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Nsu-Motorrad - Herausgegeben von Group, Bücher
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Herausgegeben von Group, Bücher:
Nsu-Motorrad - Taschenbuch

2011, ISBN: 9781159207380

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: NSU Max, NSU Fox, NSU Lux, NSU 501 T, NSU 125ZDB. Auszug: Die NSU Max war eines der populärsten 250er Motorräder der 1950er und 1960er Jahre. Die offizielle Typbezeichnung lautete: NSU 251 OSB. Das Kürzel OSB war die Abkürzung für Obengesteuert Sport Blockmotor. Die Zahl 251 gab Auskunft über den Hubraum sowie die Anzahl der Zylinder (251 = 250 cm³ 1 Zylinder). Hergestellt wurde sie von 1952 bis 1963 von den NSU Motorenwerken in Neckarsulm. Gebaut wurden 97.120 Stück. Im Verlauf der Produktion gab es drei Versionen: Die Standardmax wurde erst nach dem Erscheinen der Spezialmax 1954 so bezeichnet. Davor lautete die Bezeichnung einfach Max. Um den hohen Einfuhrzoll für 250 cm³ Motorräder in Österreich zu umgehen, wurde 1955/56 eigens für den Export nach Österreich die Ausführung 301 OSB mit 297 cm³ Hubraum gebaut (2756 Stück). Sie leistete 15,4 kW (21 PS) bei 6600/min. In Deutschland hätte diese Ausführung nur geringe Aussicht auf Erfolg gehabt, weil der weitverbreitete alte Motorradführerschein Klasse 4 auf Fahrzeuge bis 250 cm³ beschränkt war. Völlig neu an der NSU Max war die sogenannte Ultramax-Steuerung der obenliegenden Nockenwelle des Einzylindermotors, d. h., die Nockenwelle wurde durch zwei Schubstangen und nicht durch eine Kette oder eine Königswelle angetrieben. Diese Konstruktion von Chefkonstrukteur Albert Roder wurde auch später bei der Superfox, der MAXI und beim Zweizylindermotor des Kleinwagens NSU Prinz beibehalten. Der Preßstahlrahmen und die Radaufhängung durch geschobene Kurzschwingen vorn und eine Cantileverschwinge mit fast flach liegender Zentralfeder und integriertem Stoßdämpfer hinten entsprachen weitestgehend denen der NSU Lux, allerdings in verstärkter Ausführung. 1956 erhielt die Supermax statt der Zentralfeder zwei herkömmliche Federbeine hinten. Mit 17 PS bzw. 12,5 kW (anfangs 15 PS) war die NSU Max das überlegene Motorrad seiner Klasse. Die Mehrleistung der Supermax beruht allein auf einem geänderten Luftfilter, einem geänderten Ansaugraum im Rahmen und einer geänderten Vergaser-Düsenbest2011. 24 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Nsu-Motorrad
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Nsu-Motorrad - Taschenbuch

2011, ISBN: 1159207380

ID: 4965074313

[EAN: 9781159207380], Neubuch, [PU: General Books Feb 2011], TECHNOLOGY & ENGINEERING / INDUSTRIAL DESIGN GENERAL, - 'Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: NSU Max, NSU Fox, NSU Lux, NSU 501 T, NSU 125ZDB. Auszug: Die NSU Max war eines der populärsten 250er Motorräder der 1950er und 1960er Jahre. Die offizielle Typbezeichnung lautete: NSU 251 OSB. Das Kürzel OSB war die Abkürzung für Obengesteuert; Sport; Blockmotor. Die Zahl 251 gab Auskunft über den Hubraum sowie die Anzahl der Zylinder (251 = 250 cm ; 1 Zylinder). Hergestellt wurde sie von 1952 bis 1963 von den NSU Motorenwerken in Neckarsulm. Gebaut wurden 97.120 Stück. Im Verlauf der Produktion gab es drei Versionen: Die Standardmax wurde erst nach dem Erscheinen der Spezialmax 1954 so bezeichnet. Davor lautete die Bezeichnung einfach Max. Um den hohen Einfuhrzoll für 250 cm Motorräder in Österreich zu umgehen, wurde 1955/56 eigens für den Export nach Österreich die Ausführung 301 OSB mit 297 cm Hubraum gebaut (2756 Stück). Sie leistete 15,4 kW (21 PS) bei 6600/min. In Deutschland hätte diese Ausführung nur geringe Aussicht auf Erfolg gehabt, weil der weitverbreitete alte Motorradführerschein Klasse 4 auf 'Fahrzeuge bis 250 cm ' beschränkt war. Völlig neu an der NSU Max war die sogenannte Ultramax-Steuerung der obenliegenden Nockenwelle des Einzylindermotors, d. h., die Nockenwelle wurde durch zwei Schubstangen und nicht durch eine Kette oder eine Königswelle angetrieben. Diese Konstruktion von Chefkonstrukteur Albert Roder wurde auch später bei der Superfox, der MAXI und beim Zweizylindermotor des Kleinwagens NSU Prinz beibehalten. Der Preßstahlrahmen und die Radaufhängung durch geschobene Kurzschwingen vorn und eine Cantileverschwinge mit fast flach liegender Zentralfeder und integriertem Stoßdämpfer hinten entsprachen weitestgehend denen der NSU Lux, allerdings in verstärkter Ausführung. 1956 erhielt die Supermax statt der Zentralfeder zwei herkömmliche Federbeine hinten. Mit 17 PS bzw. 12,5 kW (anfangs 15 PS) war die NSU Max das überlegene Motorrad seiner Klasse. Die Mehrleistung der Supermax beruht allein auf einem geänderten Luftfilter, einem geänderten Ansaugraum im Rahmen und einer geänderten Vergaser-Düsenbest' 24 pp. Deutsch

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Nsu-Motorrad
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Nsu-Motorrad - neues Buch

2011, ISBN: 1159207380

ID: 4964060525

[EAN: 9781159207380], Neubuch, [PU: General Books], TECHNOLOGY & ENGINEERING / INDUSTRIAL DESIGN GENERAL, - Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: NSU Max, NSU Fox, NSU Lux, NSU 501 T, NSU 125ZDB. Auszug: Die NSU Max war eines der populärsten 250er Motorräder der 1950er und 1960er Jahre. Die offizielle Typbezeichnung lautete: NSU 251 OSB. Das Kürzel OSB war die Abkürzung für Obengesteuert; Sport; Blockmotor. Die Zahl 251 gab Auskunft über den Hubraum sowie die Anzahl der Zylinder (251 = 250 cm ; 1 Zylinder). Hergestellt wurde sie von 1952 bis 1963 von den NSU Motorenwerken in Neckarsulm. Gebaut wurden 97.120 Stück. Im Verlauf der Produktion gab es drei Versionen: Die Standardmax wurde erst nach dem Erscheinen der Spezialmax 1954 so bezeichnet. Davor lautete die Bezeichnung einfach Max. Um den hohen Einfuhrzoll für 250 cm Motorräder in Österreich zu umgehen, wurde 1955/56 eigens für den Export nach Österreich die Ausführung 301 OSB mit 297 cm Hubraum gebaut (2756 Stück). Sie leistete 15,4 kW (21 PS) bei 6600/min. In Deutschland hätte diese Ausführung nur geringe Aussicht auf Erfolg gehabt, weil der weitverbreitete alte Motorradführerschein Klasse 4 auf Fahrzeuge bis 250 cm beschränkt war. Völlig neu an der NSU Max war die sogenannte Ultramax-Steuerung der obenliegenden Nockenwelle des Einzylindermotors, d. h., die Nockenwelle wurde durch zwei Schubstangen und nicht durch eine Kette oder eine Königswelle angetrieben. Diese Konstruktion von Chefkonstrukteur Albert Roder wurde auch später bei der Superfox, der MAXI und beim Zweizylindermotor des Kleinwagens NSU Prinz beibehalten. Der Preßstahlrahmen und die Radaufhängung durch geschobene Kurzschwingen vorn und eine Cantileverschwinge mit fast flach liegender Zentralfeder und integriertem Stoßdämpfer hinten entsprachen weitestgehend denen der NSU Lux, allerdings in verstärkter Ausführung. 1956 erhielt die Supermax statt der Zentralfeder zwei herkömmliche Federbeine hinten. Mit 17 PS bzw. 12,5 kW (anfangs 15 PS) war die NSU Max das überlegene Motorrad seiner Klasse. Die Mehrleistung der Supermax beruht allein auf einem geänderten Luftfilter, einem geänderten Ansaugraum im Rahmen und einer geänderten Vergaser-Düsenbest

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Nsu-Motorrad - Herausgeber: Group, Bücher
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Nsu-Motorrad - Taschenbuch

1950, ISBN: 9781159207380

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: NSU Max, NSU Fox, NSU Lux, NSU 501 T, NSU 125ZDB. Auszug: Die NSU Max war eines der populärsten 250er Motorräder der 1950er und 1960er Jahre. Die offizielle Typbezeichnung lautete: NSU 251 OSB. Das Kürzel OSB war die Abkürzung für Obengesteuert; Sport; Blockmotor. Die Zahl 251 gab Auskunft über den Hubraum sowie die Anzahl der Zylinder (251 = 250 cm³; 1 Zylinder). Hergestellt wurde sie von 1952 bis 1963 von den NSU Motorenwerken in Neckarsulm. Gebaut wurden 97.120 Stück. Im Verlauf der Produktion gab es drei Versionen: Die Standardmax wurde erst nach dem Erscheinen der Spezialmax 1954 so bezeichnet. Davor lautete die Bezeichnung einfach Max. Um den hohen Einfuhrzoll für 250 cm³ Motorräder in Österreich zu umgehen, wurde 1955/56 eigens für den Export nach Österreich die Ausführung 301 OSB mit 297 cm³ Hubraum gebaut (2756 Stück). Sie leistete 15,4 kW (21 PS) bei 6600/min. In Deutschland hätte diese Ausführung nur geringe Aussicht auf Erfolg gehabt, weil der weitverbreitete alte Motorradführerschein Klasse 4 auf "Fahrzeuge bis 250 cm³" beschränkt war. Völlig neu an der NSU Max war die sogenannte Ultramax-Steuerung der obenliegenden Nockenwelle des Einzylindermotors, d. h., die Nockenwelle wurde durch zwei Schubstangen und nicht durch eine Kette oder eine Königswelle angetrieben. Diese Konstruktion von Chefkonstrukteur Albert Roder wurde auch später bei der Superfox, der MAXI und beim Zweizylindermotor des Kleinwagens NSU Prinz beibehalten. Der Preßstahlrahmen und die Radaufhängung durch geschobene Kurzschwingen vorn und eine Cantileverschwinge mit fast flach liegender Zentralfeder und integriertem Stoßdämpfer hinten entsprachen weitestgehend denen der NSU Lux, allerdings in verstärkter Ausführung. 1956 erhielt die Supermax statt der Zentralfeder zwei herkömmliche Federbeine hinten. Mit 17 PS bzw. 12,5 kW (anfangs 15 PS) war die NSU Max das überlegene Motorrad seiner Klasse. Die Mehrleistung der Supermax beruht allein auf einem geänderten Luftfilter, einem geänderten Ansaugraum im Rahmen und einer geänderten Vergaser-Düsenbest Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Nsu-Motorrad - Taschenbuch

1950, ISBN: 9781159207380

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: NSU Max, NSU Fox, NSU Lux, NSU 501 T, NSU 125ZDB. Auszug: Die NSU Max war eines der populärsten 250er Motorräder der 1950er und 1960er Jahre. Die offizielle Typbezeichnung lautete: NSU 251 OSB. Das Kürzel OSB war die Abkürzung für Obengesteuert; Sport; Blockmotor. Die Zahl 251 gab Auskunft über den Hubraum sowie die Anzahl der Zylinder (251 = 250 cm³; 1 Zylinder). Hergestellt wurde sie von 1952 bis 1963 von den NSU Motorenwerken in Neckarsulm. Gebaut wurden 97.120 Stück. Im Verlauf der Produktion gab es drei Versionen: Die Standardmax wurde erst nach dem Erscheinen der Spezialmax 1954 so bezeichnet. Davor lautete die Bezeichnung einfach Max. Um den hohen Einfuhrzoll für 250 cm³ Motorräder in Österreich zu umgehen, wurde 1955/56 eigens für den Export nach Österreich die Ausführung 301 OSB mit 297 cm³ Hubraum gebaut (2756 Stück). Sie leistete 15,4 kW (21 PS) bei 6600/min. In Deutschland hätte diese Ausführung nur geringe Aussicht auf Erfolg gehabt, weil der weitverbreitete alte Motorradführerschein Klasse 4 auf "Fahrzeuge bis 250 cm³" beschränkt war. Völlig neu an der NSU Max war die sogenannte Ultramax-Steuerung der obenliegenden Nockenwelle des Einzylindermotors, d. h., die Nockenwelle wurde durch zwei Schubstangen und nicht durch eine Kette oder eine Königswelle angetrieben. Diese Konstruktion von Chefkonstrukteur Albert Roder wurde auch später bei der Superfox, der MAXI und beim Zweizylindermotor des Kleinwagens NSU Prinz beibehalten. Der Preßstahlrahmen und die Radaufhängung durch geschobene Kurzschwingen vorn und eine Cantileverschwinge mit fast flach liegender Zentralfeder und integriertem Stoßdämpfer hinten entsprachen weitestgehend denen der NSU Lux, allerdings in verstärkter Ausführung. 1956 erhielt die Supermax statt der Zentralfeder zwei herkömmliche Federbeine hinten. Mit 17 PS bzw. 12,5 kW (anfangs 15 PS) war die NSU Max das überlegene Motorrad seiner Klasse. Die Mehrleistung der Supermax beruht allein auf einem geänderten Luftfilter, einem geänderten Ansaugraum im Rahmen und einer geänderten Vergaser-Düsenbest Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Nsu-Motorrad: Nsu Max, Nsu Fox, Nsu Lux, Nsu 501 T, Nsu 125zdb (German Edition)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Nicht dargestellt. Kapitel: NSU Max, NSU Fox, NSU Lux, NSU 501 T, NSU 125ZDB. Auszug: Die NSU Max war eines der populärsten 250er Motorräder der 1950er und 1960er Jahre. Die offizielle Typbezeichnung lautete: NSU 251 OSB. Das Kürzel OSB war die Abkürzung für Obengesteuert; Sport; Blockmotor. Die Zahl 251 gab Auskunft über den Hubraum sowie die Anzahl der Zylinder (251 = 250 cm³; 1 Zylinder). Hergestellt wurde sie von 1952 bis 1963 von den NSU Motorenwerken in Neckarsulm. Gebaut wurden 97.120 Stück. Im Verlauf der Produktion gab es drei Versionen: Die Standardmax wurde erst nach dem Erscheinen der Spezialmax 1954 so bezeichnet. Davor lautete die Bezeichnung einfach Max. Um den hohen Einfuhrzoll für 250 cm³ Motorräder in Österreich zu umgehen, wurde 1955/56 eigens für den Export nach Österreich die Ausführung 301 OSB mit 297 cm³ Hubraum gebaut (2756 Stück). Sie leistete 15,4 kW (21 PS) bei 6600/min. In Deutschland hätte diese Ausführung nur geringe Aussicht auf Erfolg gehabt, weil der weitverbreitete alte Motorradführerschein Klasse 4 auf "Fahrzeuge bis 250 cm³" beschränkt war. Völlig neu an der NSU Max war die sogenannte Ultramax-Steuerung der obenliegenden Nockenwelle des Einzylindermotors, d. h., die Nockenwelle wurde durch zwei Schubstangen und nicht durch eine Kette oder eine Königswelle angetrieben. Diese Konstruktion von Chefkonstrukteur Albert Roder wurde auch später bei der Superfox, der MAXI und beim Zweizylindermotor des Kleinwagens NSU Prinz beibehalten. Der Preßstahlrahmen und die Radaufhängung durch geschobene Kurzschwingen vorn und eine Cantileverschwinge mit fast flach liegender Zentralfeder und integriertem Stoßdämpfer hinten entsprachen weitestgehend denen der NSU Lux, allerdings in verstärkter Ausführung. 1956 erhielt die Supermax statt der Zentralfeder zwei herkömmliche Federbeine hinten. Mit 17 PS bzw. 12,5 kW (anfangs 15 PS) war die NSU Max das überlegene Motorrad seiner Klasse. Die Mehrleistung der Supermax beruht allein auf einem geänderten Luftfilter, einem geänderten Ansaugraum im Rahmen und einer geänderten Vergaser-Düsenbest

Detailangaben zum Buch - Nsu-Motorrad: Nsu Max, Nsu Fox, Nsu Lux, Nsu 501 T, Nsu 125zdb (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9781159207380
ISBN (ISBN-10): 1159207380
Taschenbuch
Erscheinungsjahr: 2011
Herausgeber: General Books
24 Seiten
Gewicht: 0,052 kg
Sprache: ger/Deutsch

Buch in der Datenbank seit 2010-09-09T19:54:28+02:00 (Berlin)
Detailseite zuletzt geändert am 2012-09-15T02:00:00+02:00 (Berlin)
ISBN/EAN: 9781159207380

ISBN - alternative Schreibweisen:
1-159-20738-0, 978-1-159-20738-0


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