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Okres Nový Jicín
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Okres Nový Jicín - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159211280, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159211288

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25500 - TB/Geschichte], [SW: - History / Europe / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Tatra, Burg sostýn, Burg Truba, Schloss Studénka. Auszug: Die Tatra a.s. ist ein tschechischer Automobilhersteller mit Sitz in Koprivnice. Tatra ist eine der ältesten Automarken. 1923 entstanden die Tatra-Werke durch die Fusion der Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriks-Gesellschaft mit den Waggonfabrik Ringhoffer AG in Prag-Smíchov. Die nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie auf dem Gebiet Tschechoslowakei gelegenen Werke wurden nach dem höchsten Gebirge des Landes, der Tatra, benannt. Die Fahrzeuge trugen seit 1920 den Namen Tatra, zuvor war die Markenbezeichnung "Nesselsdorf" oder "NW" (Nesselsdorfer Wagenbau) verwendet worden. Die Zentrale wurde von Wien nach Prag verlegt, da Österreich nach dem Krieg zum Ausland geworden war. Gleichzeitig wurde in Wien als Generalvertretung die Austro-Tatra gegründet. Im gleichen Jahr entwickelte der Konstrukteur Hans Ledwinka den Prototyp 11, einen PKW mit Zentralrohrrahmen, luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor vorne und Pendelachse hinten, im Volksmund Bügeleisen genannt, wegen der Form seiner spitzen, kühlerlosen Frontpartie. Dem folgte eine Reihe dieser Baulinie, auch mit Vierzylindern. 1931 wurde der Prototyp V-570 gebaut, mit stromlinienförmiger Karosserie und luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor im Heck. Dieses Auto ging nicht in Serie, kann aber als ideeller Vorgänger des deutschen Käfers gelten; Ledwinka war mit Ferdinand Porsche befreundet und beiden führten einen regen Ideenaustausch. 1934 folgte der große stromlinienförmige Typ 77 mit luftgekühltem V-Achtzylinder im Heck mit 3 Liter Hubraum und OHC-Ventilsteuerung, der in der letzten Vorkriegsstufe als Typ 87 bis zu 160 km/h schnell war (cW-Wert 0,38). An der Entwicklung dieser Baureihe war maßgeblich Ledwinkas Sohn Erich beteiligt. In den Jahren 1947-1950 unternahmen Miroslav Zikmund und Jirí Hanzelka mit dem Typ 87 eine Reise durch drei Kontinente. Tatra 600 (1951)Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte die neue sozialistische Führung, die Marke Tatra auf die LKW-Produktion umzustellen. So wurde die 1947 eingef Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Tatra, Burg sostýn, Burg Truba, Schloss Studénka. Auszug: Die Tatra a.s. ist ein tschechischer Automobilhersteller mit Sitz in Koprivnice. Tatra ist eine der ältesten Automarken. 1923 entstanden die Tatra-Werke durch die Fusion der Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriks-Gesellschaft mit den Waggonfabrik Ringhoffer AG in Prag-Smíchov. Die nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie auf dem Gebiet Tschechoslowakei gelegenen Werke wurden nach dem höchsten Gebirge des Landes, der Tatra, benannt. Die Fahrzeuge trugen seit 1920 den Namen Tatra, zuvor war die Markenbezeichnung "Nesselsdorf" oder "NW" (Nesselsdorfer Wagenbau) verwendet worden. Die Zentrale wurde von Wien nach Prag verlegt, da Österreich nach dem Krieg zum Ausland geworden war. Gleichzeitig wurde in Wien als Generalvertretung die Austro-Tatra gegründet. Im gleichen Jahr entwickelte der Konstrukteur Hans Ledwinka den Prototyp 11, einen PKW mit Zentralrohrrahmen, luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor vorne und Pendelachse hinten, im Volksmund Bügeleisen genannt, wegen der Form seiner spitzen, kühlerlosen Frontpartie. Dem folgte eine Reihe dieser Baulinie, auch mit Vierzylindern. 1931 wurde der Prototyp V-570 gebaut, mit stromlinienförmiger Karosserie und luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor im Heck. Dieses Auto ging nicht in Serie, kann aber als ideeller Vorgänger des deutschen Käfers gelten; Ledwinka war mit Ferdinand Porsche befreundet und beiden führten einen regen Ideenaustausch. 1934 folgte der große stromlinienförmige Typ 77 mit luftgekühltem V-Achtzylinder im Heck mit 3 Liter Hubraum und OHC-Ventilsteuerung, der in der letzten Vorkriegsstufe als Typ 87 bis zu 160 km/h schnell war (cW-Wert 0,38). An der Entwicklung dieser Baureihe war maßgeblich Ledwinkas Sohn Erich beteiligt. In den Jahren 1947-1950 unternahmen Miroslav Zikmund und Jirí Hanzelka mit dem Typ 87 eine Reise durch drei Kontinente. Tatra 600 (1951)Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte die neue sozialistische Führung, die Marke Tatra auf die LKW-Produktion umzustellen. So wurde die 1947 eingef

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Okres Nový Jicín - Bücher Group
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Okres Nový Jicín - Taschenbuch

2012, ISBN: 1159211280

ID: 6686883452

[EAN: 9781159211288], Neubuch, [PU: Books Llc Reference Series Books On Demand Jan 2012], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Tatra, Burg ostýn, Burg Truba, Schloss Studénka. Auszug: Die Tatra a.s. ist ein tschechischer Automobilhersteller mit Sitz in Koprivnice. Tatra ist eine der ältesten Automarken. 1923 entstanden die Tatra-Werke durch die Fusion der Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriks-Gesellschaft mit den Waggonfabrik Ringhoffer AG in Prag-Smíchov. Die nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie auf dem Gebiet Tschechoslowakei gelegenen Werke wurden nach dem höchsten Gebirge des Landes, der Tatra, benannt. Die Fahrzeuge trugen seit 1920 den Namen Tatra, zuvor war die Markenbezeichnung Nesselsdorf oder NW (Nesselsdorfer Wagenbau) verwendet worden. Die Zentrale wurde von Wien nach Prag verlegt, da Österreich nach dem Krieg zum Ausland geworden war. Gleichzeitig wurde in Wien als Generalvertretung die Austro-Tatra gegründet. Im gleichen Jahr entwickelte der Konstrukteur Hans Ledwinka den Prototyp 11, einen PKW mit Zentralrohrrahmen, luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor vorne und Pendelachse hinten, im Volksmund Bügeleisen genannt, wegen der Form seiner spitzen, kühlerlosen Frontpartie. Dem folgte eine Reihe dieser Baulinie, auch mit Vierzylindern. 1931 wurde der Prototyp V-570 gebaut, mit stromlinienförmiger Karosserie und luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor im Heck. Dieses Auto ging nicht in Serie, kann aber als ideeller Vorgänger des deutschen Käfers gelten; Ledwinka war mit Ferdinand Porsche befreundet und beiden führten einen regen Ideenaustausch. 1934 folgte der große stromlinienförmige Typ 77 mit luftgekühltem V-Achtzylinder im Heck mit 3 Liter Hubraum und OHC-Ventilsteuerung, der in der letzten Vorkriegsstufe als Typ 87 bis zu 160 km/h schnell war (cW-Wert 0,38). An der Entwicklung dieser Baureihe war maßgeblich Ledwinkas Sohn Erich beteiligt. In den Jahren 1947 1950 unternahmen Miroslav Zikmund und Jirí Hanzelka mit dem Typ 87 eine Reise durch drei Kontinente. Tatra 600 (1951)Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte die neue sozialistische Führung, die Marke Tatra auf die LKW-Produktion umzustellen. So wurde die 1947 eingef 28 pp. Deutsch

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[EAN: 9781159211288], Neubuch, [PU: Books Llc Reference Series Books On Demand Jan 2012], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Tatra, Burg ostýn, Burg Truba, Schloss Studénka. Auszug: Die Tatra a.s. ist ein tschechischer Automobilhersteller mit Sitz in Koprivnice. Tatra ist eine der ältesten Automarken. 1923 entstanden die Tatra-Werke durch die Fusion der Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriks-Gesellschaft mit den Waggonfabrik Ringhoffer AG in Prag-Smíchov. Die nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie auf dem Gebiet Tschechoslowakei gelegenen Werke wurden nach dem höchsten Gebirge des Landes, der Tatra, benannt. Die Fahrzeuge trugen seit 1920 den Namen Tatra, zuvor war die Markenbezeichnung Nesselsdorf oder NW (Nesselsdorfer Wagenbau) verwendet worden. Die Zentrale wurde von Wien nach Prag verlegt, da Österreich nach dem Krieg zum Ausland geworden war. Gleichzeitig wurde in Wien als Generalvertretung die Austro-Tatra gegründet. Im gleichen Jahr entwickelte der Konstrukteur Hans Ledwinka den Prototyp 11, einen PKW mit Zentralrohrrahmen, luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor vorne und Pendelachse hinten, im Volksmund Bügeleisen genannt, wegen der Form seiner spitzen, kühlerlosen Frontpartie. Dem folgte eine Reihe dieser Baulinie, auch mit Vierzylindern. 1931 wurde der Prototyp V-570 gebaut, mit stromlinienförmiger Karosserie und luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor im Heck. Dieses Auto ging nicht in Serie, kann aber als ideeller Vorgänger des deutschen Käfers gelten; Ledwinka war mit Ferdinand Porsche befreundet und beiden führten einen regen Ideenaustausch. 1934 folgte der große stromlinienförmige Typ 77 mit luftgekühltem V-Achtzylinder im Heck mit 3 Liter Hubraum und OHC-Ventilsteuerung, der in der letzten Vorkriegsstufe als Typ 87 bis zu 160 km/h schnell war (cW-Wert 0,38). An der Entwicklung dieser Baureihe war maßgeblich Ledwinkas Sohn Erich beteiligt. In den Jahren 1947 1950 unternahmen Miroslav Zikmund und Jirí Hanzelka mit dem Typ 87 eine Reise durch drei Kontinente. Tatra 600 (1951)Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte die neue sozialistische Führung, die Marke Tatra auf die LKW-Produktion umzustellen. So wurde die 1947 eingef 28 pp. Deutsch

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2011, ISBN: 9781159211288

[ED: Taschenbuch], [PU: Books LLC, Reference Series], - Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Nicht dargestellt. Kapitel: Tatra, Burg ostýn, Burg Truba, Schloss Studénka. Auszug: Die Tatra a.s. ist ein tschechischer Automobilhersteller mit Sitz in Koprivnice. Tatra ist eine der ältesten Automarken. 1923 entstanden die Tatra-Werke durch die Fusion der Nesselsdorfer Wagenbau-Fabriks-Gesellschaft mit den Waggonfabrik Ringhoffer AG in Prag-Smíchov. Die nach dem Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie auf dem Gebiet Tschechoslowakei gelegenen Werke wurden nach dem höchsten Gebirge des Landes, der Tatra, benannt. Die Fahrzeuge trugen seit 1920 den Namen Tatra, zuvor war die Markenbezeichnung Nesselsdorf oder NW (Nesselsdorfer Wagenbau) verwendet worden. Die Zentrale wurde von Wien nach Prag verlegt, da Österreich nach dem Krieg zum Ausland geworden war. Gleichzeitig wurde in Wien als Generalvertretung die Austro-Tatra gegründet. Im gleichen Jahr entwickelte der Konstrukteur Hans Ledwinka den Prototyp 11, einen PKW mit Zentralrohrrahmen, luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor vorne und Pendelachse hinten, im Volksmund Bügeleisen genannt, wegen der Form seiner spitzen, kühlerlosen Frontpartie. Dem folgte eine Reihe dieser Baulinie, auch mit Vierzylindern. 1931 wurde der Prototyp V-570 gebaut, mit stromlinienförmiger Karosserie und luftgekühltem Zweizylinder-Boxermotor im Heck. Dieses Auto ging nicht in Serie, kann aber als ideeller Vorgänger des deutschen Käfers gelten Ledwinka war mit Ferdinand Porsche befreundet und beiden führten einen regen Ideenaustausch. 1934 folgte der große stromlinienförmige Typ 77 mit luftgekühltem V-Achtzylinder im Heck mit 3 Liter Hubraum und OHC-Ventilsteuerung, der in der letzten Vorkriegsstufe als Typ 87 bis zu 160 km/h schnell war (cW-Wert 0,38). An der Entwicklung dieser Baureihe war maßgeblich Ledwinkas Sohn Erich beteiligt. In den Jahren 1947 1950 unternahmen Miroslav Zikmund und Jirí Hanzelka mit dem Typ 87 eine Reise durch drei Kontinente. Tatra 600 (1951)Nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte die neue sozialistische Führung, die Marke Tatra auf die LKW-Produktion umzustellen. So wurde die 1947 eingef -, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Okres Nový Jicín


EAN (ISBN-13): 9781159211288
ISBN (ISBN-10): 1159211280
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
28 Seiten
Gewicht: 0,054 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-04-24T19:04:33+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2013-04-21T11:57:09+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159211288

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-21128-0, 978-1-159-21128-8


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