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2011, ISBN: 1159224439, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159224431

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Eastern], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Magurele, Bragadiru, Chitila, Pantelimon, Voluntari, Popesti-Leordeni, Chiajna, Otopeni, Snagov, Buftea, Moara Vlasiei, Tâncabesti. Auszug: Magurele ist eine Stadt im Kreis Ilfov (Rumänien). Magurele liegt in der Walachischen Tiefebene, unmittelbar am südlichen Stadtrand von Bukarest. Das Zentrum der rumänischen Hauptstadt befindet sich in etwa 11 km Entfernung. StadtzentrumDas Gebiet der heutigen Stadt ist seit der Steinzeit besiedelt. Weitere archäologische Funde stammen aus der Zeit des Königs der Daker, Burebista (82-44 v. Chr.) sowie aus den Jahrhunderten nach der Römerzeit. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1561 unter dem Namen Magura. 1591 übernahm der walachische Fürst Mihai Viteazul die Herrschaft über das Dorf vom Bukarester Kloster Sfânta Troita. In der Folge wurden die Dörfer Magura Gherman und Magura Filipescu unterschieden. Der erste Nachweis der Bezeichnung Magurele (= Plural von Magura) stammt aus dem Jahr 1852. In der Mitte des 19. Jahrhundert wurden Bulgaren angesiedelt. Ende des 19. Jahrhunderts entstand auf Initiative der damals den Ort prägenden Adelsfamilie Otetelesanu ein Mädcheninternat. Durch die Ausdehnung von Bukarest wurde Magurele ein unmittelbarer Vorort der rumänischen Hauptstadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde am Ortsrand zu Forschungszwecken ein Kernreaktor aus der Sowjetunion aufgestellt, der bis 2002 in Betrieb war. Weiterhin befindet sich in Magurele ein Institut für Physik der Universität Bukarest. 2005 erhielt Magurele den Status einer Stadt. 1770 wurden in Magurele 49, 1853 99 Häuser registriert. Bei der Volkszählung 2002 lebten in Magurele 9.272 Personen, darunter 9.065 Rumänen, und 186 Roma und 10 Ungarn. Magurele liegt unweit des um Bukarest führenden Eisenbahnringes, verfügt jedoch nicht über einen Bahnhof. Zudem erfolgt auf diesem Abschnitt des Ringes momentan (2009) kein Personenverkehr. Die Stadt ist über Buslinien an das ÖPNV-System Bukarests angeschlossen. Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Magurele, Bragadiru, Chitila, Pantelimon, Voluntari, Popesti-Leordeni, Chiajna, Otopeni, Snagov, Buftea, Moara Vlasiei, Tâncabesti. Auszug: Magurele ist eine Stadt im Kreis Ilfov (Rumänien). Magurele liegt in der Walachischen Tiefebene, unmittelbar am südlichen Stadtrand von Bukarest. Das Zentrum der rumänischen Hauptstadt befindet sich in etwa 11 km Entfernung. StadtzentrumDas Gebiet der heutigen Stadt ist seit der Steinzeit besiedelt. Weitere archäologische Funde stammen aus der Zeit des Königs der Daker, Burebista (82-44 v. Chr.) sowie aus den Jahrhunderten nach der Römerzeit. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1561 unter dem Namen Magura. 1591 übernahm der walachische Fürst Mihai Viteazul die Herrschaft über das Dorf vom Bukarester Kloster Sfânta Troita. In der Folge wurden die Dörfer Magura Gherman und Magura Filipescu unterschieden. Der erste Nachweis der Bezeichnung Magurele (= Plural von Magura) stammt aus dem Jahr 1852. In der Mitte des 19. Jahrhundert wurden Bulgaren angesiedelt. Ende des 19. Jahrhunderts entstand auf Initiative der damals den Ort prägenden Adelsfamilie Otetelesanu ein Mädcheninternat. Durch die Ausdehnung von Bukarest wurde Magurele ein unmittelbarer Vorort der rumänischen Hauptstadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde am Ortsrand zu Forschungszwecken ein Kernreaktor aus der Sowjetunion aufgestellt, der bis 2002 in Betrieb war. Weiterhin befindet sich in Magurele ein Institut für Physik der Universität Bukarest. 2005 erhielt Magurele den Status einer Stadt. 1770 wurden in Magurele 49, 1853 99 Häuser registriert. Bei der Volkszählung 2002 lebten in Magurele 9.272 Personen, darunter 9.065 Rumänen, und 186 Roma und 10 Ungarn. Magurele liegt unweit des um Bukarest führenden Eisenbahnringes, verfügt jedoch nicht über einen Bahnhof. Zudem erfolgt auf diesem Abschnitt des Ringes momentan (2009) kein Personenverkehr. Die Stadt ist über Buslinien an das ÖPNV-System Bukarests angeschlossen.

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1561, ISBN: 9781159224431

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Magurele, Bragadiru, Chitila, Pantelimon, Voluntari, Popesti-Leordeni, Chiajna, Otopeni, Snagov, Buftea, Moara Vlasiei, Tâncabesti. Auszug: Magurele ist eine Stadt im Kreis Ilfov (Rumänien). Magurele liegt in der Walachischen Tiefebene, unmittelbar am südlichen Stadtrand von Bukarest. Das Zentrum der rumänischen Hauptstadt befindet sich in etwa 11 km Entfernung. StadtzentrumDas Gebiet der heutigen Stadt ist seit der Steinzeit besiedelt. Weitere archäologische Funde stammen aus der Zeit des Königs der Daker, Burebista (82-44 v. Chr.) sowie aus den Jahrhunderten nach der Römerzeit. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1561 unter dem Namen Magura. 1591 übernahm der walachische Fürst Mihai Viteazul die Herrschaft über das Dorf vom Bukarester Kloster Sfânta Troita. In der Folge wurden die Dörfer Magura Gherman und Magura Filipescu unterschieden. Der erste Nachweis der Bezeichnung Magurele (= Plural von Magura) stammt aus dem Jahr 1852. In der Mitte des 19. Jahrhundert wurden Bulgaren angesiedelt. Ende des 19. Jahrhunderts entstand auf Initiative der damals den Ort prägenden Adelsfamilie Otetelesanu ein Mädcheninternat. Durch die Ausdehnung von Bukarest wurde Magurele ein unmittelbarer Vorort der rumänischen Hauptstadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde am Ortsrand zu Forschungszwecken ein Kernreaktor aus der Sowjetunion aufgestellt, der bis 2002 in Betrieb war. Weiterhin befindet sich in Magurele ein Institut für Physik der Universität Bukarest. 2005 erhielt Magurele den Status einer Stadt. 1770 wurden in Magurele 49, 1853 99 Häuser registriert. Bei der Volkszählung 2002 lebten in Magurele 9.272 Personen, darunter 9.065 Rumänen, und 186 Roma und 10 Ungarn. Magurele liegt unweit des um Bukarest führenden Eisenbahnringes, verfügt jedoch nicht über einen Bahnhof. Zudem erfolgt auf diesem Abschnitt des Ringes momentan (2009) kein Personenverkehr. Die Stadt ist über Buslinien an das ÖPNV-System Bukarests angeschlossen. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Magurele, Bragadiru, Chitila, Pantelimon, Voluntari, Popesti-Leordeni, Chiajna, Otopeni, Snagov, Buftea, Moara Vlasiei, Tâncabesti. Auszug: Magurele ist eine Stadt im Kreis Ilfov (Rumänien). Magurele liegt in der Walachischen Tiefebene, unmittelbar am südlichen Stadtrand von Bukarest. Das Zentrum der rumänischen Hauptstadt befindet sich in etwa 11 km Entfernung. StadtzentrumDas Gebiet der heutigen Stadt ist seit der Steinzeit besiedelt. Weitere archäologische Funde stammen aus der Zeit des Königs der Daker, Burebista (82-44 v. Chr.) sowie aus den Jahrhunderten nach der Römerzeit. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1561 unter dem Namen Magura. 1591 übernahm der walachische Fürst Mihai Viteazul die Herrschaft über das Dorf vom Bukarester Kloster Sfânta Troita. In der Folge wurden die Dörfer Magura Gherman und Magura Filipescu unterschieden. Der erste Nachweis der Bezeichnung Magurele (= Plural von Magura) stammt aus dem Jahr 1852. In der Mitte des 19. Jahrhundert wurden Bulgaren angesiedelt. Ende des 19. Jahrhunderts entstand auf Initiative der damals den Ort prägenden Adelsfamilie Otetelesanu ein Mädcheninternat. Durch die Ausdehnung von Bukarest wurde Magurele ein unmittelbarer Vorort der rumänischen Hauptstadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde am Ortsrand zu Forschungszwecken ein Kernreaktor aus der Sowjetunion aufgestellt, der bis 2002 in Betrieb war. Weiterhin befindet sich in Magurele ein Institut für Physik der Universität Bukarest. 2005 erhielt Magurele den Status einer Stadt. 1770 wurden in Magurele 49, 1853 99 Häuser registriert. Bei der Volkszählung 2002 lebten in Magurele 9.272 Personen, darunter 9.065 Rumänen, und 186 Roma und 10 Ungarn. Magurele liegt unweit des um Bukarest führenden Eisenbahnringes, verfügt jedoch nicht über einen Bahnhof. Zudem erfolgt auf diesem Abschnitt des Ringes momentan (2009) kein Personenverkehr. Die Stadt ist über Buslinien an das ÖPNV-System Bukarests angeschlossen.

Detailangaben zum Buch - Ort Im Kreis Ilfov


EAN (ISBN-13): 9781159224431
ISBN (ISBN-10): 1159224439
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,064 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-09-08T01:55:05+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-21T23:47:06+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159224431

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-22443-9, 978-1-159-22443-1


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