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Ortsteil Von Löhne
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Ortsteil Von Löhne - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159220891, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159220891

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 23400 - TB/Karten/Stadtpläne], [SW: - Reference / Atlases], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ulenburg, Gohfeld, Mennighüffen, Löhne-Bahnhof, Löhne-Ort, Obernbeck, Westscheid. Auszug: Ulenburg ist der kleinste Stadtteil der im Nordosten Nordrhein-Westfalens gelegenen Stadt Löhne. Bis zu deren Gründung 1969 bildete der Ort eine eigene Gemeinde. Namensgebend war das hiesige Wasserschloss Ulenburg. Der Stadtteil erstreckt sich als schmaler Gebietsstreifen vom Nordwesten des Stadtgebietes beiderseits des Mühlenbachs bis zu dessen Einmündung in die Werre im nördlichen Zentrum Löhnes. Angrenzende Stadtteile sind Mennighüffen im Norden und Nordosten, Gohfeld und Löhne-Bahnhof im Südosten und Obernbeck im Südwesten. Ansonsten schließt sich im Westen Kirchlengern-Häver an. Ulenburg hat nur knapp 500 Einwohner, deren Behausungen sich zudem nicht in einem Siedlungskern konzentrieren sondern eher verteilt liegen. Darum wird der Ort kaum als eigenständig sondern meist als Teil Mennighüffens, in seinen südlichen Teilen auch Obernbecks, wahrgenommen. Auch was Kirchengemeinde, Schulen, Vereine u.a. angeht, weist Ulenburg keine eigenen Institutionen auf, sondern liegt dabei meist im Einzugsbereich Mennighüffens. Die ehemalige Gemeinde Ulenburg geht zurück auf zwei Gutsbezirke um die früheren Rittergüter Ulenburg, Beck (sprich: Beek), und Schockemühle. Das Gut Schockemühle besteht nicht mehr, Haus Beck ist in Privatbesitz und Standort eines landwirtschaftlichen Betriebes. Das Schloss Ulenburg ist ein Wasserschloss im Stil der Weserrenaissance, wofür besonders der Erker im Südostteil des Obergeschosses und der Südgiebel charakteristisch sind. Bis 2008 gehörte das Schloss der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, die dort eine Einrichtung zur Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung betrieb. Seitdem besteht der Standort Ulenburg des Wittekindshofs aus drei Wohnhäusern in der Nähe des Schlosses. Schloss Ulenburg, Hauptzugang Ursprünglich soll anstelle des Schlosses ein Meierhof (Ulenhof genannt) gestanden haben, der seit dem Spätmittelalter im Besitz eines Zweiges der Familie von Quernheim war; ein zweiter Familienzweig saß auf Haus Beck. Im Jahre 1469 erobert Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ulenburg, Gohfeld, Mennighüffen, Löhne-Bahnhof, Löhne-Ort, Obernbeck, Westscheid. Auszug: Ulenburg ist der kleinste Stadtteil der im Nordosten Nordrhein-Westfalens gelegenen Stadt Löhne. Bis zu deren Gründung 1969 bildete der Ort eine eigene Gemeinde. Namensgebend war das hiesige Wasserschloss Ulenburg. Der Stadtteil erstreckt sich als schmaler Gebietsstreifen vom Nordwesten des Stadtgebietes beiderseits des Mühlenbachs bis zu dessen Einmündung in die Werre im nördlichen Zentrum Löhnes. Angrenzende Stadtteile sind Mennighüffen im Norden und Nordosten, Gohfeld und Löhne-Bahnhof im Südosten und Obernbeck im Südwesten. Ansonsten schließt sich im Westen Kirchlengern-Häver an. Ulenburg hat nur knapp 500 Einwohner, deren Behausungen sich zudem nicht in einem Siedlungskern konzentrieren sondern eher verteilt liegen. Darum wird der Ort kaum als eigenständig sondern meist als Teil Mennighüffens, in seinen südlichen Teilen auch Obernbecks, wahrgenommen. Auch was Kirchengemeinde, Schulen, Vereine u.a. angeht, weist Ulenburg keine eigenen Institutionen auf, sondern liegt dabei meist im Einzugsbereich Mennighüffens. Die ehemalige Gemeinde Ulenburg geht zurück auf zwei Gutsbezirke um die früheren Rittergüter Ulenburg, Beck (sprich: Beek), und Schockemühle. Das Gut Schockemühle besteht nicht mehr, Haus Beck ist in Privatbesitz und Standort eines landwirtschaftlichen Betriebes. Das Schloss Ulenburg ist ein Wasserschloss im Stil der Weserrenaissance, wofür besonders der Erker im Südostteil des Obergeschosses und der Südgiebel charakteristisch sind. Bis 2008 gehörte das Schloss der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, die dort eine Einrichtung zur Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung betrieb. Seitdem besteht der Standort Ulenburg des Wittekindshofs aus drei Wohnhäusern in der Nähe des Schlosses. Schloss Ulenburg, Hauptzugang Ursprünglich soll anstelle des Schlosses ein Meierhof (Ulenhof genannt) gestanden haben, der seit dem Spätmittelalter im Besitz eines Zweiges der Familie von Quernheim war; ein zweiter Familienzweig saß auf Haus Beck. Im Jahre 1469 erobert

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1969, ISBN: 9781159220891

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ulenburg, Gohfeld, Mennighüffen, Löhne-Bahnhof, Löhne-Ort, Obernbeck, Westscheid. Auszug: Ulenburg ist der kleinste Stadtteil der im Nordosten Nordrhein-Westfalens gelegenen Stadt Löhne. Bis zu deren Gründung 1969 bildete der Ort eine eigene Gemeinde. Namensgebend war das hiesige Wasserschloss Ulenburg. Der Stadtteil erstreckt sich als schmaler Gebietsstreifen vom Nordwesten des Stadtgebietes beiderseits des Mühlenbachs bis zu dessen Einmündung in die Werre im nördlichen Zentrum Löhnes. Angrenzende Stadtteile sind Mennighüffen im Norden und Nordosten, Gohfeld und Löhne-Bahnhof im Südosten und Obernbeck im Südwesten. Ansonsten schließt sich im Westen Kirchlengern-Häver an. Ulenburg hat nur knapp 500 Einwohner, deren Behausungen sich zudem nicht in einem Siedlungskern konzentrieren sondern eher verteilt liegen. Darum wird der Ort kaum als eigenständig sondern meist als Teil Mennighüffens, in seinen südlichen Teilen auch Obernbecks, wahrgenommen. Auch was Kirchengemeinde, Schulen, Vereine u.a. angeht, weist Ulenburg keine eigenen Institutionen auf, sondern liegt dabei meist im Einzugsbereich Mennighüffens. Die ehemalige Gemeinde Ulenburg geht zurück auf zwei Gutsbezirke um die früheren Rittergüter Ulenburg, Beck (sprich: Beek), und Schockemühle. Das Gut Schockemühle besteht nicht mehr, Haus Beck ist in Privatbesitz und Standort eines landwirtschaftlichen Betriebes. Das Schloss Ulenburg ist ein Wasserschloss im Stil der Weserrenaissance, wofür besonders der Erker im Südostteil des Obergeschosses und der Südgiebel charakteristisch sind. Bis 2008 gehörte das Schloss der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, die dort eine Einrichtung zur Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung betrieb. Seitdem besteht der Standort Ulenburg des Wittekindshofs aus drei Wohnhäusern in der Nähe des Schlosses. Schloss Ulenburg, Hauptzugang Ursprünglich soll anstelle des Schlosses ein Meierhof (Ulenhof genannt) gestanden haben, der seit dem Spätmittelalter im Besitz eines Zweiges der Familie von Quernheim war; ein zweiter Familienzweig saß auf Haus Beck. Im Jahre 1469 erobert Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1969, ISBN: 9781159220891

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ulenburg, Gohfeld, Mennighüffen, Löhne-Bahnhof, Löhne-Ort, Obernbeck, Westscheid. Auszug: Ulenburg ist der kleinste Stadtteil der im Nordosten Nordrhein-Westfalens gelegenen Stadt Löhne. Bis zu deren Gründung 1969 bildete der Ort eine eigene Gemeinde. Namensgebend war das hiesige Wasserschloss Ulenburg. Der Stadtteil erstreckt sich als schmaler Gebietsstreifen vom Nordwesten des Stadtgebietes beiderseits des Mühlenbachs bis zu dessen Einmündung in die Werre im nördlichen Zentrum Löhnes. Angrenzende Stadtteile sind Mennighüffen im Norden und Nordosten, Gohfeld und Löhne-Bahnhof im Südosten und Obernbeck im Südwesten. Ansonsten schließt sich im Westen Kirchlengern-Häver an. Ulenburg hat nur knapp 500 Einwohner, deren Behausungen sich zudem nicht in einem Siedlungskern konzentrieren sondern eher verteilt liegen. Darum wird der Ort kaum als eigenständig sondern meist als Teil Mennighüffens, in seinen südlichen Teilen auch Obernbecks, wahrgenommen. Auch was Kirchengemeinde, Schulen, Vereine u.a. angeht, weist Ulenburg keine eigenen Institutionen auf, sondern liegt dabei meist im Einzugsbereich Mennighüffens. Die ehemalige Gemeinde Ulenburg geht zurück auf zwei Gutsbezirke um die früheren Rittergüter Ulenburg, Beck (sprich: Beek), und Schockemühle. Das Gut Schockemühle besteht nicht mehr, Haus Beck ist in Privatbesitz und Standort eines landwirtschaftlichen Betriebes. Das Schloss Ulenburg ist ein Wasserschloss im Stil der Weserrenaissance, wofür besonders der Erker im Südostteil des Obergeschosses und der Südgiebel charakteristisch sind. Bis 2008 gehörte das Schloss der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, die dort eine Einrichtung zur Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung betrieb. Seitdem besteht der Standort Ulenburg des Wittekindshofs aus drei Wohnhäusern in der Nähe des Schlosses. Schloss Ulenburg, Hauptzugang Ursprünglich soll anstelle des Schlosses ein Meierhof (Ulenhof genannt) gestanden haben, der seit dem Spätmittelalter im Besitz eines Zweiges der Familie von Quernheim war; ein zweiter Familienzweig saß auf Haus Beck. Im Jahre 1469 erobert Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2010, ISBN: 9781159220891

ID: 16572775

Ulenburg, Gohfeld, Mennighffen, Lhne-Bahnhof, Lhne-Ort, Obernbeck, Westscheid, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Ulenburg, Gohfeld, Mennighüffen, Löhne-Bahnhof, Löhne-Ort, Obernbeck, Westscheid. Auszug: Ulenburg ist der kleinste Stadtteil der im Nordosten Nordrhein-Westfalens gelegenen Stadt Löhne. Bis zu deren Gründung 1969 bildete der Ort eine eigene Gemeinde. Namensgebend war das hiesige Wasserschloss Ulenburg. Der Stadtteil erstreckt sich als schmaler Gebietsstreifen vom Nordwesten des Stadtgebietes beiderseits des Mühlenbachs bis zu dessen Einmündung in die Werre im nördlichen Zentrum Löhnes. Angrenzende Stadtteile sind Mennighüffen im Norden und Nordosten, Gohfeld und Löhne-Bahnhof im Südosten und Obernbeck im Südwesten. Ansonsten schließt sich im Westen Kirchlengern-Häver an. Ulenburg hat nur knapp 500 Einwohner, deren Behausungen sich zudem nicht in einem Siedlungskern konzentrieren sondern eher verteilt liegen. Darum wird der Ort kaum als eigenständig sondern meist als Teil Mennighüffens, in seinen südlichen Teilen auch Obernbecks, wahrgenommen. Auch was Kirchengemeinde, Schulen, Vereine u.a. angeht, weist Ulenburg keine eigenen Institutionen auf, sondern liegt dabei meist im Einzugsbereich Mennighüffens. Die ehemalige Gemeinde Ulenburg geht zurück auf zwei Gutsbezirke um die früheren Rittergüter Ulenburg, Beck (sprich: Beek), und Schockemühle. Das Gut Schockemühle besteht nicht mehr, Haus Beck ist in Privatbesitz und Standort eines landwirtschaftlichen Betriebes. Das Schloss Ulenburg ist ein Wasserschloss im Stil der Weserrenaissance, wofür besonders der Erker im Südostteil des Obergeschosses und der Südgiebel charakteristisch sind. Bis 2008 gehörte das Schloss der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, die dort eine Einrichtung zur Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung betrieb. Seitdem besteht der Standort Ulenburg des Wittekindshofs aus drei Wohnhäusern in der Nähe des Schlosses. Schloss Ulenburg, Hauptzugang Ursprünglich soll anstelle des Schlosses ein Meierhof (Ulenhof genannt) gestanden haben, der seit dem Spätmittelalter im Besitz eines Zweiges der Familie von Quernheim war; ein zweiter Familienzweig saß auf Haus Beck. Im Jahre 1469 erobert

Detailangaben zum Buch - Ortsteil Von Löhne


EAN (ISBN-13): 9781159220891
ISBN (ISBN-10): 1159220891
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-08T11:12:07+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-11-28T12:33:12+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159220891

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-22089-1, 978-1-159-22089-1


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