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Ort Im Stadtkreis Ulm - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159228310, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159228316

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 24260 - TB/Sammlerkataloge], [SW: - Antiques & Collectibles/ Coins, Currency & Medals], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jungingen, Wiblingen, Mähringen, Eselsberg, Gögglingen-Donaustetten, Lehr, Ermingen. Auszug: Jungingen ist der nördlichste Stadtteil der Kreisfreien Stadt Ulm. Gemeinsam mit Mähringen und Lehr liegt er geographisch auf der Ulmer Alb. Erste Spuren einer Besiedlung durch Menschen werden auf die Zeit um 400 v. Chr. datiert, also zur Zeit der Kelten. Nachdem durch die großen Alamanneneinfälle im 3. Jh.n.Chr. der Limes von den Römern aufgegeben wurde, ließen sich die Alamannen nach und nach in Süddeutschland nieder. Es wird angenommen, dass Jungingen ab etwa 700 herum dauerhaft besiedelt wurde. Ortsnamen mit der Endung "ingen" (was auf den alemannischen Hintergrund schließen lässt), werden meist mit einem Personennamen gebildet. Im Falle Jungingens finden wir den Namen eines Oberhauptes oder Anführers namens "Jungo". Alamannische Funde wurden in Jungingen jedoch bis heute jedoch nicht geborgen. Die Siedlung Jungingen entstand vermutlich um einen Maierhof herum. Es ist anzunehmen, dass es in der Junginger Umgebung mehrere kleine Siedlungen gab, die nach und nach in Jungingen aufgegangen sind, um mehr Fläche landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Noch heute erinnern Flurnamen an diese abgegangenen Orte. Jungingen wird das erste Mal 1275 in einer Abgabenliste im Pfarrstellenbuch des Schwäbischen Bistums Konstanz erwähnt. Mit den Abgaben, die Jungingen neben vielen anderen Orten leistete, wurde im Rahmen der Kreuzzüge eine Feldzug von Karl von Anjou im Auftrag des Papstes finanziert. 1396 erwarb die Reichsstadt Ulm den Ort von dem verschuldeten Grafen von Helfenstein. In den Jahren zwischen 1500 und 1800 vergrößerte Jungingen sich aufgrund einer entsprechenden Baupolitik nicht. Es gab zwar immer wieder Bauanträge, diese wurden aber meist abgelehnt, da überbaute Flächen nicht mehr landwirtschaftlich genutzt und somit nicht mehr mit Abgaben belegt werden konnten. Aus dem Jahr 1445 ist eine Dorfordnung aus Jungingen erhalten (die älteste im ulmischen Gebiet), welche das Zusammenleben im Ort regelte. Alle zwei Jahre wurde ein Gremium gewählt, welches sich zur Hälfte aus Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jungingen, Wiblingen, Mähringen, Eselsberg, Gögglingen-Donaustetten, Lehr, Ermingen. Auszug: Jungingen ist der nördlichste Stadtteil der Kreisfreien Stadt Ulm. Gemeinsam mit Mähringen und Lehr liegt er geographisch auf der Ulmer Alb. Erste Spuren einer Besiedlung durch Menschen werden auf die Zeit um 400 v. Chr. datiert, also zur Zeit der Kelten. Nachdem durch die großen Alamanneneinfälle im 3. Jh.n.Chr. der Limes von den Römern aufgegeben wurde, ließen sich die Alamannen nach und nach in Süddeutschland nieder. Es wird angenommen, dass Jungingen ab etwa 700 herum dauerhaft besiedelt wurde. Ortsnamen mit der Endung "ingen" (was auf den alemannischen Hintergrund schließen lässt), werden meist mit einem Personennamen gebildet. Im Falle Jungingens finden wir den Namen eines Oberhauptes oder Anführers namens "Jungo". Alamannische Funde wurden in Jungingen jedoch bis heute jedoch nicht geborgen. Die Siedlung Jungingen entstand vermutlich um einen Maierhof herum. Es ist anzunehmen, dass es in der Junginger Umgebung mehrere kleine Siedlungen gab, die nach und nach in Jungingen aufgegangen sind, um mehr Fläche landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Noch heute erinnern Flurnamen an diese abgegangenen Orte. Jungingen wird das erste Mal 1275 in einer Abgabenliste im Pfarrstellenbuch des Schwäbischen Bistums Konstanz erwähnt. Mit den Abgaben, die Jungingen neben vielen anderen Orten leistete, wurde im Rahmen der Kreuzzüge eine Feldzug von Karl von Anjou im Auftrag des Papstes finanziert. 1396 erwarb die Reichsstadt Ulm den Ort von dem verschuldeten Grafen von Helfenstein. In den Jahren zwischen 1500 und 1800 vergrößerte Jungingen sich aufgrund einer entsprechenden Baupolitik nicht. Es gab zwar immer wieder Bauanträge, diese wurden aber meist abgelehnt, da überbaute Flächen nicht mehr landwirtschaftlich genutzt und somit nicht mehr mit Abgaben belegt werden konnten. Aus dem Jahr 1445 ist eine Dorfordnung aus Jungingen erhalten (die älteste im ulmischen Gebiet), welche das Zusammenleben im Ort regelte. Alle zwei Jahre wurde ein Gremium gewählt, welches sich zur Hälfte aus

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1800, ISBN: 9781159228316

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jungingen, Wiblingen, Mähringen, Eselsberg, Gögglingen-Donaustetten, Lehr, Ermingen. Auszug: Jungingen ist der nördlichste Stadtteil der Kreisfreien Stadt Ulm. Gemeinsam mit Mähringen und Lehr liegt er geographisch auf der Ulmer Alb. Erste Spuren einer Besiedlung durch Menschen werden auf die Zeit um 400 v. Chr. datiert, also zur Zeit der Kelten. Nachdem durch die großen Alamanneneinfälle im 3. Jh.n.Chr. der Limes von den Römern aufgegeben wurde, ließen sich die Alamannen nach und nach in Süddeutschland nieder. Es wird angenommen, dass Jungingen ab etwa 700 herum dauerhaft besiedelt wurde. Ortsnamen mit der Endung "ingen" (was auf den alemannischen Hintergrund schließen lässt), werden meist mit einem Personennamen gebildet. Im Falle Jungingens finden wir den Namen eines Oberhauptes oder Anführers namens "Jungo". Alamannische Funde wurden in Jungingen jedoch bis heute jedoch nicht geborgen. Die Siedlung Jungingen entstand vermutlich um einen Maierhof herum. Es ist anzunehmen, dass es in der Junginger Umgebung mehrere kleine Siedlungen gab, die nach und nach in Jungingen aufgegangen sind, um mehr Fläche landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Noch heute erinnern Flurnamen an diese abgegangenen Orte. Jungingen wird das erste Mal 1275 in einer Abgabenliste im Pfarrstellenbuch des Schwäbischen Bistums Konstanz erwähnt. Mit den Abgaben, die Jungingen neben vielen anderen Orten leistete, wurde im Rahmen der Kreuzzüge eine Feldzug von Karl von Anjou im Auftrag des Papstes finanziert. 1396 erwarb die Reichsstadt Ulm den Ort von dem verschuldeten Grafen von Helfenstein. In den Jahren zwischen 1500 und 1800 vergrößerte Jungingen sich aufgrund einer entsprechenden Baupolitik nicht. Es gab zwar immer wieder Bauanträge, diese wurden aber meist abgelehnt, da überbaute Flächen nicht mehr landwirtschaftlich genutzt und somit nicht mehr mit Abgaben belegt werden konnten. Aus dem Jahr 1445 ist eine Dorfordnung aus Jungingen erhalten (die älteste im ulmischen Gebiet), welche das Zusammenleben im Ort regelte. Alle zwei Jahre wurde ein Gremium gewählt, welches sich zur Hälfte ausVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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EAN: 9781159228316, ISBN: 1159228310 [SW:Sammlerkataloge ; Coins, Currency & Medals], [VD:20110200], Buch (dtsch.)

 
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Jungingen, Wiblingen, Mähringen, Eselsberg, Gögglingen-Donaustetten, Lehr, Ermingen. Auszug: Jungingen ist der nördlichste Stadtteil der Kreisfreien Stadt Ulm. Gemeinsam mit Mähringen und Lehr liegt er geographisch auf der Ulmer Alb. Erste Spuren einer Besiedlung durch Menschen werden auf die Zeit um 400 v. Chr. datiert, also zur Zeit der Kelten. Nachdem durch die großen Alamanneneinfälle im 3. Jh.n.Chr. der Limes von den Römern aufgegeben wurde, ließen sich die Alamannen nach und nach in Süddeutschland nieder. Es wird angenommen, dass Jungingen ab etwa 700 herum dauerhaft besiedelt wurde. Ortsnamen mit der Endung "ingen" (was auf den alemannischen Hintergrund schließen lässt), werden meist mit einem Personennamen gebildet. Im Falle Jungingens finden wir den Namen eines Oberhauptes oder Anführers namens "Jungo". Alamannische Funde wurden in Jungingen jedoch bis heute jedoch nicht geborgen. Die Siedlung Jungingen entstand vermutlich um einen Maierhof herum. Es ist anzunehmen, dass es in der Junginger Umgebung mehrere kleine Siedlungen gab, die nach und nach in Jungingen aufgegangen sind, um mehr Fläche landwirtschaftlich nutzbar zu machen. Noch heute erinnern Flurnamen an diese abgegangenen Orte. Jungingen wird das erste Mal 1275 in einer Abgabenliste im Pfarrstellenbuch des Schwäbischen Bistums Konstanz erwähnt. Mit den Abgaben, die Jungingen neben vielen anderen Orten leistete, wurde im Rahmen der Kreuzzüge eine Feldzug von Karl von Anjou im Auftrag des Papstes finanziert. 1396 erwarb die Reichsstadt Ulm den Ort von dem verschuldeten Grafen von Helfenstein. In den Jahren zwischen 1500 und 1800 vergrößerte Jungingen sich aufgrund einer entsprechenden Baupolitik nicht. Es gab zwar immer wieder Bauanträge, diese wurden aber meist abgelehnt, da überbaute Flächen nicht mehr landwirtschaftlich genutzt und somit nicht mehr mit Abgaben belegt werden konnten. Aus dem Jahr 1445 ist eine Dorfordnung aus Jungingen erhalten (die älteste im ulmischen Gebiet), welche das Zusammenleben im Ort regelte. Alle zwei Jahre wurde ein Gremium gewählt, welches sich zur Hälfte aus

Detailangaben zum Buch - Ort Im Stadtkreis Ulm


EAN (ISBN-13): 9781159228316
ISBN (ISBN-10): 1159228310
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-05-03T20:24:45+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-12T17:09:37+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159228316

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-22831-0, 978-1-159-22831-6


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