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Ort in Der Präfektur Toyama
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Ort in Der Präfektur Toyama - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159231575, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159231576

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 24440 - TB/Wintersport], [SW: - Sports & Recreation / Skiing], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Historische Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama, Nanto, Toyama, Takaoka, Kurobe, Tonami, Namerikawa, Oyabe, Uozu, Himi, Imizu. Auszug: Die historischen Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama sind drei Dörfer, die 1995 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurden. Sie befinden sich im Flusstal des Shogawa entlang der Grenzen der Präfekturen Gifu und Toyama in der Region Tokai-Hokuriku auf Honshu in Japan. Shirakawa-go (, wörtlich: Dorf weißer Fluss) erstreckt sich im Landkreis Ono in der Präfektur Gifu über das Dorf Shirakawa (, -mura), sowie über den Westteil des ehemaligen Dorfes Kiyomi (, -mura) und dem ehemaligen Dorf Shokawa (, -mura), die beide 2005 in Takayama eingemeindet wurden. Gokayama (, wörtlich: fünf Berge) erstreckt sich in der Präfektur Toyama über die ehemaligen Dörfer Kamitaira (, -mura), Taira (, -mura) und Toga (, -mura), die alle 2004 in Nanto eingemeindet wurden. Die von der UNESCO anerkannten Orte sind Ogimachi (, , ) in Shirakawa, Suganuma (, , ) in Kamitaira und Ainokura (, , ) in Taira. Gassho-zukuri in Shirakawa-goShirakawa-go und Gokayama sind für ihre Häuser bekannt, die in einem Architekturstil namens Gassho-zukuri (, dt. etwa: "Stil der zum Gebet gefalteten Hände", siehe Namaste) erbaut wurden. Der Gassho-zukuri wird charakterisiert durch die strohgedeckten, bis zu 60° steilen Dächer, die zum Gebet gefalteten Händen ähneln. Die robuste Bauweise in Kombination mit den Eigenschaften der Strohabdeckung erlaubt es den Häusern, den schweren Schneefällen (bis zu 4 m) der Region standzuhalten und den Schnee herabgleiten zu lassen. Mit drei bis vier Stockwerken zur platzsparenden Unterbringung von Großfamilien und verschiedenem Handwerk unterscheiden sie sich von normalen japanischen Bauernhäusern einerseits durch ihre Größe und andererseits durch das aktiv genutzte Dachgeschoss. Die Region besteht immer noch zu 96 % aus dichten Wäldern, so dass Landwirtschaft und Gehöfte nur auf engen Streifen in den Flusstälern betrieben werden konnten. Da aber der traditionelle Reisanbau nicht sehr erfolgreich war, wurden Buchweizen und Hirse angepflanzt. Die oberen Stockwerke der Gassh Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Historische Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama, Nanto, Toyama, Takaoka, Kurobe, Tonami, Namerikawa, Oyabe, Uozu, Himi, Imizu. Auszug: Die historischen Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama sind drei Dörfer, die 1995 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurden. Sie befinden sich im Flusstal des Shogawa entlang der Grenzen der Präfekturen Gifu und Toyama in der Region Tokai-Hokuriku auf Honshu in Japan. Shirakawa-go (, wörtlich: Dorf weißer Fluss) erstreckt sich im Landkreis Ono in der Präfektur Gifu über das Dorf Shirakawa (, -mura), sowie über den Westteil des ehemaligen Dorfes Kiyomi (, -mura) und dem ehemaligen Dorf Shokawa (, -mura), die beide 2005 in Takayama eingemeindet wurden. Gokayama (, wörtlich: fünf Berge) erstreckt sich in der Präfektur Toyama über die ehemaligen Dörfer Kamitaira (, -mura), Taira (, -mura) und Toga (, -mura), die alle 2004 in Nanto eingemeindet wurden. Die von der UNESCO anerkannten Orte sind Ogimachi (, , ) in Shirakawa, Suganuma (, , ) in Kamitaira und Ainokura (, , ) in Taira. Gassho-zukuri in Shirakawa-goShirakawa-go und Gokayama sind für ihre Häuser bekannt, die in einem Architekturstil namens Gassho-zukuri (, dt. etwa: "Stil der zum Gebet gefalteten Hände", siehe Namaste) erbaut wurden. Der Gassho-zukuri wird charakterisiert durch die strohgedeckten, bis zu 60° steilen Dächer, die zum Gebet gefalteten Händen ähneln. Die robuste Bauweise in Kombination mit den Eigenschaften der Strohabdeckung erlaubt es den Häusern, den schweren Schneefällen (bis zu 4 m) der Region standzuhalten und den Schnee herabgleiten zu lassen. Mit drei bis vier Stockwerken zur platzsparenden Unterbringung von Großfamilien und verschiedenem Handwerk unterscheiden sie sich von normalen japanischen Bauernhäusern einerseits durch ihre Größe und andererseits durch das aktiv genutzte Dachgeschoss. Die Region besteht immer noch zu 96 % aus dichten Wäldern, so dass Landwirtschaft und Gehöfte nur auf engen Streifen in den Flusstälern betrieben werden konnten. Da aber der traditionelle Reisanbau nicht sehr erfolgreich war, wurden Buchweizen und Hirse angepflanzt. Die oberen Stockwerke der Gassh

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Ort in Der Präfektur Toyama

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Historische Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama, Nanto, Toyama, Takaoka, Kurobe, Tonami, Namerikawa, Oyabe, Uozu, Himi, Imizu. Auszug: Die historischen Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama sind drei Dörfer, die 1995 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt wurden. Sie befinden sich im Flusstal des Shogawa entlang der Grenzen der Präfekturen Gifu und Toyama in der Region Tokai-Hokuriku auf Honshu in Japan. Shirakawa-go (, wörtlich: Dorf weißer Fluss) erstreckt sich im Landkreis Ono in der Präfektur Gifu über das Dorf Shirakawa (, -mura), sowie über den Westteil des ehemaligen Dorfes Kiyomi (, -mura) und dem ehemaligen Dorf Shokawa (, -mura), die beide 2005 in Takayama eingemeindet wurden. Gokayama (, wörtlich: fünf Berge) erstreckt sich in der Präfektur Toyama über die ehemaligen Dörfer Kamitaira (, -mura), Taira (, -mura) und Toga (, -mura), die alle 2004 in Nanto eingemeindet wurden. Die von der UNESCO anerkannten Orte sind Ogimachi (, , ) in Shirakawa, Suganuma (, , ) in Kamitaira und Ainokura (, , ) in Taira. Gassho-zukuri in Shirakawa-goShirakawa-go und Gokayama sind für ihre Häuser bekannt, die in einem Architekturstil namens Gassho-zukuri (, dt. etwa: "Stil der zum Gebet gefalteten Hände", siehe Namaste) erbaut wurden. Der Gassho-zukuri wird charakterisiert durch die strohgedeckten, bis zu 60° steilen Dächer, die zum Gebet gefalteten Händen ähneln. Die robuste Bauweise in Kombination mit den Eigenschaften der Strohabdeckung erlaubt es den Häusern, den schweren Schneefällen (bis zu 4 m) der Region standzuhalten und den Schnee herabgleiten zu lassen. Mit drei bis vier Stockwerken zur platzsparenden Unterbringung von Großfamilien und verschiedenem Handwerk unterscheiden sie sich von normalen japanischen Bauernhäusern einerseits durch ihre Größe und andererseits durch das aktiv genutzte Dachgeschoss. Die Region besteht immer noch zu 96 % aus dichten Wäldern, so dass Landwirtschaft und Gehöfte nur auf engen Streifen in den Flusstälern betrieben werden konnten. Da aber der traditionelle Reisanbau nicht sehr erfolgreich war, wurden Buchweizen und Hirse angepflanzt. Die oberen Stockwerke der Gassh

Detailangaben zum Buch - Ort in Der Präfektur Toyama


EAN (ISBN-13): 9781159231576
ISBN (ISBN-10): 1159231575
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-02-29T22:45:54+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-29T22:45:54+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159231576

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-23157-5, 978-1-159-23157-6


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