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Ortsteil Von Kürten
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Ortsteil Von Kürten - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159220832

ID: 9781159220839

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=231mm, B=154mm, H=12mm, Gew.=63gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Olpe, Bechen, Kürten-Eichhof, Richerzhagen, Dürscheid, Weiden, Herscherthal, Spitze, Eichen. Auszug: Das Kirchdorf Olpe mit seinen 45 Weilern und Hoflagen ist die süd-östliche Gemarkung in der Gemeinde Kürten im Osten des Rheinisch-Bergischen Kreises, etwa 25 km östlich von Köln. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Olpe im Jahre 1171. Der Erzbischof Philipp von Heinsberg (1167-1191) bestätigte in einem Schreiben, dass ein Reinald von Olpe (Reinaldum de Olpe eiusque uxor Kunigunde) mehrere Höfe und eine Mühle, die sich in Blankenberg an der Sieg befanden, an das Nonnenkloster St. Ursula in Köln verkauft habe. Bis zur Auflösung der Bergischen Ämter um 1808 gehörte gehörte Olpe dem Bergischen Amt Steinbach an. Im Zuge der Napoleonischen Übernahme des Großherzogtums Berg wurde aus dem Kirchspiel Olpe im Jahre 1810 die Mairie Olpe und diese gehörte zum Arrondissement Elberfeld. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Olpe zusammen mit Bechen und Wipperfeld zur Bürgermeisterei Kürten. Die Geschichte Olpes ist in den letzten 30 Jahren durch drei Merkmale gekennzeichnet worden: Die Einwohner des Kirchdorfes Olpe lebten Jahrhunderte ausschließlich von der Land- und Forstwirtschaft. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten geändert. Es siedelten sich mittelständische Unternehmen sowie viele Handwerksbetriebe an. Durch die Nähe zur Großstadt Köln wurde Olpe durch viele Pendler zum beliebten Wohnort im Grünen. Anfang des 20. Jahrhunderts standen in Olpe folgende Häuser / Gebäude Die Erweiterung des Dorfes erfolgte in 4 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt wurde gegenüber der Kirche Anfang der 70er Jahre begonnen, heute die Straßen Am Buchenwald und Burgstraße. Es wurden 30 Fertighäuser errichtet. Diese Straßenzüge werden im Volksmund "Spanplatten-Hügel" genannt. Der 2. Bauabschnitt befindet sich in der "Hofwiese". Hier wurden von 1981 bis 2006 neue Häuser gebaut. Der Straßenname wurde von der Flurbezeichnung abgeleitet. Die 3. Dorferweiterung erfolgte auf dem "Glockenberg" oberhalb des Friedhofs. Diese Wohnhäuser wurden von 1993 bis 2004 auf einer ehemaligen Streuobstwiese gebaut. Einige d Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Olpe, Bechen, Kürten-Eichhof, Richerzhagen, Dürscheid, Weiden, Herscherthal, Spitze, Eichen. Auszug: Das Kirchdorf Olpe mit seinen 45 Weilern und Hoflagen ist die süd-östliche Gemarkung in der Gemeinde Kürten im Osten des Rheinisch-Bergischen Kreises, etwa 25 km östlich von Köln. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Olpe im Jahre 1171. Der Erzbischof Philipp von Heinsberg (1167-1191) bestätigte in einem Schreiben, dass ein Reinald von Olpe (Reinaldum de Olpe eiusque uxor Kunigunde) mehrere Höfe und eine Mühle, die sich in Blankenberg an der Sieg befanden, an das Nonnenkloster St. Ursula in Köln verkauft habe. Bis zur Auflösung der Bergischen Ämter um 1808 gehörte gehörte Olpe dem Bergischen Amt Steinbach an. Im Zuge der Napoleonischen Übernahme des Großherzogtums Berg wurde aus dem Kirchspiel Olpe im Jahre 1810 die Mairie Olpe und diese gehörte zum Arrondissement Elberfeld. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Olpe zusammen mit Bechen und Wipperfeld zur Bürgermeisterei Kürten. Die Geschichte Olpes ist in den letzten 30 Jahren durch drei Merkmale gekennzeichnet worden: Die Einwohner des Kirchdorfes Olpe lebten Jahrhunderte ausschließlich von der Land- und Forstwirtschaft. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten geändert. Es siedelten sich mittelständische Unternehmen sowie viele Handwerksbetriebe an. Durch die Nähe zur Großstadt Köln wurde Olpe durch viele Pendler zum beliebten Wohnort im Grünen. Anfang des 20. Jahrhunderts standen in Olpe folgende Häuser / Gebäude Die Erweiterung des Dorfes erfolgte in 4 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt wurde gegenüber der Kirche Anfang der 70er Jahre begonnen, heute die Straßen Am Buchenwald und Burgstraße. Es wurden 30 Fertighäuser errichtet. Diese Straßenzüge werden im Volksmund "Spanplatten-Hügel" genannt. Der 2. Bauabschnitt befindet sich in der "Hofwiese". Hier wurden von 1981 bis 2006 neue Häuser gebaut. Der Straßenname wurde von der Flurbezeichnung abgeleitet. Die 3. Dorferweiterung erfolgte auf dem "Glockenberg" oberhalb des Friedhofs. Diese Wohnhäuser wurden von 1993 bis 2004 auf einer ehemaligen Streuobstwiese gebaut. Einige d

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2006, ISBN: 9781159220839

[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: General Books], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Olpe, Bechen, Kürten-Eichhof, Richerzhagen, Dürscheid, Weiden, Herscherthal, Spitze, Eichen. Auszug: Das Kirchdorf Olpe mit seinen 45 Weilern und Hoflagen ist die süd-östliche Gemarkung in der Gemeinde Kürten im Osten des Rheinisch-Bergischen Kreises, etwa 25 km östlich von Köln. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Olpe im Jahre 1171. Der Erzbischof Philipp von Heinsberg (1167-1191) bestätigte in einem Schreiben, dass ein Reinald von Olpe (Reinaldum de Olpe eiusque uxor Kunigunde) mehrere Höfe und eine Mühle, die sich in Blankenberg an der Sieg befanden, an das Nonnenkloster St. Ursula in Köln verkauft habe. Bis zur Auflösung der Bergischen Ämter um 1808 gehörte gehörte Olpe dem Bergischen Amt Steinbach an. Im Zuge der Napoleonischen Übernahme des Großherzogtums Berg wurde aus dem Kirchspiel Olpe im Jahre 1810 die Mairie Olpe und diese gehörte zum Arrondissement Elberfeld. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Olpe zusammen mit Bechen und Wipperfeld zur Bürgermeisterei Kürten. Die Geschichte Olpes ist in den letzten 30 Jahren durch drei Merkmale gekennzeichnet worden: Die Einwohner des Kirchdorfes Olpe lebten Jahrhunderte ausschließlich von der Land- und Forstwirtschaft. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten geändert. Es siedelten sich mittelständische Unternehmen sowie viele Handwerksbetriebe an. Durch die Nähe zur Großstadt Köln wurde Olpe durch viele Pendler zum beliebten Wohnort im Grünen. Anfang des 20. Jahrhunderts standen in Olpe folgende Häuser / Gebäude Die Erweiterung des Dorfes erfolgte in 4 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt wurde gegenüber der Kirche Anfang der 70er Jahre begonnen, heute die Straßen Am Buchenwald und Burgstraße. Es wurden 30 Fertighäuser errichtet. Diese Straßenzüge werden im Volksmund Spanplatten-Hügel genannt. Der 2. Bauabschnitt befindet sich in der Hofwiese. Hier wurden von 1981 bis 2006 neue Häuser gebaut. Der Straßenname wurde von der Flurbezeichnung abgeleitet. Die 3. Dorferweiterung erfolgte auf dem Glockenberg oberhalb des Friedhofs. Diese Wohnhäuser wurden von 1993 bis 2004 auf einer ehemaligen Streuobstwiese gebaut. Einige d, [SC: 0.00]

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2006, ISBN: 9781159220839

[ED: Kartoniert/Broschiert], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Olpe, Bechen, Kürten-Eichhof, Richerzhagen, Dürscheid, Weiden, Herscherthal, Spitze, Eichen. Auszug: Das Kirchdorf Olpe mit seinen 45 Weilern und Hoflagen ist die süd-östliche Gemarkung in der Gemeinde Kürten im Osten des Rheinisch-Bergischen Kreises, etwa 25 km östlich von Köln. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Olpe im Jahre 1171. Der Erzbischof Philipp von Heinsberg (1167-1191) bestätigte in einem Schreiben, dass ein Reinald von Olpe (Reinaldum de Olpe eiusque uxor Kunigunde) mehrere Höfe und eine Mühle, die sich in Blankenberg an der Sieg befanden, an das Nonnenkloster St. Ursula in Köln verkauft habe. Bis zur Auflösung der Bergischen Ämter um 1808 gehörte gehörte Olpe dem Bergischen Amt Steinbach an. Im Zuge der Napoleonischen Übernahme des Großherzogtums Berg wurde aus dem Kirchspiel Olpe im Jahre 1810 die Mairie Olpe und diese gehörte zum Arrondissement Elberfeld. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Olpe zusammen mit Bechen und Wipperfeld zur Bürgermeisterei Kürten. Die Geschichte Olpes ist in den letzten 30 Jahren durch drei Merkmale gekennzeichnet worden: Die Einwohner des Kirchdorfes Olpe lebten Jahrhunderte ausschließlich von der Land- und Forstwirtschaft. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten geändert. Es siedelten sich mittelständische Unternehmen sowie viele Handwerksbetriebe an. Durch die Nähe zur Großstadt Köln wurde Olpe durch viele Pendler zum beliebten Wohnort im Grünen. Anfang des 20. Jahrhunderts standen in Olpe folgende Häuser / Gebäude Die Erweiterung des Dorfes erfolgte in 4 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt wurde gegenüber der Kirche Anfang der 70er Jahre begonnen, heute die Straßen Am Buchenwald und Burgstraße. Es wurden 30 Fertighäuser errichtet. Diese Straßenzüge werden im Volksmund Spanplatten-Hügel genannt. Der 2. Bauabschnitt befindet sich in der Hofwiese. Hier wurden von 1981 bis 2006 neue Häuser gebaut. Der Straßenname wurde von der Flurbezeichnung abgeleitet. Die 3. Dorferweiterung erfolgte auf dem Glockenberg oberhalb des Friedhofs. Diese Wohnhäuser wurden von 1993 bis 2004 auf einer ehemaligen Streuobstwiese gebaut. Einige d, [SC: 1.50]

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2006, ISBN: 1159220832

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, [Kein Buch] Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Olpe, Bechen, Kürten-Eichhof, Richerzhagen, Dürscheid, Weiden, Herscherthal, Spitze, Eichen. Auszug: Das Kirchdorf Olpe mit seinen 45 Weilern und Hoflagen ist die süd-östliche Gemarkung in der Gemeinde Kürten im Osten des Rheinisch-Bergischen Kreises, etwa 25 km östlich von Köln. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Olpe im Jahre 1171. Der Erzbischof Philipp von Heinsberg (1167-1191) bestätigte in einem Schreiben, dass ein Reinald von Olpe (Reinaldum de Olpe eiusque uxor Kunigunde) mehrere Höfe und eine Mühle, die sich in Blankenberg an der Sieg befanden, an das Nonnenkloster St. Ursula in Köln verkauft habe. Bis zur Auflösung der Bergischen Ämter um 1808 gehörte gehörte Olpe dem Bergischen Amt Steinbach an. Im Zuge der Napoleonischen Übernahme des Großherzogtums Berg wurde aus dem Kirchspiel Olpe im Jahre 1810 die Mairie Olpe und diese gehörte zum Arrondissement Elberfeld. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Olpe zusammen mit Bechen und Wipperfeld zur Bürgermeisterei Kürten. Die Geschichte Olpes ist in den letzten 30 Jahren durch drei Merkmale gekennzeichnet worden: Die Einwohner des Kirchdorfes Olpe lebten Jahrhunderte ausschließlich von der Land- und Forstwirtschaft. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten geändert. Es siedelten sich mittelständische Unternehmen sowie viele Handwerksbetriebe an. Durch die Nähe zur Großstadt Köln wurde Olpe durch viele Pendler zum beliebten Wohnort im Grünen. Anfang des 20. Jahrhunderts standen in Olpe folgende Häuser / Gebäude Die Erweiterung des Dorfes erfolgte in 4 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt wurde gegenüber der Kirche Anfang der 70er Jahre begonnen, heute die Straßen Am Buchenwald und Burgstraße. Es wurden 30 Fertighäuser errichtet. Diese Straßenzüge werden im Volksmund Spanplatten-Hügel genannt. Der 2. Bauabschnitt befindet sich in der Hofwiese . Hier wurden von 1981 bis 2006 neue Häuser gebaut. Der Straßenname wurde von der Flurbezeichnung abgeleitet. Die 3. Dorferweiterung erfolgte auf dem Glockenberg oberhalb des Friedhofs. Diese Wohnhäuser wurden von 1993 bis 2004 auf einer ehemaligen Streuobstwiese gebaut. Einige d TB/Geschichte

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Olpe, Bechen, Kürten-Eichhof, Richerzhagen, Dürscheid, Weiden, Herscherthal, Spitze, Eichen. Auszug: Das Kirchdorf Olpe mit seinen 45 Weilern und Hoflagen ist die süd-östliche Gemarkung in der Gemeinde Kürten im Osten des Rheinisch-Bergischen Kreises, etwa 25 km östlich von Köln. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Olpe im Jahre 1171. Der Erzbischof Philipp von Heinsberg (1167-1191) bestätigte in einem Schreiben, dass ein Reinald von Olpe (Reinaldum de Olpe eiusque uxor Kunigunde) mehrere Höfe und eine Mühle, die sich in Blankenberg an der Sieg befanden, an das Nonnenkloster St. Ursula in Köln verkauft habe. Bis zur Auflösung der Bergischen Ämter um 1808 gehörte gehörte Olpe dem Bergischen Amt Steinbach an. Im Zuge der Napoleonischen Übernahme des Großherzogtums Berg wurde aus dem Kirchspiel Olpe im Jahre 1810 die Mairie Olpe und diese gehörte zum Arrondissement Elberfeld. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Olpe zusammen mit Bechen und Wipperfeld zur Bürgermeisterei Kürten. Die Geschichte Olpes ist in den letzten 30 Jahren durch drei Merkmale gekennzeichnet worden: Die Einwohner des Kirchdorfes Olpe lebten Jahrhunderte ausschließlich von der Land- und Forstwirtschaft. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten geändert. Es siedelten sich mittelständische Unternehmen sowie viele Handwerksbetriebe an. Durch die Nähe zur Großstadt Köln wurde Olpe durch viele Pendler zum beliebten Wohnort im Grünen. Anfang des 20. Jahrhunderts standen in Olpe folgende Häuser / Gebäude Die Erweiterung des Dorfes erfolgte in 4 Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt wurde gegenüber der Kirche Anfang der 70er Jahre begonnen, heute die Straßen Am Buchenwald und Burgstraße. Es wurden 30 Fertighäuser errichtet. Diese Straßenzüge werden im Volksmund "Spanplatten-Hügel" genannt. Der 2. Bauabschnitt befindet sich in der "Hofwiese". Hier wurden von 1981 bis 2006 neue Häuser gebaut. Der Straßenname wurde von der Flurbezeichnung abgeleitet. Die 3. Dorferweiterung erfolgte auf dem "Glockenberg" oberhalb des Friedhofs. Diese Wohnhäuser wurden von 1993 bis 2004 auf einer ehemaligen Streuobstwiese gebaut. Einige d

Detailangaben zum Buch - Ortsteil Von Kürten


EAN (ISBN-13): 9781159220839
ISBN (ISBN-10): 1159220832
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,063 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-17T13:36:25+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2013-04-25T18:53:45+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159220839

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-22083-2, 978-1-159-22083-9


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