10 Fußminuten entfernte) Latmos ab. Der genaue Zeitpunkt und die Urheberschaft für diese Gründung sind strittig. Favorisiert werden Asandros, Demetrios Poliorketes oder Pleistarchos, der Bruder des Kassandros. Der Duodez-Diadoche Pleistarchos jedenfalls machte Herakleia offenbar zur Hauptstadt seines Teile Kariens umfassenden Reiches und benannVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Herakleia am Latmos, Aphrodisias, Kusadasi, Aydin, Germencik, Incirliova, Söke, Didim, Sultanhisar. Auszug: Herakleia am Latmos - Wikipediabodybehavior:url("/w/skins-1.5/vector/csshover.htc") Herakleia am Latmos Einst Herakleia, heute Kapikiri Herakleia liegt in der heutigen Provinz Mugla am Bafa-See, einer durch Verlandungprozesse abgetrennten und in ein Süßwasser-Gewässer umgewandelten ehemaligen Bucht des Mittelmeeres, in der Antike Latmikos kolpos (Latmischer Meerbusen) genannt. Der Ort liegt am Fuß des schwer zugänglichen Latmos-Gebirges. In der Nähe befanden sich in der Antike ertragreiche Marmorsteinbrüche. Zwischen den Überresten der antiken Stadt steht heute das Dorf Kapikiri. Herakleias Vorgängersiedlung Latmos entstand um 1000 v. Chr. durch von landnehmenden Griechen vertriebene Karer in der unwirtlichen, aber sicheren Felslandschaft des Latmosgebirges. Die ursprünglich karische Stadt, geriet im 6. Jahrhundert ebenso wie die Städte Ioniens unter lydische und später persische Herrschaft. 499-494 v. Chr. nahm Latmos ebenso wie das restliche Karien am ionischen Aufstand gegen Persien teil. Nach 494 erhielt Latmos eine Befestigung. Es wurde Mitglied des attisch-delischen Seebundes mit dem Minimalbeitrag von 1 Talent/Jahr, der seine wirtschaftliche Potenz widerspiegelte. Latmos geriet erneut unter persische Herrschaft und wurde Teil der Satrapie Karien, die von einer einheimischen Dynastie (Haus der Hekatomniden) regiert wurde, deren bekanntester Vertreter Mausolos war. Dieser betrieb zwischen 377 und 353 v. Chr. eine massive Hellenisierungspolitik in Karien. Um 300 v. Chr. löste die hellenistische Neugründung Herakleia das alte (10 Fußminuten entfernte) Latmos ab. Der genaue Zeitpunkt und die Urheberschaft für diese Gründung sind strittig. Favorisiert werden Asandros, Demetrios Poliorketes oder Pleistarchos, der Bruder des Kassandros. Der Duodez-Diadoche Pleistarchos jedenfalls machte Herakleia offenbar zur Hauptstadt seines Teile Kariens umfassenden Reiches und benannVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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ISBN: 1159231753

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EAN: 9781159231750, ISBN: 1159231753 [SW:Lexika ; Nachschlagewerke ; Encyclopedias ; Nachschlagewerke/Lexika], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Detailangaben zum Buch - Ort in Der Provinz Aydin


EAN (ISBN-13): 9781159231750
ISBN (ISBN-10): 1159231753
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-08-28T08:07:42+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-28T08:13:51+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159231750

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-23175-3, 978-1-159-23175-0


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