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Nubische Pyramide
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Nubische Pyramide - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159207518, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Versandkosten:Versandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159207519

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 25540 - TB/Geschichte/Altertum], [SW: - History / Ancient / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Pyramiden von Meroe, Pyramiden von Nuri, Nubische Pyramiden, Pyramiden von al-Kurru, Pyramiden vom Berg Barkal, Pyramide des Tanotamun. Auszug: Die Pyramiden von Meroe liegen in Sudan, rund 200 km nordöstlich von Khartum, nahe dem Dorf Bagrawija. Sie lassen sich von der Lage her grob in drei Gruppen einteilen (Bagrawija Nord, Süd und West) und befinden sich über kleine Hügel verteilt, die rund ein viertel Quadratkilometer groß sind. Insgesamt handelt es sich um mehr als 900 Pyramiden und Gräber, wobei sich die meisten bei Bagrawija Süd und West befinden. Die meist aus Stein erbauten Pyramiden von Meroe sind mit einer Höhe von unter 30m kleiner als die bekannten altägyptischen Pyramiden und dienten den Königen, Königinnen und hohen Beamten des historischen Reiches von Kusch in Nubien als Grabstätten. Ihr Entstehungszeitraum reicht hauptsächlich von circa 300 v. Chr. bis etwa 300 n. Chr. Die erste Pyramide in Meroe, die sicher einem Herrscher zugeschrieben werden kann stammt von Ergamenes, der um 280 v. Chr. regierte. Die Pyramiden von Meroe hat Sudan als UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen. In allen Lebensbereichen, besonders in der Kultur der herrschenden Klasse Nubiens ist eine starke Anlehnung an Ägypten wiederzufinden. Glaubensvorstellungen und die materielle Kultur werden vom nördlichen Nachbarn vor allem zu Beginn der nubischen Eigenstaatlichkeit dominiert. In diesem Kontext wurde wohl auch der Brauch, sich in Pyramiden bestatten zu lassen, von der herrschenden Schicht (siehe Nubische Pyramiden) übernommen. Jedoch nicht nur die architektonischen Formen wurden von Ägypten kopiert, sondern auch der Glaube an ein Leben nach dem Tod. Hier lassen sich, soweit schriftliche Quellen vorhanden sind, fast identische Riten und Sitten wie in Ägypten wiederfinden. Vor allem war es wichtig, dass dem Toten auch nach seinem Tode gedacht und ihm Opfer dargebracht werden, wofür relativ aufwendige, auch oberirdisch zugängliche Grabbauten wie eben Pyramiden mit einem Totentempel errichtet wurden. Der oberste Totengott war wie in Ägypten Osiris (der sonst anscheinend keinen eigenen Tempel und keinen Kult in Nubien besaß); Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Pyramiden von Meroe, Pyramiden von Nuri, Nubische Pyramiden, Pyramiden von al-Kurru, Pyramiden vom Berg Barkal, Pyramide des Tanotamun. Auszug: Die Pyramiden von Meroe liegen in Sudan, rund 200 km nordöstlich von Khartum, nahe dem Dorf Bagrawija. Sie lassen sich von der Lage her grob in drei Gruppen einteilen (Bagrawija Nord, Süd und West) und befinden sich über kleine Hügel verteilt, die rund ein viertel Quadratkilometer groß sind. Insgesamt handelt es sich um mehr als 900 Pyramiden und Gräber, wobei sich die meisten bei Bagrawija Süd und West befinden. Die meist aus Stein erbauten Pyramiden von Meroe sind mit einer Höhe von unter 30m kleiner als die bekannten altägyptischen Pyramiden und dienten den Königen, Königinnen und hohen Beamten des historischen Reiches von Kusch in Nubien als Grabstätten. Ihr Entstehungszeitraum reicht hauptsächlich von circa 300 v. Chr. bis etwa 300 n. Chr. Die erste Pyramide in Meroe, die sicher einem Herrscher zugeschrieben werden kann stammt von Ergamenes, der um 280 v. Chr. regierte. Die Pyramiden von Meroe hat Sudan als UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen. In allen Lebensbereichen, besonders in der Kultur der herrschenden Klasse Nubiens ist eine starke Anlehnung an Ägypten wiederzufinden. Glaubensvorstellungen und die materielle Kultur werden vom nördlichen Nachbarn vor allem zu Beginn der nubischen Eigenstaatlichkeit dominiert. In diesem Kontext wurde wohl auch der Brauch, sich in Pyramiden bestatten zu lassen, von der herrschenden Schicht (siehe Nubische Pyramiden) übernommen. Jedoch nicht nur die architektonischen Formen wurden von Ägypten kopiert, sondern auch der Glaube an ein Leben nach dem Tod. Hier lassen sich, soweit schriftliche Quellen vorhanden sind, fast identische Riten und Sitten wie in Ägypten wiederfinden. Vor allem war es wichtig, dass dem Toten auch nach seinem Tode gedacht und ihm Opfer dargebracht werden, wofür relativ aufwendige, auch oberirdisch zugängliche Grabbauten wie eben Pyramiden mit einem Totentempel errichtet wurden. Der oberste Totengott war wie in Ägypten Osiris (der sonst anscheinend keinen eigenen Tempel und keinen Kult in Nubien besaß);

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Nubische Pyramide - Herausgeber: Group, Bücher
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Nubische Pyramide - Taschenbuch

ISBN: 9781159207519

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Pyramiden von Meroe, Pyramiden von Nuri, Nubische Pyramiden, Pyramiden von al-Kurru, Pyramiden vom Berg Barkal, Pyramide des Tanotamun. Auszug: Die Pyramiden von Meroe liegen in Sudan, rund 200 km nordöstlich von Khartum, nahe dem Dorf Bagrawija. Sie lassen sich von der Lage her grob in drei Gruppen einteilen (Bagrawija Nord, Süd und West) und befinden sich über kleine Hügel verteilt, die rund ein viertel Quadratkilometer groß sind. Insgesamt handelt es sich um mehr als 900 Pyramiden und Gräber, wobei sich die meisten bei Bagrawija Süd und West befinden. Die meist aus Stein erbauten Pyramiden von Meroe sind mit einer Höhe von unter 30m kleiner als die bekannten altägyptischen Pyramiden und dienten den Königen, Königinnen und hohen Beamten des historischen Reiches von Kusch in Nubien als Grabstätten. Ihr Entstehungszeitraum reicht hauptsächlich von circa 300 v. Chr. bis etwa 300 n. Chr. Die erste Pyramide in Meroe, die sicher einem Herrscher zugeschrieben werden kann stammt von Ergamenes, der um 280 v. Chr. regierte. Die Pyramiden von Meroe hat Sudan als UNESCO-Weltkulturerbe vorgeschlagen. In allen Lebensbereichen, besonders in der Kultur der herrschenden Klasse Nubiens ist eine starke Anlehnung an Ägypten wiederzufinden. Glaubensvorstellungen und die materielle Kultur werden vom nördlichen Nachbarn vor allem zu Beginn der nubischen Eigenstaatlichkeit dominiert. In diesem Kontext wurde wohl auch der Brauch, sich in Pyramiden bestatten zu lassen, von der herrschenden Schicht (siehe Nubische Pyramiden) übernommen. Jedoch nicht nur die architektonischen Formen wurden von Ägypten kopiert, sondern auch der Glaube an ein Leben nach dem Tod. Hier lassen sich, soweit schriftliche Quellen vorhanden sind, fast identische Riten und Sitten wie in Ägypten wiederfinden. Vor allem war es wichtig, dass dem Toten auch nach seinem Tode gedacht und ihm Opfer dargebracht werden, wofür relativ aufwendige, auch oberirdisch zugängliche Grabbauten wie eben Pyramiden mit einem Totentempel errichtet wurden. Der oberste Totengott war wie in Ägypten Osiris (der sonst anscheinend keinen eigenen Tempel und keinen Kult in Nubien besaß); Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Detailangaben zum Buch - Nubische Pyramide


EAN (ISBN-13): 9781159207519
ISBN (ISBN-10): 1159207518
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
36 Seiten
Gewicht: 0,073 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2009-06-09T11:54:32+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-05-03T15:37:56+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159207519

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-20751-8, 978-1-159-20751-9


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