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Obaku-Zen
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Obaku-Zen - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159208239, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159208233

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 25280 - TB/Östliche Philosophie], [SW: - Philososphy / Zen], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Tetsugen Doko, Choon Dokai, Ryokei Shosen, Yin-Yüan, Mu-an, Obaku-shu, Tetsugyu Doki, Egoku Domyo, Mampuku-ji. Auszug: Tetsugen Doko (jap. ; * 12. Februar 1630 im Kreis Mashiki der Provinz Higo; + 27. April 1682), war ein Mönch der Ikko-shu, der zur Obaku-shu übertrat. Er ist wohl der bekannteste Angehörige dieser Schule. Sein Hauptwerk war die 1681 vollendete Herausgabe des kompletten buddhistischen Kanons. Tetsugen Dokos Vater namens Saeki war der Priester (shaso) des örtlichen Hachiman-Schreins. Als er 13 war, wurde Tetsugen im nahegelegen Tempel in die Jodo Shinshu (= Ikko) aufgenommen. Bald darauf wurde er zum Schüler Saigens (1605-63), dem er 1647 nach Kyoto folgte, wo er dann im Seminar der Sekte mehrere Jahre lernte. Als das Seminar vorübergehend geschlossen und sein Lehrer wegen dogmatischer Streitigkeiten aus der Shinshu ausgeschlossen wurde, brach auch er 1655 mit dieser Lehrrichtung. Tetsugen verließ Kioto und begab sich zu Yin-Yüan, der in Nagasaki, zu dieser Zeit noch im Kofuku-ji, lehrte. Als Yin-yüan nach Kioto aufbrach überließ er Tetsugens weitere Bildung Mu-an, der ihn jedoch zuerst nicht als Schüler akzeptieren wollte. Später wurde er doch angenommen. Er studierte dann auch noch unter Chi-fe, und war damit ein Jünger aller drei chinesischen Gründer der Obaku in Japan. Inka () als Bestätigung seiner Erleuchtung erhielt er 1671. In sozialer Hinsicht war Tetsugen ebenfalls äßerst aktiv. Als er 1681 in Edo, wo er sich aufhielt um die Druckerlaubnis für sein Kanon-Projekt zu erhalten, von der sich immer mehr verschlmmernden Hungersnot in Westjapan hörte, kehrte in seine Heimatregion zurück um Spenden zu sammeln. Vom Zuiryu-ji aus organisierte Hilfsmaßnahmen, insbesondere verteilte er täglich Lebensmittelspenden an tausende Bedürftige über mehrere Wochen hinweg. Während des Kontakts mit diesen vielen Leuten infizierte sich Tetsugen und erlag 53-jährig einem Fieber. In seinen Lehrreden war Tetsugen ein Verfechter der strengen mönchischen Disziplin,nach den Regeln des Vinaya. Er griff immer wieder die in der Shinshu erlaubte Praxis der Heirat von Mönchen an. Im Gegensatz Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Tetsugen Doko, Choon Dokai, Ryokei Shosen, Yin-Yüan, Mu-an, Obaku-shu, Tetsugyu Doki, Egoku Domyo, Mampuku-ji. Auszug: Tetsugen Doko (jap. ; * 12. Februar 1630 im Kreis Mashiki der Provinz Higo; + 27. April 1682), war ein Mönch der Ikko-shu, der zur Obaku-shu übertrat. Er ist wohl der bekannteste Angehörige dieser Schule. Sein Hauptwerk war die 1681 vollendete Herausgabe des kompletten buddhistischen Kanons. Tetsugen Dokos Vater namens Saeki war der Priester (shaso) des örtlichen Hachiman-Schreins. Als er 13 war, wurde Tetsugen im nahegelegen Tempel in die Jodo Shinshu (= Ikko) aufgenommen. Bald darauf wurde er zum Schüler Saigens (1605-63), dem er 1647 nach Kyoto folgte, wo er dann im Seminar der Sekte mehrere Jahre lernte. Als das Seminar vorübergehend geschlossen und sein Lehrer wegen dogmatischer Streitigkeiten aus der Shinshu ausgeschlossen wurde, brach auch er 1655 mit dieser Lehrrichtung. Tetsugen verließ Kioto und begab sich zu Yin-Yüan, der in Nagasaki, zu dieser Zeit noch im Kofuku-ji, lehrte. Als Yin-yüan nach Kioto aufbrach überließ er Tetsugens weitere Bildung Mu-an, der ihn jedoch zuerst nicht als Schüler akzeptieren wollte. Später wurde er doch angenommen. Er studierte dann auch noch unter Chi-fe, und war damit ein Jünger aller drei chinesischen Gründer der Obaku in Japan. Inka () als Bestätigung seiner Erleuchtung erhielt er 1671. In sozialer Hinsicht war Tetsugen ebenfalls äßerst aktiv. Als er 1681 in Edo, wo er sich aufhielt um die Druckerlaubnis für sein Kanon-Projekt zu erhalten, von der sich immer mehr verschlmmernden Hungersnot in Westjapan hörte, kehrte in seine Heimatregion zurück um Spenden zu sammeln. Vom Zuiryu-ji aus organisierte Hilfsmaßnahmen, insbesondere verteilte er täglich Lebensmittelspenden an tausende Bedürftige über mehrere Wochen hinweg. Während des Kontakts mit diesen vielen Leuten infizierte sich Tetsugen und erlag 53-jährig einem Fieber. In seinen Lehrreden war Tetsugen ein Verfechter der strengen mönchischen Disziplin,nach den Regeln des Vinaya. Er griff immer wieder die in der Shinshu erlaubte Praxis der Heirat von Mönchen an. Im Gegensatz

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Obaku-Zen - Herausgeber: Group, Bücher
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Obaku-Zen - Taschenbuch

1682, ISBN: 9781159208233

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Tetsugen Doko, Choon Dokai, Ryokei Shosen, Yin-Yüan, Mu-an, Obaku-shu, Tetsugyu Doki, Egoku Domyo, Mampuku-ji. Auszug: Tetsugen Doko (jap. * 12. Februar 1630 im Kreis Mashiki der Provinz Higo + 27. April 1682), war ein Mönch der Ikko-shu, der zur Obaku-shu übertrat. Er ist wohl der bekannteste Angehörige dieser Schule. Sein Hauptwerk war die 1681 vollendete Herausgabe des kompletten buddhistischen Kanons. Tetsugen Dokos Vater namens Saeki war der Priester (shaso) des örtlichen Hachiman-Schreins. Als er 13 war, wurde Tetsugen im nahegelegen Tempel in die Jodo Shinshu (= Ikko) aufgenommen. Bald darauf wurde er zum Schüler Saigens (1605-63), dem er 1647 nach Kyoto folgte, wo er dann im Seminar der Sekte mehrere Jahre lernte. Als das Seminar vorübergehend geschlossen und sein Lehrer wegen dogmatischer Streitigkeiten aus der Shinshu ausgeschlossen wurde, brach auch er 1655 mit dieser Lehrrichtung. Tetsugen verließ Kioto und begab sich zu Yin-Yüan, der in Nagasaki, zu dieser Zeit noch im Kofuku-ji, lehrte. Als Yin-yüan nach Kioto aufbrach überließ er Tetsugens weitere Bildung Mu-an, der ihn jedoch zuerst nicht als Schüler akzeptieren wollte. Später wurde er doch angenommen. Er studierte dann auch noch unter Chi-fe, und war damit ein Jünger aller drei chinesischen Gründer der Obaku in Japan. Inka () als Bestätigung seiner Erleuchtung erhielt er 1671. In sozialer Hinsicht war Tetsugen ebenfalls äßerst aktiv. Als er 1681 in Edo, wo er sich aufhielt um die Druckerlaubnis für sein Kanon-Projekt zu erhalten, von der sich immer mehr verschlmmernden Hungersnot in Westjapan hörte, kehrte in seine Heimatregion zurück um Spenden zu sammeln. Vom Zuiryu-ji aus organisierte Hilfsmaßnahmen, insbesondere verteilte er täglich Lebensmittelspenden an tausende Bedürftige über mehrere Wochen hinweg. Während des Kontakts mit diesen vielen Leuten infizierte sich Tetsugen und erlag 53-jährig einem Fieber. In seinen Lehrreden war Tetsugen ein Verfechter der strengen mönchischen Disziplin,nach den Regeln des Vinaya. Er griff immer wieder die in der Shinshu erlaubte Praxis der Heirat von Mönchen an. Im GegensatzVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Nicht dargestellt. Kapitel: Tetsugen Doko, Choon Dokai, Ryokei Shosen, Yin-Yüan, Mu-an, Obaku-shu, Tetsugyu Doki, Egoku Domyo, Mampuku-ji. Auszug: Tetsugen Doko (jap. ; * 12. Februar 1630 im Kreis Mashiki der Provinz Higo; + 27. April 1682), war ein Mönch der Ikko-shu, der zur Obaku-shu übertrat. Er ist wohl der bekannteste Angehörige dieser Schule. Sein Hauptwerk war die 1681 vollendete Herausgabe des kompletten buddhistischen Kanons. Tetsugen Dokos Vater namens Saeki war der Priester (shaso) des örtlichen Hachiman-Schreins. Als er 13 war, wurde Tetsugen im nahegelegen Tempel in die Jodo Shinshu (= Ikko) aufgenommen. Bald darauf wurde er zum Schüler Saigens (1605-63), dem er 1647 nach Kyoto folgte, wo er dann im Seminar der Sekte mehrere Jahre lernte. Als das Seminar vorübergehend geschlossen und sein Lehrer wegen dogmatischer Streitigkeiten aus der Shinshu ausgeschlossen wurde, brach auch er 1655 mit dieser Lehrrichtung. Tetsugen verließ Kioto und begab sich zu Yin-Yüan, der in Nagasaki, zu dieser Zeit noch im Kofuku-ji, lehrte. Als Yin-yüan nach Kioto aufbrach überließ er Tetsugens weitere Bildung Mu-an, der ihn jedoch zuerst nicht als Schüler akzeptieren wollte. Später wurde er doch angenommen. Er studierte dann auch noch unter Chi-fe, und war damit ein Jünger aller drei chinesischen Gründer der Obaku in Japan. Inka () als Bestätigung seiner Erleuchtung erhielt er 1671. In sozialer Hinsicht war Tetsugen ebenfalls äßerst aktiv. Als er 1681 in Edo, wo er sich aufhielt um die Druckerlaubnis für sein Kanon-Projekt zu erhalten, von der sich immer mehr verschlmmernden Hungersnot in Westjapan hörte, kehrte in seine Heimatregion zurück um Spenden zu sammeln. Vom Zuiryu-ji aus organisierte Hilfsmaßnahmen, insbesondere verteilte er täglich Lebensmittelspenden an tausende Bedürftige über mehrere Wochen hinweg. Während des Kontakts mit diesen vielen Leuten infizierte sich Tetsugen und erlag 53-jährig einem Fieber. In seinen Lehrreden war Tetsugen ein Verfechter der strengen mönchischen Disziplin,nach den Regeln des Vinaya. Er griff immer wieder die in der Shinshu erlaubte Praxis der Heirat von Mönchen an. Im Gegensatz

Detailangaben zum Buch - Obaku-Zen


EAN (ISBN-13): 9781159208233
ISBN (ISBN-10): 1159208239
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2011-12-15T19:23:34+01:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-02-07T18:58:16+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159208233

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-20823-9, 978-1-159-20823-3


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