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2011, ISBN: 1159224811, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159224813

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 24 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 27820 - TB/Wirtschaft/Allgemeines, Lexika, Geschichte], [SW: - Business & Economics / Economic History], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Focsani, Panciu, Odobesti, Marasesti, Adjud, Corbita, Sârbi. Auszug: Focsani () (deutsch Fokschan, ungarisch Foksány) ist eine Großstadt im Osten Rumäniens. Focsani liegt in 55 m Höhe am Fluss Milcov, an der Ostspitze des Karpatenbogens 160 km nordöstlich von Bukarest und ist die Hauptstadt des Kreises Vrancea. Sie hatte im Jahr 2007 ungefähr 100.000 Einwohner. Nachdem die Gegend im Altertum zunächst von den Geten und dann von den Westgoten besiedelt war, denen Walachen und Slawen folgten, gehörte sie zum Bulgarischen Reich; nach dessen Unterwerfung durch die Byzantiner im 11. Jh. fielen hier zunächst die Petschenegen und dann die Kumanen ein, ehe sich um 1350 das Fürstentum Moldau bildete, an dessen Südgrenze zur Walachei sich Focsani befand. 1387 geriet Moldau in polnische Abhängigkeit, zu Beginn des 16. Jhs. in die der Osmanen. Nachdem Siebenbürgen im 17. Jh. in die Hände der Habsburger fiel, blieb Moldau ein strategisch wichtiger Vorposten, wobei Focsani die Rolle zukam, die nahe Donaumündung abzusichern. 1772 fand nahe der Stadt ein Gesandtenkongress russischer und türkischer Diplomaten statt. 1789 erlitten türkische Streitkräfte bei Focsani eine schwere Niederlage gegen vereinte habsburgisch-russische Truppen (unter Prinz Friedrich Josias von Sachsen-Coburg bzw. Alexander Wassiljewitsch Suworow). Dennoch verblieb Moldau bei den Türken, bis sich Moldau und Walachei 1859 zum Staat Rumänien zusammenschlossen, der 1878 mit russischer Hilfe unabhängig wurde. Am 9. Dezember 1917 fand hier die Unterzeichnung des Waffenstillstandes zwischen Rumänien und den Mittelmächten statt. Theater in FocsaniDie Stadt verfügt über ein städtisches Theater und ein Volkskundemuseum. Sehenswert sind einige Kirchen aus dem 17. Jh., das Mausoleum für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, sowie verschiedene Denkmäler, die an die Vereinigung von Moldau und Walachei erinnern. Die Lage an der alten walachisch-moldauischen Grenze wird im Wappen der Stadt durch einen Händedruck symbolisiert. Die Gegend um Focsani ist traditionelles Weinanbaugebiet. Daneben ha Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Focsani, Panciu, Odobesti, Marasesti, Adjud, Corbita, Sârbi. Auszug: Focsani () (deutsch Fokschan, ungarisch Foksány) ist eine Großstadt im Osten Rumäniens. Focsani liegt in 55 m Höhe am Fluss Milcov, an der Ostspitze des Karpatenbogens 160 km nordöstlich von Bukarest und ist die Hauptstadt des Kreises Vrancea. Sie hatte im Jahr 2007 ungefähr 100.000 Einwohner. Nachdem die Gegend im Altertum zunächst von den Geten und dann von den Westgoten besiedelt war, denen Walachen und Slawen folgten, gehörte sie zum Bulgarischen Reich; nach dessen Unterwerfung durch die Byzantiner im 11. Jh. fielen hier zunächst die Petschenegen und dann die Kumanen ein, ehe sich um 1350 das Fürstentum Moldau bildete, an dessen Südgrenze zur Walachei sich Focsani befand. 1387 geriet Moldau in polnische Abhängigkeit, zu Beginn des 16. Jhs. in die der Osmanen. Nachdem Siebenbürgen im 17. Jh. in die Hände der Habsburger fiel, blieb Moldau ein strategisch wichtiger Vorposten, wobei Focsani die Rolle zukam, die nahe Donaumündung abzusichern. 1772 fand nahe der Stadt ein Gesandtenkongress russischer und türkischer Diplomaten statt. 1789 erlitten türkische Streitkräfte bei Focsani eine schwere Niederlage gegen vereinte habsburgisch-russische Truppen (unter Prinz Friedrich Josias von Sachsen-Coburg bzw. Alexander Wassiljewitsch Suworow). Dennoch verblieb Moldau bei den Türken, bis sich Moldau und Walachei 1859 zum Staat Rumänien zusammenschlossen, der 1878 mit russischer Hilfe unabhängig wurde. Am 9. Dezember 1917 fand hier die Unterzeichnung des Waffenstillstandes zwischen Rumänien und den Mittelmächten statt. Theater in FocsaniDie Stadt verfügt über ein städtisches Theater und ein Volkskundemuseum. Sehenswert sind einige Kirchen aus dem 17. Jh., das Mausoleum für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, sowie verschiedene Denkmäler, die an die Vereinigung von Moldau und Walachei erinnern. Die Lage an der alten walachisch-moldauischen Grenze wird im Wappen der Stadt durch einen Händedruck symbolisiert. Die Gegend um Focsani ist traditionelles Weinanbaugebiet. Daneben ha

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2007, ISBN: 9781159224813

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Focsani, Panciu, Odobesti, Marasesti, Adjud, Corbita, Sârbi. Auszug: Focsani () (deutsch Fokschan, ungarisch Foksány) ist eine Großstadt im Osten Rumäniens. Focsani liegt in 55 m Höhe am Fluss Milcov, an der Ostspitze des Karpatenbogens 160 km nordöstlich von Bukarest und ist die Hauptstadt des Kreises Vrancea. Sie hatte im Jahr 2007 ungefähr 100.000 Einwohner. Nachdem die Gegend im Altertum zunächst von den Geten und dann von den Westgoten besiedelt war, denen Walachen und Slawen folgten, gehörte sie zum Bulgarischen Reich; nach dessen Unterwerfung durch die Byzantiner im 11. Jh. fielen hier zunächst die Petschenegen und dann die Kumanen ein, ehe sich um 1350 das Fürstentum Moldau bildete, an dessen Südgrenze zur Walachei sich Focsani befand. 1387 geriet Moldau in polnische Abhängigkeit, zu Beginn des 16. Jhs. in die der Osmanen. Nachdem Siebenbürgen im 17. Jh. in die Hände der Habsburger fiel, blieb Moldau ein strategisch wichtiger Vorposten, wobei Focsani die Rolle zukam, die nahe Donaumündung abzusichern. 1772 fand nahe der Stadt ein Gesandtenkongress russischer und türkischer Diplomaten statt. 1789 erlitten türkische Streitkräfte bei Focsani eine schwere Niederlage gegen vereinte habsburgisch-russische Truppen (unter Prinz Friedrich Josias von Sachsen-Coburg bzw. Alexander Wassiljewitsch Suworow). Dennoch verblieb Moldau bei den Türken, bis sich Moldau und Walachei 1859 zum Staat Rumänien zusammenschlossen, der 1878 mit russischer Hilfe unabhängig wurde. Am 9. Dezember 1917 fand hier die Unterzeichnung des Waffenstillstandes zwischen Rumänien und den Mittelmächten statt. Theater in FocsaniDie Stadt verfügt über ein städtisches Theater und ein Volkskundemuseum. Sehenswert sind einige Kirchen aus dem 17. Jh., das Mausoleum für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, sowie verschiedene Denkmäler, die an die Vereinigung von Moldau und Walachei erinnern. Die Lage an der alten walachisch-moldauischen Grenze wird im Wappen der Stadt durch einen Händedruck symbolisiert. Die Gegend um Focsani ist traditionelles Weinanbaugebiet. Daneben ha Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: Focsani, Panciu, Odobesti, Marasesti, Adjud, Corbita, Sârbi. Auszug: Focsani () (deutsch Fokschan, ungarisch Foksány) ist eine Großstadt im Osten Rumäniens. Focsani liegt in 55 m Höhe am Fluss Milcov, an der Ostspitze des Karpatenbogens 160 km nordöstlich von Bukarest und ist die Hauptstadt des Kreises Vrancea. Sie hatte im Jahr 2007 ungefähr 100.000 Einwohner. Nachdem die Gegend im Altertum zunächst von den Geten und dann von den Westgoten besiedelt war, denen Walachen und Slawen folgten, gehörte sie zum Bulgarischen Reich nach dessen Unterwerfung durch die Byzantiner im 11. Jh. fielen hier zunächst die Petschenegen und dann die Kumanen ein, ehe sich um 1350 das Fürstentum Moldau bildete, an dessen Südgrenze zur Walachei sich Focsani befand. 1387 geriet Moldau in polnische Abhängigkeit, zu Beginn des 16. Jhs. in die der Osmanen. Nachdem Siebenbürgen im 17. Jh. in die Hände der Habsburger fiel, blieb Moldau ein strategisch wichtiger Vorposten, wobei Focsani die Rolle zukam, die nahe Donaumündung abzusichern. 1772 fand nahe der Stadt ein Gesandtenkongress russischer und türkischer Diplomaten statt. 1789 erlitten türkische Streitkräfte bei Focsani eine schwere Niederlage gegen vereinte habsburgisch-russische Truppen (unter Prinz Friedrich Josias von Sachsen-Coburg bzw. Alexander Wassiljewitsch Suworow). Dennoch verblieb Moldau bei den Türken, bis sich Moldau und Walachei 1859 zum Staat Rumänien zusammenschlossen, der 1878 mit russischer Hilfe unabhängig wurde. Am 9. Dezember 1917 fand hier die Unterzeichnung des Waffenstillstandes zwischen Rumänien und den Mittelmächten statt. Theater in FocsaniDie Stadt verfügt über ein städtisches Theater und ein Volkskundemuseum. Sehenswert sind einige Kirchen aus dem 17. Jh., das Mausoleum für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, sowie verschiedene Denkmäler, die an die Vereinigung von Moldau und Walachei erinnern. Die Lage an der alten walachisch-moldauischen Grenze wird im Wappen der Stadt durch einen Händedruck symbolisiert. Die Gegend um Focsani ist traditionelles Weinanbaugebiet. Daneben haVersandfertig in 3-5 Tagen

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Detailangaben zum Buch - Ort Im Kreis Vrancea


EAN (ISBN-13): 9781159224813
ISBN (ISBN-10): 1159224811
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,050 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-20T13:17:40+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-03T13:55:07+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159224813

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-22481-1, 978-1-159-22481-3


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