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Oligocladen
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Oligocladen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159211698, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159211691

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26740 - TB/Botanik], [SW: - Science / Life Sciences / Botany], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Oligoclada, Oligoclada crocogaster, Oligoclada walkeri, Oligoclada abbreviata, Oligoclada monosticha, Oligoclada xanthopleura, Oligoclada amphinome, Oligoclada heliophila, Oligoclada umbricola, Oligoclada sylvia, Oligoclada stenoptera, Oligoclada pachystigma. Auszug: Oligoclada ist eine aus 22 Arten bestehende Gattung der Großlibellen. Die Gattung gehört zur Segellibellen-Unterfamilie Brachydiplacinae und wurde 1890 durch Friedrich Karsch beschrieben. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Guatemala in den Nordosten Argentiniens, sowie nach Bolivien und Paraguay. Oligoclada-Arten sind kleine Libellen und erreichen Längen zwischen 20 und 35 Millimetern. Der Hinterleib (Abdomen) ist bei alten Männchen gräulich blau bestäubt. Junge Männchen hingegen haben noch ein metallisch blaues Abdomen. Auf der Unterseite der Abdomen der Männchen finden sich bei einigen Arten auf dem siebten bis zehnten Segment rote Farbtupfer. Das Abdomen der Weibchen ist meist rötlich braun. Brustkorb (Thorax) ist normalerweise metallisch blau. Insbesondere bei Jungtieren und Weibchen ist er manchmal auch bräunlich. Die Flügel sind durchsichtig und nur die vier Arten Oligoclada abbreviata, Oligoclada heliophila, Oligoclada umbricola und Oligoclada walkeri weisen einen kleinen Fleck an der Flügelbasis auf. Oligoclada borrori besitzt an den Spitzen dunkle Schatten. Das Flügelmal (Pterostigma) ist im Normalfall dunkelrot bräunlich. Die Tiere leben entlang von kleinen Flüssen, Kanälen und an Rändern von Tümpeln. Zur Gattung werden heute die folgenden Arten gezählt: Die Gattung wurde im Jahr 1890 durch Friedrich Karsch eingerichtet. Als Generotyp diente die gleichzeitig neu beschriebene Art Oligoclada pachystigma. Eines der zwei Tiere Karschs identifizierte Friedrich Ris später jedoch als andere Art und beschrieb es als Oligoclada laetitia. Vor Einrichtung der Gattung, waren Oligoclada abbreviata und Oligoclada sylvia bereits beschrieben. Während Erstere nur über etliche Zwischenstationen in die Gattung fand ward letztere 1911 direkt in die Gattung Oligoclada versetzt. Zum Zeitpunkt der letzten großen Revision der Gattung durch Donald Joyce Borror umfasste die Gattung 14 Arten. Borrors Oligoclada raineyi wurde später aber mit Oligoclada abbreviata synonymisiert Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Oligoclada, Oligoclada crocogaster, Oligoclada walkeri, Oligoclada abbreviata, Oligoclada monosticha, Oligoclada xanthopleura, Oligoclada amphinome, Oligoclada heliophila, Oligoclada umbricola, Oligoclada sylvia, Oligoclada stenoptera, Oligoclada pachystigma. Auszug: Oligoclada ist eine aus 22 Arten bestehende Gattung der Großlibellen. Die Gattung gehört zur Segellibellen-Unterfamilie Brachydiplacinae und wurde 1890 durch Friedrich Karsch beschrieben. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Guatemala in den Nordosten Argentiniens, sowie nach Bolivien und Paraguay. Oligoclada-Arten sind kleine Libellen und erreichen Längen zwischen 20 und 35 Millimetern. Der Hinterleib (Abdomen) ist bei alten Männchen gräulich blau bestäubt. Junge Männchen hingegen haben noch ein metallisch blaues Abdomen. Auf der Unterseite der Abdomen der Männchen finden sich bei einigen Arten auf dem siebten bis zehnten Segment rote Farbtupfer. Das Abdomen der Weibchen ist meist rötlich braun. Brustkorb (Thorax) ist normalerweise metallisch blau. Insbesondere bei Jungtieren und Weibchen ist er manchmal auch bräunlich. Die Flügel sind durchsichtig und nur die vier Arten Oligoclada abbreviata, Oligoclada heliophila, Oligoclada umbricola und Oligoclada walkeri weisen einen kleinen Fleck an der Flügelbasis auf. Oligoclada borrori besitzt an den Spitzen dunkle Schatten. Das Flügelmal (Pterostigma) ist im Normalfall dunkelrot bräunlich. Die Tiere leben entlang von kleinen Flüssen, Kanälen und an Rändern von Tümpeln. Zur Gattung werden heute die folgenden Arten gezählt: Die Gattung wurde im Jahr 1890 durch Friedrich Karsch eingerichtet. Als Generotyp diente die gleichzeitig neu beschriebene Art Oligoclada pachystigma. Eines der zwei Tiere Karschs identifizierte Friedrich Ris später jedoch als andere Art und beschrieb es als Oligoclada laetitia. Vor Einrichtung der Gattung, waren Oligoclada abbreviata und Oligoclada sylvia bereits beschrieben. Während Erstere nur über etliche Zwischenstationen in die Gattung fand ward letztere 1911 direkt in die Gattung Oligoclada versetzt. Zum Zeitpunkt der letzten großen Revision der Gattung durch Donald Joyce Borror umfasste die Gattung 14 Arten. Borrors Oligoclada raineyi wurde später aber mit Oligoclada abbreviata synonymisiert

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Oligocladen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Oligoclada, Oligoclada crocogaster, Oligoclada walkeri, Oligoclada abbreviata, Oligoclada monosticha, Oligoclada xanthopleura, Oligoclada amphinome, Oligoclada heliophila, Oligoclada umbricola, Oligoclada sylvia, Oligoclada stenoptera, Oligoclada pachystigma. Auszug: Oligoclada ist eine aus 22 Arten bestehende Gattung der Großlibellen. Die Gattung gehört zur Segellibellen-Unterfamilie Brachydiplacinae und wurde 1890 durch Friedrich Karsch beschrieben. Das Verbreitungsgebiet erstreckt sich von Guatemala in den Nordosten Argentiniens, sowie nach Bolivien und Paraguay. Oligoclada-Arten sind kleine Libellen und erreichen Längen zwischen 20 und 35 Millimetern. Der Hinterleib (Abdomen) ist bei alten Männchen gräulich blau bestäubt. Junge Männchen hingegen haben noch ein metallisch blaues Abdomen. Auf der Unterseite der Abdomen der Männchen finden sich bei einigen Arten auf dem siebten bis zehnten Segment rote Farbtupfer. Das Abdomen der Weibchen ist meist rötlich braun. Brustkorb (Thorax) ist normalerweise metallisch blau. Insbesondere bei Jungtieren und Weibchen ist er manchmal auch bräunlich. Die Flügel sind durchsichtig und nur die vier Arten Oligoclada abbreviata, Oligoclada heliophila, Oligoclada umbricola und Oligoclada walkeri weisen einen kleinen Fleck an der Flügelbasis auf. Oligoclada borrori besitzt an den Spitzen dunkle Schatten. Das Flügelmal (Pterostigma) ist im Normalfall dunkelrot bräunlich. Die Tiere leben entlang von kleinen Flüssen, Kanälen und an Rändern von Tümpeln. Zur Gattung werden heute die folgenden Arten gezählt: Die Gattung wurde im Jahr 1890 durch Friedrich Karsch eingerichtet. Als Generotyp diente die gleichzeitig neu beschriebene Art Oligoclada pachystigma. Eines der zwei Tiere Karschs identifizierte Friedrich Ris später jedoch als andere Art und beschrieb es als Oligoclada laetitia. Vor Einrichtung der Gattung, waren Oligoclada abbreviata und Oligoclada sylvia bereits beschrieben. Während Erstere nur über etliche Zwischenstationen in die Gattung fand ward letztere 1911 direkt in die Gattung Oligoclada versetzt. Zum Zeitpunkt der letzten großen Revision der Gattung durch Donald Joyce Borror umfasste die Gattung 14 Arten. Borrors Oligoclada raineyi wurde später aber mit Oligoclada abbreviata synonymisiert

Detailangaben zum Buch - Oligocladen


EAN (ISBN-13): 9781159211691
ISBN (ISBN-10): 1159211698
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,068 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-03-14T22:22:40+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-03-14T22:22:40+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159211691

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-21169-8, 978-1-159-21169-1


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