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2011, ISBN: 1159224366, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159224363

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 27530 - TB/Völkerkunde], [SW: - Social Science / Anthropology / Cultural], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Miercurea Ciuc, Cristuru Secuiesc, Borsec, Gheorgheni, Vlahita, Toplita, Dârjiu, Odorheiu Secuiesc, Baile Tusnad, Balan. Auszug: Miercurea-Ciuc (dt. Szeklerburg , ung. Csíkszereda ) ist eine Stadt im östlichen Teil der Region Siebenbürgen (Rumänien) und seit 1968 Hauptstadt des Kreises Harghita. Sie liegt in der Mitte des Ciuc-Beckens (Depresiunea Ciucului/Csíki-Medence) zwischen dem vulkanischen Harghita-Gebirge und dem Ciuc-Gebirge. Die Stadt hatte im Jahr 2003 ungefähr 41.800 Einwohner, davon waren 34.359 Szekler, 7.274 Rumänen, 262 Roma usw. Wegen des hohen Anteils der Szekler gilt die ungarische Sprache zusammen mit der Rumänischen als Amtssprache. Szeklerburg entstand in der Nähe der schon vorher bestehenden Siedlungen Sumuleu Ciuc, Toplita Ciuc und Jigodin. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 5. August 1558 in einem Privilegienschreiben der Königin Izabella, der Mutter des Siebenbürger Fürsten Johann Sigismund, in der die Einwohner der Ortschaft von bestimmten Abgaben befreit werden. 1661 verwüstete der Pascha Ali aus Temesvár das Ciuc-Gebiet; auch die Stadt wurde in Mitleidenschaft gezogen. In den Jahren 1650, 1655, 1677 und 1707 wurden in Szeklerburg allgemeine Stuhlversammlungen der Szekler abgehalten. Auf Grund seiner wachsenden Bedeutung wurde Szeklerburg 1878 zum Sitz des ungarischen Komitats Csík. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Stadt das Zentrum des Gebiets geblieben. Die zentrale Industrialisierungspolitik verursachte eine starke Erhöhung der Einwohnerzahl. Graf Hídvégi Mikó Ferenc (1585-1635) begann am 26. April 1623 mit dem Bau der seinen Namen tragenden Burg. Ihre heutige Gestalt erhielt die Burg von 1714 bis 1716 beim Neubau unter Leitung des kaiserlichen Generals Steinwille, was auch die Inschrift des Steins über dem Eingangstor belegt. Der Burg gegenüber befindet sich ein imposantes, klassizistisches Gebäude, welches ursprünglich das Komitatshaus war. Es wurde im Jahre 1886 gebaut. Jetzt ist im Gebäude das Städtische Bürgermeisteramt untergebracht. Daneben befindet sich ein privater Palast mit zwei Türmen. Auf der Zsögöder Seite des Burgplatzes steht der Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Miercurea Ciuc, Cristuru Secuiesc, Borsec, Gheorgheni, Vlahita, Toplita, Dârjiu, Odorheiu Secuiesc, Baile Tusnad, Balan. Auszug: Miercurea-Ciuc (dt. Szeklerburg , ung. Csíkszereda ) ist eine Stadt im östlichen Teil der Region Siebenbürgen (Rumänien) und seit 1968 Hauptstadt des Kreises Harghita. Sie liegt in der Mitte des Ciuc-Beckens (Depresiunea Ciucului/Csíki-Medence) zwischen dem vulkanischen Harghita-Gebirge und dem Ciuc-Gebirge. Die Stadt hatte im Jahr 2003 ungefähr 41.800 Einwohner, davon waren 34.359 Szekler, 7.274 Rumänen, 262 Roma usw. Wegen des hohen Anteils der Szekler gilt die ungarische Sprache zusammen mit der Rumänischen als Amtssprache. Szeklerburg entstand in der Nähe der schon vorher bestehenden Siedlungen Sumuleu Ciuc, Toplita Ciuc und Jigodin. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 5. August 1558 in einem Privilegienschreiben der Königin Izabella, der Mutter des Siebenbürger Fürsten Johann Sigismund, in der die Einwohner der Ortschaft von bestimmten Abgaben befreit werden. 1661 verwüstete der Pascha Ali aus Temesvár das Ciuc-Gebiet; auch die Stadt wurde in Mitleidenschaft gezogen. In den Jahren 1650, 1655, 1677 und 1707 wurden in Szeklerburg allgemeine Stuhlversammlungen der Szekler abgehalten. Auf Grund seiner wachsenden Bedeutung wurde Szeklerburg 1878 zum Sitz des ungarischen Komitats Csík. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Stadt das Zentrum des Gebiets geblieben. Die zentrale Industrialisierungspolitik verursachte eine starke Erhöhung der Einwohnerzahl. Graf Hídvégi Mikó Ferenc (1585-1635) begann am 26. April 1623 mit dem Bau der seinen Namen tragenden Burg. Ihre heutige Gestalt erhielt die Burg von 1714 bis 1716 beim Neubau unter Leitung des kaiserlichen Generals Steinwille, was auch die Inschrift des Steins über dem Eingangstor belegt. Der Burg gegenüber befindet sich ein imposantes, klassizistisches Gebäude, welches ursprünglich das Komitatshaus war. Es wurde im Jahre 1886 gebaut. Jetzt ist im Gebäude das Städtische Bürgermeisteramt untergebracht. Daneben befindet sich ein privater Palast mit zwei Türmen. Auf der Zsögöder Seite des Burgplatzes steht der

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1968, ISBN: 9781159224363

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Miercurea Ciuc, Cristuru Secuiesc, Borsec, Gheorgheni, Vlahita, Toplita, Dârjiu, Odorheiu Secuiesc, Baile Tusnad, Balan. Auszug: Miercurea-Ciuc (dt. Szeklerburg , ung. Csíkszereda ) ist eine Stadt im östlichen Teil der Region Siebenbürgen (Rumänien) und seit 1968 Hauptstadt des Kreises Harghita. Sie liegt in der Mitte des Ciuc-Beckens (Depresiunea Ciucului/Csíki-Medence) zwischen dem vulkanischen Harghita-Gebirge und dem Ciuc-Gebirge. Die Stadt hatte im Jahr 2003 ungefähr 41.800 Einwohner, davon waren 34.359 Szekler, 7.274 Rumänen, 262 Roma usw. Wegen des hohen Anteils der Szekler gilt die ungarische Sprache zusammen mit der Rumänischen als Amtssprache. Szeklerburg entstand in der Nähe der schon vorher bestehenden Siedlungen Sumuleu Ciuc, Toplita Ciuc und Jigodin. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 5. August 1558 in einem Privilegienschreiben der Königin Izabella, der Mutter des Siebenbürger Fürsten Johann Sigismund, in der die Einwohner der Ortschaft von bestimmten Abgaben befreit werden. 1661 verwüstete der Pascha Ali aus Temesvár das Ciuc-Gebiet; auch die Stadt wurde in Mitleidenschaft gezogen. In den Jahren 1650, 1655, 1677 und 1707 wurden in Szeklerburg allgemeine Stuhlversammlungen der Szekler abgehalten. Auf Grund seiner wachsenden Bedeutung wurde Szeklerburg 1878 zum Sitz des ungarischen Komitats Csík. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Stadt das Zentrum des Gebiets geblieben. Die zentrale Industrialisierungspolitik verursachte eine starke Erhöhung der Einwohnerzahl. Graf Hídvégi Mikó Ferenc (1585-1635) begann am 26. April 1623 mit dem Bau der seinen Namen tragenden Burg. Ihre heutige Gestalt erhielt die Burg von 1714 bis 1716 beim Neubau unter Leitung des kaiserlichen Generals Steinwille, was auch die Inschrift des Steins über dem Eingangstor belegt. Der Burg gegenüber befindet sich ein imposantes, klassizistisches Gebäude, welches ursprünglich das Komitatshaus war. Es wurde im Jahre 1886 gebaut. Jetzt ist im Gebäude das Städtische Bürgermeisteramt untergebracht. Daneben befindet sich ein privater Palast mit zwei Türmen. Auf der Zsögöder Seite des Burgplatzes steht der Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Miercurea Ciuc, Cristuru Secuiesc, Borsec, Gheorgheni, Vlahita, Toplita, Dârjiu, Odorheiu Secuiesc, Baile Tusnad, Balan. Auszug: Miercurea-Ciuc (dt. Szeklerburg , ung. Csíkszereda ) ist eine Stadt im östlichen Teil der Region Siebenbürgen (Rumänien) und seit 1968 Hauptstadt des Kreises Harghita. Sie liegt in der Mitte des Ciuc-Beckens (Depresiunea Ciucului/Csíki-Medence) zwischen dem vulkanischen Harghita-Gebirge und dem Ciuc-Gebirge. Die Stadt hatte im Jahr 2003 ungefähr 41.800 Einwohner, davon waren 34.359 Szekler, 7.274 Rumänen, 262 Roma usw. Wegen des hohen Anteils der Szekler gilt die ungarische Sprache zusammen mit der Rumänischen als Amtssprache. Szeklerburg entstand in der Nähe der schon vorher bestehenden Siedlungen Sumuleu Ciuc, Toplita Ciuc und Jigodin. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 5. August 1558 in einem Privilegienschreiben der Königin Izabella, der Mutter des Siebenbürger Fürsten Johann Sigismund, in der die Einwohner der Ortschaft von bestimmten Abgaben befreit werden. 1661 verwüstete der Pascha Ali aus Temesvár das Ciuc-Gebiet; auch die Stadt wurde in Mitleidenschaft gezogen. In den Jahren 1650, 1655, 1677 und 1707 wurden in Szeklerburg allgemeine Stuhlversammlungen der Szekler abgehalten. Auf Grund seiner wachsenden Bedeutung wurde Szeklerburg 1878 zum Sitz des ungarischen Komitats Csík. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Stadt das Zentrum des Gebiets geblieben. Die zentrale Industrialisierungspolitik verursachte eine starke Erhöhung der Einwohnerzahl. Graf Hídvégi Mikó Ferenc (1585-1635) begann am 26. April 1623 mit dem Bau der seinen Namen tragenden Burg. Ihre heutige Gestalt erhielt die Burg von 1714 bis 1716 beim Neubau unter Leitung des kaiserlichen Generals Steinwille, was auch die Inschrift des Steins über dem Eingangstor belegt. Der Burg gegenüber befindet sich ein imposantes, klassizistisches Gebäude, welches ursprünglich das Komitatshaus war. Es wurde im Jahre 1886 gebaut. Jetzt ist im Gebäude das Städtische Bürgermeisteramt untergebracht. Daneben befindet sich ein privater Palast mit zwei Türmen. Auf der Zsögöder Seite des Burgplatzes steht der Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2003, ISBN: 9781159224363

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Miercurea Ciuc, Cristuru Secuiesc, Borsec, Gheorgheni, Vlahita, Toplita, Dârjiu, Odorheiu Secuiesc, Baile Tusnad, Balan. Auszug: Miercurea-Ciuc (dt. Szeklerburg , ung. Csíkszereda ) ist eine Stadt im östlichen Teil der Region Siebenbürgen (Rumänien) und seit 1968 Hauptstadt des Kreises Harghita. Sie liegt in der Mitte des Ciuc-Beckens (Depresiunea Ciucului/Csíki-Medence) zwischen dem vulkanischen Harghita-Gebirge und dem Ciuc-Gebirge. Die Stadt hatte im Jahr 2003 ungefähr 41.800 Einwohner, davon waren 34.359 Szekler, 7.274 Rumänen, 262 Roma usw. Wegen des hohen Anteils der Szekler gilt die ungarische Sprache zusammen mit der Rumänischen als Amtssprache. Szeklerburg entstand in der Nähe der schon vorher bestehenden Siedlungen Sumuleu Ciuc, Toplita Ciuc und Jigodin. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 5. August 1558 in einem Privilegienschreiben der Königin Izabella, der Mutter des Siebenbürger Fürsten Johann Sigismund, in der die Einwohner der Ortschaft von bestimmten Abgaben befreit werden. 1661 verwüstete der Pascha Ali aus Temesvár das Ciuc-Gebiet auch die Stadt wurde in Mitleidenschaft gezogen. In den Jahren 1650, 1655, 1677 und 1707 wurden in Szeklerburg allgemeine Stuhlversammlungen der Szekler abgehalten. Auf Grund seiner wachsenden Bedeutung wurde Szeklerburg 1878 zum Sitz des ungarischen Komitats Csík. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg ist die Stadt das Zentrum des Gebiets geblieben. Die zentrale Industrialisierungspolitik verursachte eine starke Erhöhung der Einwohnerzahl. Graf Hídvégi Mikó Ferenc (1585-1635) begann am 26. April 1623 mit dem Bau der seinen Namen tragenden Burg. Ihre heutige Gestalt erhielt die Burg von 1714 bis 1716 beim Neubau unter Leitung des kaiserlichen Generals Steinwille, was auch die Inschrift des Steins über dem Eingangstor belegt. Der Burg gegenüber befindet sich ein imposantes, klassizistisches Gebäude, welches ursprünglich das Komitatshaus war. Es wurde im Jahre 1886 gebaut. Jetzt ist im Gebäude das Städtische Bürgermeisteramt untergebracht. Daneben befindet sich ein privater Palast mit zwei Türmen. Auf der Zsögöder Seite des Burgplatzes steht derVersandfertig in 3-5 Tagen

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EAN (ISBN-13): 9781159224363
ISBN (ISBN-10): 1159224366
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-06-13T23:13:02+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-11T05:16:53+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159224363

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-22436-6, 978-1-159-22436-3


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