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Nusa Tenggara Barat - Taschenbuch

2011, ISBN: 115920800X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159208004

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=59gr, [GR: 27610 - TB/Umwelt/Ökologie], [SW: - Nature / Environmental Conservation & Protection], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Tambora, Gili-Inseln, Moyo, Sumbawa, Gili Trawangan, Gili Meno, Gili Air. Auszug: Der Tambora (auch Temboro) ist ein aktiver Stratovulkan auf der östlich von Java gelegenen Insel Sumbawa in Indonesien. Sumbawa wird im Norden und Süden von ozeanischer Erdkruste gesäumt. Tambora wurde durch aktive Subduktionszonen darunter gebildet. Dieser Prozess hob den Tambora auf eine Höhe von bis zu 4300 Metern an, was den Vulkan zu einem der höchsten Gipfel des indonesischen Archipels machte. Hierbei floss das Magma aus einer großen Kammer innerhalb des Berges ab, die sich über den Zeitraum einiger Jahrhunderte erneut füllte. Die vulkanische Aktivität dieser Kammer erreichte zwischen dem 10. und 15. April 1815 eine Spitze. 1815 brach der Tambora mit einer Intensität von sieben auf dem Vulkanexplosivitätsindex aus, die größte Eruption seit dem Ausbruch des Taupo vor etwa 22.500-26.500 Jahren. Die Explosion konnte noch über 2600 Kilometer entfernt auf Sumatra gehört werden. Starke Niederschläge aus vulkanischer Asche reichten bis Borneo, Sulawesi, Java und zu den Molukken. Durch den Ausbruch starben mindestens 71.000 Menschen auf Sumbawa und Lombok, hiervon 11.000-12.000 direkt durch die Eruption., viele Autoren beziffern die Opferzahl mit 92.000, eine Zahl, die auf einer fehlerhaften Berechnung basiert. Das durch die Eruption ausgeworfene Material bewirkte globale Klimaveränderungen, die aufgrund der Auswirkungen auf das nordamerikanische und europäische Wetter dem Jahr 1816 die Bezeichnung "Jahr ohne Sommer" einbrachten. In Teilen der nördlichen Hemisphäre kam es durch Missernten und eine erhöhte Sterblichkeit unter Nutztieren zur schlimmsten Hungersnot des 19. Jahrhunderts. Die weltweiten, indirekten Opferzahlen lassen sich nicht beziffern. 2004 entdeckte ein Team von Vulkanologen um Haraldur Sigurdsson ein durch die Eruption 1815 unter pyroklastischen Ablagerungen begrabenes Dorf nahe des Kraters (Caldera). An der Ausgrabungsstätte wurden Knochen und menschliche Kulturgegenstände geborgen. Bei dieser Stätte - wegen des ähnlichen Untergangs des Ortes in der Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Tambora, Gili-Inseln, Moyo, Sumbawa, Gili Trawangan, Gili Meno, Gili Air. Auszug: Der Tambora (auch Temboro) ist ein aktiver Stratovulkan auf der östlich von Java gelegenen Insel Sumbawa in Indonesien. Sumbawa wird im Norden und Süden von ozeanischer Erdkruste gesäumt. Tambora wurde durch aktive Subduktionszonen darunter gebildet. Dieser Prozess hob den Tambora auf eine Höhe von bis zu 4300 Metern an, was den Vulkan zu einem der höchsten Gipfel des indonesischen Archipels machte. Hierbei floss das Magma aus einer großen Kammer innerhalb des Berges ab, die sich über den Zeitraum einiger Jahrhunderte erneut füllte. Die vulkanische Aktivität dieser Kammer erreichte zwischen dem 10. und 15. April 1815 eine Spitze. 1815 brach der Tambora mit einer Intensität von sieben auf dem Vulkanexplosivitätsindex aus, die größte Eruption seit dem Ausbruch des Taupo vor etwa 22.500-26.500 Jahren. Die Explosion konnte noch über 2600 Kilometer entfernt auf Sumatra gehört werden. Starke Niederschläge aus vulkanischer Asche reichten bis Borneo, Sulawesi, Java und zu den Molukken. Durch den Ausbruch starben mindestens 71.000 Menschen auf Sumbawa und Lombok, hiervon 11.000-12.000 direkt durch die Eruption., viele Autoren beziffern die Opferzahl mit 92.000, eine Zahl, die auf einer fehlerhaften Berechnung basiert. Das durch die Eruption ausgeworfene Material bewirkte globale Klimaveränderungen, die aufgrund der Auswirkungen auf das nordamerikanische und europäische Wetter dem Jahr 1816 die Bezeichnung "Jahr ohne Sommer" einbrachten. In Teilen der nördlichen Hemisphäre kam es durch Missernten und eine erhöhte Sterblichkeit unter Nutztieren zur schlimmsten Hungersnot des 19. Jahrhunderts. Die weltweiten, indirekten Opferzahlen lassen sich nicht beziffern. 2004 entdeckte ein Team von Vulkanologen um Haraldur Sigurdsson ein durch die Eruption 1815 unter pyroklastischen Ablagerungen begrabenes Dorf nahe des Kraters (Caldera). An der Ausgrabungsstätte wurden Knochen und menschliche Kulturgegenstände geborgen. Bei dieser Stätte - wegen des ähnlichen Untergangs des Ortes in der

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1815, ISBN: 9781159208004

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Tambora, Gili-Inseln, Moyo, Sumbawa, Gili Trawangan, Gili Meno, Gili Air. Auszug: Der Tambora (auch Temboro) ist ein aktiver Stratovulkan auf der östlich von Java gelegenen Insel Sumbawa in Indonesien. Sumbawa wird im Norden und Süden von ozeanischer Erdkruste gesäumt. Tambora wurde durch aktive Subduktionszonen darunter gebildet. Dieser Prozess hob den Tambora auf eine Höhe von bis zu 4300 Metern an, was den Vulkan zu einem der höchsten Gipfel des indonesischen Archipels machte. Hierbei floss das Magma aus einer großen Kammer innerhalb des Berges ab, die sich über den Zeitraum einiger Jahrhunderte erneut füllte. Die vulkanische Aktivität dieser Kammer erreichte zwischen dem 10. und 15. April 1815 eine Spitze. 1815 brach der Tambora mit einer Intensität von sieben auf dem Vulkanexplosivitätsindex aus, die größte Eruption seit dem Ausbruch des Taupo vor etwa 22.500-26.500 Jahren. Die Explosion konnte noch über 2600 Kilometer entfernt auf Sumatra gehört werden. Starke Niederschläge aus vulkanischer Asche reichten bis Borneo, Sulawesi, Java und zu den Molukken. Durch den Ausbruch starben mindestens 71.000 Menschen auf Sumbawa und Lombok, hiervon 11.000-12.000 direkt durch die Eruption., viele Autoren beziffern die Opferzahl mit 92.000, eine Zahl, die auf einer fehlerhaften Berechnung basiert. Das durch die Eruption ausgeworfene Material bewirkte globale Klimaveränderungen, die aufgrund der Auswirkungen auf das nordamerikanische und europäische Wetter dem Jahr 1816 die Bezeichnung "Jahr ohne Sommer" einbrachten. In Teilen der nördlichen Hemisphäre kam es durch Missernten und eine erhöhte Sterblichkeit unter Nutztieren zur schlimmsten Hungersnot des 19. Jahrhunderts. Die weltweiten, indirekten Opferzahlen lassen sich nicht beziffern. 2004 entdeckte ein Team von Vulkanologen um Haraldur Sigurdsson ein durch die Eruption 1815 unter pyroklastischen Ablagerungen begrabenes Dorf nahe des Kraters (Caldera). An der Ausgrabungsstätte wurden Knochen und menschliche Kulturgegenstände geborgen. Bei dieser Stätte - wegen des ähnlichen Untergangs des Ortes in der Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Tambora, Gili-Inseln, Moyo, Sumbawa, Gili Trawangan, Gili Meno, Gili Air. Auszug: Der Tambora (auch Temboro) ist ein aktiver Stratovulkan auf der östlich von Java gelegenen Insel Sumbawa in Indonesien. Sumbawa wird im Norden und Süden von ozeanischer Erdkruste gesäumt. Tambora wurde durch aktive Subduktionszonen darunter gebildet. Dieser Prozess hob den Tambora auf eine Höhe von bis zu 4300 Metern an, was den Vulkan zu einem der höchsten Gipfel des indonesischen Archipels machte. Hierbei floss das Magma aus einer großen Kammer innerhalb des Berges ab, die sich über den Zeitraum einiger Jahrhunderte erneut füllte. Die vulkanische Aktivität dieser Kammer erreichte zwischen dem 10. und 15. April 1815 eine Spitze. 1815 brach der Tambora mit einer Intensität von sieben auf dem Vulkanexplosivitätsindex aus, die größte Eruption seit dem Ausbruch des Taupo vor etwa 22.500-26.500 Jahren. Die Explosion konnte noch über 2600 Kilometer entfernt auf Sumatra gehört werden. Starke Niederschläge aus vulkanischer Asche reichten bis Borneo, Sulawesi, Java und zu den Molukken. Durch den Ausbruch starben mindestens 71.000 Menschen auf Sumbawa und Lombok, hiervon 11.000-12.000 direkt durch die Eruption., viele Autoren beziffern die Opferzahl mit 92.000, eine Zahl, die auf einer fehlerhaften Berechnung basiert. Das durch die Eruption ausgeworfene Material bewirkte globale Klimaveränderungen, die aufgrund der Auswirkungen auf das nordamerikanische und europäische Wetter dem Jahr 1816 die Bezeichnung "Jahr ohne Sommer" einbrachten. In Teilen der nördlichen Hemisphäre kam es durch Missernten und eine erhöhte Sterblichkeit unter Nutztieren zur schlimmsten Hungersnot des 19. Jahrhunderts. Die weltweiten, indirekten Opferzahlen lassen sich nicht beziffern. 2004 entdeckte ein Team von Vulkanologen um Haraldur Sigurdsson ein durch die Eruption 1815 unter pyroklastischen Ablagerungen begrabenes Dorf nahe des Kraters (Caldera). An der Ausgrabungsstätte wurden Knochen und menschliche Kulturgegenstände geborgen. Bei dieser Stätte - wegen des ähnlichen Untergangs des Ortes in der Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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2004, ISBN: 9781159208004

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Nicht dargestellt. Kapitel: Tambora, Gili-Inseln, Moyo, Sumbawa, Gili Trawangan, Gili Meno, Gili Air. Auszug: Der Tambora (auch Temboro) ist ein aktiver Stratovulkan auf der östlich von Java gelegenen Insel Sumbawa in Indonesien. Sumbawa wird im Norden und Süden von ozeanischer Erdkruste gesäumt. Tambora wurde durch aktive Subduktionszonen darunter gebildet. Dieser Prozess hob den Tambora auf eine Höhe von bis zu 4300 Metern an, was den Vulkan zu einem der höchsten Gipfel des indonesischen Archipels machte. Hierbei floss das Magma aus einer großen Kammer innerhalb des Berges ab, die sich über den Zeitraum einiger Jahrhunderte erneut füllte. Die vulkanische Aktivität dieser Kammer erreichte zwischen dem 10. und 15. April 1815 eine Spitze. 1815 brach der Tambora mit einer Intensität von sieben auf dem Vulkanexplosivitätsindex aus, die größte Eruption seit dem Ausbruch des Taupo vor etwa 22.500-26.500 Jahren. Die Explosion konnte noch über 2600 Kilometer entfernt auf Sumatra gehört werden. Starke Niederschläge aus vulkanischer Asche reichten bis Borneo, Sulawesi, Java und zu den Molukken. Durch den Ausbruch starben mindestens 71.000 Menschen auf Sumbawa und Lombok, hiervon 11.000-12.000 direkt durch die Eruption., viele Autoren beziffern die Opferzahl mit 92.000, eine Zahl, die auf einer fehlerhaften Berechnung basiert. Das durch die Eruption ausgeworfene Material bewirkte globale Klimaveränderungen, die aufgrund der Auswirkungen auf das nordamerikanische und europäische Wetter dem Jahr 1816 die Bezeichnung "Jahr ohne Sommer" einbrachten. In Teilen der nördlichen Hemisphäre kam es durch Missernten und eine erhöhte Sterblichkeit unter Nutztieren zur schlimmsten Hungersnot des 19. Jahrhunderts. Die weltweiten, indirekten Opferzahlen lassen sich nicht beziffern. 2004 entdeckte ein Team von Vulkanologen um Haraldur Sigurdsson ein durch die Eruption 1815 unter pyroklastischen Ablagerungen begrabenes Dorf nahe des Kraters (Caldera). An der Ausgrabungsstätte wurden Knochen und menschliche Kulturgegenstände geborgen. Bei dieser Stätte - wegen des ähnlichen Untergangs des Ortes in der Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Nusa Tenggara Barat


EAN (ISBN-13): 9781159208004
ISBN (ISBN-10): 115920800X
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
32 Seiten
Gewicht: 0,059 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-10-19T17:24:24+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-10-28T11:55:26+01:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159208004

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-20800-X, 978-1-159-20800-4


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