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2011, ISBN: 115922434X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159224349

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bumbesti-Jiu, Târgu Carbunesti, Târgu Jiu, Turceni, Ticleni, Motru, Novaci, Tismana, Rovinari, Hobita. Auszug: Bumbesti-Jiu ist eine Stadt im Kreis Gorj (Rumänien). Bumbesti-Jiu liegt im Vorland der Südkarpaten, zwischen den Ausläufern der Gebirge Vâlcan im Westen und Parâng im Osten, beidseits des Flusses Jiu (deutsch Schil). Die Kreishauptstadt Târgu Jiu befindet sich etwa 20 km südlich. Auf dem Territorium der heutigen Stadt liegen die Reste dreier römischer Verteidigungsanlagen aus dem 2. Jahrhundert. Seit dem 14. Jahrhundert sind die Klöster Lainici und Visina bezeugt. Ein Dokument aus dem Jahr 1514 nennt Bumbesti als Besitz des Klosters Visina. Bumbesti-Jiu war ursprünglich ein kleineres, von Landwirtschaft und Viehzucht geprägtes Dorf. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts und durch die Bahnanbindung begann die Ansiedlung von Industrie, die vor allem in Holz- und Steinverarbeitung bestand. In Steinbrüchen wurden Marmor und Granit gefördert. 1989 erhielt Bumbesti-Jiu den Status einer Stadt. Weitere wichtige Wirtschaftszweige der Stadt sind die Rüstungs- und Metallindustrie, die Lebensmittelverarbeitung, die Energieerzeugung und die Landwirtschaft. Derzeit (2009) plant der rumänische Energiekonzern Hidroelectrica den Bau eines Wasserkraftwerkes, das bis 2012 fertiggestellt sein soll. Bei der Volkszählung 2002 lebten in der Stadt 10.617 Personen, darunter 10.329 Rumänen und 272 Roma. Kloster LainiciBumbesti-Jiu hat seit 1916 Bahnanschluss nach Târgu Jiu und war für mehrere Jahrzehnte Endhaltestelle dieser Bahn. 1924 nahm man den aufwändigen Bau der Strecke in das Bergbaugebiet des oberen Schiltals (Petrila, Petrosani, Lupeni) in Angriff, der mit Unterbrechungen bis 1948 dauerte. Diese durch Bumbesti-Jiu verlaufende Bahnlinie dient vorrangig dem Gütertransport (Kohle). Auch der Personenverkehr ist von Bedeutung; in beide Richtungen verkehren derzeit (2009) etwa vier Schnell- und sechs Nahverkehrszüge. Insgesamt sechs Bahnhöfe liegen im Bereich der Stadt. Die Schnellzüge halten im Bahnhof Valea Sadului. Außerdem bestehen Busverbindungen in die Kreishauptstadt Târgu Jiu. Durch d Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bumbesti-Jiu, Târgu Carbunesti, Târgu Jiu, Turceni, Ticleni, Motru, Novaci, Tismana, Rovinari, Hobita. Auszug: Bumbesti-Jiu ist eine Stadt im Kreis Gorj (Rumänien). Bumbesti-Jiu liegt im Vorland der Südkarpaten, zwischen den Ausläufern der Gebirge Vâlcan im Westen und Parâng im Osten, beidseits des Flusses Jiu (deutsch Schil). Die Kreishauptstadt Târgu Jiu befindet sich etwa 20 km südlich. Auf dem Territorium der heutigen Stadt liegen die Reste dreier römischer Verteidigungsanlagen aus dem 2. Jahrhundert. Seit dem 14. Jahrhundert sind die Klöster Lainici und Visina bezeugt. Ein Dokument aus dem Jahr 1514 nennt Bumbesti als Besitz des Klosters Visina. Bumbesti-Jiu war ursprünglich ein kleineres, von Landwirtschaft und Viehzucht geprägtes Dorf. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts und durch die Bahnanbindung begann die Ansiedlung von Industrie, die vor allem in Holz- und Steinverarbeitung bestand. In Steinbrüchen wurden Marmor und Granit gefördert. 1989 erhielt Bumbesti-Jiu den Status einer Stadt. Weitere wichtige Wirtschaftszweige der Stadt sind die Rüstungs- und Metallindustrie, die Lebensmittelverarbeitung, die Energieerzeugung und die Landwirtschaft. Derzeit (2009) plant der rumänische Energiekonzern Hidroelectrica den Bau eines Wasserkraftwerkes, das bis 2012 fertiggestellt sein soll. Bei der Volkszählung 2002 lebten in der Stadt 10.617 Personen, darunter 10.329 Rumänen und 272 Roma. Kloster LainiciBumbesti-Jiu hat seit 1916 Bahnanschluss nach Târgu Jiu und war für mehrere Jahrzehnte Endhaltestelle dieser Bahn. 1924 nahm man den aufwändigen Bau der Strecke in das Bergbaugebiet des oberen Schiltals (Petrila, Petrosani, Lupeni) in Angriff, der mit Unterbrechungen bis 1948 dauerte. Diese durch Bumbesti-Jiu verlaufende Bahnlinie dient vorrangig dem Gütertransport (Kohle). Auch der Personenverkehr ist von Bedeutung; in beide Richtungen verkehren derzeit (2009) etwa vier Schnell- und sechs Nahverkehrszüge. Insgesamt sechs Bahnhöfe liegen im Bereich der Stadt. Die Schnellzüge halten im Bahnhof Valea Sadului. Außerdem bestehen Busverbindungen in die Kreishauptstadt Târgu Jiu. Durch d

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2012, ISBN: 9781159224349

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Bumbesti-Jiu, Târgu Carbunesti, Târgu Jiu, Turceni, Ticleni, Motru, Novaci, Tismana, Rovinari, Hobita. Auszug: Bumbesti-Jiu ist eine Stadt im Kreis Gorj (Rumänien). Bumbesti-Jiu liegt im Vorland der Südkarpaten, zwischen den Ausläufern der Gebirge Vâlcan im Westen und Parâng im Osten, beidseits des Flusses Jiu (deutsch Schil). Die Kreishauptstadt Târgu Jiu befindet sich etwa 20 km südlich. Auf dem Territorium der heutigen Stadt liegen die Reste dreier römischer Verteidigungsanlagen aus dem 2. Jahrhundert. Seit dem 14. Jahrhundert sind die Klöster Lainici und Visina bezeugt. Ein Dokument aus dem Jahr 1514 nennt Bumbesti als Besitz des Klosters Visina. Bumbesti-Jiu war ursprünglich ein kleineres, von Landwirtschaft und Viehzucht geprägtes Dorf. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts und durch die Bahnanbindung begann die Ansiedlung von Industrie, die vor allem in Holz- und Steinverarbeitung bestand. In Steinbrüchen wurden Marmor und Granit gefördert. 1989 erhielt Bumbesti-Jiu den Status einer Stadt. Weitere wichtige Wirtschaftszweige der Stadt sind die Rüstungs- und Metallindustrie, die Lebensmittelverarbeitung, die Energieerzeugung und die Landwirtschaft. Derzeit (2009) plant der rumänische Energiekonzern Hidroelectrica den Bau eines Wasserkraftwerkes, das bis 2012 fertiggestellt sein soll. Bei der Volkszählung 2002 lebten in der Stadt 10.617 Personen, darunter 10.329 Rumänen und 272 Roma. Kloster LainiciBumbesti-Jiu hat seit 1916 Bahnanschluss nach Târgu Jiu und war für mehrere Jahrzehnte Endhaltestelle dieser Bahn. 1924 nahm man den aufwändigen Bau der Strecke in das Bergbaugebiet des oberen Schiltals (Petrila, Petrosani, Lupeni) in Angriff, der mit Unterbrechungen bis 1948 dauerte. Diese durch Bumbesti-Jiu verlaufende Bahnlinie dient vorrangig dem Gütertransport (Kohle). Auch der Personenverkehr ist von Bedeutung in beide Richtungen verkehren derzeit (2009) etwa vier Schnell- und sechs Nahverkehrszüge. Insgesamt sechs Bahnhöfe liegen im Bereich der Stadt. Die Schnellzüge halten im Bahnhof Valea Sadului. Außerdem bestehen Busverbindungen in die Kreishauptstadt Târgu Jiu. Durch dVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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EAN (ISBN-13): 9781159224349
ISBN (ISBN-10): 115922434X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-12-14T19:47:16+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-04-25T07:31:56+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159224349

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-22434-X, 978-1-159-22434-9


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