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Ortsteil Von Dili
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Ortsteil Von Dili - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159220360, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159220365

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / Germany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Cristo Rei, Becora, Motael, Dom Aleixo, Nain Feto, Comoro, Vera Cruz. Auszug: Cristo Rei ist ein Subdistrikt, der den östlichen Teil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili bildet. Der Name des Subdistrikts leitet sich von der monumentalen Jesusstatue ab, die am Ostende der Dilibucht auf dem Capa Fatu Cama steht. Distriktsadministrator ist Ruben Brass de Carvalho (Stand: Juli 2010). Cristo Rei im Osten des Distrikts DiliDer Subdistrikt teilt sich in sieben Sucos: Balibar, Becora, Bidau Santana, Hera, Camea (Kamea), Culu Hun (Kulu Hun), Meti Aut. Außer Meti Aut und Balibar sind alle Sucos als urban definiert. In Hera befinden sich der Stützpunkt der Marine Osttimors und eine Klinik. In Becora ist das Gefängnis von Dili. Das Privathaus des Staatspräsidenten José Ramos-Horta liegt in Meti Aut. Hier wurde er am 11. Februar 2008 niedergeschossen und schwer verletzt. Der Strand von Cristo Rei, die Areia Branca, und dessen Hinterland, das aus Savanne und Feuchtgebieten besteht sind ein Wildschutzgebiet und eine Important Bird Area. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung beträgt 18,3 Jahre. Die alltägliche Sprache ist Tetum, aber in Hera und Becora Leten wird daneben auch der Subdialekt Lolein verwendet, der eine Variante des Isní ist. Er wurde dort von Einwanderern aus Turiscai im 19. Jahrhundert eingeführt. Daneben werden auch andere Sprachen Osttimors gesprochen, da immer mehr Landbewohner auf der Suche nach Arbeit nach Dili kommen. Capa Fatu CamaHera war eines der traditionellen Reiche Timors, die von einem Liurai regiert wurden. Es erscheint auf einer Liste von Afonso de Castro, einem ehemaligen Gouverneur von Portugiesisch-Timor, der im Jahre 1868 47 Reiche aufführte. Im Stadtteil Bidau, das sich heute aufteilt in Bidau Santana und Bidau Lecidere (im Subdistrikt Nain Feto), siedelten sich ursprünglich die Ethnie der Bidau an. Diese Mischbevölkerung aus Portugiesen und Einheimischen aus Larantuka (Flores), Solor und Timor kontrollierten Jahrhunderte lang weite Teile Westtimors. Bis in die 1960er hinein sprachen sie Português de Bidau, ein kre Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Cristo Rei, Becora, Motael, Dom Aleixo, Nain Feto, Comoro, Vera Cruz. Auszug: Cristo Rei ist ein Subdistrikt, der den östlichen Teil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili bildet. Der Name des Subdistrikts leitet sich von der monumentalen Jesusstatue ab, die am Ostende der Dilibucht auf dem Capa Fatu Cama steht. Distriktsadministrator ist Ruben Brass de Carvalho (Stand: Juli 2010). Cristo Rei im Osten des Distrikts DiliDer Subdistrikt teilt sich in sieben Sucos: Balibar, Becora, Bidau Santana, Hera, Camea (Kamea), Culu Hun (Kulu Hun), Meti Aut. Außer Meti Aut und Balibar sind alle Sucos als urban definiert. In Hera befinden sich der Stützpunkt der Marine Osttimors und eine Klinik. In Becora ist das Gefängnis von Dili. Das Privathaus des Staatspräsidenten José Ramos-Horta liegt in Meti Aut. Hier wurde er am 11. Februar 2008 niedergeschossen und schwer verletzt. Der Strand von Cristo Rei, die Areia Branca, und dessen Hinterland, das aus Savanne und Feuchtgebieten besteht sind ein Wildschutzgebiet und eine Important Bird Area. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung beträgt 18,3 Jahre. Die alltägliche Sprache ist Tetum, aber in Hera und Becora Leten wird daneben auch der Subdialekt Lolein verwendet, der eine Variante des Isní ist. Er wurde dort von Einwanderern aus Turiscai im 19. Jahrhundert eingeführt. Daneben werden auch andere Sprachen Osttimors gesprochen, da immer mehr Landbewohner auf der Suche nach Arbeit nach Dili kommen. Capa Fatu CamaHera war eines der traditionellen Reiche Timors, die von einem Liurai regiert wurden. Es erscheint auf einer Liste von Afonso de Castro, einem ehemaligen Gouverneur von Portugiesisch-Timor, der im Jahre 1868 47 Reiche aufführte. Im Stadtteil Bidau, das sich heute aufteilt in Bidau Santana und Bidau Lecidere (im Subdistrikt Nain Feto), siedelten sich ursprünglich die Ethnie der Bidau an. Diese Mischbevölkerung aus Portugiesen und Einheimischen aus Larantuka (Flores), Solor und Timor kontrollierten Jahrhunderte lang weite Teile Westtimors. Bis in die 1960er hinein sprachen sie Português de Bidau, ein kre

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Ortsteil Von Dili
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Cristo Rei, Becora, Motael, Dom Aleixo, Nain Feto, Comoro, Vera Cruz. Auszug: Cristo Rei ist ein Subdistrikt, der den östlichen Teil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili bildet. Der Name des Subdistrikts leitet sich von der monumentalen Jesusstatue ab, die am Ostende der Dilibucht auf dem Capa Fatu Cama steht. Distriktsadministrator ist Ruben Brass de Carvalho (Stand: Juli 2010). Cristo Rei im Osten des Distrikts DiliDer Subdistrikt teilt sich in sieben Sucos: Balibar, Becora, Bidau Santana, Hera, Camea (Kamea), Culu Hun (Kulu Hun), Meti Aut. Außer Meti Aut und Balibar sind alle Sucos als urban definiert. In Hera befinden sich der Stützpunkt der Marine Osttimors und eine Klinik. In Becora ist das Gefängnis von Dili. Das Privathaus des Staatspräsidenten José Ramos-Horta liegt in Meti Aut. Hier wurde er am 11. Februar 2008 niedergeschossen und schwer verletzt. Der Strand von Cristo Rei, die Areia Branca, und dessen Hinterland, das aus Savanne und Feuchtgebieten besteht sind ein Wildschutzgebiet und eine Important Bird Area. Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung beträgt 18,3 Jahre. Die alltägliche Sprache ist Tetum, aber in Hera und Becora Leten wird daneben auch der Subdialekt Lolein verwendet, der eine Variante des Isní ist. Er wurde dort von Einwanderern aus Turiscai im 19. Jahrhundert eingeführt. Daneben werden auch andere Sprachen Osttimors gesprochen, da immer mehr Landbewohner auf der Suche nach Arbeit nach Dili kommen. Capa Fatu CamaHera war eines der traditionellen Reiche Timors, die von einem Liurai regiert wurden. Es erscheint auf einer Liste von Afonso de Castro, einem ehemaligen Gouverneur von Portugiesisch-Timor, der im Jahre 1868 47 Reiche aufführte. Im Stadtteil Bidau, das sich heute aufteilt in Bidau Santana und Bidau Lecidere (im Subdistrikt Nain Feto), siedelten sich ursprünglich die Ethnie der Bidau an. Diese Mischbevölkerung aus Portugiesen und Einheimischen aus Larantuka (Flores), Solor und Timor kontrollierten Jahrhunderte lang weite Teile Westtimors. Bis in die 1960er hinein sprachen sie Português de Bidau, ein kre

Detailangaben zum Buch - Ortsteil Von Dili


EAN (ISBN-13): 9781159220365
ISBN (ISBN-10): 1159220360
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-01-21T21:02:09+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-01-21T21:02:09+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159220365

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-22036-0, 978-1-159-22036-5


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