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Okres Trebíc - Quelle
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Okres Trebíc - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159211469

ID: 9395683498

[EAN: 9781159211462], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], SOCIAL SCIENCE / ARCHAEOLOGY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Ort im Okres Trebíc, BudiSov, Rímov na Morave, Jaromerice nad Rokytnou, Hrotovice, Babice u Lesonic, Kernkraftwerk Dukovany, Bransouze, Kralice nad Oslavou, Kojetice na Morave, Rokytnice nad Rokytnou, Moravské Budejovice, Svatoslav u Trebíce, Cidlina, Brezník, SK Horácká Slavia Trebíc, Benetice, Jakubov u Moravských Budejovic, Kamenná nad Oslavou, Burg Kraví Hora, Slavetice, Loukovice, Valdíkov, Vlcatín, Rohy, Petrovice u Trebíce, Studnice, OstaSov, Trnava u Trebíce, Chlum nad Jihlavou, Mohelno, Hroznatín, Smrk na Morave, Kramolín, Kojatín, Nová Ves u Trebíce, Cervená Lhota, Jüdischer Friedhof, PySel, St.-Prokop-Basilika, Blatnice, Jemnice, Mohelenská hadcová step, Rouchovany, Schloss NámeSt nad Oslavou, Schloss Jaromerice, Cáslavice. Auszug: Trebíc (deutsch Trebitsch) ist die Bezirksstadt des Okres Trebíc in Tschechien. Sie liegt an beiden Seiten der Jihlava, die eine natürliche Achse der Stadt und auch des gesamten Bezirks bildet. Umgeben ist die 405 m ü. M. gelegene Stadt von der für die Böhmisch-Mährische Höhe typischen Natur. Während der Jahrhunderte wuchs die Stadt zu einem Zentrum der Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Kultur in Südwestmähren. Die ersten schriftlichen Erwähnungen stammen aus dem Jahr 1101, als die mährischen Fürsten Ulrich von Brünn (tschechisch Oldrich Brnenský) und Litold von Znaim (tschechisch Litold Znojemský) hier ein Benediktinerkloster errichten ließen. Durch die Großzügigkeit der Herrscher gehörte das Kloster Trebíc zu den wohlhabendsten im Reich der Premysliden und war dadurch auch das Zentrum der kirchlichen Verwaltung. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurde eine Kirche in romanisch-gotischem Stil erbaut und zunächst der Jungfrau Maria, später dem Heiligen Prokop geweiht. Diese Basilika überlebte auch den Niedergang des Klosters und wird heute als eine der wertvollsten Bauten dieses Jahrhunderts betrachtet. Die um das Kloster entstehende Siedlung erhielt dann auch bald 1277 den Status einer Stadt. 1335 genehmigten Kaiser Karl IV. und König Johann von Luxemburg die Errichtung einer Stadtmauer. Die Überreste aus dem 14. Jahrhundert sind noch heute erhalten. Das Judenviertel in Trebíc findet bereits im Jahre 1338 seine erste Erwähnung. 1468 wurde die Stadt während der Hussitenkriege von Georg von Podiebrad und Matthias Corvinus fast völlig vernichtet. Auch später brannte die Stadt des Öfteren aus, und so kann man heute kaum noch Hinweise auf Bauten der Gotik und nur wenige auf Gebäude der Renaissance finden. Ausnahmen bilden etliche Kellergewölbe sowie zwei komplett erhaltene spätgotische Häuser auf dem Karlsplatz und die Kirche des Heiligen Martin aus dem 13. Jahrhundert. Vor der Schlacht am Weißen Berg gehörte Trebíc den Anhängern der Brüdereinigkeit (jednota bratrská). D 32 pp. Deutsch

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[EAN: 9781159211462], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], SOCIAL SCIENCE / ARCHAEOLOGY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Ort im Okres Trebíc, BudiSov, Rímov na Morave, Jaromerice nad Rokytnou, Hrotovice, Babice u Lesonic, Kernkraftwerk Dukovany, Bransouze, Kralice nad Oslavou, Kojetice na Morave, Rokytnice nad Rokytnou, Moravské Budejovice, Svatoslav u Trebíce, Cidlina, Brezník, SK Horácká Slavia Trebíc, Benetice, Jakubov u Moravských Budejovic, Kamenná nad Oslavou, Burg Kraví Hora, Slavetice, Loukovice, Valdíkov, Vlcatín, Rohy, Petrovice u Trebíce, Studnice, OstaSov, Trnava u Trebíce, Chlum nad Jihlavou, Mohelno, Hroznatín, Smrk na Morave, Kramolín, Kojatín, Nová Ves u Trebíce, Cervená Lhota, Jüdischer Friedhof, PySel, St.-Prokop-Basilika, Blatnice, Jemnice, Mohelenská hadcová step, Rouchovany, Schloss NámeSt nad Oslavou, Schloss Jaromerice, Cáslavice. Auszug: Trebíc (deutsch Trebitsch) ist die Bezirksstadt des Okres Trebíc in Tschechien. Sie liegt an beiden Seiten der Jihlava, die eine natürliche Achse der Stadt und auch des gesamten Bezirks bildet. Umgeben ist die 405 m ü. M. gelegene Stadt von der für die Böhmisch-Mährische Höhe typischen Natur. Während der Jahrhunderte wuchs die Stadt zu einem Zentrum der Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Kultur in Südwestmähren. Die ersten schriftlichen Erwähnungen stammen aus dem Jahr 1101, als die mährischen Fürsten Ulrich von Brünn (tschechisch Oldrich Brnenský) und Litold von Znaim (tschechisch Litold Znojemský) hier ein Benediktinerkloster errichten ließen. Durch die Großzügigkeit der Herrscher gehörte das Kloster Trebíc zu den wohlhabendsten im Reich der Premysliden und war dadurch auch das Zentrum der kirchlichen Verwaltung. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurde eine Kirche in romanisch-gotischem Stil erbaut und zunächst der Jungfrau Maria, später dem Heiligen Prokop geweiht. Diese Basilika überlebte auch den Niedergang des Klosters und wird heute als eine der wertvollsten Bauten dieses Jahrhunderts betrachtet. Die um das Kloster entstehende Siedlung erhielt dann auch bald 1277 den Status einer Stadt. 1335 genehmigten Kaiser Karl IV. und König Johann von Luxemburg die Errichtung einer Stadtmauer. Die Überreste aus dem 14. Jahrhundert sind noch heute erhalten. Das Judenviertel in Trebíc findet bereits im Jahre 1338 seine erste Erwähnung. 1468 wurde die Stadt während der Hussitenkriege von Georg von Podiebrad und Matthias Corvinus fast völlig vernichtet. Auch später brannte die Stadt des Öfteren aus, und so kann man heute kaum noch Hinweise auf Bauten der Gotik und nur wenige auf Gebäude der Renaissance finden. Ausnahmen bilden etliche Kellergewölbe sowie zwei komplett erhaltene spätgotische Häuser auf dem Karlsplatz und die Kirche des Heiligen Martin aus dem 13. Jahrhundert. Vor der Schlacht am Weißen Berg gehörte Trebíc den Anhängern der Brüdereinigkeit (jednota bratrská). D 32 pp. Deutsch

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[EAN: 9781159211462], Neubuch, [PU: General Books Aug 2011], SOCIAL SCIENCE / ARCHAEOLOGY, This item is printed on demand - Print on Demand Titel. - Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Ort im Okres Trebíc, BudiSov, Rímov na Morave, Jaromerice nad Rokytnou, Hrotovice, Babice u Lesonic, Kernkraftwerk Dukovany, Bransouze, Kralice nad Oslavou, Kojetice na Morave, Rokytnice nad Rokytnou, Moravské Budejovice, Svatoslav u Trebíce, Cidlina, Brezník, SK Horácká Slavia Trebíc, Benetice, Jakubov u Moravských Budejovic, Kamenná nad Oslavou, Burg Kraví Hora, Slavetice, Loukovice, Valdíkov, Vlcatín, Rohy, Petrovice u Trebíce, Studnice, OstaSov, Trnava u Trebíce, Chlum nad Jihlavou, Mohelno, Hroznatín, Smrk na Morave, Kramolín, Kojatín, Nová Ves u Trebíce, Cervená Lhota, Jüdischer Friedhof, PySel, St.-Prokop-Basilika, Blatnice, Jemnice, Mohelenská hadcová step, Rouchovany, Schloss NámeSt nad Oslavou, Schloss Jaromerice, Cáslavice. Auszug: Trebíc (deutsch Trebitsch) ist die Bezirksstadt des Okres Trebíc in Tschechien. Sie liegt an beiden Seiten der Jihlava, die eine natürliche Achse der Stadt und auch des gesamten Bezirks bildet. Umgeben ist die 405 m ü. M. gelegene Stadt von der für die Böhmisch-Mährische Höhe typischen Natur. Während der Jahrhunderte wuchs die Stadt zu einem Zentrum der Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Kultur in Südwestmähren. Die ersten schriftlichen Erwähnungen stammen aus dem Jahr 1101, als die mährischen Fürsten Ulrich von Brünn (tschechisch Oldrich Brnenský) und Litold von Znaim (tschechisch Litold Znojemský) hier ein Benediktinerkloster errichten ließen. Durch die Großzügigkeit der Herrscher gehörte das Kloster Trebíc zu den wohlhabendsten im Reich der Premysliden und war dadurch auch das Zentrum der kirchlichen Verwaltung. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurde eine Kirche in romanisch-gotischem Stil erbaut und zunächst der Jungfrau Maria, später dem Heiligen Prokop geweiht. Diese Basilika überlebte auch den Niedergang des Klosters und wird heute als eine der wertvollsten Bauten dieses Jahrhunderts betrachtet. Die um das Kloster entstehende Siedlung erhielt dann auch bald 1277 den Status einer Stadt. 1335 genehmigten Kaiser Karl IV. und König Johann von Luxemburg die Errichtung einer Stadtmauer. Die Überreste aus dem 14. Jahrhundert sind noch heute erhalten. Das Judenviertel in Trebíc findet bereits im Jahre 1338 seine erste Erwähnung. 1468 wurde die Stadt während der Hussitenkriege von Georg von Podiebrad und Matthias Corvinus fast völlig vernichtet. Auch später brannte die Stadt des Öfteren aus, und so kann man heute kaum noch Hinweise auf Bauten der Gotik und nur wenige auf Gebäude der Renaissance finden. Ausnahmen bilden etliche Kellergewölbe sowie zwei komplett erhaltene spätgotische Häuser auf dem Karlsplatz und die Kirche des Heiligen Martin aus dem 13. Jahrhundert. Vor der Schlacht am Weißen Berg gehörte Trebíc den Anhängern der Brüdereinigkeit (jednota bratrská). D 32 pp. Deutsch

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2011, ISBN: 1159211469

ID: A10941017

Kartoniert / Broschiert SOCIAL SCIENCE / Archaeology, mit Schutzumschlag neu, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Okres T Eb. Ort Im Okres T Eb , Budi Ov, Mov Na Morav , Jarom Ice Nad Rokytnou, Hrotovice, Babice U Lesonic, Kernkraftwerk Dukovany - neues Buch

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Details zum Buch
Okres Trebíc
Autor:
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Nicht dargestellt. Kapitel: Kernkraftwerk Dukovany, Burg Kraví Hora, Jüdischer Friedhof, St.-Prokop-Basilika, Mohelenská hadcová step, Schloss NámeSt nad Oslavou, Schloss Jaromerice. Auszug: Das tschechische Kernkraftwerk Dukovany (tschechisch Jaderná elektrárna Dukovany, kurz auch JEDU, selten EDU) befindet sich bei Dukovany in Südmähren. Es wurde zwischen 1985 und 1987 in Betrieb genommen und besteht aus vier Reaktorblöcken mit einer Gesamtleistung von 1792 MW. Eigentümer und Betreiber des Kernkraftwerkes ist das Unternehmen CEZ. Das KernkraftwerkMit dem Bau der ersten zwei Blöcke in Zwillingsanordnung wurde am 1. Januar 1979 begonnen, am 1. März 1979 startete der Bau der Blöcke 3 und 4. Am 3. Mai 1985 wurde der erste Reaktorblock in Betrieb genommen. Am 21. März 1986 folgte die Inbetriebnahme von Block 2. Der Block 3 ging am 20. Dezember desselben Jahres in Betrieb. Beim 4. Block wurde die erste Synchronisation mit dem Stromnetz am 19. Juli 1987 nach über achtjähriger Bauzeit durchgeführt. Nach derzeitigem Stand ist die Abschaltung des ersten Reaktorblocks im Jahre 2025 vorgesehen, da dann die geplante Laufzeit von 40 Jahren erreicht wird. Es wird in Erwägung gezogen, die Gesamtleistung des Kraftwerkes zu erweitern. Der erste Block des KernkraftwerksBei den vier Reaktoren handelt es sich um Druckwasserreaktoren russischer Bauart (WWER) der Reihe 440. Bei der Version 213 des WWER-440 handelt es sich um die zweite Generation von Kernreaktoren, entwickelt von der Sowjetunion in den Jahren 1970 bis 1980. Das Kraftwerk hat kein Containment und ist vom gleichen sowjetischen Typ wie das Kernkraftwerk Bohunice V2 in der Slowakei oder die Blöcke 5 bis 8 des 1990 stillgelegten Kernkraftwerks Greifswald. Das fehlende Containment bietet einen geringeren Schutz der Anlage gegen Einwirkungen von außen - wie z. B. Zerstörungen durch einen Flugzeugabsturz - sowie gegen austretende Radioaktivität bei schweren Unfällen im Reaktorsaal. Des Weiteren wird die Aufstellung der Blöcke in zwei Zwillingsanlagen mit gemeinsamem Zentralsaal für je zwei Reaktoren und der Zusammenlegung zahlreicher Sicherheits- und Serviceeinrichtungen auch als Risiko betrachtet, da bei Störfäll

Detailangaben zum Buch - Okres Trebíc


EAN (ISBN-13): 9781159211462
ISBN (ISBN-10): 1159211469
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2012-11-11T19:03:34+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2019-04-06T09:59:42+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159211462

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-21146-9, 978-1-159-21146-2


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