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Okres VySkov
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Okres VySkov - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159211507, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159211509

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Racice, Schloss Nové Zámky, Schloss Bucovice, Schloss Slavkov, Jagdschloss Ferdinandsko, Burg Stagnov. Auszug: Das Schloss Racice (deutsch Ratschitz) ist ein Bau im Empirestil im Ortsteil Racice der Gemeinde Racice-Pístovice im Drahaner Bergland, Tschechien. Das mächtige dreitürmige Bauwerk thront am südwestlichen Rand des Dorfes Racice auf einem Sporn linksseitig über dem Tal des Baches Racický potok. Gegen Osten liegt das Tal des Rakovec. Aus diesem führte unterhalb der Anlage seit dem Mittelalter eine alte Straße von Wischau in das Gebirge nach Kiriteyn. Detailansicht mit einem Turm Detailansicht mit einem Turm Nachdem die Herren von Schwabenitz durch Heirat mit Kojata IV. von Hrabischitz Erbinnen Eufemie und Svatochna die Burg Drnovice erworben hatten, ließen sie zwischen 1275 und 1285 an der strategisch günstigen Stelle über dem Dorf Ratzici eine neue Burg errichten. Wahrscheinlich war es Milota von Schwabenitz auf Drnovice, der seinen Sitz auf die Burg Racice verlegte; er nannte sich ab 1285 Milota von Racice. Nachdem sich zu Begonn des 14. Jahrhunderts der Raubritter Friedrich von Linau (FriduS z Linavy) der Burg bemächtigt hatte, ließ König Johann 1312 die Burg erobern und niederreißen. Wenig später wurde sie wiederhergestellt und gehörte ab 1346 Heinrich von Leipa. Um 1350 erwarben die Herren von Sternberg die Herrschaft. 1375 übergab Albrecht von Sternberg die Burg mit den zugehörigen Dörfern Racice, Drnovice, Pístovice, Sokolí, Jezkovice und Nosálovice nach einem Gerichtsbeschluss an seinen Vetter Peter von Sternberg. Markwart von Sternberg verkaufte Racice mit allem Zubehör 1399 an Peter Krawarn von Plumlov. Die Krawarn von Plumlov starben 1466 mit Peters Sohn Jirí im Mannesstamme aus. Bei der Teilung des Besitzes unter Jirís vier Töchtern, fielen die Racicer Güter Kunka, die mit Wenzel von Boskowitz verheiratet war, zu. Ihm folgte Ladislav von Boskowitz und 1510 dessen Sohn Christoph. 1563 verkaufte Jindrich DobeS Cernohorský von Boskowitz die Burg Ratschitz mit dem Städtchen Ratschitz, den Dörfern Pístovice, Jezkovice, Drnovice sowie den wüsten Orten Vilémov un Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Racice, Schloss Nové Zámky, Schloss Bucovice, Schloss Slavkov, Jagdschloss Ferdinandsko, Burg Stagnov. Auszug: Das Schloss Racice (deutsch Ratschitz) ist ein Bau im Empirestil im Ortsteil Racice der Gemeinde Racice-Pístovice im Drahaner Bergland, Tschechien. Das mächtige dreitürmige Bauwerk thront am südwestlichen Rand des Dorfes Racice auf einem Sporn linksseitig über dem Tal des Baches Racický potok. Gegen Osten liegt das Tal des Rakovec. Aus diesem führte unterhalb der Anlage seit dem Mittelalter eine alte Straße von Wischau in das Gebirge nach Kiriteyn. Detailansicht mit einem Turm Detailansicht mit einem Turm Nachdem die Herren von Schwabenitz durch Heirat mit Kojata IV. von Hrabischitz Erbinnen Eufemie und Svatochna die Burg Drnovice erworben hatten, ließen sie zwischen 1275 und 1285 an der strategisch günstigen Stelle über dem Dorf Ratzici eine neue Burg errichten. Wahrscheinlich war es Milota von Schwabenitz auf Drnovice, der seinen Sitz auf die Burg Racice verlegte; er nannte sich ab 1285 Milota von Racice. Nachdem sich zu Begonn des 14. Jahrhunderts der Raubritter Friedrich von Linau (FriduS z Linavy) der Burg bemächtigt hatte, ließ König Johann 1312 die Burg erobern und niederreißen. Wenig später wurde sie wiederhergestellt und gehörte ab 1346 Heinrich von Leipa. Um 1350 erwarben die Herren von Sternberg die Herrschaft. 1375 übergab Albrecht von Sternberg die Burg mit den zugehörigen Dörfern Racice, Drnovice, Pístovice, Sokolí, Jezkovice und Nosálovice nach einem Gerichtsbeschluss an seinen Vetter Peter von Sternberg. Markwart von Sternberg verkaufte Racice mit allem Zubehör 1399 an Peter Krawarn von Plumlov. Die Krawarn von Plumlov starben 1466 mit Peters Sohn Jirí im Mannesstamme aus. Bei der Teilung des Besitzes unter Jirís vier Töchtern, fielen die Racicer Güter Kunka, die mit Wenzel von Boskowitz verheiratet war, zu. Ihm folgte Ladislav von Boskowitz und 1510 dessen Sohn Christoph. 1563 verkaufte Jindrich DobeS Cernohorský von Boskowitz die Burg Ratschitz mit dem Städtchen Ratschitz, den Dörfern Pístovice, Jezkovice, Drnovice sowie den wüsten Orten Vilémov un

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Okres VySkov - Quelle
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Quelle:
Okres VySkov - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159211507

ID: 9395683502

[EAN: 9781159211509], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], HISTORY / EUROPE GENERAL, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Kapitel: Ort im Okres VySkov, Habrovany, Pustimer, Nové Zámky, Lulec, Komorany na Morave, Hlubocany, Kucerov, Dobrockovice, Podomí, Racice, Slavíkovice, Nemojany, Hvezdlice, saratice, Uhrice, Nové Hvezdlice, Nesovice, Pustimerské Prusy, Orlovice, Brankovice, Ivanovice na Hané, Nemotice, Lysovice, Krásensko, TereSov, Rousínov, Cechyne, Moravské Prusy, Schloss Racice, Vázany nad Litavou, Rychtárov, Slavkov u Brna, Racice-Pístovice, Drysice, LetoSov, Otnice, Studnice u VySkova, Podivice, Ruprechtov, Podbrezice, Holubice, Milonice, HerSpice, KozuSice, Letonice, Nízkovice, MileSovice, OlSany, Drazovice, BoSovice, Nevojice, svábenice, Jezkovice, Lovcicky, Snovídky, Nemochovice, Krenovice u Slavkova, Topolany, HoStice-Heroltice, Rybnícek, Radslavice u VySkova, Medlovice, Koberice u Brna, Nemcany, Nové Sady u VySkova, Staré Hvezdlice, Manerov, Kavriánov, Detkovice, Mourínov, Rostenice-Zvonovice, Hodejice, Chvalkovice, Schloss Nové Zámky, VeleSovice, Tucapy u VySkova, Vázany u VySkova, Rousínovec, Krizanovice u VySkova, Hamiltony, Zelená Hora, Krizanovice u Bucovic, Prusy-BoSkuvky, Krouzek, Moravské Málkovice, Vítovice, Královopolské Vázany, Kruh, Brezina, Malínky, Parezovice, Schloss Bucovice, Kozlany u VySkova, Schloss Slavkov, ZbýSov u Slavkova, Hosterádky-ReSov, HruSky u Brna, Jagdschloss Ferdinandsko, RaSovice u Bucovic, Zdravá Voda, Truppenübungsplatz Brezina, Bohdalice-Pavlovice, Kojátky, Burg Stagnov, Drnovice u VySkova, Bohaté Málkovice. Auszug: Habrovany (deutsch Habrowan) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt elf Kilometer südwestlich von VySkov und gehört zum Okres VySkov. Habrovany befindet sich am südwestlichen Fuße des Drahaner Berglandes in der VySkovská brázda (Wischauer Tor). Das Dorf erstreckt sich beiderseits des Baches Habrovanský potok. Nördlich erhebt sich die Ostatecná hora (410 m), im Nordosten die Cloubky (324 m), westlich die Horka (368 m) sowie im Nordwesten die Cervená hora und der Cervený vrch (Roter Berg, 535 m). Nordwestlich von Habrovany liegen drei große, aufgelassene Steinbrüche; westlich in den Bergen der ehemalige Steinbruch Panská skála. Östlich des Dorfes verläuft die Bahnstrecke Brno-Prerov, nächste Bahnstation ist Komorany u VySkova. Nachbarorte sind OlSany und Pístovice im Norden, Blatice, Hranác und Nemojany im Nordosten, Tucapy im Osten, Komorany und Cechyne im Südosten, Rousínov und Královopolské Vázany im Süden, Vítovice, Vinicné sumice und Jezera im Südwesten, Mokrá und Hostenice im Westen sowie Hádek, Pod Hádkem und Lhotky im Nordwesten. Schloss HabrovanyArchäologische Funde belegen eine Besiedlung des Gemeindegebiets seit der Jungsteinzeit. Insbesondere seit der Bronzezeit liegen zahlreiche Fundstücke vor, da sich beim Forsthaus Blatice eine bronzezeitliche Siedlungsstätte befand. Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgte am 7. August 1350 in der Landtafel, als der Vladike Nicolaus de Habrowan die Einkünfte aus den Gütern in Nemojany an Luczconi de Lulcz verkaufte. Ein Anteil von Habrovany befand sich seit der Mitte des 14. im Besitz der mährischen Markgrafen. Zu Nicolaus de Habrowans Besitzungen gehörte auch Tucapy, das er 1358 anteilig seiner Tochter Perchta als Aussteuer und Jenc von Deblín als Treuhänder für die zweite Tochter und seine beiden Schwestern, die dem Dominikanerinnenkloster der Hl. Anna in Altbrünn beigetreten waren, überschrieb. Am 13. März 1376 reichte Markgraf Jobst von Mähren die Feste Habrowan einschließlich zwei Vorwerken, 19 Hu. 108 pp. Deutsch

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2011, ISBN: 1159211507

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[EAN: 9781159211509], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], HISTORY / EUROPE GENERAL, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Kapitel: Ort im Okres VySkov, Habrovany, Pustimer, Nové Zámky, Lulec, Komorany na Morave, Hlubocany, Kucerov, Dobrockovice, Podomí, Racice, Slavíkovice, Nemojany, Hvezdlice, saratice, Uhrice, Nové Hvezdlice, Nesovice, Pustimerské Prusy, Orlovice, Brankovice, Ivanovice na Hané, Nemotice, Lysovice, Krásensko, TereSov, Rousínov, Cechyne, Moravské Prusy, Schloss Racice, Vázany nad Litavou, Rychtárov, Slavkov u Brna, Racice-Pístovice, Drysice, LetoSov, Otnice, Studnice u VySkova, Podivice, Ruprechtov, Podbrezice, Holubice, Milonice, HerSpice, KozuSice, Letonice, Nízkovice, MileSovice, OlSany, Drazovice, BoSovice, Nevojice, svábenice, Jezkovice, Lovcicky, Snovídky, Nemochovice, Krenovice u Slavkova, Topolany, HoStice-Heroltice, Rybnícek, Radslavice u VySkova, Medlovice, Koberice u Brna, Nemcany, Nové Sady u VySkova, Staré Hvezdlice, Manerov, Kavriánov, Detkovice, Mourínov, Rostenice-Zvonovice, Hodejice, Chvalkovice, Schloss Nové Zámky, VeleSovice, Tucapy u VySkova, Vázany u VySkova, Rousínovec, Krizanovice u VySkova, Hamiltony, Zelená Hora, Krizanovice u Bucovic, Prusy-BoSkuvky, Krouzek, Moravské Málkovice, Vítovice, Královopolské Vázany, Kruh, Brezina, Malínky, Parezovice, Schloss Bucovice, Kozlany u VySkova, Schloss Slavkov, ZbýSov u Slavkova, Hosterádky-ReSov, HruSky u Brna, Jagdschloss Ferdinandsko, RaSovice u Bucovic, Zdravá Voda, Truppenübungsplatz Brezina, Bohdalice-Pavlovice, Kojátky, Burg Stagnov, Drnovice u VySkova, Bohaté Málkovice. Auszug: Habrovany (deutsch Habrowan) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt elf Kilometer südwestlich von VySkov und gehört zum Okres VySkov. Habrovany befindet sich am südwestlichen Fuße des Drahaner Berglandes in der VySkovská brázda (Wischauer Tor). Das Dorf erstreckt sich beiderseits des Baches Habrovanský potok. Nördlich erhebt sich die Ostatecná hora (410 m), im Nordosten die Cloubky (324 m), westlich die Horka (368 m) sowie im Nordwesten die Cervená hora und der Cervený vrch (Roter Berg, 535 m). Nordwestlich von Habrovany liegen drei große, aufgelassene Steinbrüche; westlich in den Bergen der ehemalige Steinbruch Panská skála. Östlich des Dorfes verläuft die Bahnstrecke Brno-Prerov, nächste Bahnstation ist Komorany u VySkova. Nachbarorte sind OlSany und Pístovice im Norden, Blatice, Hranác und Nemojany im Nordosten, Tucapy im Osten, Komorany und Cechyne im Südosten, Rousínov und Královopolské Vázany im Süden, Vítovice, Vinicné sumice und Jezera im Südwesten, Mokrá und Hostenice im Westen sowie Hádek, Pod Hádkem und Lhotky im Nordwesten. Schloss HabrovanyArchäologische Funde belegen eine Besiedlung des Gemeindegebiets seit der Jungsteinzeit. Insbesondere seit der Bronzezeit liegen zahlreiche Fundstücke vor, da sich beim Forsthaus Blatice eine bronzezeitliche Siedlungsstätte befand. Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes erfolgte am 7. August 1350 in der Landtafel, als der Vladike Nicolaus de Habrowan die Einkünfte aus den Gütern in Nemojany an Luczconi de Lulcz verkaufte. Ein Anteil von Habrovany befand sich seit der Mitte des 14. im Besitz der mährischen Markgrafen. Zu Nicolaus de Habrowans Besitzungen gehörte auch Tucapy, das er 1358 anteilig seiner Tochter Perchta als Aussteuer und Jenc von Deblín als Treuhänder für die zweite Tochter und seine beiden Schwestern, die dem Dominikanerinnenkloster der Hl. Anna in Altbrünn beigetreten waren, überschrieb. Am 13. März 1376 reichte Markgraf Jobst von Mähren die Feste Habrowan einschließlich zwei Vorwerken, 19 Hu. 108 pp. Deutsch

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Okres VySkov Ort im Okres VySkov, Habrovany, Pustimer, Nové Zámky, Lulec, Komorany na Morave, Hlubocany, Kucerov, Dobrockovice, Podomí, Racice, Slavíkovice, Nemojany, Hvezdlice, saratice, Uhrice, Nové Hvezdlice, Nesovice, Pustimerské Prusy, Orlovice - Quelle: Wikipedia (Herausgeber)
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Quelle: Wikipedia (Herausgeber):
Okres VySkov Ort im Okres VySkov, Habrovany, Pustimer, Nové Zámky, Lulec, Komorany na Morave, Hlubocany, Kucerov, Dobrockovice, Podomí, Racice, Slavíkovice, Nemojany, Hvezdlice, saratice, Uhrice, Nové Hvezdlice, Nesovice, Pustimerské Prusy, Orlovice - neues Buch

2011, ISBN: 1159211507

ID: A10941021

Kartoniert / Broschiert HISTORY / Europe / General, mit Schutzumschlag neu, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Okres VySkov
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Schloss Racice, Schloss Nové Zámky, Schloss Bucovice, Schloss Slavkov, Jagdschloss Ferdinandsko, Burg Stagnov. Auszug: Das Schloss Racice (deutsch Ratschitz) ist ein Bau im Empirestil im Ortsteil Racice der Gemeinde Racice-Pístovice im Drahaner Bergland, Tschechien. Das mächtige dreitürmige Bauwerk thront am südwestlichen Rand des Dorfes Racice auf einem Sporn linksseitig über dem Tal des Baches Racický potok. Gegen Osten liegt das Tal des Rakovec. Aus diesem führte unterhalb der Anlage seit dem Mittelalter eine alte Straße von Wischau in das Gebirge nach Kiriteyn. Detailansicht mit einem Turm Detailansicht mit einem Turm Nachdem die Herren von Schwabenitz durch Heirat mit Kojata IV. von Hrabischitz Erbinnen Eufemie und Svatochna die Burg Drnovice erworben hatten, ließen sie zwischen 1275 und 1285 an der strategisch günstigen Stelle über dem Dorf Ratzici eine neue Burg errichten. Wahrscheinlich war es Milota von Schwabenitz auf Drnovice, der seinen Sitz auf die Burg Racice verlegte; er nannte sich ab 1285 Milota von Racice. Nachdem sich zu Begonn des 14. Jahrhunderts der Raubritter Friedrich von Linau (FriduS z Linavy) der Burg bemächtigt hatte, ließ König Johann 1312 die Burg erobern und niederreißen. Wenig später wurde sie wiederhergestellt und gehörte ab 1346 Heinrich von Leipa. Um 1350 erwarben die Herren von Sternberg die Herrschaft. 1375 übergab Albrecht von Sternberg die Burg mit den zugehörigen Dörfern Racice, Drnovice, Pístovice, Sokolí, Jezkovice und Nosálovice nach einem Gerichtsbeschluss an seinen Vetter Peter von Sternberg. Markwart von Sternberg verkaufte Racice mit allem Zubehör 1399 an Peter Krawarn von Plumlov. Die Krawarn von Plumlov starben 1466 mit Peters Sohn Jirí im Mannesstamme aus. Bei der Teilung des Besitzes unter Jirís vier Töchtern, fielen die Racicer Güter Kunka, die mit Wenzel von Boskowitz verheiratet war, zu. Ihm folgte Ladislav von Boskowitz und 1510 dessen Sohn Christoph. 1563 verkaufte Jindrich DobeS Cernohorský von Boskowitz die Burg Ratschitz mit dem Städtchen Ratschitz, den Dörfern Pístovice, Jezkovice, Drnovice sowie den wüsten Orten Vilémov un

Detailangaben zum Buch - Okres VySkov


EAN (ISBN-13): 9781159211509
ISBN (ISBN-10): 1159211507
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-03-28T07:08:06+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-06-08T08:21:57+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159211509

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-21150-7, 978-1-159-21150-9


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